Bevor sich hier alle gegenseitig die Köpfe einschlagen, versuch ich mal zum Thema zurückzukommen:
Zitat:
Zitat von RatzFatz
Andererseits bieten Trainingseinheiten auch immer gute Rückmeldungen über den Trainingszustand. So kann man als Läufer recht gut an den Intervalleinheiten sehen, wo man steht, wo die Entwicklung hingeht. Auf dem Rad kann man das ohne Leistungsmesser eher schwer. An Steigungen geht das noch am besten, weil dort der Windeinfluß im Rauschen untergeht.
Die Einteilung beim Intervalltraining mit SRM geht besser. Der Puls reagiert da viel zu träge um vernünftig die Belastung zu finden. Mit SRM sehe ich sofort die 400Watt, während der Puls noch hinterherhinkt. Da merke ich gleich, dass ich zu schnell starte. Mit Pulsmesser seh ich das nicht einmal bei der Auswertung.
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Wenn ich Dich und Klugschnacker richtig verstanden habe, seht Ihr im Leistungsmesser vor allem eine Möglichkeit, seine Trainingsfortschritte zu erkennen und evtl. Übertraining zu erkennen. Letzteres würd ich mir mittlerweile auch ohne Meßgerät zutrauen, ersteres find ich durchaus sinnvoll, auch wenns sicher ohne ginge. Beim Laufen nehm ich ja auch meine Zeiten und gucke damit wo ich grade stehe.
Dass sowas für Intervalle auf dem Rad recht praktisch ist, war mir schon klar, aber das ist ja für Langdistanztriathleten eher nicht so wichtig.
Kann man das so zusammenfassen oder gibts noch andere Benefits?