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Rad-Auswahl für Lanzarote
Möglichkeit 1: 26"-Tribike (2-3kg schwerer, aber mit Aerolenker)
Möglichkeit 2: 28"-Rennrad (leichter, aber ohne Möglichkeit einer Aerolenker-Montage) Was bringt den größeren Vorteil: Gewichtsersparnis in den Bergen oder der aerodynamische Vorteil auf den flacheren Passagen? :Gruebeln: |
Meine Meinung: ganz klar Tribike! Echte Berge (>10%) habe ich dort keine in Erinnerung (ok, vielleicht den kurzen Anstieg bei Ye), dafür aber etliche langgezogene leichte Anstiege (um 3-5%, z.B. El Golfo-Yaiza, Timanfaya, Caleta-Teguise, Haria, Nazaret) - dort bin ich auch mit 16km/h gerne auf dem Lenker gelegen insbes. bei Gegewind. Ist aber wohl Geschmackssache, insbesondere bei richtig heftigem Wind kann das mit dem Aufsatz natürlich auch nach hinten losgehen.
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Welches sind denn "längere" flache Streckenabschnitte, wo man sich wirklich auf dem Aerolenker "ausruhen" kann. Mein letzter Lanzarote-Aufenthalt ist schon etwas her und die Erinnerung nicht mehr so frisch, aber kommt nicht meist der Wind aus Richtung Nordost? Dann müßte ja der ersten Teil der Strecke von Puerto del Carmen bis El Golfo und der letzte Teil von Mirador del Rio zurück zumindest überwiegend mit Rückenwind und relativ flach sein, oder? |
Hola,
zum Ritzel: bei 28" hätte ich im letzten Jahr gern einen 27er gehabt. Auf einen reinen Aerolenker kann man gut drauf verzichten. Ein Rennlenker mit Aufsatz tut es auch sehr gut und wird wohl im nächsten Jahr mein erste Wahl sein. (so war es auch bei Thürig und Helle und einigen anderen im letzten Jahr) Es sei denn ich fahre doch mein neues QRoo wenn die Straßen wirklich um einiges besser geworden sind. Wichtig ist wohl, dass richtig Druck aufs Pedal kommt und des ist mein Meinung auf einer Rennradposition besser gegeben. Ansonsten empfehle ich ein Rad wo man sich sicherer beim einhändigen Fahren fühlt, sonst könnte es beim Essen bei starken Wind knapp mit der Energiezufuhr werden. Gewicht ist meiner Meinung Sekundär. Ich habe die "Berge" auch nicht wirklich gespürt, viel entscheidender ist der Wind. Je nach Windrichtung ist es vollkommen latte ob man in der Aeroposition fährt oder nicht. Ich glaube bei 50km/h wind von der Seite oder hinten, was nicht selten stattfindet, kann man auch gut Oberlenker fahren (mit 50-60km/h) um dann genung reserven zu haben um sich richtig richtig klein zu machen wenn der Wind von vorn kommt (10-20km/h). Bergabfahren ist meiner Meinung auch ein sehr sehr wichtiger Part, deshalb empfehle ich alle Bergabpassagen vorher zu üben, ich fühle mich dann im Rennen meist sicherer und mit einem Rennlenker fühle ich mich Bergab eh sicherer. Kleiner Tip: viele versuchen Bergab von 70 auf 80 durch treten zu beschleunigen, bringt meiner Meinung nichts, eine Top Aeroposition wie man sie bei der Tour sieht oder anderen Rennen macht schneller und spart eine Menge KRaft und man hat auf Lanza oft passagen wo man sich sehr sehr gut erholen kann und meist schneller ist in guter Position, als der diejenigen die mit schlechter Position versuchen zu treten. Ich lege dann auch gern mal meinen Oberkörper komplett auf dem Aero, Rennlenker ab und lehne mich richtig nach vorn, ist aber nicht jedermanns Sache:Cheese: |
Also:
- Gewichtsersparnis scheinbar unbedeutend --> egal, ob Tri oder RR - Handling/sichere Lenkerhaltung wegen Windproblematik relativ wichtig --> pro RR - Aerodynamik + "Ausruhen" auf dem Aerolenker [auf den Rennradlenker kann ich wegen der Form (oval abgeflacht) keinen Aufsatz montieren] --> pro Tri Muß ich mal in Ruhe abwägen. P.S.: Laufräder --> fahre auf beiden Rädern Spinergy; sind die bei normalen Lanza-Verhältnissen, also rel. starkem Wind, ein Problem? |
Obwohl ich ein RR mit Aufsatz habe nehme ich das Tri-Bike. Bei mir liegt es aber vor allem auch daran dass ich mich auf dem Cervelo viel wohler fühle.
Felix |
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Ich würde auch das Tribike nehmen, oder nen Aufsatz ans RR schrauben - ohne Aufsatz geht ja wohl mal gar nicht. FuXX PS: Im Notfall kaufste halt nen anderen Rennlenker, Syntace - Racelite 7075 kostet zum Beispiel nur etwa 70EUR. Du steckst viel viel Zeit in das Rennen, da verschwendet man doch nicht ne halbe Stunde, nur weil man nen ovalen Unterlenker hat, oder? |
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Daher: im Training so viel wie möglich Aeroposition und so vor allem auch Berge drücken. Ja, das geht auf den Rücken und tut weh, aber es hilft... Ich bin letzte Jahr die komplette Runde mal im Training auf dem Aufsatz gefahren. Das geht durchaus (und auch mal die gesamte Runde auf dem großen Blatt - auch das geht, aber im Wettkampf würde ich das nicht machen... :o ) Zitat:
Ich würde auch sagen, das Gewicht ist nicht so wichtig (wenngleich leichter ab Berg nie verkehrt ist), möglichst aero ist aber wichtiger. Zitat:
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Einen Unterschied muss man natürlich noch machen: wer dort antritt, um zu finishen, kann es bergab locker rollen lassen - wer aber der Quali nachjagt oder eine wirklich gute Zeit haben will, der muss in der Lage sein, den großen Otto rund zu treten (und vor allem einen solchen montiert haben). Mein Fazit für Lanza, was das Rad angeht, wenn ich da mal starte: Softride Rocket, 26", Hornlenker, Aufsatz, 12 Speichen vorne, Trispoke hinten, 55/39 mit 11-23 und dann Kopp runter, drücken und an den Stellen mit Seitenwind ordentlich segeln! @alessandro: was im Training aussieht wie "kein Berg" kann im Wettkampf auf einmal zum Mt. Ventoux werden... ;) |
@ Drullse:
zu den bergabfahrten meine ich wirklich die Dinger ab 60km/h aufwärts, da bringt es fast nichts mehr zu treten. Um auf dieses Tempo zu kommen, macht es durchaus sinn einen diicken gang zu drehen um schnell tempo zu machen. Dann aber sofort in eine super aero position und rollen lassen. Bin mir ziehmlich sicher das bei 70-80km/h keiner mehr treten kann um noch schneller zu werden. Gegenwind und auch wenn es bergauf geht ist natürlich ganz klar, aero und tief. bei seitenwind hatte ich aber durchaus mehr speed durch aufrichten und richtig mit druck fahren. vielleicht hatten die anderen aber einfach nur angst um es richtig krachen zu lassen. |
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Dafür aber etliche lange Stücken, auf denen Du nur die 60+ erreichst, wenn Du richtig reinhältst. Von jenen sprach ich. Dort lassen die Meisten nämlich auch die Beine hängen und rollern dann mit 50 dahin, um sich zu erholen, anstatt mit 65 Zeit gut zu machen. Und 65 Km/h bedeutet 55/11 mit 110 U/Min zu treten (bei 28") - darauf wollte ich hinaus. |
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Deswegen: dicke Gänge mitnehmen und falls möglich auch dicke Schenkel! ;) |
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Werde aber wohl doch das 26er Tria nehmen. Da ist alles schon richtig eingestellt und auch WK-erprobt. Das 28er wäre nur dann in Frage gekommen, falls hier doch eine große Mehrheit der Meinung gewesen wäre, daß der Gewichtsvorteil stark zu Buche schlägt. Nachdem ich Drullses Kommentare gelesen habe überlege ich mir evtl. nur noch, das 53er vorne gegen ein 54er oder 55er zu tauschen. Das 39er bleibt, zum flüssigen Kurbeln am Berg oder gegen den Wind. |
Hauptsache du hast ein 11er Ritzel hinten, ob 55 oder 53 ist dann weniger wichtig. 55 schadet aber sicher nicht, eben wegen dieser langen Hochgeschwindigkeitsstrecken.
FuXX |
Ob 55 oder 53 ist dann nach der Frage "Drücker oder Kurbler" zu entscheiden...
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wenn du so schnell bist, dass du den 11er brauchst, dann wirste richtig was reißen. ich hatte mit meinen 5h54min kein bedarf und habe es auch mal gut rollen lassen. ob es dann 55 oder 65km/h waren, war mir egal. dafür war ich richtig schnell wenn es über 80 und 90km/h ging :)
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...so, war mal "kurz" brunchen und trainieren - der Diskussionsstand ist hier ja schon recht klar. Zu den offenen Fragen:
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Nach dem Mirador wird's zwar richtig schnell, aber es geht nochmal fies ins Landesinnere nach Nazareth - mental imo sauhart, langer Anstieg auf einem Asphalt, dem der Ort seinen biblischen Namen zu verdanken haben muß. Also: Nach dem Mirador schonmal darauf mental einstellen. Auf dem Aerolenker kann man imo eigentlich ständig liegen - klar, immer mal wieder durch Anstiege, Abfahrten, extrem böige Seitenwinde unterbrochen. Lümmeln und Ausruhen ist zwar nirgends angebracht, aber Roth-Feeling hatte ich noch am ehesten von Yaiza über Timanfaya (neu asphaltiert, ein Traum!) bis runter nach LaSanta und eben nach der Mirador-Abfahrt. Zitat:
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Also an den elf Tagen, die ich im Januar in Puerto Calero verbracht habe, hat der Wind immer vom Meer in Richtung LZ2 geblasen. An den fünf Tagen, an denen ich gefahren bin, kann ich mich auch gut an den Gegenwind auf dem Heimweg erinnern (der mich aber nicht mehr ärgern konnte, es ging ja bergab:Lachen2: ). Mach mir jetzt keine Angst, kann ich mich echt so getäuscht haben oder -noch schlimmer- habe ich die Insel in einer völlig atypischen Windphase erlebt. Jetzt kann ich endgültig nicht mehr schlafen bis zum 19.05....:Gruebeln:
Nein, ich fahre kein Rocket - ich fahre ein Fahrrad, Scott steht drauf, aber es fährt auch mit Trispokes und/oder Citecs ;) |
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Wenn Du einigermaßen mit Wind klar kommst, spricht alles für Citec/Trispoke. Vorne noch aerodynamisch aber nicht so seitenwindanfällig, hinten aero aber nicht wie ein Segel (Scheibe). |
Und lass auf jeden Fall die Spinergy zu Hause. Ich habe meine schon vor Jahren verkauft, weil das Vorderrad so dermaßen seitenwindempfindlich ist und fahre jetzt lieber "die Unkaputtbaren" (CITEC).
2003 habe ich nach dem Wettkampf ordentlichen Muskelkater vom beinahe verkrampften Geradehalten des Lenkers gehabt. So schön das auch ist, bei Rückenwind oder Gegenwind in Aeroposition zu drücken, meistens kommt der Wind von irgendwo SCHRÄG vorne oder hinten und gerade auf Lanzarote gerne in Böen. Leider gibt es dann auch kein halbwegs weiches Gras, in das man den Abflug macht sondern scharfkantige Lava vom feinsten, auch wenn sie an manchen Stellen erst 3 Meter unter dir anfängt (auf den 3 Metern machst du noch richtig Speed zum weh tun). Also solltest du auf dem gewählten Lenker auch vernünftig aufrecht fahren können, um den Böen gegenzuhalten. Bei der normalerweise vorherrschenden Windrichtung Nordost kannst du dich übrigens bis zum Mirador del Rio richtig auspowern und die letzten 2 Stunden (?) zum Erholen nehmen, da brauchst du nämlich nicht mehr viel Kraft, da ist das schwerste schon geschafft und es folgt viel Rückenwind. Ich habe mich damals auf den ersten zwei Dritteln so zurückgehalten, dass hintenraus zwar noch ein super geniale Laufzeit rausgekommen ist (6:30 Rad + 3:27 Lauf), vielleicht wäre das Gesamt-Optimum aber in Richtung einer schnelleren Radzeit herausgekommen. |
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IMHO sind genau die 60 Km vom Mirador bei Nordost-Wind die wichtigen, um Zeit gut zu machen. Wer hier noch richtig powern kann, gewinnt die Minuten bündelweise. |
Auch noch kurz mein Senf zu Lanzarote dazu (wenn ich das hier so lese, würde ich am liebsten dieses Jahr schon wieder dort starten :o )
War letztes Jahr mit meinem Zeitfahrrahmen mit Aerolenker dort. Hinten Xentis vorn Ksyrium SL. Xentis top, aber die breiten Speichen der Ksyriums fand ich eher störend. Daher werde ich beim nächsten mal vorn ein Vorderrad mit normalen Rundspeichen nehmen. Scheibe würde ich nicht empfehlen, genauso wie Zipp 808. Auf der DVD kann man einmal ganz gut sehen wie es Rolf Aldag mit seinen 808ern sauber zur Fahrbahnmitte durch den Wind drückt. Lightweights lassen sich scheinbar gut fahren, wobei Aerovorderrad wohl gewichtsabhängig zu sehen ist. Ein schwerer Fahrer wird das Rad durch sein Eigengewicht leichter unter Kontrolle halten können wie ein Bergfloh. Übersetzung hatte ich 53/39 und 12/25. 25er reicht völlig. Ich würde wohl auch eher 53/11 oder 54/12 das nächste mal drauf packen, gerade nach den Bergen sind doch einige Stücke wo man richtig drücken kann (wenn es die Übersetzung noch hergibt) @ Rene: Hast du Lanzarote für 08 schon wieder im Plan? |
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Als wir im 05 am Montag vor dem IM von Hawai zurück fuhren hatte ich schon Probleme/Angst mit den Händen am Lenker. Aerolenker wäre ich nie gefahren (und es ging vielen anderen auch so). Zitat:
Nachdem was ich gelesen habe werde ich 11-25 und (55,39) montieren. Und als LR werde ich die HED Alps mitnehmen. Oder würdet ihr vorne ein weniger 'tiefes' LR nehmen. Zitat:
Felix |
Ich bin auch der Ansicht, dass man bei Seitenwind super Aerolenker fahren kann. Der Grund ist relativ einfach, denn wenn man auf dem Lenker liegt, ist mehr Gewicht auf der Vorderachse.
Die Bremsgriffhaltung ist dafür geeignet, sich selber in Sicherheit zu wiegen. Man könnte ja bremsen. Aber wozu? Vor Kurven muss man bremsen, nicht vor Wind. Die Bremsgriffhaltung ist beim Fahren in losen Gruppen und auf winkliger Strecke empfehlenswert. Meine Antwort auf die ursprüngliche Frage ist ein klares Jein. Leichte Fahrer und solche mit schlechter Radtechnik sollten auf das RR mit Aufsatz zurückgreifen. Die kräftigeren und technisch versierten sind auf dem Triarad gut dabei. Und da Gonzo nicht gerade schwer ist... Zur Übersetzung. Vergesst das 55er Kettenblatt anstelle eines 11er Ritzels. Hier mal das Übersetzungsverhältnis i: i=(Zähnezahl Antrieb/Zähnezahl Abtrieb) Da kann man mal rumspielen und findet dann raus, dass ein 58/12 in etwa einem 53/11 entspricht. Meine Wahl wäre mein Zeitfahrrad mit Citecs 3000+ |
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Am Aerolenker hat man einfach weniger Kraft da dieser meist zeimlich in der Mitte am lenker angemacht ist und man somit viel weniger Hebelwirkung hat. Felix |
Um meine Argumentation noch ein wenig zu untermauern. Ich bin durchaus in der Lage bei nahezu jedem Wind Aeroposition zu fahren, aber wir hatten letztes Jahr auf Lanzarote Sturm (50-70km/h) und die Hebelkraft die man in Aeropostion auf die Lenkwirkung hat war zum Teil einfach zu klein. Es mag auch daran liegen, dass meine Armschalen zu flach sind und ich da kein gutes Wiederlager habe. Deshalb habe ich recht breit gegriffen um bei den Böhen auf der Straße zu bleiben, es hat nichts mit Bremsen oder so zu tun. btw. mir war mein gesundes Leben lieber als ein paar Sekunden die ich wohl nicht schneller wäre, denn ich habe von La Santa aus auf ein paar km locker 30 -50 Mann überholt die in Aero gefahren sind. So schlecht kann meine Wahl nicht gewesen sein. Aber es muss halt jeder selber probieren und richtigen Wind spüren. Ich habe solchen Wind noch nie erlebt.
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Es ist und bleibt wohl eine persönliche Geschmacks- und Könnenfrage. Ich merke z.B. keinen Unterschied ob ich nun an einem Rennlenker in Bremsgriffhaltung oder am Hornlenker ziehe. Daher im Rennen immer Horn mit Aufsatz. Aber Du hast auf jeden Fall Recht: man muss sich wohl fühlen, dann ist man auch schnell. |
Japp, Mr. A ist ein Tier, der hatte aber auch ordentlich platz auf der Straße, der fuhr ja auch allein an der Spitze :)
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Ich muß René klar zustimmen, so einen Wind hab ich bisher auch noch nicht erlebt. Nachdem der Veranstalter bis einen Tag vor dem Rennen überhaupt nicht wußte ob das Rennen (wegen des Windes) überhaupt stattfinden kann, sollte man den Wind nicht unterschätzen. |
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Ich hatte aber in einem Februar schon einmal drei Wochen Sued-Ost-Wind. Und beim IM 1997 drehte der Wind um die Mittagszeit von Nordost auf Suedost. Rate mal, wo ich um die Mittagszeit war. Ich dachte noch waehrend der letzten Meter auf den Rio hoch "Hey, ist das nicht ploetzlich RUECKENWIND? Oh, Sch...!!!" Peter Reid gewann damals und er erzaehlte danach, dass jeder ihm davor gesagt habe, dass er die letzten 60k Rueckenwind habe - surprise! Beinahe haette er T2 nicht mehr verlassen. Ergo: einfach auf alles einstellen und beissen. gruss dude |
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Die müssen den ganzen Winter nur KA trainiert haben und permanent in der Beinpresse übernachtet haben...:Nee: |
War da nicht die Strecke verändert worden?
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1. Juhansson ist ein TIER, Andersson dito 2. die Strecke ist zwar geändert, mehr Einfluss dürften allerdings die frisch geteerten Stücken gehabt haben 3. der Wind war am Renntag auch nicht schlimmer als in anderen Jahren (war nicht dabei, kann das also nicht beurteilen - weiß aber, wie ich mich über die Jahre an den böigen Sturm gewöhnt habe und den nicht mehr so dramatisch finde) |
Strecke wurde geändert und der Belag war an vielen Stellen bedeutend besser und wenn man sich anschaut wie es bei der AGlern aussieht, dann ist wohl eine viel höre Leistungsdichte am start gewesen. Ich habe so einige im Ohr, die mit besserer Form eine bedeutend schlechtere Platzierung erreicht haben. Wenn man sich aber anschaut, dass nur knapp 30 überhaupt unter 5h30min fahren und die spitze eh keine so großen unterschiede in den Zeiten hat, dann sieht man aber weiter hinten, dass die Strecke mehr KRaft gekostet hat als sonst, denn die Marathon Splits waren vorallem bei den AGlern schlechter und es gab noch nie eine so hohe Ausstiegsquote bei den Frauen, weil die einfach von der Strecke geflogen sind oder wären.
sorry ich habe mich geirrt, 2005 waren nur 15 unter 5h30min und 56 unter 5h55min G. Schellens 5h17min Rad und 2h44min Lauf 2006 waren nur 16 unter 5h30min und 74 unter 5h55min (das war ich) G. Schellens 5h15min Rad und 2h50min Lauf Man könnte daraus deuten, dass die Strecke schneller wurde, denn die Bedingungen waren definitiv härter. Desweiteren könnte ich mir auch vorstellen, dass der Gerit sonst nicht 6min Langsamer laufen würde. Aber es ist alles graue Theorie. Mein Tip bei weniger Wind in diesem Jahr sind sicherlich Zeiten auf dem Rad unter 4h50min möglich. |
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Der Wind war definitiv anders als sonst. Sind aber nur subjektive Werte von mir, da ich es nur von Startern gehört habe, die schon öfter dort waren. Es muss aber nicht deshalb langsamer sein, da man auch mehr Rückenwind hatte. Trotzdem kostet es meiner Meinung auf die Gesamtbelastung mehr Kraft und dies sieht man an an den Marathonzeiten. Da war Juhansson auch langsamer und Liebetrau meinte auch, dass es so hart war wie nie. btw. Frag mal Mr. A wie gut es war 4h56min zu fahren, der konnte nach 20km Lauf nur noch gehen und wollte NIE wieder einen Ironman machen. |
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FuXX |
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Hinten habe ich sicher ein HED Alps. Felix |
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