Guter Beitrag!
Zitat:
Zitat von TheRunningNerd
Der einzelne Vegetarier ist zunächstmal kein Fleisch aus einem einfachen Grunde: er fühlt sich schlecht dabei, etwas zu essen, was dafür gelitten hat, das es nun von ihm gegessen werden kann. Und das kann man doch einfach mal akzeptieren und muss nicht immer mit "Blödsinn", "Schwachsinn", "Bullshit" und so weiter gegen das individuelle Gefühl eines anderen Menschen touretteartig anargumentieren
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Im Grunde stimme ich dir da zu. Allerdings muss ich auch anmerken, dass Vegetarier (und insbesondere Veganer) sehr oft versuchen, ihre eigenen Moralvorstellungen einem unter die Nase zu reiben und einen mit Rechtfertigungsaufforderungen nerven (was es sicherlich auch von anderen Seite, auch von der Paleoseite (!!), gibt) und zum Anderen muss man die individuellen Entscheidungen von den allgemeinen Konsequenzen trennen. Was jemand für sich privat entscheidet, muss mich erstmal nicht interessieren, wenn diese Entscheidung aber dann, wie im verlinkten Vortrag von Savory geschildert, zum Klimawandel führt, dann geht mich das schon was an. Wenn sich jemand ein Auto mit 20l Verbrauch kauft, dann würde ja auch niemand etwas einwenden, wenn ich diese "persönliche" (?) Entscheidung kritisiere.