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Alt 03.06.2014, 19:23   #5
CHA23
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Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
Umfang runter, Intensität hoch!

Das mit der Intensität ist natürlich schwierig zu steigern, wenn du mitten in der Mitteldistanzvorbereitung schon drei Sprintdistanzen absolviert hast. Dann müsste deine Form ja ohnehin jetzt schon ziemlich gut sein und es ist nicht ganz einfach da noch mal was drauf zu packen.

Ich würde auf jeden Fall die nächste Woche bei ca. 12h bleiben (wenn du dich sehr gut fühlst auch nochmal auf 15h steigern) mit je einer laufeinheit TDL (z.b. 3x3km) im MD-Renntempo, 4x10km Rad im Renntempo und in dem Gelände, das dich beim saisonhöhepunkt erwartet und eine Schwimmeinheit mit z.b. 15x100 Renntempo (je 15s Pause) plus einer langen Radeinheit und einer langen Laufeinheit mit endbeschleunigung, die woche drauf dann nur noch 10h (nur eine lange Rad-Lauf-Koppeleinheit) und die woche vor der MD nur noch 8h trainieren (ohne lange Einheit und mit den oben skizzierten Renntempoeinheiten, diese aber nur halb so lang.
Klingt grundsätzlich sinnvoll, die Stundenzahl erstaunt mich etwas. Aber mit dem anstehenden Pfingstwochenende und der Wettervorhersage durchaus realistisch. Wahrscheinlich wird es eine längere MTB-Tour werden.

Meine Trainingsintensität ist in der Regel stets recht hoch, lockere Einheiten gibt es höchstens, wenn ich (derzeit selten) mit einer Radgruppe unterwegs bin. Soll ich das nochmals steigern?

Form draufpacken wird in der Tat schwierig sein, meine Trainingsdaten sind auf dem Rad und im Schwimmen besser als zuvor und beim Lauf auf gutem Niveau. Entscheidend wird sein, dass ich an den beiden WK-Tagen auch tatsächlich mein Potenzial abrufen kann und ich mich die Woche zwischen den beiden Rennen auch gut erholen kann (wirklich Renntempo?). Ab Donnerstag vor dem 1. Wettkampf wirklich rausnehmen, passt das?

Die 3*3 TDL klingen gut, sollte man die in einen längeren (15k) Lauf einbinden oder doch eher kurz halten?
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