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Ich versteh nicht warum einmal so oft von den Extremen ausgegangen wird, klar wenn ich NUR Kraftsport mache, hat das Auswirkungen auf Mobilität, Geschmeidigkeit etc- je nachdem, was/wie ich trainiere unterschiedlich starke. Wenn ich aber NUR Ausdauertraining mache, hab ich auch Auswirkungen mit denen ich dann klar kommen muss. Ich find die Mischung, so (oder ähnlich) wie Necon trainiert echt super. Klar wird man dann kein "Olympiasieger" aber meiner Meinung nach ist man um einiges "breiter" Aufgestellt (und wenn's nur die Schulter sind :Cheese: ), hat mehr Variation und reduziert die Verletzungsgefahr. Ausserdem hab ich (bei mir, subjektiv) das Gefühl schneller zu regenerieren. Die Erfahrungen mit Krafttraining gefolgt von Intervallen kenn ich auch, das dauert ein wenig bis sich das gibt und man muss einfach Priorisieren. Das merkt man aber wenn man paar mal nach der Krafteinheit am Tag drauf im Schwimmbad das Brett fast nicht mehr halten kann :dresche Also Necon, Kopf hoch und bleib dran! Dauert manchmal eben n wenig bis es sich einpendelt, aber das wird noch! :Huhu: |
Ja klar hat das Auswirkungen. Und zwar postive auf die Felxibilität und Geschmeidigkeit.
Wenn ich nur Kraftsport mache und jede Übung über den kompletten Bewegungspielraum ausführe (also z.B. tiefe Kniebeugen), dann erwarte ich daraus eine Geschmeidigkeit die ihresgleichen sucht, und zwar für diese spezifischen Übungen. |
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Nein freu mich wirklich Rücken wollte ich eh schon immer lernen und hilft meiner Beinarbeit sicher, Brust muss ich einfach aufpassen, das kann ich im Grunde aber die Schulter kommt in eine für mich blöde Position und meine Knie mögen das nicht sonderlich, aber hin und wieder 50 m sind kein Problem. Zitat:
Zum Thema Laufen macht Probleme das würde ich so nicht sagen, denn ich habe zwar Probleme mit meiner Hüfte, das ist allerdings durch eine riesige Narbe am Bauch bedingt die sich eben von Zeit zu Zeit so auswirkt das sich die Hüfte verschiebt. Und momentan eben durch "Knoten" in der Muskulatur, allerdings hatte ich das davor noch nie. Letztes Jahr bin ich zu dieser Jahreszeit zwischen 60 und 90 km pro Woche gelaufen und hatte keine Probleme. Daneben hab ich auch Krafttraining gemacht, aber halt moderater und keine so harten Intervalle wie jetzt. Aber meine Talente liegen sicher wo anders. Vom ersten Lauf bis zum ersten Halbmarathon hat es 2 Jahre gedauert (vorher hätte ich das nicht gepackt) und auch dann kam nur eine 1:50 heraus, zwei Jahre später war ich dann bei 1:35 angelangt, den ersten Marathon (also letztes Jahr) habe ich mir erst 5 Jahre nachdem ersten HM zugetraut. Vom ersten km Rad bis zur ersten Ausfahrt über 100 km hat es 2 Saisonen gedauert was andere vermutlich innerhalb von 2-3 Monaten machen (und selbst da war ich danach vollkommen am Ende) Ich werde vermutlich auch nie als Athlet nach Hawaii kommen, macht aber auch nichts denn es gibt auch andere schöne Ziele und nicht jeder kann schnell sein. Zitat:
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Also um es nochmal ganz klar auszudrücken.
Meine Ziele bleiben bestehen und auch meine Trainingsverteilung. Aber ich werde versuchen beim Krafttraining etwas vorsichtiger vorzugehen, die Kniebeugen tiefer zu machen und damit einhergehend viel mit der Blackroll und Mobilität Übungen zu arbeiten. Das sollte die Laufeinheiten wieder ohne Probleme in den nächsten Wochen ermöglichen. Also Verteilung wird so aussehen (zumindest hoffe ich das und wenn nichts dazwischen kommt) Montag: morgens Rad abends Kraft Dienstag: morgens Intervalle abends Rad Mittwoch morgens Rad abends Schwimmen Donnerstag morgens zügiger Lauf abends Schwimmen Freitag morgens Intervalle abends Kraft Samstag Rad (+Schwimmen) Sonntag längerer Lauf (gestern mit Carlos verhandelt und er erlaubt mir bis zu 25 km progressiv gelaufen) :Huhu: Achja. Mein Hauptevent ist im Ende Juli, das heißt ich habe danach noch 4 weitere Monate Zeit um die 450 zu erreichen, wobei natürlich auch die nächsten Monate Gewichtssteigerungen mit sich bringen werden! |
Also ich weiß ja nicht, wie ihr auf Krafttraining wie es Necon Macht reagiert, aber ich seh da nach einem halben Jahr aus wie Stallone. Und da is nix mehr geschmeidig. Wir reden ja nicht von Rumpfstabi. Wenn ich Kniebeugen echt kraftorientierte aufbaue, dann wetz ich die Triathlonhosen nach 5km Laufen im Schritt durch, weil sich ein Oberschenkel wie von einem Torerostier aufbaut. Gleichzeitig bekomm ich keinen Fuß mehr schnell vor den anderen, weil die Pakete sich einfach gegenseitig behindern. Das meinte ich mich nicht mehr geschmeidig. Ist nicht jeder so, vom Typ her, aber Necon tendiert zumindest optisch in die Richtung. Und ich sowieso.
@aims: ich war das Gegenteil im Turnunterricht, überall Primus bis auf Coopertest :Lachanfall: . Im Studium konnte ich, ohne es jemals trainiert zu haben, über 6,5m weitspringen (barfuß) , 100m unter 12sec und 60 handgestoppt in 6,1sek. 5000m in 24:30!!! 4 Semester später war alles anders, umgedreht. Da lief ich die 5000 in 17:50 war aber bei der Schnellkraft unter den Normalos. Nik |
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Ich mache gerne und für den "normalsterblichen" Triathleten wohl auch eher viel Krafttraining, neige auch dazu "eher kräftig" zu sein ... aber mit durchgescheuerten Hosen und Deinen sonstigen Laufproblemchen kann ich beim besten Willen nicht mitreden :Cheese: |
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Nun Krafttraining und Krafttraining ist ja nicht dasselbe. Rumpftraining mach ich ja auch und da sind auch mal Kniebeugen dabei. Sind ja definitiv eine Topübung um die Hüfte zentral zu stabilisieren, oder Deadlifts für den Rücken. Aber halt mit mäßigen Gewichten und hohen Wdhzahlen. Das ist ja schon eher Kraftausdauer. Aber ganz ehrlich: ich spür da das Alter, ein wenig. Die Testosteronausschüttung is nimma die selbe :cool: Nik |
Meine Oberschenkel ändern sich nicht, viel Krafttraining wenig Krafttraining, viel Kardio wenig, vollkommen egal.
Da fällt mir ein die Werte wollte ich eh nachliefern damit man sehen kann ob sich das alles ewtas bringt, abgesehen davon das ich hoffentlich schneller und kraftvoller werde. Oberschenkel rechts 63,5 cm links 63 cm Wade: rechts 41,5 links40 Bauch höhe Nabel 84 cm Brust reicht mein Maßband nicht Arme rechts 37,5 links 37 Hals 40 cm macht laut Navy Methode einen KFA von 12,4% (zum ersten mal ein realistischer Wert) |
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Da geht noch mehr Arm!Wade und bizep sollt gleich sein...dann ist es perfekt...zumindest nach classic Bodybuildingwerten...aber wir sind hier ja beim Triathlon:Lachen2: |
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Ziel ist es aber ganz klar eine schöne tiefe Beuge mit geradem Oberkörper! |
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Bei Dir würd ich wahnsinnig gern mal deinen Squat-Setup sehen |
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- Komplett von der Seite - schräg von vorn (ca 45°) - von vorn :dresche |
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Mal schauen ob Du schneller bist als ~Anna~ , da wart ich auch noch aufs Filmmaterial :Cheese: |
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Das ganze allerdings heut nach 18km Laufen, 1h Rolle und 1500 Schwimmen. "Dreitag", halt. ;) Hab schon immer das Gefühl, dass das einen Unterschied macht. Nik |
Wann machst Du eigentlich Pause?
grade bei den,ganzen double days? |
Pause mache ich nach Gefühl, wenn ich alles gut vertrage kann ich das immer 3-4 Wochen so durchziehen und muss dann 1-2 Tage pausieren, so z.Bsp heute, die Einheiten gestern haben mir deutlich gezeugt das nichts mehr geht, der Rücken ist müde, die Schultern ziehen, die Atmung ist viel zu hoch für den Puls und der viel zu hoch für die Belastung!
Aber Videos kommen heute und 400er Test ist auch geschwommen! |
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kommt noch bin gerade beim schneiden! Und die 400er Zeit ist so langsam die braucht noch bis sie hochgeladen wird! :Lachanfall:
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Ich muss zugeben ich bin einerseits überrascht, andererseits ist die Zeit aber ziemlich furchtbar.
Überrascht bin ich das ich deutlich unter 8 min geblieben bin, denn die 100 Kraul langsam vorm 400er haben sich total furchtbar angefühlt und es war gestern meine 4te Einheit seit 1 Nov (heißt ich war im Jänner 4 mal im Becken und bisher knapp 6 km geschwommen). Nun alles schön reden hilft natürlich nichts: 400er Kraul 7:18 (selbst gestoppt) Da ich danach noch etwas Zeit hatte und nicht komplett im Eimer war, wollte ich wissen wie es mit Pull bouy geht, allerdings nicht auf Vollgas sondern eher gefühltes oberes GA1 Tempo. 400er mit Pull bouy 6:57 Danach ging ich noch zu einem eher leichten Krafttraining, dass sich dann aber ziemlich schwer anfühlte (darum auch heute Ruhetag). Und das gewünschte Video: http://www.youtube.com/watch?v=VOpkn...ature=youtu.be |
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Das folgende ist jetzt rein meine Meinung: Deadlifts: Ich würde Dich in einen anderen Startwinkel bringen, dass der Rücken paralleler zum Boden kommt und der Hintern dadurch auch ein wenig nach oben kommt. Wieso? Dann arbeitest Du mehr aus dem Rücken/Hüftstrecker und weniger aus den Beinen. Dann bei der Startposition die Brust richtig rausdrücken, damit Du noch mehr Spannung im Rücken kriegst (auch wenn's schon gut ist!). Für den Bewegungsablauf: Konzentrier Dich beim runtergehen mal komplett drauf, dass sich nur der Winkel im Rücken ändert, bis Du über das Knie raus bist. Erst dann gehen die Beine runter. Dadurch kommt auch wieder der Oberkörper paralleler zum Boden und der Hintern weiter hoch und auch weiter nach hinten. Du willst ja Power aufbauen. Leg also das Gewicht nach jeder Wdh wirklich am Boden ab. Das hat die Vorteile, dass Du nochmal deine Startposition kontrollieren/verbessern kannst und andererseits dass Du mehr Kraft zum wegheben brauchst (vergleichbar mit Klimmzügen, wenn ma immer von ganzen unten zieht). EDIT: Grade nochmal angeschaut - damit kriegst Du dann auch deine leichte Wipp-Bewegung weg die Du unten (Wechsel ab- zu Aufwärtsbewegung) eingebaut hast auch weg! Hier noch ein Video bzgl. Rückenwinkel Squats: Musste ich mir ein paar mal anschauen. Hältst Du die Stange richtig mit den Händen fest? Eigentlich solltest Du die Stange nur fixieren, also durch die Hände keine Kraft draufbringen. Auch Dir würde ein wenig breiterer Stand wahrscheinlich ganz gut kommen. Wieso? Einmal kommst Du dann besser runter, weil die Oberschenkel Dich nicht blockieren, außerdem musst Du die Knie dann nicht ganz so weit seitlich und nach vorne schieben beim runterkommen. Versuch beim runtergehen ein wenig mehr Spannung auf die Knie zu bringen, also gefühlt nach außen drücken. Kannst auch mal ein Therraband mit leichter(!) Spannung knapp unter die Knie packen, dann merkst Du das mit der Spannung noch besser. Du bleibst wirklich extrem Aufrecht beim runtergehen, aber auch hier wär's vielleicht ganz gut den Hintern ein klein wenig mehr nach hinten zu schieben, dann bleiben die Knie weiter hinten. Würde aber erst das mit dem etwas breiter stehen versuchen. Hier siehst mal wie breit unsere chinesischen Freund stehen. Versteh mich nicht falsch, sieht schon gut aus und sind nur gut gemeinte Ansätze. Probier's einfach mal aus, wie sich das anfühlt, dann kannst Du ja überlegen ob Dus anwenden magst oder nicht. :Huhu: |
Verstehe ich gar nicht falsch, bin über jeden Tipp und jeden Vorschlag froh (ob es sich für mich vernünftig anhört und somit lohnenswert ist es auszuprobieren entscheide ich eh selber und ist abhängig von der Kompetenz mit der die Vorschläge gebracht werden)!
In deinem Fall hört sich aber gut an! :D Bezüglich Squats: Ich habe die Stange richtig fixiert und meine Squat Technik ist an Dave Tate angelehnt, durch das richtig feste zugreifen bringe ich mehr Spannung in den Schultergürtel und mehr Spannung in den Bauchbereich. Ich bin früher breiter gestanden (eher Richtung Powerlifter) und hab auch für die Technik Boxsquats gemacht, von daher kommt auch meine Squathöhe. Ich bin etwas unentschlossen ob ich wirklich wieder breiter stehen soll, denn damit verschleiere ich eigentlich die Probleme im Hüftbereich die ich gerade versuche auszubessern. Aber etwas breiter geht sicher. Würdest du die Rückenposition verändern? Bezüglich Deadlifts: Das hab ich mir beim Video der Deadlifts auch gedacht, hat mich eher an Sumosquats erinnert als an wirkliche Deadlifts. Ich habe bisher vermieden nach jeder Wdh abzulegen da das erstmalige abheben für mich immer der "gefährlichste" Punkt ist, aber wenn der Oberkörper weiter nach vorne kommt sollte das besser gehen, da ich den Rücken dann nicht so konzentriert flach drücken muss, sondern er von selbst in einer geraderen Position ist. |
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Puh hab ich ja Glück gehabt! :Cheese: Du sollst ja keinen halben Spagat machen bei den Squats, aber ca eine Fussbreite weiter raus wäre ganz gut. Beim runtergehen sieht man nämlich richtig wie Du das Knie kreisförmig vor und rausdrückst. Ich hab nen ähnlich steilen Winkel wie Du, bei mir bewegen sich die Knie aber z.B. kaum und auch nur nach vorne. Die Spannung bringe och komplett durch das Brust rausdrücken in den Rumpf. Der Schultergürtel wird eigentlich allein durch die Handposition schon angespannt. Ich würde die Stange evtl. nen Ticken weiter runter nehmen und wie gesagt den Po auch ein wenig mehr nach hinten schieben. (nicht viel wie gesagt) Die Position der Stange auf dem Rücken gibt ja im Endeffekt den Rückenwinkel vor. Den "gefährlichsten" Punkt kannst Du wenn Du ganz ablegst aber besser durchlaufen weil Du da nochmal Spannung und Konzentration aufbauen kannst. Und Du sollst ja keinen GERADEN sondern nein GESPANNTEN Rücken haben! |
Sehr interessant hier.
Der Link hier ist aber misslungen: Zitat:
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Dafür gibt's zwei links: http://youtu.be/rDPmDAsOJp0 http://youtu.be/v9Hi8suqon4 Vor allem auf Eva (die in dem roten Pulli) und Annie (mit dem Cap) achten! Wie gesagt, mal auf den Rückenwinkel aufpassen. Die Knie bleiben während der ganzen Bewegung fast an der gleichen Position, die Schienbeine bewegen sich kaum. |
gute Videos Danke!
Nur dem Sprecher höre ich etwas ungern zu. Ich bezweifle das die Deadlift Bewegung in unserer DNA verankert ist. :) |
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Edith: endlich hab ich das Video gefunden was ich noch gesucht hab: Deadlift Setup Das ist Mark Rippetoe, viel Spass mit seinem texanisch :D Hat aber auch ein super Buch, "Starting Strength" in dem er alle Übungen mit Ausführung, Setup, mögliche Fehler etc erklärt. |
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Wobei die bio-mechanischen Erklärungen sehr gut sind. |
Dieses Jahr wird ja mein Übergangsjahr in den Wettkampfsport (toi toi toi das ich im Studium genau so viel Zeit und Motivation habe :dresche)
Aber gerade eben kam die Bestätigung, dass ich dieses Jahr doch einen netten Wettkampf habe. Ich nehme mit meinem Onkel und meiner Tante als Staffel beim Köln Triathlon teil. Entschieden haben wir uns für die Olympische Distanz, der Leistungsanspruch ist schon da, aber wir sehen es eher Breitensportlich (war auch eine gute Gelegenheit mal wieder was mit der Familie zu machen :cool: ). Meine Verwandten trainieren natürlich nicht so viel wie ich, deshalb versuche ich dann was raus zu reißen :Lachanfall: Was meint ihr, wie schnell könnte ich die 40km Rad schaffen? Wettkampf ist am 6.9. und demnächst muss dann auch ein neuer Plan her!:dresche |
Coole Sache!
Das heißt du wirst fast nur Radfahren, 1x pro Woche Krafttraining machen und ein bisschen Schulsport oder? Wie oft pro Woche wirst du dann am Rad sitzen und wie ist das Gelände des Wettkampfes? |
Yep und Schulsport nur bis April (aber alle 2 Wochen habe ich 2 mal Schulsport).
Das Gelände ist mWn flach (kenne die Strecke jetzt aber nicht genau), es heißt aber das sie Wind anfällig sei. Gefahren werden 3 Runden á ca 13km. Die Strecke ist auch fast eine einzige Gerade :Cheese: Im Moment trainiere ich so: Mo: 2h Grundlagen mit 10x30 sec Belastung mit 90 sec Recovery Di: Krafttraining (dauert meist so 60-70 Minuten) Mi: 1h mit 30 Tabatas (40/20) Do: Siehe Montag Fr: Tag zum Faulenzen Sa: 3h Grundlagen zwischen durch 3x10 Minuten Kraftausdauer So: 3h Grundlagen mit 10x30 sec Belastung mit 90 sec Recovery Gesamt: 11h Rad Viel mehr Zeit werde ich während der Schule nicht investieren, nach meinem Abi wird aber vllt nochmal mehr kommen :dresche Das ist jedoch jetzt noch in weiter ferne und im Moment deshalb nicht wichtig. Nächste Woche ist erstmal Erholungs Woche und ich werde im Februar vermutlich noch weiter nach meinem Plan trainieren um erstmal weiter ruhige km zu sammeln. Auch die Krafteinheit (dicker Gang, niedrige Frequenz) bringt mir Gefühlt auch sehr viel. |
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@Acula: Na dann mindestens sub1h :) . |
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