Interessaneter Beitrag (Quelle:
https://www.veganesauge.wordpress.co...enwartsflucht/)
"So auch den Paleofoodblogger Robert Bock, der in einem furchtbar peinlichen, zum fremdschämen schlechten Eintrag von Götterdämmerung schwadroniert, weil zwei Autorinnen nicht mehr vegan essen. Ikonen sollen es sein, von denen ich allerdings noch nie gehört habe. Es ist schon eine Zeit her, dass ich so eine billige und schlechte Demagogie über mich ergehen ließ, in der der Protagonist die “Bekennenden” in den Olymp seiner Phantasie hebt, als gefallene Göttinnen, die zu den Menschen, dem wahren Leben zurückkehren, reumütig und unterwerfend. Für solche Damen hat er größten Respekt. Alle die nicht seiner Meinung sind, sind wahrscheinlich so wie ich. Ich wette er denkt, dieser Artikel sei über ihn. Wer so im Hypnosestil schreibt (tu es einfach!), ist vermutlich auch ziemlich eitel. Aber das Geseier ist selbstentlarvend, voller Projektionen und kaum der Rede wert. Wir lernen daraus höchstens: Die Paleo-Diät braucht Veganer die sie abwerten kann, um als Struktur zu existieren. Und eben dieser Steinzeit-Unfug ist mir jetzt aber schon ein paar mal zu oft über den Weg gelaufen, mich nerven diese Dummentrends. Als Veganerin und auch als Ernährungsinteressierte. Von daher, für die Akte…
Wirklich spannend im Vergleich zwischen Paleo-Diät und veganer Ernährung ist sowieso nur ein Aspekt: Die Steinzeitler zeigen in die Steinzeit, und wir Veganer zeigen in die Zukunft."