Ich habe die Woche gerade mit einem kurzen DL ausklingen lassen. Bin in der Dämmerung los und kurz darauf war es auch dunkel. Ich natürlich trotzdem ab in den Wald und es war wieder brutal unheimlich. Warum mache ich das eigentlich immer wieder? Aber immer noch besser als damals, als ich im Nebel noch viel tiefer im noch viel dunkleren Wald war
Hier die Woche im Überblick:
Mo: 1h Unischwimmen
Di: Freeletics Aphrodite 27:15, 6km flotter DL
Mi: 1h Unischwimmen
Do: Freeletics Aphrodite 25:45
Fr: 125km RR (RSG Citybike) 1400hm
Sa: 199.99km RR 2315hm
So: 7km DL
Macht in Summe 15:35h, davon 11:40 Rad.
Die Woche war eigentlich ganz gut. Schwimmen war Standard, Freeletics bin ich nach ner guten Woche Pause wieder eingestiegen, Rad auch viel gemacht und Laufen ist natürlich zu wenig, aber zumindest war ich zwei Mal und da war's auch nicht soo schlecht.
Irgendwie muss ich die Lauferei bis Moret aber trotzdem nochmal voran treiben. Aber irgendwie sitzt mir das Rad auch im Nacken und ständig steht etwas an. Das Osterwochenende viele Ausfahrten mit diversen Leuten, dann das Rennen am 1. Mai, nach dem ersten Mai gibt es noch eine Probefahrt für die Verbandsfahrt über die 222km Strecke, dann das Radtrainingslager des Vereins und dann ist Moret auch schon. Nichts desto trotz, ohne Laufen gehts nicht, also werde ich das wohl in der Woche nach dem ersten Mai bis zum Radtrainingslager etwas intensivieren - hoffentlich
Morgen wird das Osterwochenende mit einer weiteren Verbandsprobefahrt mit der RSG Citybike abgeschlossen, die Runde geht 170km, aber wie ich mich kenne, werde ich doch noch auf die 200 auffüllen, diesmal besser 201, sicher ist sicher
