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Time doesn´t matter ;-)
Da ich seit geraumer Zeit nur noch im Forum am lesen bin und kaum noch Beiträge schreibe möchte ich mir wieder eine kleine Ecke hier im Forum freiräumen.
Ist irgendwie blöd: Fachlich kann ich seltenst mitreden (lerne aber eine Menge. Danke an euch alle! :Huhu: ) da mir einfach die Erfahrung fehlt, aber konkrete Fragen und Probleme habe ich zur Zeit auch nicht wirklich. Bleibt also ein "persönlicher" Thread um mich mal wieder ein wenig ins Forum einzubringen. Außerdem habe ich bei meinem Trainings-Blog "Rassel-Lunges lauf ins Ungewisse" gemerkt, dass es mich doch Motiviert und etwas nachvollziehbarer ist als ein Trainingstagebuch. Meine Ziele für 2011: Olympische Distanz in Köln am 3. September und Marathonbegleitung für meinen Schwager in Berlin am 25. September. Ach ja.... und der Titel.... Sorry Sybenwurz .... CNR :Cheese: |
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Wobei auch Anfänger fachlich mitreden können indem sie ihre Erfahrungen und Probleme beim Einstieg schildern. Hier sind ja nicht nur Profis unterwegs, der überwiegende Teil sind ja auch Einsteiger und Hobbyathleten. |
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Die Zeit zwischen dem Berlin-Marathon und jetzt habe ich übrigens nach der Regeneration sportlich mit dem Nikolauslauf in Tübingen (PB für den Lauf), dem Silvesterlauf in Stuttgart/Weilimdorf (ebenfalls PB) und jetzt gestern mit dem Dreikönigslauf in Schwäbisch Hall (PB über 10 km) "gekrönt". Ausserdem habe ich das Schwimmtraining (motiviert durch die Keko-Sekte) etwas forciert. Bis Mitte November war ich auch ganz gut auf dem Rad unterwegs. Immer zur Arbeit und zurück. Allerdings sind mir leider Ende November und Mitte Dezember zwei Erkältungen in die Parade gefahren. Dass die Läufe dann trotzdem so gut waren lag wohl erstens daran dass die Latte natürlich im dritten Sportjahr nicht allzu hoch liegt und dass ich von den Läufen aus der Marathonvorbereitung im Herbst auch ein wenig profitieren konnte. Aber insgesamt habe ich ziemlich wenig gemacht. Das darf sich ab nächster Woche wieder ändern! |
... Dreikönigslauf Schwäbisch Hall ...
... es sind Bilder Online. Und auf einem bin ich tatsächlich auch ganz gut erwischt:
![]() Kurz vor dem Ziel und am Ende der Kräfte. |
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... Morgen beginnt das Training...
... laut Trainingsplan und ich hab Halsweh...
Naja, mal sehen, vielleicht ist es morgen ja auch weg. Würde mich sehr sehr freuen. Ich hab nämlich morgen frei (allein das spricht eigentlich für eine schlimmere Erkältung) und es soll trocken bleiben und ich war schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr auf dem Rad. Zwei Stunden auf dem Mountainbike durch den Wald wären schon sehr schön! Ich habe vor nach Arnes 8 Stunden Kurzdistanz-Trainingsplan zu trainieren. Dazu kommt jetzt am Anfang ein 12-Wochen-Programm Core-Performance, Lauf-ABC und Sessions auf dem Kippelbrett und dann im Sommer will ich die langen Läufe etwas aufbohren um den Marathon in Berlin auch entspannt angehen zu können. Die Rad-Einheiten will ich jetzt am Anfang vor allem auf dem Arbeitsweg fahren. Wenn ich da wirklich jeden Tag fahre kommt da mehr zusammen als sich Arne das vorstellt. Beim Schwimmen halte ich mich an Kekos Pläne. Eigentlich hatte ich noch ganz viele andere (Lauf-)Wettkämpfe im Kopf, zwischenzeitlich hatte ich sogar mit einem Frühlingsmarathon geliebäugelt. Aber nach gründlicher Überlegung hab ich das alles gestrichen. Getreu meinem Blog-Titel lass ich die Bestzeiten-Jagd dieses Jahr ruhen. Fühlt sich ziemlich gut an. |
... im Dreck spielen...
... macht Spaß wenn man dabei aufm Mountainbike sitzt! :Cheese:
Ich bin also trotz (ganz ganz leichter) Halsschmerzen ne kurze Runde gefahren. Und mit Core-Performance hab ich auch begonnen. Morgen dann wieder die Fahrt zur Arbeit mit dem Radel. Allerdings bin ich auf ein Problem in meiner Trainingsplanung gestossen: Ich will ja drei Wochen nach dem Triathlon in Köln in Berlin den Marathon laufen. Dafür wollte ich den langen Lauf ein wenig ausbauen. Aber jetzt merk ich: Es gibt gar keinen langen Lauf. Warum auch für 10 km... Die längste Einheit ist immer die mit den Intervallen oder dem Tempodauerlauf. Also werde ich den lockeren Lauf Dienstags zum langen Lauf küren. Am Mittwoch folgt dann die kürzere Radtour und die Tempo-Laufeinheit ist drei Tage später. Das müsste doch reichen damit ich nicht müde in die Tempoeinheiten geh. Da ich den Marathon als Begleitung für meinen Schwager plane sollte es eigentlich ne relativ ruhige Sache werden. Ich müsste eigentlich 3:30:00 laufen können, und geplant sind Sub-4-Stunden. Und auch da wird sich beim ersten Halbmarathon von meinem Schwager rausstellen ob er die Zeit packt. |
... aller Anfang ist schwer ...
... und die Frage ist: ab wann wird´s dann leicht?
Bin jetzt brav die letzten zwei Tage mit dem Rad zur Arbeit gefahren, war heute schwimmen und morgen ist mal wieder ein Läufchen dran. Zwei Dinge beschäftigen mich: Ok, ich bin lange nicht Rad gefahren, war in unserer Mitteleuropäischen Mini-Eiszeit nicht einmal auf der Rolle... aber muss der Wiedereinstieg so schwer fallen??? Ich habe mir für diese Woche vorgenommen alle sportlichen Ambitionen zu begraben und mich einfach darauf zu beschränken die Distanz zu "bewältigen". Das sind jetzt seit Montag immerhin 64 Kilometer! Aber selbst wenn ich gaaaaaanz locker fahre schmerzen mir erst mal die Oberschenkel! Und ich kann mich verdammt gut dran erinnern noch vor kurzem die Hügel mit viel Druck und ohne Probleme gefahren zu sein. Die zweite Sache ist, dass ich meine Halsschmerzen nicht ganz los bekomme. Es ist sehr leicht, sehr begrenzt, ich hab nicht das Gefühl dass es schlimmer wird, aber es geht halt leider auch nicht weg. Naja, das ist unter Beobachtung. |
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Egal, wie viel Zeit ich mir nehme, in die Firma (oder sonstwohin) zu radeln: das iss nie locker wie an nem sonnigen Nachmittag mit dem Weg als Ziel und nem Capuccino unterwegs... |
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... die Qual gleich ein wenig belohnt ...
... und zwar beim laufen!
Das Gefühl kenn ich ja eigentlich schon, aber es war auch diesmal wieder schön: wenn ich auf dem Rad ein wenig was getan habe ist lockeres Laufen viel leichter möglich. Heute war ich 75 Minuten bei herrlichem Nieselregen (kam mir echt so vor) im Wald auf neuen Strecken unterwegs. Sehr sehr langsam aber auch sehr sehr locker. So macht das Spaß! |
... Durchbruch beim Schwimmen!
Und das durch Schulter locker lassen!
Das war echt super. Heute mittag beim kochen habe ich mir ein TS-Video mit Ute Mückel angeschaut und heute abend beim schwimmen hat tatsächlich ein kleines Puzzlestück besser funktioniert. Vielleicht ist "Durchbruch" auch ein wenig hoch gegriffen, aber das war wirklich schön. Und auch das Radfahren ging heute "leicht von der Hand" :Blumen: Könnte am Wetter liegen... |
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Hört sich gut an: hastn Handybike? :Lachen2: |
Das Wetter macht süchtig!
Mehr, mehr, mehr....
Schade dass es bald wieder Winter werden wird. :( Zitat:
Gestern war wieder schwimmen angesagt und zur lockeren Schulter kam plötzlich noch ein festerer Rumpf. Heureka, das wird ja auf einmal um einiges leichter. Im Grunde hab ich mich von 12 jährigen Vereinsschwimmerinnen inspirieren lassen. Die sahen auf der Nebenbahn aus wie kleine Delfine. Und ich dachte: Ah, so soll sich das anfühlen! Und konnte mir tatsächlich ein kleines Stückchen der Leichtigkeit klauen. Für heute steht ein Lauf an (und in Anbetracht des Wetters werde ich den ein klein wenig verlängern) und per Rad zur Arbeit. Ansonsten will mein Arbeitgeber mich mal wieder sehen. Welch ungewohnter Zustand... Hoffentlich erkenn ich die Leute noch... |
... Ruhetag...
... allerdings wieder mit dem Rad zur Arbeit - aber eben sehr ruhig...
Der Tag gestern mit etwas über ner Stunde laufen und knapp anderthalb Stunden Rad fahren hat sich dann doch bemerkbar gemacht. Am Abend konnte ich noch nen Kuchen backen und Vertragsangelegenheiten organisieren, aber dann hatte mich eine hartnäckige Müdigkeit fest im Griff. Na gut, vielicht war es auch das ungewohnte erscheinen auf der Arbeitsstelle :Lachen2: . Aber heute ist Ruhetag und das ist auch gut so. Habe gerade mein Citybike und mein MTB vom Schlamm der letzten Tage befreit und denke ernsthaft darüber nach mir so ein mobiles Sprühteil dafür zu besorgen um das dann gleich nach der Tour noch vor der Garage zu erledigen. Und dann lese ich mir gerade das hier durch. Macht Laune. Leider scheint das dazugehörige Forum verschwunden zu sein... |
... hatte ich nicht noch was vergessen? ...
... ach so, ja, die Ruhewochen in den Plan eintragen...
Gestern bin ich zum ersten Mal (nach diesen langen zwei Wochen :Lachanfall: ) ziemlich müde nach dem Training geworden. Allerdings habe ich mit drei Einheiten (Rad zur Arbeit, kurzer Lauf, Kraft) für meine Verhältnisse ganz schön auf den Putz gehauen. Und dabei ist mir aufgefallen: Mir fehlen Ruhewochen in der Prep-Phase. Der 8-Stunden-Kurzdistanz-Plan sieht erstmal keine vor. Der hat aber eben in der Prep-Phase auch über die gesamte Zeit konstant sieben Stunden eingeplant. Da braucht es wohl eher keine Erholung. Aber ich hab den Plan ja ein wenig aufgebohrt und komme zur Zeit auf etwa 10 bis 14 Stunden. Und vielleicht sollte ich da dann auch mal wieder einen Schritt zurück gehen. Es reicht vermutlich schon wenn ich einfach beim radeln alle Intensitäten rausnehme und wieder "nur auf ankommen" fahre. Das macht schon einen riesen Unterschied. Heute wieder Rad, schwimmen, Core-Performance und am Abend gönne ich mir ne Sauna! |
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... Wochenfazit ...
... viel, aber langsam... :)
Mit über 15 Stunden Sport bin ich erheblich über dem Soll, allerdings kommen die 15 Stunden mit Hilfe von 8,5 Stunden sehr sehr langsamen und lockerem Radfahren zur Arbeit zustande. Viele von Euch würden das vermutlich gar nicht in den Plan eintragen. Aber für mich ist es eine erhebliche Mehrbelastung gewesen. Passt also schon! Der Plan für die nächste Woche sieht eigentlich genauso aus. Vielleicht muss ich auf dem Rad nicht mehr ganz so schleichen, das wäre schön. Aber wichtiger ist es erst Mal das Ende der Woche ohne Ausfälle zu erreichen. Für Heldentaten ist noch später genug Zeit. Sehr erfreulich ist, dass ich beim schwimmen wirklich Fortschritte mache. Das fühlt sich lockerer, runder, harmonischer an. Und ich merke an der ersten Bahn nach einer Pause dass ich noch viel Luft nach oben habe. Wenn ich das Gefühl mal ein paar Meter länger mitnehmen könnte wäre ich vermutlich einen großen Schritt weiter. Für heute genieße ich meinen Ruhetag (allerdings mit viel Arbeit) und freue mich morgen auf einen freien Tag (mit viel Sport). :Huhu: |
... eigentlich Ruhewoche...
... wenn es in der Prep-Phase Ruhewochen gäbe...
Ich sollt mich da vielleicht hin und wieder dran erinnern. Im Moment hab ich ein wenig Angst mich abzuschießen weil es mir so gut geht. Eifriges Kilometersammeln. Heute nen längeren Umweg ins Bad, dort 2,5 km geschwommen (es wird, es wird...) und wieder zurück ... ach ja, jetzt hätt ich beinahe noch das Krafttraining unterschlagen... Wie gesagt: eigentlich Ruhewoche. |
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Das entwickelt sich ja bei dir wie beim Lutz... |
Das entwickelt sich ja bei dir wie beim Lutz...
... naja, mal abwarten in welche Richtung es sich entwickelt...
Heute geht es mir im Grunde besser als gestern. Und außerdem merke ich: diese gewisse "Grundmüdigkeit" haben gerade ziemlich viele in meiner Umgebung, auch wenn sie keinen Sport machen. Das stimmt mich hoffnungsvoll, dass es dann auch bald wieder vorbei geht. Im Grunde mache ich ja auch nicht viel - wenn man die Fahrten zur Arbeit mal beiseite lässt. Aber die will ich erst Mal beibehalten. Ich arbeite dran daraus einen unterschwelligen Reiz zu machen, damit ich endlich mit dem Training anfangen kann. :Cheese: Heute war außer der Fahrt "ins Städtle" noch ein kleiner Lauf auf dem Plan. Ich habe annähernd so etwas wie einen Koppellauf draus gemacht. Ist vermutlich ein Muster ohne Wert, schließlich habe ich erst auf den letzten zwei Kilometern (allerdings bergauf *prahl*) ein wenig Druck auf die Pedale gegeben, damit ich den Effekt einer Vorermüdung wenigstens ein bisschen ausprobieren kann. Der Effekt war bei mir erst Mal dass ich Schwierigkeiten hatte langsam zu laufen und dass schnell laufen saumäßig Spaß gemacht hat. Wäre schön wenn das im September nach 40 km Rad auch so wäre! |
... jetzt ist es soweit...
... ich muß mir laut Trainingsplan Paddles kaufen und mich in der Schwimmhalle als Triathlet outen...
... nicht dass mich vorher jemand für einen Schwimmer gehalten hätte... |
... verschoben...
... ist nicht... naja, usw. halt...
Heute kam es zu einer angenehmen Trainingsverschiebung. Mitten in auf der Stuttgarter Königstraße bin ich einer alten Freundin/Kollegin in die Arme gerannt, die seit ein paar Jahren in der Schweiz lebt und die ich ziemlich lange nicht gesehen hatte. Wir hatten beide nichts (wichtiges) vor und sind auf ein Süppchen eingekehrt. Dadurch wurde alles ein wenig knapp und es reichte nur noch zum Paddle kaufen, nicht mehr zum Paddle-schwimmen. Aber jetzt zeigt sich, dass mir der Plan noch genug Luft lässt um sowas zu schieben. Ich muss dann zwar morgen vor sechs Uhr raus um alles zu schaffen (oder das Krafttraining fällt halt hinten runter) aber es geht. Außerdem bleibt morgen das Rad in der Garage. Meine Liebste hat Premiere und wäre vermutlich "not amused" wenn ich da im Radel-Dress auftauchen würde. A propos Radeln: Da ist heute ein Knoten geplatzt. Auf der Heimfahrt ging plötzlich alles SEHR leicht. Schön! Darauf kann man aufbauen. |
... Endproben...
... und was das mit Sport zu tun hat...
Ich bin zur Zeit (sportlich) recht fleißig und komme kaum zum posten, weil ich nebenher (;) ) noch in Endproben stecke. Seit ich mit Ausdauersport angefangen habe, habe ich immer wieder das Gefühl, dass sich künstlerische Prozesse hervorragend mit Begriffen der Trainingslehre beschreiben lassen. Die Prinzipien von Belastungen und Erholung, von ruhigem und intensivem Training passen irgendwie ziemlich gut auf einen Probenprozess. Beliebt bei Regisseuren ist zum Beispiel immer wieder in der Peak-Phase nicht locker zu lassen. Und ich weiß mittlerweile aus Erfahrung dass es besser ist wenn das Ensemble dann ein wenig Tapern kann. Für die jetzige Produktion heißt es leider: Ich hab nicht genug Grundlage trainiert. Da meine Rolle recht klein ist hatte ich Anfangs kaum Proben und kam nicht so recht in die Produktion rein. Das ist jetzt in den Endproben schwierig wieder aufzuholen. Die Spitze wird eben nur so hoch wie die Basis breit ist... Bin sehr gespannt was da am Ende rauskommt. |
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Wenn ich meinen Trainingsplan richtig lese sollten das die letzten drei Wochen vor dem Wettkampf sein (würde bei einer Theater-Probenphase aber eher zu den letzten drei Tagen passen). |
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Gehört hab ichs aber schonmal! :Lachen2: |
... Lebenskilometer...
... und was das mit Kunst zu tun hat...
So, die Woche wäre geschafft und überlebt. Meinlieberherrgesangsverein... heute weiß ich aber auch was ich geschafft habe. Donnerstag die Premiere lief trotz aller Unkenrufe meinerseits recht gut. Auf der Bühne scheine ich dann doch den einen oder anderen Lebenskilometer angehäuft zu haben, so dass ich eine nicht so optimale Grundlage auch mal ausbügeln kann. Aber dann Freitag und Samstag spielen, jeweils erst um 12 Uhr nachts nach Hause kommen und dann Samstag und Sonntag noch früh raus um den Jugendclub in Hall zu bereisen war dann doch ne Packung. Sportlich läuft es. Der längere Lauf am Donnerstag war erstaunlich anstrengend für die Waden obwohl ich ja zur Zeit im vergleich zu den letzten Monaten wirklich sehr wenig lauf. Aber scheint kein wirkliches Problem zu werden. Nur die nachdrückliche Aufforderung meines Bewegungsapparates vielleicht mal wieder aufs Kippelbrett zu steigen. Radfahren erledigt sich gerade ziemlich erfreulich "so nebenbei" und im Schwimmen habe ich am Freitag meine ersten 1000m Dauerschwimmen hinter mich gebracht. Dabei (laut Plan) 900m ziemlich ruhig und die letzten dann schnell. Rausgekommen sind 19:21 Minuten. Ich denke darauf kann ich aufbauen! :Huhu: |
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Ich habs letztes Wochenende gerademal auf n paar hundert Meter gebracht, ehe der Rest der Bagage aufkreuzte. Dafür relativ relaxt und ohne grosse Atemnot wie sonst, wenn ich länger keine Strecke mehr gemacht hab bzw. im Wasser war. Wird Zeit, dass das Eis von den Seen verschwindet! |
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Dazu wollten mich schon häufiger welche animieren;- irgendwie iss aber nie was draus geworden und ich denke mittlerweile auch, dass ich das nicht unbedingt brauche.
Da bleib ich lieber bei meiner generellen Abneigung gegen die winterliche Jahreszeit und mach auf Frostbeule. |
... Zwischenfazit, 5. Woche...
... noch knapp 29 Wochen bis zum Tag X...
Nach wie vor: Es läuft! Mein Trainingsumfang scheint sich ganz gut zu stabilisieren ohne dass ich mich völlig überfordere. Die Mischung wenig laufen, regelmäßig schwimmen und radeln zur Arbeit scheint sich zu bewähren. Den Ausschlag ob es zuviel wird oder nicht macht scheinbar das Core-Performance. Dadurch dass ich an den geplanten Ruhetagen und auch Samstags damit aussetze (also an drei Tagen die Woche) habe ich genug Zeit ohne Training. Mir scheint das im Moment eh eher ein psychisches Problem als ein Körperliches. Aber nur zu Core-Performance muss ich mich hin und wieder aufraffen. Alles andere macht großen Spaß. Nicht so großen Spaß machte gestern das Besteigen der Waage. 88 kg! Wo kommt das ganze Gewicht her? Ich hatte mal den Plan bei 80 kg im Sommer zu landen. Das scheint mir im Moment eher optimistisch. Aber da kann ich definitiv noch ne Menge drehen! |
... Zwischenfazit, 7. Woche...
... noch 28 Wochen bis Köln...
Habe gerade eine Ruhewoche eingestreut und kann sie auch ganz gut gebrauchen. Vor allem für den Kopf, der Körper zieht eigentlich ganz gut mit. Ich werde jetzt noch zwei Wochen in meinem Trainingsrhythmus der letzten Zeit verbringen und dann endlich auf das "richtige" Training umsteigen. Richtig heißt in dem Fall: Das Radtraining nicht mehr jeden Tag ca. 2 X 12 km Arbeitsweg sondern zwei Mal die Woche etwas länger. Außerdem gurke ich ja die ganze Zeit mit meinem Citybike mit Gepäcktaschen dran durch die Gegend. Ich bin mal gespannt wie es mit dem Rennrad wird. Der Blick auf mein Konto ist überraschenderweise im Moment recht erfreulich. Da wird meine Entscheidung erst einmal auf einen Neo zu verzichten natürlich gleich wieder wackelig. Aber im Moment (bei einer Außentemperatur von 3 Grad) kann ich diese Entscheidung ja noch ein wenig vor mir herschieben. Vor ein paar Tagen habe ich mich beim Triathlon in Waldenburg angemeldet. Bei meinen "Sport-Event-Untauglichen"-Arbeitsbedingungen im Sommer ist diese Veranstaltung tatsächlich für mich möglich. Das sind von Schwäbisch Hall nur ein paar Kilometer. Allerdings muss ich am Abend auf der Treppe spielen. Das wird dann vermutlich recht lustig. Aber 0,5-20-5 wird mich hoffentlich nicht töten. Allerdings war ich wohl zu früh dran. Habe eine nette Mail bekommen, dass die Ausschreibung erst gedruckt wird. Naja, die Kohle für die Anmeldung haben sie schon mal. Ist vielleicht nicht ganz verkehrt wenn mein erster Triathlon nicht so eine Massenveranstaltung wie in Köln wird. Allerdings scheinen die in Waldenburg ziemlich flott zu sein. Da muss ich mich vermutlich sputen um nicht letzter zu werden. |
... erste Rennrad-Ausfahrt 2011...
... bei Traumwetter gewürzt mit viel Wind...
Heute habe ich spontan meinen Trainingsplan ein wenig abgeändert. Eigentlich wäre schwimmen dran gewesen, aber die Schulter zwickt (von was eigentlich?) und draußen ist Kaiserwetter. Meine Liebste ist nicht da... Also alles ideal um mein Rennrad das erste Mal dieses Jahr ins freie zu lassen. Die Tour ging (fast) geradeaus über die Solitude-Allee nach Ludwigsburg, von dort zum Neckar und dann wieder zurück. Abgesehen davon dass ich bei den ersten Kilometern das Gefühl hatte einen wunderschönen Spätherbst-Tag erwischt zu haben (der Gegenwind war ziemlich heftig) war es wunderschön mal wieder etwas flotter zu rollen. Da mich der Wind auf dem Rückweg dann geschoben hat war ich damit auch mehr als versöhnt. Über den Winter habe ich die Dreifach-Kurbel mit einer Kompakt-Kurbel getauscht und bin erstmal recht angetan davon. Hin und wieder knackt und knirscht es noch, aber das wird mit etwas Feineinstellung an der Schaltung bestimmt auch noch verschwinden. Außerdem habe ich gemerkt, dass mir die Radkilometer zur Arbeit sehr gut getan haben. Ich bin dermaßen locker gerollt und hatte nach den 35 Kilometern so gar nicht das Gefühl mich furchtbar belastet zu haben, dass es dann doch Mut macht entweder ein wenig mehr zu fahren oder bald mal ein paar mehr Intensitäten einzubauen. |
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Klingt gut, schade nur, dass ich Juni/Juli an den Wochenende schon vollkommen ausgebucht bin. Das hat mir jetzt gerademal Lust gemacht... |
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... Loser-Woche...
... aber gute Aussichten...
Diese Woche war nicht so ganz das gelbe vom Ei. Ich konnte mich nicht so recht aufraffen und habe die ein oder andere Einheit sausen lassen. Schwimmen habe ich wegen meiner Schulter ganz gestrichen. Aber das ist in Ordnung. Ich hatte auch meine letzte Woche "En-suite"-spielen. Das hat mich jetzt am Ende ziemlich ausgepresst. Irgendwann ist der Akku halt mal alle. Und jetzt kommt wieder eine neue Phase. In fünf Wochen hat mein Jugendclub Premiere mit "norway.today" und ich werde jetzt mein Zimmer in Schwäbisch Hall wieder beziehen. Es wird also wieder Frühling :Blumen: . Das heißt auch dass ich die nächste Zeit vier Tage die Woche arbeite und drei Tage frei habe. Das tut verdammt gut nach wochenlangem arbeiten ohne einen freien Tag. Und damit ist dann auch wieder mehr Zeit (und vermutlich auch Lust) für Sport da! |
... Erstens kommt es anders...
... und zweitens als man denkt...
Na gut, der Sonntag war zum Ausruhen gedacht damit ich am Montag wieder voll ins Training einsteigen kann. Kurz bevor ich meine Laufsachen anziehen konnte hab ich einen Anruf von einem meiner Chefs bekommen. Ein Kollege ist krank und sie brauchen s o f o r t Ersatz. Solche Rettungs-Aktionen mag ich ja. Eigentlich ist es unmöglich in so kurzer Zeit den Text zu lernen, aber gerade deshalb wird es unglaublich einfach. Man hat einfach null Druck. Und dann geht plötzlich unheimlich viel. Ich war dann gestern trotzdem kurz laufen und habe darauf vertraut dass sich das gelernte in der Zeit setzen kann. Und die Rechnung ist aufgegangen. Heute ist jetzt mein erster richtig freier Tag den ich mit einer Zwei-Stunden-Radtour gefeiert habe! Allerdings merke ich schon auch dass mich die zwei Tage im Ausnahmezustand ziemlich geschlaucht haben. |
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