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Ich lese hier sehr regelmäßig mit und ich liebe es, im Wasser zu sein, fühle mich aber beim darüber Reden eher als Dilettant. Daher kann ich hier auch nicht wesentliches beitragen, obwohl ich eigtl in jeder meiner Schwimmeinheiten mich mit dem Wasser (nicht nur zwangsläufig) auseinandersetze. Euren Gedanken und Empfehlungen lese ich sehr gerne und immer wieder taucht davon was in meinen Schwimmeinheiten auf.
Ich danke Euch dafür - nicht nur dem schwimmospoh, auch allen anderen, die sich hier beteiligen:Blumen: |
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Danach geht's endlich wieder zum Schwimmen und dann werde ich mich den Beiträgen hier widmen. :) Soviel vorab: Schmetterling ist eigentlich ganz einfach, wenn man Arme und Beine vernünftig koordiniert. Es strengt natürlich trotzdem an, aber lange nicht so sehr, wie man meint, dass es sein müsste, wenn man es ausprobiert und das Timing nicht beherrscht. Ich kann Schmetterling nicht besonders gut, aber ich komme mit 7 oder 8 Zügen durchs 25-m-Becken und das fühlt sich schon geil an. :Liebe: Und noch eines: Für mein Empfinden befruchten sich die Lagen auch gegenseitig. Es gibt so viele Überschneidungen, dass durch die Verbesserung einer Lage die anderen "mitgezogen" werden und man sie fast automatisch besser schwimmt. Auch dazu hat Sheila Taormina ein schönes Buch geschrieben: Swim Speed Strokes for Swimmers and Triathletes, das auch auf Deutsch verfügbar ist: Kraul, Schmetterling, Rücken, Brust: Die Geheimnisse der Topschwimmer So, jetzt habe ich aber schon wieder mehr gefaselt als ich eigentlich wollte. :Lachen2: |
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Kürzlich probten wir für wenige Minuten das Schmetterlingsschwimmen und ich bemerkte, das es gar nicht so einfach ist, den Bewegungsablauf zu beschreiben. Ich habe es ihr dann vorgeturnt, so gut ich das es eben kann und siehe da - es vergingen keine 5 Bahnen und sie machte das schon richtig gut. Sie konnte sogar schon die Leichtigkeit des Delfinschwimmens fühlen, nachdem ich ihr sagte, sie solle sich mehr Gleitzeit nehmen. :) Mal sehen, ob sie es doch irgendwann in unseren herrlichen Kreis schafft :Lachen2: . @PN ja, es läuft immer noch und die Spaghetti müssen weiterhin warten. Wir sind eifrig am Kalorien zählen und wägen dadurch ab, was wir kochen oder lieber doch nicht kochen. Schokoküsse (1-2) oder ein kleines Erdbeer-Sahnetörtchen gehen aber trotzdem noch. Die 88.9 waren zu ungünstiger Zeit ein Höchstwert. Realistisch sind es jetzt ca. 79.5 - 81 kg .....je nach Tageszeit. Auf Deutsch -- 6-7 kg sind gegangen in den letzten 5 Wochen.:) |
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Bildinhalt: schnodo schaut einen Schwimmfilm Zitat:
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Ich orientiere mich auch gerade wieder nach unten. Durch mein aktuelles Dasein als Strohwitwer entfällt die Abstimmung zum Essen und daraus entstehende zusätzliche Anreize. Wenn ich esse, dann zwar immer noch viel, aber dafür selten. Ich würde gerne mein Hochzeitsgewicht von 88 kg wieder erreichen, da fehlen 3 oder 4 kg, und dann noch einmal 2 kg runter auf mein absolutes Wohlfühlgewicht. Zu dürr will ich nicht werden, schließlich soll von der "athletischen" Statur noch was übrig bleiben. ;) Zitat:
Wenn ich an Deine spannenden Schilderungen zur Taktik beim Freiwasserschwimmen denke, fällt es mir allerdings schwer zu glauben, dass Du nichts beitragen kannst. Aber es muss ja nicht jeder so mitteilungsfreudig sein wie FlyLive und ich. :Cheese: |
Der Kreis schließt sich
Abgesehen von meinen andauernden Bemühungen um einen soliden Armzug, habe ich mich in den letzten Tagen darum gekümmert, diesen Armzug mit einer passenden Atemtechnik und dem optimalen Timing der Kopfdrehung zu kombinieren. Und da schließt sich der Kreis, denn wegen der Kopfbewegung habe ich diesen Thread seinerzeit gestartet.
Die Kopfbewegung ist immer noch nicht so, wie ich sie mir wünsche, aber immerhin spüre ich nun vieles, für das mir seinerzeit das Gefühl gefehlt hat und ich nehme wahr, was mein Kopf, meine Atmung, und meine Arme tun und wie sich die Bewegungen gegenseitig beeinflussen. Ihr könnte Euch vermutlich nicht vorstellen, wie sehr ich mich darüber freue, dass ich diese Dinge nach so langer Zeit endlich erkennen kann. Ich bin nicht mehr nur auf das mechanische Abspulen von Übungsfolgen angewiesen, sondern bekomme direktes Feedback von meinem Körper, ob etwas falsch oder richtig läuft. Was mir das hauptsächlich ermöglicht hat, war das unermüdliche Üben der Schnorchelei. Dadurch habe ich mir erarbeitet, wie sich ein ununterbrochener, sauberer, rhythmischer Zug anfühlt. Darauf setze ich nun das explosive Atmen, das es mir ermöglicht, den Kopf nur sehr kurze Zeit aus der neutralen Position nehmen zu müssen. Ich mache es jetzt so, dass ich die Kopfdrehung zum Atmen erst mit dem Ende des Zuges einleite. Dabei versuche ich, den Nacken gestreckt zu lassen und den Kopf ins Wasser zu drücken, was dazu führt, dass ich auch beim Atmen fast nur sehe, was sich unter Wasser abspielt. Dann atme ich - damit ich kontrollieren kann, dass ich es richtig gemacht habe und auch die Luftmenge immer gleich niedrig ist - mit einem lauten Plopp-Geräusch aus, so als würde ich die Luft ausspucken. Dadurch ist auch der Mund frei von Wasser zum Einatmen. Anschließend bringe ich den Kopf sofort wieder in die Ausgangsposition, während hinten der Arm gerade aus dem Wasser geht. Ich achte überhaupt nicht aufs Einatmen, das geschieht wie von selbst. Das Seltsame ist, dass es sich, wenn man sich mal darauf eingelassen hat, ganz entspannt atmet. Leider ist es immer noch so, dass ich es mir nur schwer abgewöhnen kann, den Kopf in der Atemposition (nur auf der linken Seite) kurz stehen zu lassen. Das sorgt dafür, dass ich mich in einer ungünstigen Lage für das Anstellen der gestreckten Armes befinde, was das Zugtiming durcheinander bringt. Das Beruhigende ist, dass ich genau merke, wann es klappt und wann nicht, und woran es hängt. Aktuell arbeite ich mich so heran, dass ich die Schwimmbewegung verlangsamt durchführe, so dass ich abwarten kann, bis der Kopf wieder in der Neutralposition ist. Ich habe die Hoffnung, dass mit einigen Tagen/Wochen Üben, sich mein Körper nicht mehr dagegen wehrt, den Kopf in einer flüssigen, sehr kurzen Bewegung zur Seite und sofort wieder zurück zu drehen. Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich über meine Fortschritte und sobald ich das Wasser verlasse, überlege ich schon, wann ich denn endlich weitermachen kann. :Lachen2: |
Endlich war ich wieder im Wasser. Ich hoffe, die Erkältung reagiert nicht bissig darauf. :dresche
Schön war es und ich habe heute ein paar hundert Meter lang diese Übung probiert (allerdings überwiegend ohne Flossen), die mir großen Spaß macht: Delfin - Wellenbewegung und Koordination mit Birgit Koschischek Bildinhalt: Birgit Koschischek übt |
Spannende Übung. Ich frage mich, ob Du es hinbekommen hast. Ich stelle mir das Vorankommen ziemlich schwer vor.
Ich müsste das mal testen. Eine Herausforderung wird das allemal. |
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Besonders flott war ich nicht, aber in etwa so schnell wie einige "normal gute" Freizeit-Brustschwimmer, was für mich überraschend schnell war. Allerdings muss ich zugeben, dass ich von der Wand weg immer viel rausgeholt habe. Zitat:
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so rhytmisch bekomm ich das nicht hin - das ist eine Technik-Übung zum schrittweisen Aufbau des Schmetterlings aus dem Buch "Schwimmen für Alle" und nennt sich dort: "Körperwelle nach Art der Delfine" oder halt aus der DVD BetterFly: "Streamline Dolphin"
Ich mach immer ein Päuschen in gestreckter Position unterhalb der Wasseroberfläche, nachdem ich mir die Schulter nach vorne fast immer ausgekugelt habe und mit einem Kick extra Schub gegönnt habe. Die Brust rhytmisch "reintunken" und nicht aus der Hüfte drücken ist wohl das Geheimnis, welches sich mir noch nicht so richtig erschlossen hat, derweil sinnier ich gestreckt Unterwasser wann ich wieder "drücken" muss ..... das auf dem Video ist mir zu schnell. |
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Andererseits gibt es da auch abweichende Meinungen. Wenn Chloe Sutton es macht, dann kann es so verkehrt auch nicht sein. ;) PS: Ich gehe das am besten gleich nochmal ausprobieren. Bis später! :) |
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Ist meine Aura so düster oder warum diese Anspielung ? :-(( |
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In den letzten Tagen habe ich mich, wie bereits beschrieben, etwas mit der Delphin-Wellenbewegung auseinandergesetzt, hauptsächlich, um die Arme nach den Zug-Übungen etwas zu entlasten. Ich habe mich allerdings auch einige Bahnen lang mit dem Brustbeinschlag beschäftigt. Hauptsächlich habe ich die Übung gemacht, die in diesem Raceclub-Video gezeigt wird: Swimisodes - Breaststroke Kick with Rebecca Soni
Bildinhalt: Brust-Beine mit Band Leider bin ich sehr empfindlich, was das linke Knie angeht, in dem u.a. das vordere Kreuzband fehlt, und schwimme deswegen Brust fast ausschließlich mit einer Art Delphinbeinschlag. Ich würde aber gerne Brust "richtig" schwimmen können und hoffe, dass ein kontrollierter, enger Beinschlag, das Knie weniger belastet als der Kick mit weit geöffneten Oberschenkeln, den ich sonst automatisch mache. Ich werde mich mal herantasten und schauen, was ich vertrage. Falls jemand Erfahrungen in Sachen Brustschwimmen für Kniegeschädigte hat, bin ich für Hinweise dankbar. :Blumen: |
Wenn ich das Video sehe und die Übung mit Band betrachte, bezweifle ich, das die Bewegung auch ohne Band durchführbar ist.
Besonders der Herr belastet doch das Band ziemlich stark. Wäre es weg, würden entweder die Knie auseinander springen oder die Unterschenkel sich weniger stark spreizen. Das ist zumindest meine Vermutung. Viel Glück Schnodo :Blumen: |
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Ich meine aber, dass man es mit einiger Übung so hinbekommen kann, dass der Spalt nicht übermäßig groß wird. Ich will ja auch nicht Brust sprinten, sondern nur gemütlich etwas vor mich hin "brüsteln". :) Zitat:
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Brust schwimmen mit pull-buoy
Der Mist habe mir nicht selber ausgedacht sondern sehe ich regelmäßig bei dem top-Schwimmer hier Mir hat super geholfen ein etwas saubere Brust Beinschlag zu bekommen, besonders in ein Stream-Linie und dass bei der Rückzug die Knien und Oberschenkeln nicht als Bremsen agieren |
Das, was die Dame im Video macht, ist denke ich ohne Band nicht zu schaffen. Schon gar nicht, wenn man normales Brustschwimmen gewohnt ist.
Allerdings hatten meine koreanischen Nachbarskids eine Variante, die zumindest bei denen auch ohne Band richtig gut klappt. Die schlagen nämlich mit den Unterschenkeln bei nur leicht gespreizten Oberschenkeln einfach aus einer leicht nach oben angewinkelten (also gebeugtes Bein, Fersen kommen fast aus dem Wasser) abwärts. Die Knie hängen dabei normal weit unter Wasser, direkt vor dem Kick vielleicht ein bisschen mehr. Den klassischen Froschbeinschlag gibt's bei denen gar nicht. Die Oberschenkel bewegen sich natürlich schon ein bisschen, auch seitwärts, aber nur ein bisschen. Ich hab's noch nicht versucht nachzumachen - meine Reaktion auf Hüftschmerzen beim Brustschwimmen war, Kraulen zu lernen :) und ich weiß auch nicht, ob das für die Knie besser ist. Aber bei denen klappts. Vielleicht kannst du's ja mal versuchen. Sorry, dass ich keine eigene Erfahrung aus erster Hand berichten kann! Ich variiere beim Brustschwimmen zwar viel, aber nie den Grundschlagverlauf der Beine. |
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Ich meine, dass man es schon hinbekommen kann, die Beine geschlossen zu halten, wenn man sich darauf konzentriert. Ansonsten wäre es auch nicht möglich, ein Pull Buoy zwischen den Knien eingeklemmt zu halten und zu kicken, was sehr wohl geht. Ich bin mal gespannt, wie weit ich es treiben kann bevor das Knie rebelliert. :) ----- Man hat mich gerade am Flughafen um ein Messer im Kreditkartenformat erleichtert. Das hatte ich in meinem Waschbeutel, der normalerweise im Koffer landet, den ich aufgebe. Heute bin ich aber nur mit Handgepäck unterwegs und habe nicht daran gedacht. :Weinen: |
Es ging um die Delfinbewegung mit vorne liegenden Armen.
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Um anständig zu testen hätte ich aber eine leerere Bahn und vor allem mehr Zeit gebraucht. So unternahm ich nur zwei, drei halbbahnige Versuche. Ich würde sagen, es hat eher schlecht geklappt. Das liegt auch daran, das ich diese Wellenbewegungen eh nicht so dolle beherrsche. Ich müsste das also wirklich üben. Den engen Brustbeinschlag habe ich aus Überzeugung nicht getestet. :Lachen2: |
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Du sollst das PullBuoy zwischen Oberschenkel klemmen :Huhu: Sauber aufgeführte Brustbeinschlag ist viel weniger belasten für Knie als der übliche "Froschbewegung" Immer hin bleiben die Knie in eine Achse |
Na sowas, da schwimme ich also seit 57 Jahren völlig verkehrt. Gelernt habe ich es aber von einem offiziellen Bademeister. Hat sich der Stil vielleicht über die Jahre verändert?
Ich schwimme ungefähr so wie die Dame ohne Band. |
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Dabei wird man sich zwar noch mehr das Knie verdrehen - aber wenns schön macht .... :Lachen2: |
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Wie gesagt bei der Falsche Beinschlag ist der ganze Bewegung falsch ,ineffizient und schädlich Der korrekte Beinschlag ist einigermaßen gleich mit Pullbuoy oder ohne Ich glaube der ist auch nicht so belasten ,die peitsch Bewegung hat viel geringere amplitude und viel kurzer Zeitbelastung ,das Knie bleibt auch die ganze Zeit in eine "gesunde" Position |
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Und ich meine, dass sich bei der Technik tatsächlich einiges geändert hat. Wenn ich es richtig sehe, war z.B. früher die Wellenbewegung kein Thema beim Brustschwimmen. Zitat:
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![]() Bildinhalt: Brustschwimmen |
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Deine Erklärungen zum Brustbeinschlag sind mir zu theoretisch und daher gerade nicht verständlich. Du musst es mir beim nächsten SaSch also demonstrieren. :Blumen: |
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Die bewussten Nachbar-Kids haben (wenn sie mit ihrer Mutter trainiert haben) den seitlichen Schlenker des Unterschenkels so gut wie völlig weggelassen. Ich weiß nicht, ob das wirklich funktioniert, ich hab's nicht probiert. Und vielleicht hab ich es auch ungenau beobachtet. Aber es könnte bei Knieproblemen helfen - und nur darum ging es mir bei dem Posting. Den Schlenker aus dem Knie bei eng gehaltenen Oberschenkeln durchzuführen scheint mir zur Vermeidung von Schmerzen im Knie nicht zielführend. Und doch noch in eigener Sache ;) - hab ich mich mal auf den Stand der Dinge gebracht (Youtube) : du hast recht, man hat das früher mit etwas breiterem Knieabstand gelehrt. Stromlinienform stand damals nicht im Mittelpunkt. |
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Die Wellenbewegung ist meines Wissens tatsächlich erst seit ca. 20-25 Jähren erlaubt, vor allem beim Abstoßen. Such mal nach Mark Warnecke, der hat das als einr der ersten sehr intensiv betrieben. M. |
Der Vorteil des Brustbeinschlages mit engerer Beinhaltung liegt neben der im Video angesprochenen höheren Geschwindigkeit vor allem im deutlich geringeren Gleitwiderstand der Oberschenkel. Viele bremsen mit dem weiten Brustbeinschlag mehr als Vortrieb zu erzeugen, durch ein Anziehen der Beine bzw. der Knies in der weiten Ausholbewegung vor dem Schlag. ;) Achtet einfach mal auf den erzeugten Wasserwiderstand und die mögliche Reduktion, indem man testweise den Beinschlag auf verschiedene Arten ausführt.
Egal wie eng oder breit der Beinschlag ausgeführt wird: Je stärker die Unterschenkel mit hoher Belastung durch die Peitschenbewegung von aussen nach innen rotieren, desto grösser werden die Kräfte im Knie auf die Bänder und Knorpel, spez. auf den Innenmeniskus. Beim engeren Beinschlag ist wegen der geringeren Aussenrotation der Beine die Belastung im Hüftgelenk dafür geringer. Am besten die Trainingseinheiten beim Brust mit der Undulationstechnik (Wellenbewegung) langsam steigern. Vor allem in Verbindung mit der Wellenbewegung ergibt die engere Ausholbewegung vor dem Schlag Sinn. Die Wellenbewegung wie beim heutigen Brustschwimmen war IMHO immer erlaubt, sie wurde aber vor ca. 50 Jahren noch nicht praktiziert und wird auch heute den Schwimmanfängern, die mit Brust beginnen müssen, nie gelernt. Die Vorschrift verlangt nur, dass der Kopfscheitel bei jedem vollständigen Zug einmal über der Wasseroberfläche sein muss mit Ausnahme des Unterwasserzuges bei der Wende. Auch der Armzug weicht vom in der Schule gelernten ab. Die Ellbogengelenke werden nach der Wischbewegung unter dem Körper vor der Brust zusammengeführt und mit eng zusammenliegenden Unterarmen nach vorne geschnellt. So erhält man ebenfalls den geringsten Gleitwiderstand. Ps: Bin mal als Jugendlicher bei Brust-Meisterschaften mitgeschwommen. :) |
Danke für Eure Antworten, die mir einiges Material zum Nachdenken gegeben haben. :Blumen:
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![]() Bildinhalt: Brustbeinschlag Pilates-Style Zitat:
SCHWIMMERKNIE - SCHMERZEN BEI DER SCHWUNGGRÄTSCHE (Artikel leider nicht mehr verfügbar.) Zitat:
Das Kraulschwimmen ist meine Hauptbaustelle und ich widme mich den anderen Lagen nur nebenbei, zur Entlastung und um auf lange Sicht ein "kompletter" Schwimmer zu werden. Nur kraulen zu können finde ich etwas einseitig. Das positive Feedback zu meiner Bewegung im Wasser, das ich von anderen Schwimmern verschiedener Fertigkeitsstufen erhalte, lässt mich glauben, dass es nicht ganz aussichtslos ist. :Lachen2: |
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M. |
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Ich kann es Triathleten nur empfehlen, alle Schwimmdisziplinen zu lernen und im Training auch mal Lagen zu schwimmen. Abgesehen von der Abwechslung und dem Spass verbessert es das Wassergefühl, die Kraftausdauer, Beweglichkeit und Muskulatur und kommt dadurch auch dem Kraulschwimmen zugute. |
mir wurde heute von der Schwimmtrainerin ein Gummiband um die Knie zu legen geraten. Damit halte ich beim Brutschwimmen die Knie zusammen und bringe die Kraft nicht aus dem verdrehten Knie auf! Fühlte sich besser an, als mein bisheriger Brustbeinschlag und war vor allem nicht langsamer!!!!
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Das ist leider total Unsinn und Falsch Sogar bei Lokalen Wettkämpfe werden Schwimmer disqualifiziert wegen Doppelkick und Delphinkick Ich glaube Brust ist die Lage, die in der letzen 50 Jahren mehr Regel Änderungs durchgemacht hat |
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M. |
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Wikipedia schreibt dazu: "Bei der sogenannten Undulationstechnik (von lat. unda – die Welle) wird während des Vorwärts-Schubs eine Wellenbewegung des Körpers ähnlich wie beim Schmetterlingsschwimmen durchgeführt, und die Arme werden über der Wasseroberfläche nach vorne gebracht. Dadurch wird ein zusätzlicher Vortrieb erzeugt. Die Regelhaftigkeit dieser Stilvariante war zunächst umstritten, mittlerweile wird sie aber als regelkonform angesehen. ......... Alle Bewegungen der Beine müssen ständig gleichzeitig und in gleicher waagerechter Ebene ohne Wechselbewegungen ausgeführt werden. Beim Beinschlag müssen die Füße bei den Rückwärtsbewegungen auswärts gedreht werden. Fortlaufende Bewegungen in Form eines Schmetterlingsbeinschlages sind nicht erlaubt. https://de.wikipedia.org/wiki/Brustschwimmen Ähnliches steht in dieser Anleitung für Lehrer der Uni-Karslruhe: "Brustschwimmen in Undulationstechnik ähnelt wegen dieser Welle etwas dem Delphinschwimmen. Durch strenge Regelbestimmungen wird jedoch darauf geachtet, dass das Brustschwimmen sich nicht zu sehr dem Delphinschwimmen annähert. So sind Bewegungen in Form eines Delphinbeinschlags verboten, und die Füße müssen während der Rückwärtsbewegung auswärts gedreht werden. Die Forderung nach der Auswärtsdrehung der Füße bereitet übrigens vielen Schülern große Schwierigkeiten." http://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~...fo/swbrust.htm Dieser Link erklärt sehr gut in Grafiken, weshalb die Wellentechnik schneller ist als die Gleitzugtechnik. Ps: Nur als Übung schwimmt man manchmal im Training auch Brustarmzug mit Delphinbeinschlag. |
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Marc Warnecke hat trainiert in "unsere Bad" nach seiner Leistung Sport Karriere hat leider nicht lange mit uns "Masters" trainiert So weit ich weiß, heute schwimmt keine mit so an die Regeln extrem ausgereizte Technik wie Marc damals ,aber ich bin im Grunde keine Experte, nicht mal ein Schwimmer bin ich Entschuldigung Schnodo dass wir dein Blog missbrauchen :bussi: |
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https://www.youtube.com/watch?v=1TkPBOc51Ds |
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