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Wenn alles glatt geht, bekomme ich zeitnah einen Code für den VIP-Zugang zum Inselmarathon.de auf der Feste Wilhelmstein im Steinhuder Meer. Ein familiärer Marathon über 120 Runden in guter Gesellschaft.
Wie schon mal thematisiert, habe ich unter der Flagge www.caba.de diverse unsinnige Aktionen mitgemacht. Unter anderem zwei Weltrekorde in "Marathon in Ketten", einige Schlammrennen in lustiger Verkleidung (z.B. Braveheartbattle Münnerstadt #1: Damals nur mit Schuhen, Socken, Höschen, grasgrünem Bodypainting mit sehr hoher Haftkraft sowie grüner Langhaarperücke) und auch die erste Austragung dieses jetzt schon legendären Rennens. Wir sind gemeinsam mit Sauerstoffflaschen auf dem Rücken den Fernsehturm in Düsseldorf im Vorfeld der Feuerwehr-WM in voller Montur hochgejgoggt und haben den Wildkatzentrail in der Eifel am Stück (84 km) in einer Kleingruppe bewältigt. So was schweißt zusammen. |
Inselmarathon ist eingeloggt. Ich freue mich.
Unser Kater hat gestern den ganzen Tag im Blumenkübel des Ficus Benjamini gelegen. Das war uns doch etwas merkwürdig. Es hat sich herausgestellt, dass er eine recht tiefe Verletzung am Schwanzende hat und kaum laufen kann. Nach Rücksprache mit dem Tiernotdienst waren wir dann heute früh zur Notversorgung beim Doc. Zum Glück nichts gebrochen, sondern nur ein paar Wunden und ein kleiner Defekt im Schwanz, der von allein heilen sollte. Jedenfalls konnte ich gestern nicht auf die Rolle, da ich nicht sporteln kann, wenn in der Etage unter mir jemand leidet. Heute Trainerrat. ppt ist vorbereitet, TOPs formuliert. Ich lasse das aber laufen und habe nur ein paar trainingstechnische Folien im Köcher, wenn uns die Themen ausgehen sollten. |
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Solche Aktionen finde ich auch super! Mach weiter! Ganz nach dem Motto: "Spass haben":Huhu: |
Vom Naturell her bin ich alles andere als auf Top-Leistung geeicht. In der Schule gab es 2 Überflieger im Ballsport und eine Topläufer, zu denen ich insgeheim wohl immer aufgesehen habe, aber bis auf Punkte über meine schwimmsportliche Vergangenheit nie das Wasser reichen konnte.
Mein Herz hing trotz der mäßigen Performance immer an großräumiger Bewegung durch eigene Muskelkraft. So bin ich im zarten Alter von 16 Jahren bis zum Mittelmeer geradelt oder habe versucht, mit topografischen Karten die Feinheiten der näheren Umgebung zu erlaufen. Entsprechend habe ich mich nach der ersten LD in Roth nicht gleich wieder dort angemeldet, sondern im Folgejahr den Trans-Swiss-Triathlon mitgemacht. Dort gab es einen Sieger und viele Finisher. Keine Zeitnahme. Und für das Format der Bewegung über lange Strecken schlägt mein Herz noch immer. Gigathlon (Schwimmen, Rennrad, MTB, Inline und Laufen) kam mir deshalb entgegen, da dort allein der Finishergedanke und die reizvollen Strecken treibende Kraft waren. Jede Tagesetappe ist dabei von der Belastung her so in etwa eine LD, dafür aber durch das Bergpanorama der Schweizer Alpen. Ich erzähle immer noch gerne von der ersten Etappe von Tag 2 im Wallis. Das ging über 2 Tage plus Prolog. Der für sich war schon heftig: Turtmann – Leukerbad. 23 km. 780 Höhenmeter. Auf Inlineskates. Dort habe ich gleich zu Beginn mit den erlaubten Stöcken in einen Gulli eingefädelt und mir einen sehr unschönen Cut zwischen zwei Fingern geholt. Ich habe alles geben, was ich hatte. Trotzdem nur vorletzter auf dieser Etappe. Sybenwurz war damals mein Supporter und ich war nach dem ersten Tag schon so kaputt, dass ich nicht mit zum abendlichen Briefing für Tag 2 wollte und mir lediglich ein belegtes Brot mitbringen ließ. Um nachts nicht raus aus dem Zelt zu müssen, habe ich auch auf übermäßige Flüssigkeitszufuhr verzichtet. Ich wollte einfach nur schlafen. Der Plan ging auf, und trotz der Bedenken von Sybi stand ich am Sonntag vor Sonnenaufgang mit dem MTB bereit für die siebte Teiletappe. Und es war ein unglaublicher Sonnenaufgang auf der Strecke, unendlich langem Aufstieg und hoch über allem. Glück pur. Ich war und bin zutiefst dankbar, dass das Leben mir so einen Moment schenkt. Von solchen Augenblicken zehre ich, wenn hier mal wieder roller coaster ist. Und solche Augenblicke habe ich zu wenige, wenn ich an meine Starts bei klassischen Wettkämpfen denke. Im Wallis bin ich tatsächlich als vorletzter Einzelstarter ins Ziel gekommen. Offizielle 11.111 Höhenmeter. Gemessen habe ich nicht. Aber jeden einzelnen Höhenmeter genossen. |
Die Woche ist wieder mal gewuppt.
Zum Vielseitigkeitstest habe ich 2 Anmeldungen. Einer davon hat so was wie ADHS. Den musste ich gestern bei der Erwärmung schon auf die Bank schicken. Mit der Mutter muss mal wohl auch mal reden. Mein Neffe war auch so ein Kind und ist jetzt Anwalt. Aber hier und jetzt im Schwimmverein ist das problematisch. Ansonsten ein Dutzend administrative Kleinigkeiten. Die Triathleten ziehen ihr Material um, darunter auch unsere Bojen. Da sollte ich mich schlau machen. Termine für Auffrischung der Rettungsfähigkeit, verspätete WeiFei der Masters (3 neue Schwimmdamen schon dieses Jahr), Bundeswehrzugangsthematik abarbeiten, den Trainern Zugang zu unseren Dateien geben, etc pp usw. Heute Dire Straits Coverband in Eschwege. Schönes Wochenende! |
Wie man es macht ist es verkehrt.
Nachdem uns ja 3 Übungsleiter Ende 2025 plötzlich verlassen hatten, ein weiterer bis Ende Januar erkrankt und die fünfte Person eine Woche Ski hinter sich und 6 Wochen REHA vor sich hat, habe ich mich zwischen den Jahren bemüht, für alle Fälle das Training sicher zu stellen. Im Februar sind nun alle da, und die Standartkonfiguration greift, wonach der Übungsleiter, der alle Trainingseinheiten auch in Zukunft absichern kann als Verantwortlicher genannt wird. Personen wie R., die als Rektorin einer etwas entfernteren Schule mit abendlichen Konferenzen zu kämpfen hat oder A., die im Abistress ist, habe ich für diesen Monat entsprechend nicht namentlich aufgeführt. A. ist aber gestern deshalb wohl etwas ausgetickt und ihre Mutter schrieb mir, dass ich das so nicht machen könne. Das hätte man auch beim Trainerrat am Mittwoch klären können, statt mir das Finale zu versauen und mich sehr unruhig schlafen zu lassen. |
Die Wogen glätten sich. Jetzt fehlt mir nur jemand, der übermorgen die Breities um 18.00 Uhr an der Pforte abholt und die Wettkampfkinder groß betreut. Ruben ist nicht da. Und ich auch nicht. Und auch meine Vertretung bekommt das mit 2 großen Gruppen parallel nicht hin.
Die Halle was zur Masters-Zeit voll und auf den schnellen Bahnen jeweils 3 Personen. Also keine Chance, auf Triathlet zu machen und das olympische Programm zu umschiffen. 400 Ein 32 x 25 m in Lagenreihenfolge Start alle 0:45 min 100 locker 200 K 200 R 200 K 200 B 200 Aus Mit den großen Kids der Gruppe Programm wie gleich unten. Die 3 x 600 müssen als 3 x 3 x 200 geschwommen werden, damit sich die Fußgelenke wieder erholen können. Mit dem Rest methodische Reihe und Variationen zum Thema Delfin, Kraul und Brust. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 19:08 Uhr. |
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