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So, die Woche ist rum. Es lief schon besser, aber es ist immer noch eine Menge Luft nach oben. Am Wochenende stand eigentlich eine längere Radausfahrt im Plan, die ist dann einer MTB-Tour gewichen. Zu mehr hätte es wohl auch noch nicht gereicht. Insgesamt kamen so recht enttäuschende acht Stunden zusammen, kein Schwimmen, kein Athletik-Training. Ich merke tatsächlich die Urlaubsreife in mir... Zum Glück geht es am Mittwoch los, bis Ostern werde ich den Alltag gegen die türkische Sonne eintauschen. Vorher werde ich nochmal eine schöne Grundlageneinheit auf dem Rad verbringen (vorerst die letzte, es kommt nämlich kein Rad mit) und dann folgt Erholung. Ich will mir dort bewusst keinen Stress machen, daher habe ich auch keinen festen Plan aufgestellt. Eine grobe Orientierung sagt lediglich viel Schwimmen, ein wenig Laufen und ansonsten was im Urlaub halt so Spass macht, Volleyball und ähnliches. An sich fängt nächste Woche die G1-Phase nach Friel an, mal sehen ob da ein Schwimmblock nicht auch schon was taugt. Da ich wahrscheinlich im Urlaub nur ein Tablet mithabe werden sich meine Beiträge hier in engen Grenzen halten, aber reinschauen werde ich mit Sicherheit. Am Sonntag nach Ostern folgt dann eine erste Wasserstandsbestimmung, der Oberelbe-Marathon nach Dresden. Ein sehr empfehlenswerter Wettkampf und mein dritter Start über die HM-Distanz. Mal sehen was die lückenhafte Vorbereitung so zulässt...
Ich habe mich am Wochenende mit der zur Zeit als HIIT bekannten Trainingsphilosophie beschäftigt, zumindest mal grob eingelesen. Hat da jemand von Euch Erfahrung mit als Vorbereitung für MD/LD-Wettkämpfe? Klingt ein bisschen stark idealisiert für mich, extrem kurze Trainingseinheiten mit derselben Wirkung wie lange GA-Sets? Ich persönlich würde wohl mit meiner Herz-Fragestellung ohne endgültige Klärung nicht einsteigen, an sich wäre es aber schon ein spannender Ansatz, zumindest wenn es funktioniert...
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Weil ich will!
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