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Alt 28.02.2014, 16:08   #14
NBer
Szenekenner
 
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Registriert seit: 21.11.2008
Ort: Neubrandenburg
Beiträge: 6.974
Zitat:
Zitat von Kasrwatzmuff Beitrag anzeigen
......Der HF-Messer berücksichtigt momentane körperliche Einschränkungen nämlich nicht.....
wie meinste das? das die HF nicht berücksichtigt, dass man mit gerissener achillessehne läuft? wenn man durch körperliche beeinträchtigungen nicht in der lage ist bestimmte belastungsstufen zu erreichen ist doch nicht die HF bzw der HFmesser schuld, sondern die nicht an die beeinträchtigung angepassten trainingsvorgaben.

Zitat:
Zitat von Kasrwatzmuff Beitrag anzeigen
......Wie hier auch angesprochen, denke ich auch, dass zunächst eine Änderung der Frequenz leichter zu erreichen ist.....
nein, ist es nicht. es ist BESSER, aber nicht leichter. kann jeder an sich selbst, oder an anderen beobachten. wenn es schwer wird, das tempo aber beibehalten werden soll, dann wird der aufwand erhöht, die kraft, mit der gelaufen wird. das bedeutet, dass die schrittlänge zunimmt. eine erhöhung der frequenz im ermüdeten zustand setzt motorische fähigkeiten voraus, die erst antrainiert werden müssen.
ist beim radfahren ürbigens dasselbe. wer ein bestimmtes tempo nicht mehr halten kann, schaltet in 99,9% der fälle auf einen schwereren gang....erhöhung der kraft, nicht der frequenz.

Zitat:
Zitat von Kasrwatzmuff Beitrag anzeigen
Ein Grund für meine Frage ist auch meine Eigenschaft als Lauftreffleiter. Da bekommt man oft interessante Fragen (wie etwa: gleichen sich eigentlich Gegenwind und Rückenwind aus?) gestellt.....
stimmt, bei anfängern kommen oft fragen, über die man so noch nie nachgedacht hat. bei wind und gegenwind ist es relativ einfach. die frage gibt es ähnlich beim radfahren (gleicht sich berghoch und bergrunter aus). in beiden fällen muss die antwort natürlich nein lauten.
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