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Dafür sind meine Zeiten zwar nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut gewesen. Aktueller Aufwand im schwimmen begrenzt sich tatsächlich nur im Jahresschnitt auf vielleicht 1,5 Einheiten/Woche und die auch nicht länger als maximal 60 Minuten. zu Strava: Ich habe zwar einen Account, aber bis auf 2,3 Zwift Einheiten findet man da noch nichts. Werde da aber bald vielleicht mal anfangen. Zitat:
Ich habe mich aktuell bisher noch nicht damit befasst. Da gibt es ja auch einige Modelle und verschiedene Hersteller. Das Taubheitsproblem hatte ich auch schon, aber da ich das fast nur auf dem Rollenrad hatte, habe ich das auf die zu dicke Sattelspitze bezogen. Auf dem TT und Rennrad hatte ich eigentlich nur ganz selten ein Taubheitsgefühl, aber schon einen guten Druck gespürt. Hätte nie gedacht, dass das solche Probleme nach sich ziehen kann. Was machen denn da die ganzen Pros, die das vielfache der Zeit im Sattel verbringen. |
Wann und so startest du denn am Wochenende? In Ratingen?
Ich muss für meinen Verein in der Oberliga ran. |
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Gestern war es dann soweit: Triathlonsaisonfinale!
Und es kam..... ......wie es kommen musste. Schwimmen habe ich mich zum ersten Mal tatsächlich maßlos überschätzt. Ich dachte, ich könnte trotz wenig Schwimmmetern zumindest ne hohe 13 schwimmen. Aber nichts da. Nach 150 Metern wurden die Arme Bleischwer und ich wurde mit einem gehörigen Geschwindigkeitsüberschuß vom 2. überholt. Enttäuschende 15:28 min standen nachher auf der Uhr. Der Wechsel ging für meine Verhältnisse unglaublich gut. Auf dem Rad dann schnell das erwartete Gefühl, wenig Druck auf die Pedalle bringen zu können. Aber dafür ging es doch recht gut. NAchher hatte ich auf einer prfilierten Strecke mit ca 450 HM einen 36er Schnitt. War OK. Dann ging es zum laufen. ICh hatte wirklich gedacht, dass das eine sehr flache Strecke sei. Aber?? Pustekuchen. Pro Runde 2,3 fiese Stiche und 2 180° Kehren. Nicht lang, aber hart und das ganze ja 4 Mal. Trotzdem konnte ich mein aktuelles Lauftraining nutzen und im Schnitt von 3:58 min/km meine sub 4:00 aus dem letzten Rennen bestätigt. Ich hätte zwar gerne Mal gewusst was auf einer flachen Strecke drin gewesen wäre, aber eine harte Vorbelastung durch hartes radeln und eine doch am Ende tückische, harte Laufstrecke bin ich mit dem laufen extrem zufrieden. Also 2 Mal gestern zu spüren bekommen: Kein Training macht nicht schnell. 6 Wochen ist zuviel für eine Superkompensation :Cheese: Lauftraining zahlt sich langsam richtig aus. Ab jetzt 100% Fokus auf den Marathon. |
Starkes Rennen von Dir. Speziell das Laufen war richtig gut.
Ich habe dieses Jahr 2 LD gemacht und diese haben sich auch ab der 3. Runde beim Laufen gerecht. Wenn ich mir deine Zeiten so anschaue, müsste ich Dich beim Radfahren überholt haben, dann aber beim Laufen müsstest du dann wieder vorbei gekommen sein. Ich bin mit 45min sehr schwach gelaufen. Platz 34 oder 35 ist ok. Aber wie von Dir gesagt, ist die Laufstrecke sehr anspruchsvoll. Die beansprucht die Laufbeine doch extrem. Auf einer flachen Laufstrecke wäre ich bestimmt 10sec. pro KM schneller gewesen. Aber gestern hats mir ab der 3. Runde einfach den Stecker gezogen. Und wenn nichts mehr geht ist die Strecke einfach zu anspruchsvoll :-) Viel Erfolg beim Marathon. Wo läufst du denn? |
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Dir auch Glückwunsch. Für nach 2 Langdistanzen ist das echt ne starke Nummer gewesen! Hatte auch eben gesehen, dass du eigtl auf dem Rad an mir vorbei gefahren sein müsstest. Hattest du Flaschen von Roth dabei? Dann habe ich dich auf dem Weg zur Wechselzone vorm Start gesehen, war da aber gerade ziemlich im Stress, weil ich noch etwas im Auto vergessen hatte. Zitat:
Ich dürfte bei dir um die Ecke laufen. Plan ist es 2x um den Baldeneysee in Essen zu rennen. |
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Die Sache mit den 2 LD innerhalb von 4 Wochen ist halt so ein Tanz aus der Rasierklinge. Und nach 5km laufen war bei mir einfach die Luft raus in Ratingen und meine Beine haben total zu gemacht. Na dann sehe ich dich vielleicht. Wir haben vom TRC Essen immer einen Verpflegungsstand. Da bin ich in der Regel auch immer anwesend um zu helfen. |
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Dann sieht man sich bestimmt mal sehr flüchtig.:Cheese: Heute stehen Intervalle an und nachdem ich gerade für einen Kilometer draussen war, habe ich für mich entschieden: Heute macht das mit Intervallen draussen keinen Sinn. Sehr stürmische Boen machen ein konstantes Laufen unrealistisch. Auf den Gegenwindpassagen würde ich auch unmöglich das angestrebte Tempo laufen können. Da ich ja auch Mitglied in einer Muckibude bin würde ich gerne das Training dahin verlegen. Jetzt die Frage an euch: Beim Laktattest wurde auf dem Laufband eine 1% Steigung eingestellt. Sollte ich das hier auch bei den Intervallen auswählen? Vorteil wird ja heute mal sein, dass wenn das LB korrekt kalibriert ist, genau die richtige Pace konstant gelaufen werden kann. |
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Also ging es eben dann in die Muckibude. Direkt ab aufs Laufband und wie gewohnt bei ca 5:00-5:15 3 km einlaufen. Alter Schwede, dass ist wie früher schon irgendwie gefühlt wesentlich anspruchsvoller als draußen. (Geht nur mir das so?) Die Beine waren nach dem WK am Sonntag, nem lockeren 10er Montag und lockeren 15 gestern noch leicht schwer, aber es sollte passen. Auch für Intervalle. Nach den 3 km hieß es dann 6x 1600m @ 3:45 mit 3 min Trabpause. Die ersten beiden waren zwar schon hart, aber gingen noch irgendwie. Beim 3. musste ich schon richtig beißen. Das schaffe ich nie und nimmer noch 3 Mal, war ich mir 1000% sicher. Soll ich nicht lieber weiter laufen, aber dann 5 Sekunden drauf oder die Steigung rauslassen? Dann der Peitscher :Peitsche: in mir: Keiner hat gesagt dass es ein leichtes Programm wird um dein Ziel zu erreichen. Jetzt quäl dich bis es nicht mehr geht. Ich weiß nicht mehr wie oft ich die hintere Walze des Laufbands unter den Sohlen gespürt habe und Angst hatte durchs Fenster in den hinter mir liegenden Gänseteich geschleudert zu werden, aber ich habe mich dann doch durchquälen können. Alle 6 Intervalle in 3:45.:liebe053: und gleichzeitigx-( Ich weiß ehrlich gesagt nicht wann ich zuletzt so geplättet war.:Maso: Aber ich habe mich durchgebissen. Zuletzt war mir sogar egal, was denn die nette Mädels die vor mir trainierten denken würden bei so einem mit Schweiß um sich schmeißenden, stöhnendem Individuum auf dem Laufband.:Cheese: Draußen wäre das wahrscheinlich nicht möglich gewesen. Freiwillig hätten die Beine sich sicher nicht durchquälen können. Aber ich denke andererseits, dass es draußen empfunden leichter ist?! BTW: Ich wusste gar nicht wie schwer so ein Funktionsshirt werden kann.:Cheese: |
Heute kann ich es wirklich sehr kurz halten mit dem Training.
Sehr zähe, langsame 10 km. Unvorstellbar irgendwie, dass morgen die Beine 14 km im Marathontempo laufen sollen. Dann nochmal was anderes. Gestern im Studio habe ich mich das erste Mal seit 2 Wochen vor Roth auf die Wage gestellt. Seit November 2015 bis Juli 2017 hatte ich immer konstant um die 77 kg. Jetzt zur Überraschung: Ich habe jetzt während meiner Laufperiode und seit der Umstellung auf vegane Ernährung ganze 5 kg abgenommen. Dazu muss ich sagen, dass ich das nicht bewusst versucht habe, da ich mit 1,89 grundsätzlich schon 77 kg wiegen darf. Da merkt man aber schon wieviel es ausmacht, wenn man seine Ernährung umstellt. |
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Etwas ausführlicher: Heute morgen habe ich mich dann wirklich überwinden müssen, bei dem Wetter raus zu gehen. 11° und Regen. Fies und das im September.:( Egal, muss ich halt durch. Die 3 km Einlaufen waren richtig hart. Kalt, müde Beine, schnell nasse Füße. Eigentlich jetzt schon keinen Bock mehr. Aber gut, als dann endlich die 3 auf der Uhr auftauchte durfte ich mich endlich warm laufen. 14 km im Marathontempo. Bzw 3 Sekunden drunter (auch im Marathon geplant, damit evtl ein Pinkelstopp ausgeglichen werden kann). Es ging gut, tatsächlich hat es plötzlich ab dem ersten zügigen Meter Spaß gemacht. So viel Spaß, dass ich kurzerhand entschieden habe aus 14 km 15 zu machen, damit ich nicht 3 km auslaufen muss und zu kalt werde. (Da ich Wendepunkt gelaufen bin und schon bei km 11 gesamt war, konnte ich nicht gesamt abkürzen) Ich konnte trotz leicht welligem Gelände das Tempo sehr konstant durch laufen. Nach hinten raus wurde es auch nicht mehr wirklich hart, so dass ich dann auch die letzten 2 km nicht total eingebrochen, sondern vernünftig locker nach Hause laufen konnte. In der Summe hat es dann richtig Spaß gemacht, wenn man mal die ersten 3 km ausblendet. Die Entscheidung den Tempoteil um einen km zu verlängern war auch gut, da ich 100, 200 m vor dem Ziel wieder leicht angefangen habe kalt zu werden, dem entsprechend alles richtig.:) Kurze Zusammenfassung: Gesamt: 20 km @4:29 bei 142 HF (72%) MT Teil: 15 km @4:13 bei 151 HF (77%) max HF 158 (81%) Ich denke und hoffe das ist soweit akzeptabel.:) |
Gestern stand dann der letzte richtig lange LAuf vor dem Marathon auf dem Plan.
Eigentlich wollte ich morgens vorm Dienst laufen, aber aus welchen Gründen auch immer (ich war ausnahmsweise auch richtig früh am Wochenende im Bett) habe ich den Wecker gehört. Naja, wenigstens den für die Arbeit habe ich dann wahr genommen. Also hieße es Abends nach der Arbeit. 35 km. Geplant war, relativ verhalten los zu laufen und je nach befinden, dann die letzten 15 km den Puls bis auf die angegebenen 75% hoch zu bringen. Und, es ist sehr gut gelaufen. Ich konnte sehr konstant nahezu alle km zwischen 4:40 min/km und 4:50 min/km, bei leicht steigendem Puls. Die letzten km lag ich bei etwa 73-74% Gesamtstrecke: 35km Pace avg.: 4:47 min/km Puls avg: 138HF (70%) Sehr zufrieden. Zumal ich ein weiteres Mal meinen Wochenkilometerrekord verbessert habe. 109 km mit teils wirklich harten Qualitätseinheiten. TriSG...... läuft:-B-( |
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Echt hart mit dem Laufband. Rolle fahren finde ich ja irgendwie noch ganz nett, aber Laufband?? Bohr das mache ich auch echt nur in Ausnahmefällen. Und dann noch Intervalle :Lachanfall: |
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Sodele, diese Woche war mal sportlich bisher für die Katz.:( Montag bin ich nach meiner Frühschicht mit meiner Holden gemeinsam nach Den Haag gefahren. Um wenigstens mal einen der 3 freine TAge in den letzten 40 Tagen genießen zu können und mal etwas runter zu kommen. Das hat sich dann auch direkt sowohl positiv als auch negativ ausgewirkt. Ich konnte tatsächlich mental endlich mal für einige Stunden abschalten. Einfach Mal ein paar Stunden am Meer sind echt toll. Mit der direkten Nähe zum Stadtzentrum macht es Den Haag für uns zu eienr der schönsten Städte die wir bisher in Europa besucht haben. Leider mussten wir aber Dienstags auch schon wieder zurück.:( Leider hat mein Immunsystem auch etwas runtergefahren, so dass sich eine leichte Erkältung anbahnen wollte. Zum Glück war das aber nur Montag-Mittwoch. Die 3 Tage habe ich sportlich nichts geleistet. Um wenigstens die Key Sessions der Woche zu absolvieren ging es dann am Donnerstag an 12x400m im 10er Tempo (3:48 min/km) und gestern dann 25km locker. Wobei locker war das dann mit den Intervallen vom Vortag nicht wirklich. Heute komme ich durch die Arbeit wieder nicht zum trainieren, was aber im Hinblick auf das morgige Programm nicht sonderlich schlimm ist. Morgen soll dann ein schneller 10 er gelaufen werden. Um für mich selber zu sehen, ob es in 2 Wochen reichen könnte werde ich morgen versuchen in 3:47er Pace durch zu laufen. NAch manchen Aussagen braucht man es ja fast gar nicht mit sub 3h versuchen, wenn man nicht 2 Wochen vorher einen 10 er unter 38 min laufen kann.:confused: Also gibt es nur eine Möglichkeit, dass ich mir da ab morgen keine Gedanken drum machen muss: Alles raushauen und drunter bleiben.:Cheese: |
So, gestern gab es dann den 10er Testlauf.
Eigentlich sollte der morgens statt finden, aber da das Oktoberfest in der Nachbargemeinde wesentlich härter war als geplant, konnte ich mich erst zur Arbeit raus quälen. 17:30 Feierabend und schnell noch mal der Wahlurne einen pflichtgemäßen Besuch abgestattet. Immer noch leicht angeschlagen vom Samstag dann aber die LAufschuhe geschnürt und los ging es. 15 min locker eingelaufen und dann 10 km volle Kanne. ICh wusste ja die PAce für sub 38 also konnte ich mich gut daran orientieren. Schneller wäre aber auch wohl nicht gegangen. Als Strecke habe ich mir eine Wendepunktstrecke ausgesucht, die quasi nur gerade aus geht. Ein paar Wellen sind aber im Profil. Nichts hartes, aber man spürts.:Peitsche: Die ersten 2 Kilometer fühlten sich schon so an, als wenn ich das Tmpo nie und nimmer halten könnte. Es ist aber auch im Verlauf nicht wirklich besser geworden. Es wurde extrem hart, aber ich konnte die Pace halten und sogar meine 10 km Bestzeit um 13 Sekunden unterbieten. IM TRAINING:liebe053: :liebe053: Danach 10 min ausgelaufen. Zuhause dann aber massive Probleme gehabt die Treppen hoch und runter zu kommen.:Maso: Die km im Einzelnen 3:45.9 3:45.9 3:49.8 3:44.5 3:48.3 3:43.2 3:44.1 3:46.1 3:45.2 3:39.4 Gesamt 37:34 min |
So langsam gehts dann in die entscheidene Phase.
Reißen kann ich nichts mehr, nur noch falsch machen. Gestern und heute standen lockere Läufe an. 9 und 8 km. Morgen gibt es dann nochmal als letzte etwas intensivere Einheit Intervallpyramide. 800, 1600, 2400, 1600, 800 @jeweils 3:45 min/km. Viel interessanter ist jetzt mittlerweile die Frage: Wie pace ich in 12 Tagen? 1. Hälfte langsamer als gefordert und dann die 2. Hälfte zulegen 2. Direkt auf Zielpace und 2. Hälfte schauen was/ob ich zulegen kann 3. 3 Sekunden unter PAce starten um einen eventuellen Boxenstopp kompensieren zu können 4.Greifs Pacetaktik 5. Dem Luftballon hinterher Was meint ihr ist die beste Herangehensweise? |
Ich bin ein Fan von der Taktik, mit Zielpace angehen und gucken was hinten raus geht. Aber dem Luftballon hinterher finde ich am besten :Lachanfall:
Hatte am Sonntag in Berlin etwa die gleiche Situation wie Du. Hab mir gedacht entweder Sub3, oder vernünftig eingehen. Das habe ich dann auch ab km38 gemacht und mit einer 3:07 gefinished. Immerhin weiß ich, dass ich alles gegeben habe. |
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Nachteil wäre: Bei einem ungeplanten Stopp wäre die Zeit dahin. Die Greif Taktik gefällt mir in dem Sinne, dass es ein etwas abwechslungsreicherer Lauf werden würde und scheinbar machen da sehr viele auch gute Jungs/Mädels gute Erfahrungen mit. Dem Luftballon hinterher sollte man meinen ist die sicherste Taktik,. da man eine kleine Gruppe hätte an der man scich hochziehen kann und auch mal Windschatten laufen kann. Ich habe aber auch schon häufig gehört, dass die Paceläufer auch nicht so ganz genau laufen (eher zu schnell) und wenn mir jemand eine falsche Pace vorgibt, dann doch lieber ich selber. :Cheese: Eine schwierige Entscheidung. Liebäugeln tue ich am ehesten trotzdem mit dem Luftballon (wegen der hoffentlich entstehenden Gruppendynamik) oder dem Greif Paceplan. 3. Möglichkeit die ich noch in erwägung ziehe wäre mit 4:13 also 3 Sekunden schneller anzugehen um den Stopp rauslaufen zu können. Also die ersten beiden oben geposteten Möglichkeiten sind für mich aktuell raus. |
Ich hab keine Ahnung von Marathon, aber kennst du jemanden der einen Boxenstop eingelegt hat und dann PB gelaufen ist? Das ist für mich irgendwie schwer vorstellbar. Also wenn ich während dem Lauf so dringend aufs Klo muss kann ich doch danach sicher nicht wieder mein bestes Rennen abliefern. Das muss ja irgendeinen Grund haben das ich dringend Pause machen musste. Eine Pause würde es in meiner Planung nicht geben.
Der Greifplan wäre mir persönlich fast zu kompliziert, ich bin beim HM schon voll im Tunnel-Modus und strahle nix mehr. Bis ich bei Kilometer 26 die Pace wieder ändern müsste hätte ich vergessen auf welche Pace ich nun soll. :Cheese: Ich würde wohl mit dem Luftballon laufen und die Gruppendynamik nutzen. Wenn Boxenstopp nötig ist würde ich danach wohl eh nicht mehr auf PB laufen. Aber wie gesagt, Ahnung hab ich keine und mit einer HM-PB von 1:35 laufe ich natürlich auch nicht ganz in deiner Liga :Blumen: |
Ich bin ein Freund davon konstant die Zielzeit zu laufen. Auf den letzten 10km kann man dann immernoch schauen was geht. Man kann ja schauen das man in Nähe des Ballons läuft um zu sehen, ob da das richtige Tempo gelaufen wird und das den später als Motivation zu nehmen.
Ich muss Mirko da zustimmen, Boxenstopp sollte man für PB am Leistungslimit nicht einplanen, wenn einer notwendig ist dann verliert man halt die paar Minuten und hat zumindest noch PB auch wenn nicht in Wunschzeit. Greif wäre mir auch zu kompliziert, ich habe schon Probleme bei intervallen mitzuzählen, dass lass ich lieber meine Uhr machen. :Lachanfall: Viel Erfolg! |
Danke euch schonmal für die Antworten.
Also ich habe grundsätzlich keine großen Probleme nach einem kurzen Stopp mein geplantes Tempo weiter zu laufen. Ich würde mir auch eine 2:58 zutrauen, aber es birgt natürlich auch ein etwas höheres Risiko zu überpacen. Ein kleiner Pinkelstopp würde ja nicht länger als eine Minute dauern, plus vielleicht ein bisschen um den Kilometer danach wieder in den Trott zu kommen. Ich kann auch nicht einschätzen, wie groß das Risiko ist einen Stopp einlegen zu müssen. Im Training kommt es halt schon mal öfters vor. Im WK bisher aber eher selten. Gibts hier denn jemand der zufällig noch Erfahrungen mit dem Greif Paceplan gemacht hat? Zu kompliziert finde ich den Plan eher nicht, zumal man sich das zur Not ja auch klein auf die Hand schreiben könnte. |
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Darum ja die Sache mit dem auf die Hand schreiben. Noch jemand Erfahrungen/Tipps? zum Training: Vorgestern dann die Intervalle nochmal. 800 @3:37 1600 @3:42 2400 @3:42 1600 @3:44 800 @3:43 Der erste war wohl etwas zu schnell, aber der Rest ging dann ja ganz gut. Gestern dann ein Ruhetag, der keiner war. Bei uns steht ein Carport (doppelt) und Garagenabriss (beim Nachbarn) an. Erholung ist das nicht.:dresche Heute dann 18km locker. Irgendwie war da gefühlt nichts dran locker. Die Beine unwahrscheinlich schwer. Aber der Puls hielt sich unten. 4:55 @70%. Steckten halt noch der 10er und die Intervalle inne Beine. Motivierend war der Lauf nicht, aber ab jetzt gibts ja nur noch Cool down.:Cheese: So langsam werde ich auch so richtig nervös. Mache mich noch verrückter als vor Roth dieses Jahr. Ich will die 3 unbedingt. Bzw die 2:cool: |
Immer noch auf der suche nach der richtigen Strategie geht es jetzt in die letzten Tage vor dem Marathon.
Da bis einschließlich Montag weitere Abrissarbeiten bei uns zu Hause angestanden haben, war es nicht unbedingt super regenerativ. Dienstag dann noch mal einen Lauf mit 5 km im angepeilten Marathontempo. Irgendwie war es zäh. Aber das kenne ich irgendwo her, dass es die Woche vor dem Showdown überall etwas schwerer fällt.:dresche Hoffe ich mal, dass es dieses Mal auch so ist. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf Sonntag, zumal ich noch nie zuvor in der Vorbereitung auf ein Event so gut durchgekommen bin. Jetzt gilt es nur noch endlich auch mal in einem großen Wettkampf richtig abzuliefern.:dresche |
So, morgen ist es soweit.
Und was ist? Der Oberschenkel macht echt mucken. Heute morgen 4!! km eingelaufen und allein das war sehr hart. Kein Plan was das ist. Das habe ich so normalerweise bei einem langen Lauf ab km 25 oder später.:confused: Ich hoffe jetzt mal auf eine wundersame Verflüchtigung des Problems über Nacht, sonst sehe ich da für morgen ziemlich schwarz.:( |
Wünsch dir alles gute für morgen! Wird schon klappen! Mit genug Adrenalin merkst du hoffentlich nix!
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Daumen für morgen sind gedrückt!
Viel Spaß! Auf das das Bein hält! |
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Das Daumen drücken hat gewirkt.:liebe053: Kurzversion 2:58:54:liebe053: :liebe053: Langversion: Folgt morgen in Ruhe. Nur noch 2 Bilder die ich bei Runnersworld gefunden habe. Die Laune war besser als es aussieht. der hintere |
Yeah ! Glückwunsch....du hast dein Ziel dies Jahr erreicht, ich arbeite nächstes Jahr nochmal dran :Blumen:
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Yeah auch von mir. War das Deine erste sub 3?
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Glückwunsch. Starke Leistung
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Bist auch auf einem super weg dahin.das wird nächstes Jahr ganz sicher klappen.:Blumen: Zitat:
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Danke, warst du bei der Verpflegung bei? Wenn ja, vielen Dank bei dem Mistwetter. |
Glückwunsch!
Wie viel Wochen-km hattest du jetzt im Durchschnitt die letzten Wochen gehabt. Ich arbeite dran dir das noch dieses Jahr gleichzutun :) |
Glückwunsch :liebe053:
Aber jetzt mal die wichtige Frage. Nach welcher Strategie bist Du jetzt gelaufen? Habe auf jeden Fall keine Ballons um Dich rum gesehen. :cool: |
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2 Mal bin ich über 100 gelaufen und die anderen Wochen meist zwischen 70-90 km. Zitat:
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Glückwunsch zu der Leistung :Blumen:
In Essen bin ich zu meinen besseren Zeiten auch gerne gelaufen. Hab mich erschrocken wie die Teilnehmerzahl im laufe der Jahre geschrumpft ist. Vor zehn Jahren waren noch 2500 Finisher, davon gut zehn Prozent unter drei Stunden. Ich kann mir vorstellen das der Wind auf dem Teilstück am Ziel vorbei ordentlich weh getan hat. Oder konntest du dir einen Windschatten ergattern? |
Gestern ging es mit sehr gemischten Gefühlen los.
Ehrlich gesagt habe ich überhaupt nicht mehr dran geglaubt, dass es was werden könnte. Noch in der Nacht habe ich richtige Schmerzen im Oberschenkel gehabt. (und ich bin nicht sehr schmerzempfindlich) Morgens beim Aufstehen war es dann 50:50. Schmerzen waren weg, aber so ganz frisch fühlten sich die Beine nicht an. Aber das wichtigste: Die Vorfreude war wieder da. Auf der Fahrt hin wurde die Laune auch immer besser, da es den Anschein machte, dass das Wetter im besser werden würde. Eine Stunde vorher waren wir dann da. Zeit genug also um nochmal einen entspannten Gang zum stillen Örtchen zu tätigen und alles vorzubereiten. 15 Minuten vorher waren wir dann auch am Start. Taktik? Schwierig. Erstmal die ersten 1,2 Kilometer schauen was der Oberschenkel macht. Gestartet bin ich etwas hinter dem 3:00 Ballon. Anfangs war mir aber das Gedränge dort zu groß, dass ich mich etwas frei gelaufen bin. Aber trotzdem bloß nicht uberpacen auf den ersten Kilometern. Kilometer 1-3 gingen dann in 4:06; 4:11; und 4:09 weg. Es lief so gut, dass ich mir sicher gewesen bin, dieses Tempo anfangs laufen zu können ohne da zu viele Körner zu verbrauchen. Dann habe ich mich schlußendlich für die TAktik entschieden die Zeit für einen Notpinkelstopp raus zu laufen. Da dazu die ersten 10 km gesamt so geil weiter liefen, habe ich dazu für mich im Kopf den Marathon in Viertel geteilt. (MAn hat ja echt vieeeeel Zeit unterwegs alle möglichen Eventualitäten zu errechnen, die man 30 Sekunden später wieder vergessen hat.:Cheese: ) Die ersten 10,55 km waren dann in 44:05 geschafft. Also war schon hier ein Minipolster rausgelaufen. Die mittleren 2/3 wollte ich dann weiter nach Gefühl laufen, aber max auf angestrebte Pace zurückfallen. Das war aber alles nicht nötig. Nach ungefähr 15 Kilometern der erste Schock. Wieso läuft da auf einmal der Ballon neben mir? Die sind also aufgelaufen und somit auch schneller als ich unterwegs. Also in die Gruppe einsortiert und mittreiben lassen. Immer wieder bin ich aber nach vorne raus, weil ich wenn es mal bergab ging nicht bremse wollte, dafür aber aufwärts gefühlt gleich Belastung gelaufen bin und die anderen stur nach Pace. Zum Glück kam dann auf einmal vom Pacemaker: Oh, wir haben ja doch schon ein enormes Polster raus gelaufen. Man war ich froh, als ich das gehört habe. Zu dem Zeitpunkt habe ich nämlich schon bemerkt, dass meine Uhr in etwas 1% zuviel Distanz gemessen hat, oder ich einfach zu sehr geschlingert bin und so die Pace halt nicht zu 100% aussagekräftig war. In etwa bei km 25 oder so ging es wieder leicht runter und ich habe einfach laufen lassen. Dieses MAl habe ich aber schnell gemerkt dass ich nicht mehr alleine blieb, sondern ein paar Mitstreiter sich an meine Fersen geheftet haben. Trotz allem einfach mein Rennen weiter laufen. Häufige Kontrollblicke auf die Uhr, aber immer mit anderthalb Ohren aufs Gefühl gehört. Wir waren dann für einige Kilometer eine sehr homogene Truppe. Ein kleines Schwäzchen zwischendurch aber irgendwie immer in erster Reihe. Ich muss echt noch lernen mich mal einzureihen, aber vorne fühle ich mich etwas wohler auch wenn ich ab und an dann auch mal den Windschatten gesucht habe. Jenseits der 30 Kilometer wurde die Gruppe immer kleiner. Ich konnte aber weiter meine Pace halten. Laut meiner Uhr war der HM in der Mitte, also zwischen 10,5 km-31,65 km in 1:28:54. Also weiter mehr als auf Kurs. Ab hier weiß ich es ehrlich gesagt nicht mehr genau. Ich verschwand im Tunnel. Ständig neu gerechnet: Nur noch 10, du darfst jetzt nene Schnitt von XY laufen. Also Lap Taste gedrückt und geschaut das man versucht die aktuelle Pace zu halten aber auf keinen Fall an XY zu kommen. Das ganze gefühlt Zig mal. Nur noch 7......Pace Xy...... Nur noch 5........ Gels habe ich auf der gesamten STrecke außerdem alle 20 Minuten eingeworfen und hatte eine Ovale LAufflasce mit 500 ml Wasser dabei, dass ich mir an den Verpflegungsstellen keinen Stress machen musste. DAnn die letzte Verpflegungsstelle. Gel war alle. Ich wusste nicht ob ich noch was brauche, aber schade kann eine Cola nicht. Pinkeln musst du nicht mehr. Zeit ist satt im Puffer. Also anhalten. Eine Cola trinken ohne etwas zu verschütten und weiter. Ob es was gebracht hat? Keine Ahnung. Was aber zählt: Es kam kein Einbruch mehr. Die letzten 5 km gingen in 4:16; 4:26 (Verpflegung);4:19; 4:19 weg. Auf der Zielgerade noch mein Bruder mit PArtnerin. Toll das die beiden es geschafft haben. Die letzten Meter einfach nur genossen. Sub 3! Geil einfach nur geil.:liebe053: Und jetzt noch mal etwas zügig: Die Uhr könnte noch mit 2:58 da stehen. Ein paar lang gezogene Schritte und auch das brauche ich mir nicht anhören.:liebe053: :liebe053: Überglücklich und den Tränen nah Im Ziel. Endlich ein hohes Ziel zu 100% erfüllt. Unendlich zufrieden. Es hat sich gelohnt. Jetzt erinnert mich jeder einzelner Schritt und ganz besonders jede Treppenstufe an dieses tolle Erlebnis gestern. Was können Schmerzen geil sein.:Cheese: |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 00:30 Uhr. |
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