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Tecki 24.10.2021 19:15

Zitat:

Zitat von Stefan (Beitrag 1630148)
Zum geplanten Arbeitsmonat auf einer Hütte: Davon haben viele Bergfreunde eine komplett falsche Vorstellung, obwohl sie schon mehrfach auf Hütten übernachtet haben. Unterhaltet Euch unbedingt vorher mit Menschen, die das machen/gemacht haben.

Hallo Stefan,

ich habe in der Hotellerie gelernt und arbeite bis heute in der Hotellerie/Gastronomie, habe also einen gewissen Eindruck davon, was es heißt täglich Menschen zu beherbergen und zu bewirten. Die Idee auf einer Hütte zu arbeiten rührt daher, dass ich mich seit mehreren Jahren mit dem Gedanken trage selber eine Hütte zu pachten. Um nun den Realitätscheck zu machen möchte ich daher einen Monat auf einer Hütte schaffen. Wenn ich es danach nicht mag, kann ich meine romantische Idee beerdigen. Wenn ich es toll finde verfolge ich die Idee vielleicht weiter.

Thomas W. 24.10.2021 19:35

Im Grunde genommen hast Du ja nur eine einzige Frage gestellt.
Daher würde ich Antworten zu nicht gefragten Fragen im Grunde so stehen lassen.

Ich bin zumindest mal interessiert an einer Fortsetzung der schriftlichen Ausarbeitung eurer Unternehmung, wie auch immer ich sie persönlich bewerte.

Viel spannender fände ich nämlich, wie ihr sie Stück für Stück auswertet und bewertet.

Auf die Frage kann ich nicht ausreichend qualifiziert antworten.
Unqualifiziert würde ich sagen, dass es in Nizza schon sinnvoll wäre das Radfahren auch von seiner technischen Seite vorher vertieft kennengelernt zu haben .
Konditionell kann das Skidingens natürlich gleichwertige Züge besitzen.

Viele Erfahrungen.

welfe 24.10.2021 19:41

Ich verstehe die Bedenken hier nicht. Wenn man mit Vollzeitberuf und Familie für einen Triathlon trainieren kann, wieso sollte das bitte nicht bei euch funktionieren? Ich finde eure Pläne klasse und wünsche euch ein ganz tolles Jahr!:Blumen:

Siebenschwein 24.10.2021 20:43

Zitat:

Zitat von welfe (Beitrag 1630176)
Ich verstehe die Bedenken hier nicht. Wenn man mit Vollzeitberuf und Familie für einen Triathlon trainieren kann, wieso sollte das bitte nicht bei euch funktionieren? Ich finde eure Pläne klasse und wünsche euch ein ganz tolles Jahr!:Blumen:

+1

Einfach machen. Fertig.

JENS-KLEVE 24.10.2021 21:08

Ich wünsche viel Erfolg. Bei mir persönlich ist es genau umgekehrt. Wenn ich viel um die Ohren hab, kann ich viel trainieren. Hab ich Ferien, Komme ich kaum zum Trainieren. Mein soziales Umfeld nutzt meine Freizeit und falls nicht, mache ich selbst alles wozu ich sonst nie komme.
Ich gespannt, ob ihr Struktur und Rhythmus für ein ambitioniertes Training findet. Spannend und großartig wird das Jahr so oder so:)

Thorsten 24.10.2021 21:48

Triathletisch scheinst du ja völlig am Anfang zu stehen. Grundkondition aus 10 Stunden wandern würde ich nicht gleichsetzen mit der Fähigkeit, einen Triathlon (und auch noch eine anspruchsvolle Mitteldistanz wie Nizza) brauchbar finishen zu können. Für 10 km braucht man stramm spazieren gehend etwa 15 Minuten länger als du für dich schreibst und der Puls liegt dann eher bei <90 als bei >160 ;) :Blumen:. Da solltet ihr euch JETZT richtig an die Arbeit der Triathlon-Vorbereitung machen, denn die 2,5 Monate vom Beginn des Sabbaticals bis zum Triathlon sind ratzfatz vorbei (sich einleben, mal ein Bad finden, ...) und ich befürchte, mit dieser Ausgangs-Verfassung wirst du dein Training nicht komprimieren können, ohne dich komplett abzuschießen. Was nützt dir alle Zeit der Welt, wenn du nicht mehr Umfänge unterbringen kannst als der Normalo neben dem Vollzeit-Job?

Vom Gesamtprogramm finde ich es aber nicht übertrieben. Wenn man ein Jahr Zeit hat, sollte man es intensiv und abwechslungsreich nutzen. Wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß dabei!

Schlafschaf 25.10.2021 01:00

Boah ich bin neidisch! Einfach ein Jahr mal nicht arbeiten und sich nach niemandem richten müssen hört sich cool an!

Ich hab auch immer lieber zuviele Pläne wie zu wenig, daher erscheint mir das Programm mit dem Arbeiten, Klettern und Triathloneinstieg auch machbar!

Zum Triathlon würde ich Thorsten zustimmen:

1:15h für 10 km ist schon arg langsam falls das wirklich Vollgas war. Da liegt dann einiges an Arbeit vor dir.
Wenn man aus der Zeit mal kalkuliert wie lange du für einen Halbmarathon brauchen würdest wären das fast drei Stunden. Wenn du vor dem Halbmarathon dann noch schwimmen und radfahren musst wird es noch länger dauern. Das könnte bei schwieriger Radtrecke dann langsam knapp werden mit der geplanten Zeit.

Wie viele Stunden kannst/willst du über Winter denn ins Training investieren?

Tecki 25.10.2021 08:38

die 1:15h sind quasi unterer GA1, ich bin bislang nichts Vollgas gelaufen. Vielleicht mache ich diese Woche mal nen Cooper test oder lauf die 10km Vollgas zum einordnen.


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