triathlon-szene.de |  Europas aktivstes Triathlon  Forum

triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum (https://www.triathlon-szene.de/forum/index.php)
-   Trainings-Blogs (https://www.triathlon-szene.de/forum/forumdisplay.php?f=35)
-   -   Laufen bis zur Erkenntnis (https://www.triathlon-szene.de/forum/showthread.php?t=40669)

Acula 04.11.2016 15:56

Laufen bis zur Erkenntnis
 
Laufen bis zur Erkenntnis
Willkommen zu meinem neuen Blog mit den Themen Schwerpunkten Laufen und Ernährung. Dies wird so aussehen, dass ich hier regelmäßig über mein Training schreiben werde und unregelmäßig eine Art Kolumne zum Thema Ernährung schreibe, bei der ich Anekdoten aus der Branche oder auch mal Studien und andere Inhalte aufgreifen werden. Es soll aber eher lustig schmunzelnd gestaltet sein und definitiv nicht die Suche nach der perfekten Ernährung oder ähnlichem. Der Titel bezieht sich darauf, dass ich vorhabe bis zum Abschluss meines Studiums Lauf Bestzeiten erzielen möchte, was nicht schwer ist, da ich bislang nur eine 47 auf 10 km stehen habe. :Cheese: Für das nächste Jahr sind bislang 2 Wettkämpfe geplant. Ein 10 km Lauf am 19.5. auf den ich mein Training auslegen werde und am 11.6. 15 km in der Staffel des Bonn Triathlons zu Laufen.

Der Plan
Ab dem 7.11. beginnt das Training. Ich richte mich dabei immer nach dem 3:1 Rhythmus und habe mir folgende Gliederung übernommen und werde hier mal nicht die "normalen" Läufe aufzählen. Geplant sind 2 weitere Qualitätseinheiten pro Woche.
VP1
Ziel: Kraft, Koordination, Laufstil
1-3. Woche: 1) 2x Sprinttraining (7*30 Meter mit 3 Minuten Pause)
5-7. Woche: 1) Sprints 2) Bergsprints
VP2
Ziel: VO2 max, Grundlagenausdauer, Kraftausdauer
9-11. Woche: 1) 15*30/30 2) 10*120/120
13-15. Woche: 1) 10*60/60 2) 4*4min/3min
Spezial Phase
Ziel: Schwelle, 10 km Tempo
17-19. Woche: 1) 10 km TWL (1 km RT + 20s, 1km - 5-10s) 2) 10-12*1km 10k Pace mit 2-3 Minuten Pause
21-23. Woche: 1) 10 km (1 km 10k Pace, 1 km 85%) 2) 4-5*2km 10k Pace mit 5 Minuten Pause
25-26. Woche: 1) 7 km TDL 10 k pace 2) 2*5 km etwas langsamer als 10k Pace
2 Wochen Tapern.
Den Umfang werde ich nicht planen, der ergibt sich einfach je nachdem wie es funktioniert. Starten werde ich mit einem Umfang von 50 km, welchen ich natürlich stetig steigern möchte.
Das Ziel ist den 10 km Lauf Sub 37 zu Laufen und weiter lohnt es sich noch nicht zu denken.

Mo77 04.11.2016 16:19

10 Minuten schneller auf einen 10er der im Mai ist?
Ich empfinde das als recht ambitioniert.
Wenn du nicht viel an der Gewichtsschraube drehen kannst oder die 47 ohne Training gelaufen bist würde ich das ziel für MICH als unrealistisch einschätzen.

Aber lass dich nicht entmutigen...
Hau rein.

ironmansub10h 04.11.2016 16:46

Wie lange Lauftraining? Wenn du ein absolutes Talent bis und früher schon mal 36 und schneller warst, dann klappt dein Plan. Ansonsten ist Theorie halt Theorie. In der Praxis wird das halt nicht hinhauen, sorry. Für ne sub 37 gehört mehr dazu als nen toölen Plan zu schreiben. Da musst halt 3:45 /km laufen. Das ist eine Minute schneller als du eben schaffst.

Acula 04.11.2016 17:46

Um die Missverständnisse die ich erzeugt habe mal aus zu räumen:
Die oben genannte Zeit bin ich vor 6 Jahren gelaufen. Mitte September bin ich mal im Training 3km All Out gelaufen mit einer 3:51er Pace (Umfang war da noch bei um die 40 km die Woche und ich laufe auch erst wieder seit März).
Ansonsten bin ich letztes Jahr bei einer SD nach 1:10h ins Ziel gekommen (nach einem Jahr Triathlon Training), habe von letztes Jahr Juli bis dieses Jahr März allerdings kaum Ausdauersport gemacht).

Thoho 04.11.2016 17:49

Welches Tempo läufst du denn aktuell bei einem 10km GA2-Trainingslauf?

Ich war im Frühling dieses Jahres dabei so im Bereich 47/48 Minuten unterwegs (also im Bereich deiner Bestzeit). Nach der LD im Juli hatte ich mir dann einen schnellen 10er für Oktober vorgenommen, wobei ich ein wenig mit der sub40 geliebäugelt habe. Dabei raus gesprungen ist jetzt eine Zeit von 42:xx Minuten. Ich würde mir zutrauen (und werde das auch versuchen), meine Leistung bis Mai auf sub40 zu steigern... aber never ever auf sub37 ;)
Aber vielleicht hast du andere Voraussetzungen und ganz andere Trainingsumfänge, oder bist schon schneller und hast nur schon länger keinen gezeiteten 10er mehr gemacht... (?)

Edit: Hatte dein vorheriges Posting noch nicht gelesen, wobei mich eine 3:50er Pace auf 3km jetzt auch noch nicht komplett vom Hocker haut ;) Ich wünsche dir aber auf jeden Fall viel Erfolg bei deinem Vorhaben!

Necon 04.11.2016 18:17

Na endlich ist der neue Blog da

Bin wieder Dabej

Acula 05.11.2016 08:06

Zitat:

Zitat von Thoho (Beitrag 1270301)
Edit: Hatte dein vorheriges Posting noch nicht gelesen, wobei mich eine 3:50er Pace auf 3km jetzt auch noch nicht komplett vom Hocker haut ;) Ich wünsche dir aber auf jeden Fall viel Erfolg bei deinem Vorhaben!

Vom Hocker hauen werde ich hier eh niemanden. Die schnellen Leute hier im Forum beeindruckt auch eine SUB 37 nicht.
Mein 3 km Lauf entsprach Laut Daniels Rechner ungefähr einer 41:20 auf 10 km. Am Mittwoch wollte ich eigentlich einen 5 km Test Laufen, konnte mich jedoch wirklich nicht quälen. Es wurde dann eine 3:53 min/km über 2,6 km. Also etwas langsamer als im September, dafür jedoch mit 10 bpm weniger, was ja auch ein gutes Zeichen ist.

Ich muss auch sagen, dass ich kein Trainings Weltmeister bin, weder was Umfang noch Intensität angeht. Mir im Training richtig in die Fresse zu hauen, erfordert immer etwas mehr Überwindung als ich mir wünschen würde.

Das die 37 Minuten für mich sehr ambitioniert sind, ist mir auch bewusst, aber ich mag Herausforderungen und an einem Ziel zu scheitern sehe ich nicht so negativ wie es hier im Forum häufig dargestellt wird. Es ist schließlich nur ein Hobby und nichts "wichtiges". Warum ich mir die Zeit zu traue, kann ich auch nicht richtig sagen, es ist eher ein Gefühl, da ich während meines letzt Jährigen Triathlon Abenteuers enorme Fortschritte gemacht habe und ich glaube diese Entwicklung reproduzieren zu können.

zappa 05.11.2016 08:12

Hau rein, reflektier Hinweise, aber mach Dein Ding! Viel Erfolg!

plastex7 05.11.2016 09:37

Ob das möglich ist oder nicht kann so oder so niemand beurteilen.
Ich finde deine Herangehensweise gut und denke wenn du dass durchziehst wirst du am Ende eine schöne neue Bestzeit stehen haben.
Viel Erfolg dabei!

Adept 05.11.2016 10:00

Zitat:

Zitat von Acula (Beitrag 1270275)
Laufen bis zur Erkenntnis
Willkommen zu meinem neuen Blog mit den Themen Schwerpunkten Laufen und Ernährung. Dies wird so aussehen, dass ich hier regelmäßig über mein Training schreiben werde und unregelmäßig eine Art Kolumne zum Thema Ernährung schreibe, bei der ich Anekdoten aus der Branche oder auch mal Studien und andere Inhalte aufgreifen werden. Es soll aber eher lustig schmunzelnd gestaltet sein und definitiv nicht die Suche nach der perfekten Ernährung oder ähnlichem. Der Titel bezieht sich darauf, dass ich vorhabe bis zum Abschluss meines Studiums Lauf Bestzeiten erzielen möchte, was nicht schwer ist, da ich bislang nur eine 47 auf 10 km stehen habe. :Cheese: Für das nächste Jahr sind bislang 2 Wettkämpfe geplant. Ein 10 km Lauf am 19.5. auf den ich mein Training auslegen werde und am 11.6. 15 km in der Staffel des Bonn Triathlons zu Laufen.

Der Plan
Ab dem 7.11. beginnt das Training. Ich richte mich dabei immer nach dem 3:1 Rhythmus und habe mir folgende Gliederung übernommen und werde hier mal nicht die "normalen" Läufe aufzählen. Geplant sind 2 weitere Qualitätseinheiten pro Woche.
VP1
Ziel: Kraft, Koordination, Laufstil
1-3. Woche: 1) 2x Sprinttraining (7*30 Meter mit 3 Minuten Pause)
5-7. Woche: 1) Sprints 2) Bergsprints
VP2
Ziel: VO2 max, Grundlagenausdauer, Kraftausdauer
9-11. Woche: 1) 15*30/30 2) 10*120/120
13-15. Woche: 1) 10*60/60 2) 4*4min/3min
Spezial Phase
Ziel: Schwelle, 10 km Tempo
17-19. Woche: 1) 10 km TWL (1 km RT + 20s, 1km - 5-10s) 2) 10-12*1km 10k Pace mit 2-3 Minuten Pause
21-23. Woche: 1) 10 km (1 km 10k Pace, 1 km 85%) 2) 4-5*2km 10k Pace mit 5 Minuten Pause
25-26. Woche: 1) 7 km TDL 10 k pace 2) 2*5 km etwas langsamer als 10k Pace
2 Wochen Tapern.
Den Umfang werde ich nicht planen, der ergibt sich einfach je nachdem wie es funktioniert. Starten werde ich mit einem Umfang von 50 km, welchen ich natürlich stetig steigern möchte.
Das Ziel ist den 10 km Lauf Sub 37 zu Laufen und weiter lohnt es sich noch nicht zu denken.

Wenn du dein Training auf einer viel zu ambitionierten Zielzeit basierst, ist das Training nicht so effektiv, da du die Zielvorgaben (Intervalle uä.) nicht schaffen wirst. Kannst vielleicht die Zielvorgaben schrittweise steigern, aber immer realistisch bleiben, sonst bringt das nix.

Die Leute, die mit zielgerichtetem Training sub37 laufen können, laufen ohne viel Training eine sub40. Das können bestimmt hier die schnellen Leute bestätigen. Kannst ja überlegen, ob das bei dir der Fall ist.

Necon 05.11.2016 10:09

Man kann Leute auch einfach mal trainieren lassen und sehen was dann heraus kommt. Er beginnt ohnehin nicht morgen damit Intervalle mit 3:30 zu Prügeln, denn die kann er eh nicht. Er hat über Wochen und Monate wieder die Umfänge gesteigert und sich ein Ziel gesetzt, quasi das Traumziel.

Die Vorgehensweise hört sich vernünftig und strukturiert an und ob es dann eine 37 oder 39:59 wird, ist Acula ohnehin nicht so wichtig Hauptsache er kann gut und ohne Probleme trainieren und macht Fortschritte

Adept 05.11.2016 10:17

Zitat:

Zitat von Necon (Beitrag 1270393)
Man kann Leute auch einfach mal trainieren lassen und sehen was dann heraus kommt. Er beginnt ohnehin nicht morgen damit Intervalle mit 3:30 zu Prügeln, denn die kann er eh nicht. Er hat über Wochen und Monate wieder die Umfänge gesteigert und sich ein Ziel gesetzt, quasi das Traumziel.

Die Vorgehensweise hört sich vernünftig und strukturiert an und ob es dann eine 37 oder 39:59 wird, ist Acula ohnehin nicht so wichtig Hauptsache er kann gut und ohne Probleme trainieren und macht Fortschritte

Klar kannst du das. Wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht so viel rauskommen, als wenn du deine Trainingsziele realistisch setzst. Dauerhafte Unterforderung wie auch Überlastung bringt nicht so viel; das Trainingsprinzip ist logisch oder?

Hat denn jemand hier aus dem Forum mit viel zu hohen Vorgaben trainiert? Wie war da die Erfahrung? Könnte dem TE eine Hilfe sein.

finisher05 05.11.2016 11:49

Zitat:

Zitat von Adept (Beitrag 1270397)
...

Hat denn jemand hier aus dem Forum mit viel zu hohen Vorgaben trainiert? Wie war da die Erfahrung? Könnte dem TE eine Hilfe sein.

Könnte man evtl "Triathlet im Speckmantel" hernehmen, der Blog war zwar sehr unterhaltsam, aber die Erfolgsaussichten nicht erkennbar.

Acula 05.11.2016 14:59

Zitat:

Zitat von Necon (Beitrag 1270393)
Man kann Leute auch einfach mal trainieren lassen und sehen was dann heraus kommt. Er beginnt ohnehin nicht morgen damit Intervalle mit 3:30 zu Prügeln, denn die kann er eh nicht. Er hat über Wochen und Monate wieder die Umfänge gesteigert und sich ein Ziel gesetzt, quasi das Traumziel.

Die Vorgehensweise hört sich vernünftig und strukturiert an und ob es dann eine 37 oder 39:59 wird, ist Acula ohnehin nicht so wichtig Hauptsache er kann gut und ohne Probleme trainieren und macht Fortschritte

100% korrekt! Wobei es mich schon ärgern würde :dresche

Acula 05.11.2016 15:01

Freut mich, dass es hier so eine rege Beteiligung gibt. Und vielen Dank für Erfolgswünsche.
Zitat:

Zitat von Adept (Beitrag 1270391)
Wenn du dein Training auf einer viel zu ambitionierten Zielzeit basierst, ist das Training nicht so effektiv, da du die Zielvorgaben (Intervalle uä.) nicht schaffen wirst. Kannst vielleicht die Zielvorgaben schrittweise steigern, aber immer realistisch bleiben, sonst bringt das nix.

Dem stimme ich zu- allerdings kommt das Zielzeit basierende Training ja erst in 16 Wochen, bis dahin sieht man wie sich das Grundlagen Tempo entwickelt und ist schon mal ein ganzes Stück schlauer als wir es jetzt sind. Dann kann man noch adjustieren. Auf Sekunden kommt es in meinen Augen allerdings auch beim Schwellentraining nicht an, solange man die Schwelle die gut umspült und sowohl Oberschwellig als auch Unterschwellig vernünftige Reize setzt. Das man diese auch verarbeiten können muss, ist natürlich klar.

Necon 05.11.2016 21:26

Also ich würde der Kritik recht geben, wenn er nun hergeben würde und sagt für 37 min muss ich 5x1000 in 3:25 laufen können und morgen damit loslegt.
Aber soweit ich weiß, trainiert Acula mehr oder weniger angelegt an Daniels also kennt er seinen Vdot und legt danach seine Intervalle aus, somit wird er die Zeiten regelmäßig anpassen und sehen wie er sich entwickelt. Somit hat er zwar sehr hohe Ziele aber keine zu ambitionierten Zeiten.
Wenn er in den nächsten Wochen merkt es entwickelt sich nicht wie gewollt, bin ich mir sicher, dass er genug Intelligenz und Größe besitzt zu sagen, dass es so nichts wird und sein Ziel korrigiert.

Er sagt ja nicht die 37 gehen sicher.

Cube77 05.11.2016 22:13

Ich wünsche Dir viel Erfolg!!!
Ich bin auch relativ schnell von super 46 auf sub 41gekommen.
Hatte aber den Vorteil mit einem sehr erfahrenen Läufer trainieren zu können. Auch ich arbeite derzeit an sub 40, sub 37 wären für mich noch zu ambitioniert. Aber ich mag Deine Einstellung!

Saluti
Cube

triathlonnovice 06.11.2016 00:06

Zitat:

Zitat von Acula (Beitrag 1270300)
Um die Missverständnisse die ich erzeugt habe mal aus zu räumen:
Die oben genannte Zeit bin ich vor 6 Jahren gelaufen. Mitte September bin ich mal im Training 3km All Out gelaufen mit einer 3:51er Pace (Umfang war da noch bei um die 40 km die Woche und ich laufe auch erst wieder seit März).
Ansonsten bin ich letztes Jahr bei einer SD nach 1:10h ins Ziel gekommen (nach einem Jahr Triathlon Training), habe von letztes Jahr Juli bis dieses Jahr März allerdings kaum Ausdauersport gemacht).

Naja nun gut, die 6 Jahre alte Bestzeit bringt uns natürlich nicht viel.:Cheese:

Wenn wir auf deinen 3000er hochrechen, dann könntest du evtl. ne 42 Laufen. Das Rüstzeug bei 40 km/Woche solltest du haben.

Dennoch ists zu ner 37 natürlich ein gewaltiger Sprung. Geht natürlich nur über deutlich gesteigertes Training bei der kurzen Zeit. Ob und wie du das verträgst/verarbeitest, werden wir dann hoffentlich sehen.

Wie sieht es mit dem Gewicht aus ? Kann man da noch was drehen ?

spanky2.0 06.11.2016 11:56

Zitat:

Zitat von Necon (Beitrag 1270567)
Er sagt ja nicht die 37 gehen sicher.

Nein, das zwar nicht...aber sein Ziel hat er im Eingangspost schon eindeutig formuliert:

Zitat:

Zitat von Acula (Beitrag 1270275)
Das Ziel ist den 10 km Lauf Sub 37 zu Laufen und weiter lohnt es sich noch nicht zu denken.

Und ich schliesse mich da einigen Vorrednern an: Das wird er nicht schaffen!!
Ich halte auch nicht so viel von dieser Hochrechnerei (von 3km auf 10km). Ich bin letzten Samstag z.B. 8x800m Intervalle alle knapp unter 3min gelaufen was auch einer km-Pace von ca. 3:40 entspricht. Trotzdem habe ich noch nichtmal die sub40 geknackt(gut, ich hab's auch schon lange nicht mehr versucht :Cheese: ).
Ok, man kann natürlich nicht von sich auf andere schliessen aber wenn du dir auch die Jungs im Sub40 Blog anschaust...wo die herkommen und welcher Aufwand teilweise betrieben wurde um erstmal die sub40 zu knacken, dann klingt dein Vorhaben leider sehr unrealistisch.

Gut, du bist noch jung und wirst die 37min mit Sicherheit knacken können....irgendwann...Aber nicht in 4 Monaten (16 Wochen) wenn du aktuell realistisch betrachtet bei einer 42/43 stehst.

Trotzdem natürlich viel Erfolg bei deinem Vorhaben. :Blumen:

PowerSeb 06.11.2016 12:56

Servus!

Ich find's auch gut sich Ziele zu setzen, denke aber auch, dass deine deutlich zu hoch angesetzt sind. Vielleicht liegt es an deiner fehlenden Lauferfahrung, dass dir nicht wirklich bewusst ist, welcher Aufwand betrieben werden muss, um welche Verbesserung zu erreichen. Du müsstest schon ein unglaubliches Talent sein, um dich bis nächstes Jahr um 10 Minuten zu verbessern.
Ich selbst laufe im 37er Bereich (bin auch nicht ganz untalentiert) und sehe trotzdem großen Aufwand darin, mich noch zu verbessern. Ich bin der Meinung sub40 wäre schon ein sehr ambitioniertes Ziel für dich. Schraube deine Erwartungshaltung da vielleicht noch ein bisschen runter, realisitsche Ziel bringen einfach mehr.

Grüße
Basti

Acula 06.11.2016 18:44

Zitat:

Zitat von triathlonnovice (Beitrag 1270594)
Dennoch ists zu ner 37 natürlich ein gewaltiger Sprung. Geht natürlich nur über deutlich gesteigertes Training bei der kurzen Zeit. Ob und wie du das verträgst/verarbeitest, werden wir dann hoffentlich sehen.

Wie sieht es mit dem Gewicht aus ? Kann man da noch was drehen ?

So ist es. Wir werden sehen wie ich es vertrage, ich bin da aber Optimistisch da ich Mittlerweile ein recht gutes körpergefühl habe beim Laufen.
Gewicht kann ich schlecht einschätzen, da ich keine Waage habe, aber ein paar Kilos werden noch runter gehen.
Zitat:

Zitat von spanky2.0 (Beitrag 1270642)
Ok, man kann natürlich nicht von sich auf andere schliessen aber wenn du dir auch die Jungs im Sub40 Blog anschaust...wo die herkommen und welcher Aufwand teilweise betrieben wurde um erstmal die sub40 zu knacken, dann klingt dein Vorhaben leider sehr unrealistisch.

Letztes Jahr bin bei einem Tempowechsellauf über 9 km eine 4:05 min/km gelaufen. Das sind zwar 45 Sekunden zu langsam, aber weder ist ein TWL das optimale Pacing, noch war das eine All-Out Belastung. Ich hätte mir damals mehr oder weniger Problemlos eine Sub 40 gelaufen (habe aber wegen der Triathlon Vorbereitung keinen Wettkampf gemacht). Damals bin ich noch kein Jahr gelaufen und meine Ausgangssituation war deutlich schlechter als jetzt.
Deshalb bin ich jetzt zwar nicht automatisch schneller, aber das ist der Grund warum ich mir nicht Sub 40 als Ziel setze, sondern etwas ambitionierteres möchte.


Zitat:

Zitat von spanky2.0 (Beitrag 1270642)
Gut, du bist noch jung und wirst die 37min mit Sicherheit knacken können....irgendwann...Aber nicht in 4 Monaten (16 Wochen) wenn du aktuell realistisch betrachtet bei einer 42/43 stehst.

Trotzdem natürlich viel Erfolg bei deinem Vorhaben. :Blumen:

Der Wettkampf ist auch erst in 7 Monaten ;)
Zitat:

Zitat von PowerSeb (Beitrag 1270650)
Servus!
Du müsstest schon ein unglaubliches Talent sein, um dich bis nächstes Jahr um 10 Minuten zu verbessern.
Ich selbst laufe im 37er Bereich (bin auch nicht ganz untalentiert) und sehe trotzdem großen Aufwand darin, mich noch zu verbessern. Ich bin der Meinung sub40 wäre schon ein sehr ambitioniertes Ziel für dich.
Grüße
Basti

10 Minuten brauche ich nicht, eher 5-6. Klar ist das viel, aber ich habe oben ja bereits erklärt warum mir Sub 40 nicht reicht.
Was das Zeiten hochrechnen angeht orientiere ich an Daniels VDOT Werten. Das hat bei mir immer ganz gut funktioniert um den Leistungsstand ein zu Ordnen und ich konnte das auch häufig so im Training anwenden.

Aber ich möchte euch auch nicht mit Worten, sondern mit taten überzeugen. Dafür müsst nur Geduld bis nächsten Mai mitbringen :Blumen:

PowerSeb 06.11.2016 18:53

Geduld, Geduld,...
damit kann ich leider nicht dienen. :Cheese: Aber du hast recht mit deinen Ausführungen, habe das nicht ganz genau angeschaut, wie momentan schon deine Trainingsleistungen aussehen.
Zum Thema Geduld: Was hälst du davon demnächst an einem 5 oder 10km Wettkampf teilzunehmen? Dann haben wir was zum drüber diskutieren und du siehst auch wo du stehst. Anhand der Zeit kannst du dann auch gut deinen VDOT anpassen und dann die nächsten Monate optimal trainieren. Mit deiner wöchtenlichten Kilometerleistungen müsste es eigentlich kein Problem sein, mal so einen Wettkampf einzustreuen.

Mirko 06.11.2016 19:17

Guter Blog! Wurde hier zu still mit großen ankündigungen! Ich drücke die Daumen und bin gespannt!

glaurung 06.11.2016 19:20

Zitat:

Zitat von Acula (Beitrag 1270358)
Das die 37 Minuten für mich sehr ambitioniert sind, ist mir auch bewusst, aber ich mag Herausforderungen und an einem Ziel zu scheitern sehe ich nicht so negativ wie es hier im Forum häufig dargestellt wird. Es ist schließlich nur ein Hobby und nichts "wichtiges". Warum ich mir die Zeit zu traue, kann ich auch nicht richtig sagen, es ist eher ein Gefühl, da ich während meines letzt Jährigen Triathlon Abenteuers enorme Fortschritte gemacht habe und ich glaube diese Entwicklung reproduzieren zu können.

Ich mag diese Einstellung absolut. :)
Hab jetzt nur Deine posts auf der ersten Seite durchgelesen. Ich habe das Gefühl, dass Du es schaffen könntest. Voraussetzung: Du bleibst zu 100% am Ball, bleibst unverletzt und lässt Dich über den Winter nicht von Sauwetter einschüchtern. Messer zwischen die Zähne......
Und mach am Besten eine Winterlaufserie mit.

Acula 06.11.2016 20:34

Ein Lauf in der näheren Zukunft ist eine gute Idee, aber ich bin als Student ohne Auto leider nicht sehr mobil. In der Nähe hätte ich deshalb nur einen 5 km oder 10 km Lauf am 27.11. gefunden. Das wäre der Sonntag der 3. Belastungswoche und deshalb nicht optimal.
Ich denke, dass werde ich erst in der Woche entscheiden und vom Gefühl in den Beinen abhängig machen.

triathlonnovice 06.11.2016 20:34

Zitat:

Zitat von PowerSeb (Beitrag 1270739)
Geduld, Geduld,...
damit kann ich leider nicht dienen. :Cheese: Aber du hast recht mit deinen Ausführungen, habe das nicht ganz genau angeschaut, wie momentan schon deine Trainingsleistungen aussehen.
Zum Thema Geduld: Was hälst du davon demnächst an einem 5 oder 10km Wettkampf teilzunehmen? Dann haben wir was zum drüber diskutieren und du siehst auch wo du stehst. Anhand der Zeit kannst du dann auch gut deinen VDOT anpassen und dann die nächsten Monate optimal trainieren. Mit deiner wöchtenlichten Kilometerleistungen müsste es eigentlich kein Problem sein, mal so einen Wettkampf einzustreuen.

Also nen 5000er als Eingangstest ist imho ein MUSSS. Für ihn sowieso sinnvoll, damit er weiß wo er steht. Tjoa und für uns , damit wir sehen wo die Reise beginnt.

@Acula

Das du keine Waage hast, find ich geil .:Lachanfall:
Aber so ne ungefähre Ahnung , wie schwer und groß du bist , hast du aber ?

Acula 06.11.2016 21:57

1,79 m groß und da Gewicht sollte irgendwo im Bereich 68 kg liegen. Das nächste mal wiegen kann ich mich erst in den Semester Weihnachtsferien :Cheese:

Acula 11.11.2016 20:03

Ernährungskolumne #1: Die Sache mit den Probiotika
 
Heute wollte ich mich probiotischen Lebensmitteln widmen, aber was genau bezeichnet der Begriff Probiotik eigentlich? Übersetzt bedeutet es "Für das Leben", rechtlich gesehen sind Probiotika lebende, charakterisierte und sichere Mikroorganismen. Geschichtlich gab es den Einsatz von Probiotika bereits 76 v.Chr. durch Plinius, welcher fermentierte Milch gegen Gastroenteritiden einsetzte. Das älteste Probiotikum auf dem deutschen Markt ist der 1917 von Alfred Nissle isolierte E. Coli Nissle.
Aber wie kam es zu dem großem Erfolg der Probiotika auf dem Markt der Milchprodukte?
1995 war der Markt von Joghurt und Co. noch nicht im Griff von großen Ketten, sondern regionalen Produkten - obwohl bereits ein Jahr zuvor Actimel von Danone und LC1 von Nestle auf den Markt kamen. Nestle hatte dann die geniale Idee einer großen Werbekampagne. 1995 gab Nestle 1,9 Millionen für TV-Spots aus, ein Jahr später 5,8 Millionen für TV-Spots und 2,9 Millionen für Print-Medien. Im 2. Halbjahr 1996 machte LC1 67% des Marktes aus, welcher seinen Umsatz im selben Zeitraum von 4,5 Mio. DM auf 150 Mio. DM erhöhte. Es war ein wahnsinniger Erfolg und das Thema Darmgesundheit war anscheinend eines, welches die Menschen interessiert.
Übrigens fand man einige Jahre später heraus, dass in den Joghurt-Drinks von Danone und Yakult das gleiche Bakterium enthalten ist. Sie haben es unabhängig voneinander gefunden und unterschiedlich benannt, aber ist tatsächlich das quasi gleiche Produkt.
In der EU gab es lange Zeit keine Regelung für Health Claims bei Lebensmitteln und auch das Deutsche Lebensmittelgesetz hatte keinen Paragraphen, der sich auf Probiotika bezog. Schließlich wurde eine große Initiative gestartet, welche Richtlinien für die Forschung aufstellen sollte. Beteiligt waren 64 Forschungsgruppen aus 16 EU-Ländern und natürlich Vertreter der Industrie (ich glaube vor allem Danone und Nestle), welche den Spaß zu gewissen Teilen finanzierten. Ihre Idee war, dass die Forscher strenge Richtlinien für Studien aufstellen, in der Hoffnung, dass kein mittelständiges Unternehmen diese bezahlen kann und der Markt so ausgedünnt wird.
Aus diesen Forschungsgruppen entstand letztendlich die EFSA (European food safety authority). Die Forscher der EFSA erfüllten den Wunsch der Industrie und beschlossen sehr strenge, wissenschaftlich seriöse Richtlinien für Probiotika. Außerdem wurde das Lebensmittel-Gesetz zum strengsten EU Gesetz. So sind z.B. gesundheitsbezogene Aussagen, wie "zur Bikini Figur", oder eine taillierte Flasche für einen Joghurt-Drink verboten, wenn man keinen wissenschaftlichen Nachweis erbringen kann. Dies führt dazu, dass bis heute KEIN Health Claim von der EFSA zu Probiotika angenommen wurde, und alle zuvor getätigten Claims zurückgezogen wurden. Die Auswirkungen waren so groß, dass Danone z.B. in den USA 35 Mio. $ Strafe zahlen musste und in den UK keine TV Werbung mehr zeigen durfte.
Das muss man sich mal vorstellen, da gibt es einen Probiotika-Markt, der im Bereich Lebensmittel mehr als 500 Produkte umfasst und eine halbe Milliarde Euro generiert, und keines dieser Produkte bewirbt eine probiotische Wirkung. Wie kann es also sein, dass es diese Produkte trotzdem schaffen gekauft zu werden? Dies beruht auf dem Einfallsreichtum der Industrie. Actimel beispielsweise bewirbt nicht seine Bakterien, sondern sein zugesetztes Vitamin C (welches nachweislich gut für das Immunsystem ist). Andere Firmen nutzen z.B. Biotin um ihre Produkte zu bewerben. Man kauft also nichts anderes als eine Vitamintablette mit zugesetzten Milchsäure- oder Bifidobakterien.
Die Sache mit den Probiotika ist also nur ein guter Marketing-Gag. Wobei, so ganz stimmt das nicht. Es gibt in der EU 15 Produkte mit nachgewiesenem Health Claim. 5 davon sind Medizinprodukte (Hauptsächlich pH-Senker für den Vaginalbereich) und 10 sind Arzneimittel.
Noch erfolgreicher als der Probiotika-Markt für Menschen, ist übrigens der für Tiere ;)

Lutz 11.11.2016 20:17

Hallo Acula,
danke für den Text. Klitzekleine Anmerkung, ich würde ein v. weglassen - Plinius der Ältere lebte zur Zeit des römischen Principats, also nach Christus (gestorben 79).
Gruß Lutz

Necon 12.11.2016 06:27

Ich vermeide zwar grundsätzlich alle oben genannten Produkte und halte nichts von zugesetzt Vitaminen und sonstigen aber sehr spannend diese ganze Entwicklung mal zu lesen

Acula 12.11.2016 12:24

Hat jemand eine Idee, wie ich meine Hände vor dem einfrieren bewahren kann? Die letzten Tage bei um die 0 Grad waren für meine Hände doch sehr unangenehm obwohl ich bereits 2 paar Laufhandschuhe trage. Mehr bzw. dickere Handschuhe oder kann man noch etwas tun? Ich versucht meine Finger etwas zu bewegen, aber dass hat auch nicht so richtig geholfen, so dass ich nach 14-15 km einfach nicht mehr Laufen konnte:(

Lutz 12.11.2016 13:07

Versuche mal Lauf ABC am Anfang einzubauen. Das fördert bei mir die Durchblutung auch der Arme und Hände, so das ich zeitweise Handschuhe ausziehe und dann später wieder an, wenn die Kälte einsetzt.

Necon 12.11.2016 13:31

Wärmepads in die Handschuhe geben


http://www.thermopad.de

So etwas in diese Richtung

Olli 12.11.2016 15:04

Hallo, erstmal würde ich einen 5000m Testlauf machen, damit wir auch wissen um was wir hier reden, am besten auf der Bahn oder eine gut vermessene Strecke und da stoppst Du allen Km deinen 1000m Zeit.
wenn die Zeit mehr als 20min ist, würde ich noch keine Intervalle laufen sondern nur Ausdauer, Fahrtspiel und Tempodauerlauf. Intervalle sind deine Wertvollste Waffe die Du hast, wenn Du die jetzt verschießt bringen sie nichtmehr soviel wenn Du sie brauchst.
Wenn Du die 5000m unter 20min läufst, würde ich einmal die Woche 200m Intervalle machen und 400m Intervalle, nach 4 Wochen den 5000m Testlauf wiederholen, ein sehr gutes Training im Winter sind auch Crossläufe, am besten mit schönen kurzen steilen Hügel. das bring am Anfang mehr als Intervalle.

Thoho 12.11.2016 17:24

Zitat:

Zitat von Acula (Beitrag 1272093)
Hat jemand eine Idee, wie ich meine Hände vor dem einfrieren bewahren kann? Die letzten Tage bei um die 0 Grad waren für meine Hände doch sehr unangenehm obwohl ich bereits 2 paar Laufhandschuhe trage. Mehr bzw. dickere Handschuhe oder kann man noch etwas tun?

Das finde ich sehr ungewöhnlich. Eigentlich wird es einem beim Laufen doch warm, und dann sind auch die Hände warm, insbesondere wenn sie in Handschuhen stecken.
Kann es sein, dass du allgemein zu dünn angezogen bist, dir also allgemein kalt ist? Trägst du eine Mütze auf dem Kopf (über den Kopf verliert man viel Wärme)? Wenn dir allgemein kalt ist, dann werden auch die Gliedmaßen nicht mehr richtig gewärmt... Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die kalten Hände beim Laufen ein Handschuh-Problem sind... :cool:

BunteSocke 12.11.2016 20:59

Ich kenne das Kälte-Problem insbesondere von den Füßen her - wenn auch in der Regel nicht beim Laufen ;)

Da kann es dann sein, dass ich einfach ein Paar Socken zu viel trage, die Füße durch den Schweiß feucht werden und dann natürlich erst recht kalt... ist das bei Dir möglicherweise bei den Händen der Fall:confused:

rr. 13.11.2016 08:59

Im Gegensatz zu den meisten Vorrednern glaube ich nicht, dass deine Ziele überzogen sind. Mit ~68kg hast du natürlich optimale Voraussetzungen um schnelle Zeiten zu rennen und bei einem TWL in 4:05min/km hättest du zu dem Zeitpunkt sicher auch in einem WK schon an den 39min kratzen können.

Folgende Trainingseinheit musst du aber wohl noch mal überdenken:
Zitat:

17-19. Woche: 1) 10 km TWL (1 km RT + 20s, 1km - 5-10s)
Da willst du doch abwechselnd 1km 20s über RT und 1km 5s unter RT laufen, richtig? Das macht insg 5km mit +20s (insg +100s) und 5km mit -5-10s (insg -25-50s), also insgesammt +50-75s.
Bei einem 10er TDL sagt man "aktuelle 10er-Zeit +1-2min" und da läufst du am Anschlag, schneller geht es also nicht. Erst recht nicht in einem TWL und auch nicht 8 Wochen vor dem Hauptwettkampf, wo du noch nicht in Topform bist.

Stefan 13.11.2016 11:50

Zitat:

Zitat von Acula (Beitrag 1272093)
Hat jemand eine Idee, wie ich meine Hände vor dem einfrieren bewahren kann? Die letzten Tage bei um die 0 Grad waren für meine Hände doch sehr unangenehm obwohl ich bereits 2 paar Laufhandschuhe trage.

Gesundheitlich sonst alles in Ordnung?
Ich laufe schon lange und ich kenne niemanden, der bei 0 Grad zwei Paar Handschuhe trägt. Wenn es dann noch unerträglich ist, dann ist irgendwas nicht "normal". Um den Gefrierpunkt kann ich, wenn es trocken ist, noch gut ohne Handschuhe laufen.

tandem65 13.11.2016 13:10

Hi Stefan,

Zitat:

Zitat von Stefan (Beitrag 1272221)
Gesundheitlich sonst alles in Ordnung?
Ich laufe schon lange und ich kenne niemanden, der bei 0 Grad zwei Paar Handschuhe trägt. Wenn es dann noch unerträglich ist, dann ist irgendwas nicht "normal". Um den Gefrierpunkt kann ich, wenn es trocken ist, noch gut ohne Handschuhe laufen.

also ein paar Handschuhe trage ich dann auch schon. Das ist das einzige wo sich meine Frau wundert daß ich empfindlicher bin als sie. Da funktioniert einfach die Durchblutung nicht so gut. Bei ḿir führe ich es auf 13 Jahre Kettenrauchen zurück.

Stefan 13.11.2016 13:37

Hallo Tandem,

ein Paar Handschuhe tragen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt die meisten Läufer. Das ist ja auch nicht ungewöhnlich. Er trägt aber zwei Paar und es ist für ihn trotzdem unerträglich. Das finde ich schon etwas ungewöhnlich.

"Ich versucht meine Finger etwas zu bewegen, aber dass hat auch nicht so richtig geholfen, so dass ich nach 14-15 km einfach nicht mehr Laufen konnte"

Stefan


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 01:29 Uhr.

Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2021, Jelsoft Enterprises Ltd.