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Gestern gab es eine Monstereinheit bei der Pinselei, aber wir sind gut voran gekommen.
Heute kommt der erste Teil des Besuches und so habe ich wenigstens auch Zeit für den. Seit einer Stunde bin ich am Kampfbügeln und gleich gehts nochmal aufs Gerüst, aber dann müssen wir auch wieder (hoffentlich nur bis morgen) warten bis der Dachdecker endlich anrückt, bevor wir weiter machen können. Außerdem habe ich mal länger als 5-6h geschlafen, was schon mal ein Fortschritt ist. Sport gab es gestern keinen und ob heute etwas geht weiß ich auch noch nicht. Selbst wenn ich Zeit dazu haben sollte, bin ich noch so fertig, dass es nicht klug wäre am Straßenverkehr teilzunehmen. Gestern erreichte mich auch noch eine erneute Krankmeldung von der Arbeit, so dass ich nächste Woche sowieso mit meiner Chefin reden muss, welches der dringenden Projekte nun als erstes in Angriff genommen werden sollte. Eigentlich waren die letzten Tage/Wochen ganz anders geplant. "Die Pläne und ich" - 2 Dinge die anscheinend nicht sehr gut zusammen gehen. Von daher gehe ich jetzt erstmal - wie die letzten Tage - dem Problem nach, was am lautesten ruft und winkt und leuchtet... |
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Da beide auf völlig unterschiedliche Weise an den Sport heran gehen bzw. durchs Leben gehen, bekomme ich da gleich doppelten Input. Ihnen zuzuhören, wie sie ihre Ideen entwickeln beeindruckt mich und ihre Art an Neues heranzugehen begeistert mich. Dazu kommt die "altersgerechte Unverwundbarkeit", eine riesige Portion Mut und Überzeugung und eine Welt, die definitiv ihnen gehört... ;) **** Immerhin war ich heute eine mini Runde schwimmen, zu mehr reicht auch heute die Kraft nicht. Und muss ich ab morgen "nur" die kranke Kollegin vertreten und dafür nicht auch noch den Großversuch abarbeiten. Das ist deutlich weniger Arbeit :liebe053: Morgen ist Laufkurs. Leider mit einer Vertretung, so dass ich am Überlegen bin ob ich mich einer evtl. mir nicht liegenden Trainerin stelle oder einfach lieber für mich laufen gehe. Eher letzteres auch wenn es schad ist um die Mädels - die sind echt der Kracher! Wir sind zu einem echten Team geworden und ich bin froh, dass wir uns auch außerhalb des Kurses regelmäßig zum Laufen verabreden. Am meisten beeindruckt mich eine der eher unscheinbaren Frauen im Kurs: vom Typ unauffällig, nicht der klassische Langstrecken-Körperbau, aber mit einem eisernem Willen und der ganz speziellen Motivation sich vor allem auf neues einzulassen, welchem sie sich eigentlich (noch) nicht gewachsen fühlt. Davon würde ich mir gerne so einige Scheiben abschneiden! |
Besuch im Haus...
...machts nicht einfacher.
Gut, dass ich eh zu müde bin zum trainieren (der alte Hund hat die Nacht zum Tag gemacht), denn mein Hirn ist nicht sehr konzentriert unterwegs. Gestern habe ich es immerhin geschafft den Besuch ins Freibad zu verschleppen, so dass ich ein paar lahme Bahnen mit vielen Pausen ziehen konnte. Nicht aus Pflichterfllung, sondern aus Freude am Schwimmen. Da ich im Urlaub wahrscheinlich selten bis garnicht ins Wasser kommen werde, will ich diese Woche noch ein bisschen planschen. Nach dem Urlaub geht dann das Training wieder los. Damit ich diese Woche wenigstens ein bisschen mit dem RR unterwegs sein kann, werde ich es wohl ins Büro nehmen müssen. Geht aber, da meine Kollegin ja krank ist und somit etwas mehr Platz in unserem Hühnerkäfig ist. Laufen... ja... irgendwann heute Abend. Jetzt erstmal zurück auf die Baustelle... P.S.: Die Dachdecker sind da - Hallelujah |
Liebe Su,
Du hast Dich im letzten Jahr doch auch mit einer gehörigen Portion Mut auf etwas Neues eingelassen - DEINEN ERSTEN TRIATHLON :liebe053: Und Du bist auch nicht zurückgeschreckt, hast Dich durchgebissen, bist "ins kalte Wasser gesprungen" und wurdest tausendfach am Ende belohnt :) Also nicht tief stapeln.... Und überlege das mit dem Wettkampf am WE genau. Schaffen wirst du ihn, egal wie kaputt Du bist, mach Dir keine Zeitvorgabe sondern freue Dich die ganze Zeit auf das tolle Gefühl im Ziel. Dann ist vielleicht auch der Alltag danach wieder ein kleines bißchen besser zu bewältigen :Blumen: |
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Aber irgendwie war es auch das Jahr in dem ich seit langer Zeit mal wieder etwas mit mir selbst unterwegs war. Gestern Abend während einer sehr netten "Unterhaltung" ist mir erneut bewusst geworden, warum es wichtig ist/war für mich an den Wettkämpfen teilzunehmen bzw. mich zu welchen anzumelden. Die Zeitnutzer und -planer meiner Freizeit (vornehmlich die 2-beinigen) haben weniger Chancen MEINE Freizeit zu belegen, wenn ich mich wehre WEIL ICH JA FÜR DEN WETTKAMPF TRAINIEREN MUSS. Ohne Wettkampfanmeldung würde mir jeder Plan schon zu Beginn um die Ohren fliegen. Bis Samstag morgen ist mein Alltag noch überflutet von diversen Bautätigkeiten + Besuch + K1-Verabschiedung + Urlaubs-Vorbereitungen. Dann werde ich mal 5min lang in mich hineinhören ob ich es schaffe nach Limmer zu fahren oder nicht. Gestern Abend bin ich eine kleine Runde bei knapp 30° unterwegs gewesen. Im Wald zwar, aber meinem Kreislauf gefällt das Wetter nicht wirklich. Heute Abend ist zu später Stunde Schwimmkurs (hoffentlich ohne Gewitter) und danach läuft noch der Besuch ein. Dafür komme ich mit der Arbeit auf der Zeche gut voran, so dass ich vielleicht früher fertig werde und mich dann auch hoffentlich zurückhalten kann, wenn es darum geht die Hand für weitere zusätzliche Aufgaben die Hand zu heben. |
2. Stunde Schwimmkurs
Nach einem weiterhin nicht optimalen Handwerkertag, ging es gestern Abend in die 2. Schwimmstunde.
Diesmal endlich kraulen, statt Rückenschwimmen. :) Im Trockenen gab es nochmal eine Einführung wie es aussehen sollte, aber dann ging es auch schon mit den ersten Technikübungen los. Was mir im Unterricht ein bisschen fehlt, sind persönliche Anmerkungen. Da gab es gestern nur bei ganz einzelnen den einen oder anderen Hinweis. Für mich gabs keinen, was leider nicht bedeutet, dass mein Rumgeschwimme das nicht mehr bräuchte. Auf jeden Fall habe ich direkt bemerkt, dass ich meinen Anstellwinkel wohl viel zu groß gehabt habe und die Hand so auch viel zu tief im Wasser hatte um so genügend Zug und Druck aufzubauen. Rein vom Gefühl her würde ich sagen, dass ich so deutlich besser und leichter vorwärts komme. Jetzt muss ich mir das allerdings auch erst wieder angewöhnen, denn beim Speedtraining "vergesse" ich das sowieso wieder. Vergessen habe ich gestern auch das Atmen. Es ist schon unglaublich, dass man das bei der Konzentration auf die Armbewegung so komplett ausblenden kann. Ein paar Mal bin ich deshalb fast abgesoffen, als mein Gehirn dann auf Notfallprogramm gesprungen ist. :Lachen2: Laut Thermometer hatte das Wasser gestern 24,5°C. Wahnsinn! Fast wie Badewanne! Schwimmen will ich diese Woche unbedingt nochmal (in aller Ruhe) um das frisch gelernte besser abzuspeichern und auch nochmal das Wasergefühl dabei zu überprüfen. Ab nächste Woche werde ich vielleicht für 10 Tage nicht zum Schwimmen kommen, weil ich die Möglichkeiten auf unserer Rundreise nur ganz schlecht einschätzen kann. Für heute sind den ganzen Tag neue Unwetter angesagt. Mal sehen wie die Arbeiten damit voran kommen... |
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