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So 3 Trainingswochen sind nun rum, aber ich bin immer noch nicht richtig dabei.
1. Woche: 2x Kraft, 3x 6 km Laufen 2. Woche: 2x Kraft, 3x 6 km Laufen 3. Woche: 1x Kraft, 5x Laufen (6,3,6,8,6 km), 2x Rad (1:06 h locker, 1:07 h mit ordentlich Druck) Zumindest habe ich letzte Woche ein Laufpensum 29 km geschafft, auch wenn das natürlich nicht viel ist. Aber ich habe dann auch gemerkt, dass meine Beine am Ende der Woche schon ziemlich müde waren. Zuletzt hatte ich etwas weniger Probleme im GIT und ich hoffe wirklich, dass sich dieser Trend fortsetzt um auch mal länger Laufen zu können. |
Regelmäßig und häufiger Laufen ist doch schon mal wieder ein Fortschritt :)
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Nur nicht zu schnell hoch drehen, lass dir zeit und geh es locker an
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Wie siehts denn momentan aus ? Hast du schon irgendwelche Laufwettkämpfe gemacht ?
Die wären doch schon fällig gewesen. |
Blätter einfach mal ein zwei Seiten zurück ;)
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1. kommt es anders 2. als man denkt
Nachdem ich zum Ende der letzten Woche schon spürbar erschöpft war, wollte ich diese Woche eine Ruhewoche mit verstärktem Fokus auf lockeres radeln einlegen. Es gab dann am Montag 80 minuten wirklich lockeres radfahren, am Dienstag war ich nicht sehr motiviert und habe mich morgens zu erschöpft gefühlt für Krafttraining. Da ich eh noch einiges machen musste, habe ich dann lieber Sport sausen lassen. Am Mittwoch gab es wieder einen 6 km Lauf und da ich Gestern mit einer Ferse aufgewacht bin die etwas gezwickt hat war für mich schnell klar, dass ich anstatt des geplanten Laufes lieber eine ausführliche Mobilisationseinheit einlege und meine Fersen mal so richtig bearbeite. Am frühen Abend war meine Vorlesung dan vorbei und ich wollte mich beeilen um meinen Zug zu erwischen. Kurz vor dem Bahnhof ist mir auf einem nassen Stück Kopfsteinpflaster durch eine Unkonzentriertheit das Hinterrad weggerutscht und ich bin schön gestürzt. Zum Glück bin ich mit dem Fahrrad vorran schnell gegen einen Bordstein geprallt und dadurch nicht länger über den Boden gerutscht. Ich habe mich dann natürlich beeilt um zum Gleis zu kommen. Da meine Kette abgesprungen ist, konnte ich den Hügel jedoch nur runter rollen und bin schnell die Überführung mit dem Fahrrad hoch und runter gespurtet und habe auf meinen Zug gewartet. 5 Minuten später war dann klar, dass der Zug ausfällt und was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste war, dass ich noch mehrere Stunden dort stehen durfte und durch die Bahnangestellten häufiger von einem Gleis zum anderem geschickt wurde. Mit der Zeit war dann auch klar, dass ich mir zumindest mal mein Schienbein leicht und meine Hüfte recht stark geprellt habe.
Lange rede kurzer Sinn, mit dem Sport wird es heute wieder nichts und so habe ich dann jetzt leider doch eine ziemlich lange Zeit ohne Krafttraining hinter mir. Ich habe nämlich erst letzten Samstag festgestellt, dass mein Kraftraum an Samstagen gar nicht aufhat, als ich schon auf dem Weg dahin war. |
Ernährungskolumne # 5: Der Sinn und Unsinn einer Jodsupplementation
Jod hat einen wichtigen Einfluss auf die Schilddrüsenhormone und so geht eine Unterversorgung mit Jod auch mit einer Unterfunktion der Schildrüse einher. Analog verhält es sich da mit einer Überversorgung. Der D-A-CH Referenzwert für Jod liegt bei 200 ug, bzw. 230 für Schwangere und 260 für Stillende. Ein Jodmangel lässt sich bei 50 % der Weltbevölkerung diagnostizieren und auch Deutschlang gilt als Jodmangelgebiet. Trotz der jodierung des Speisesalzes erreichen Frauen bis 50 in Deutschland nicht die Referenzwert und auch Männer häufig nicht. Nur wenige Lebensmittel sind wirklich Jodhaltig. Dazu zählen Makrele 66 ug, Hering 51 ug, Eier 64, Gouda 17, Milch 8,2, Huhn 7,8 alles jeweils auf 100 g bezogen. 1 g Salz enthält 20 ug Jod. Bei einer täglichen Aufnahme von 10 g Salz hätten wir also keine Probleme. Da wir aber naütrlich alle Ernährungsbewusst sind und Salzarm essen ;) schätze ich mal, dass wir eher 8 g Salz zuführen (Wünschenswert wären 6 g). Somit benötigen wir noch mindestens 40 ug Jod. Wer es schafft, dieses mit den oben genannten Lebensmittel zu decken, ist somit fein raus. Für alle anderen gilt, ihr braucht mehr Jod. Eine sinnvolle Möglichkeit wäre es hier 1-2 mal die eine Jodtablette mit 200 ug zu nehmen. Da Jod vollständig resorbiert wird, können wir unsere Versorgung so im Wochenschnitt effektiv anheben.
Eine kleine Anekdote dazu: In der DDR wurde u.a. Jod zwangssupplementiert. Es gab dort quasi weder Schilddrüsenkrebs noch andere Erkrankungen der Schilddrüse. Nachdem Mauerfall wurden die Tabletten nicht mehr verteilt und der Osten hat sich langsam aber sicher an die Schilddrüsenerkrankungsraten des Westens angepasst. Eine Jodsupplementation ist, wenn richtig angewandt, also kein verschwendetes Geld. Ich möchte jedoch davor warnen, jeden Tag Jod zu supplementieren. Die maximal tolerierbare Aufnahmemenge liegt dafür nämlich nicht hoch genug und es würde über kurz oder lang ziemlich sicher zu einer Jodintoxikation kommen. |
Nachdem mein letztes wirksames Krafttraining am 13.6. war, gab es heute zumindest wieder eine kleine Tuchfühlung zu den Hanteln. Nach 3 Wochen ohne Krafttraining fühle ich mich aber echt jedes mal als hätte ich noch nie ein Gewicht gestemmt :Nee: Wobei ich am 27.6. auch eine Einheit hatte, diese musste ich jedoch abbrechen da ich mir irgendetwas im Beinbeuger eingefangen habe und bei einigen Bewegungen spüre ich das aktuell auch immer noch.
Ansonsten gab es zuletzt immer noch nicht mehr Laufkilometer, da tue ich mir momentan schwer die Umfänge zu steigern. Leider habe ich auch meine V800 zerlegt:( Das Armband ist gerissen und der Sicherungsstift lässt sich einfach nicht bewegen (trotz Einsatz von Hammer und Zange), so dass ich auch keine neues Armband anbringen kann. Aber da meine Pulsmessung ja auch nicht mehr funktioniert, werde ich die Uhr wohl mal reparieren lassen müssen. Zumindest habe ich aber einige Wettkämpfe gefunden die mich reizen und die ich nächstes, oder sogar eventuell auch noch dieses, Jahr in Angriff nehmen könnte. |
Und wieder ist ein Monat um
Es ist schon wieder länger her seitdem ich mich gemeldet habe und es war leider auch ein ständiges auf und ab. Ich versuche das ganze mal etwas zu ordnen. Fangen wir mit den nackten Zahlen im Juli an:
Laufen: 9 Einheiten bis zum 15. Juli (Wow im Nachhinein erklärt das sogar einiges), 53,5 km bei einer Dauer von 4:39 h. Krafttraining: 6 Einheiten, ca 6 h Sprung und Sprinttraining: 2 Einheiten, jeweils 15 Minuten MTB: 11 Einheiten, ca 264 km und 12 h (ich hatte meine Uhr ja knapp 2 Wochen nicht deshalb dürfte es so grob hinkommen, zumindest von den Kilometern her da ich immer die gleichen Strecken fahre) Rennrad: 4 Einheiten, 92 km, 3:14 h, 127 Bpm im Schnitt, 28,5 km/h im Schnitt Irgendwann nachdem 15. Juli bekam ich leider erneut Fußprobleme. Ich habe erst die leichten Anzeichen gehabt (kribbeln, ein druckgefühl als wäre eine Erbse unter dem Fußballen) und später hatte ich auch Schmerzen bei einem Lauf nach einem Kilometer. Zeitgleich wurden auch meine Probleme mit der Verdauung beim Laufen immer schlimmer. Von solchen Problemen lasse ich mich leider immer sehr stark demotivieren und richtig runterziehen. Glücklicherweise war ich dann ein Wochenende raus aus Marburg und wieder bei meinen Eltern. Da zum gleichen Zeitpunkt auch meine Uhr wieder kam hatte ich Lust mal wieder mein Rennrad zu benutzen und über mein Rennrad und das Sprungtraining habe ich mir wieder Motivation geholt. Gerade auf dem Rennrad hatte ich unglaublich viel Power und habe mich wirklich wohl gefühlt. Und das ist bei mir leider nicht selbstverständlich, im Jahr 2016 saß ich nur ein mal 18 km auf dem Rennrad weil ich es einfach nicht ertragen konnte. Nachdem ich von 2013 -> 2014 für ein 40 km Zeitfahren (Staffeltriathlon) und meine beiden Triathlons von 2014 -> 2015 trainiert habe war ich was rennradfahren angeht fast schon ausgebrannt. Dazu haben damals mehrere Faktoren beigetragen wie Material ärger (u.a. Pannen), fehlender Fortschritt und Probleme in den Hamstrings, so dass ich immer das Gefühl hatte das bereits lockere Ausfahrten Muskulär ziemlich fordernd sind. Das interessante daran ist, dass ich die selben Hamstring-Probleme erneut hatte. Ich habe mir jedoch Ende Juli das Buch "Sitzen ist das neue Rauchen" von Kelly-Starrett gekauft und habe dort einen Hamstring stretch gefunden bei dem ich mithilfe eines alten Fahrradschlauchs diese Probleme eliminieren konnte. So langsam steigt deshalb mein zutrauen auf dem Rad und auch meine Leistung ist mit 28,5 km/h (bzw 27,5 km/h im August) deutlich besser als jemals zu vor (2015 waren es 26,5 km/h und weniger) und das obwohl ich den Schnitt im August durch einige ReKom Fahrten und Sprinteinheiten vermutlich deutlich gesenkt habe. Zur größeren Abwechslung während der Fahrten habe ich dann auch mal ein bis zwei Hände voll Ortsschildsprints oder ein paar Minuten Kraftausdauer eingebaut. Das hat mir eine unglaubliche Motivation gegeben und gezeigt, dass mein Ansatz mit schwerem Krafttraining und explosiven Sprüngen doch für etwas gut ist. Schließlich war mein Ausdauertraining über die letzten Monate eher rudimentär. Mit 26h Sport war der Juli sogar mein 4. fleißigster Monat seit 2015 (also seitdem ich meine V800 im März 2015 besitze). getoppt wurde das ganze nur im letzten Jahr mit 26:30 h und im März 2015 mit 52 h und dem darauffolgenden April mit 48 h). Aber ich schweife ab. Die Erkenntnis, dass ich sehr gut auf Kraftreize und explosive Reize anspreche (bzw. meine Beine, mein Oberkörper hat Katastrophale Kraftwerte und auch Muskelaufbau ist nicht meine Stärke) und die Tatsache, dass ich Laufen momentan nicht in relevanten Umfängen kann (auch wenn ich zugeben muss, dass 9 Einheiten in 15 Tagen ja doch überraschend viel ist aber sie waren ja alle kurz), haben mich zu dem Kauf eines zweiten Buchs bewogen. "Unbreakable Runner" von T. J. Murphy, Brian MacKenzie. Ich werde mein Training in der nächsten Zeit auf Crossfitendurance, bzw Momentan noch mehr in Richtung Crossfit aber mit Running Drills auslegen. Der Ansatz des Buches wäre möglichst häufig Crossfit Programme und Drills zu absolvieren. Gepaart wird das mit 2-3 Laufeinheiten pro Woche wie HIIT Intervallen, Bergsprints oder 3-5 km im Halbmarathon bis 5 km Renntempo. Auf die Laufeinheiten werde ich aber vorerst noch verzichten und stattdessen das ganze mit meiner momentanen Lust am rennradfahren kombinieren. Ich bin noch ca. 4 Wochen bei meinem Rennrad also wäre es ja dumm mir den Spaß entgehen zu lassen. Je nach Erschöpfung und Lust würde ich also stattdessen lang + locker, lang + hart oder kurz + hart fahren. Ich denke, dass dieses längere Stoffwechseltraining ohne die Laufbelastung auch sehr gut zum eigentlichen Konzept passt. Leider habe ich hier eher rudimentäre Crossfit Möglichkeiten, da mir z.B: Kettlebells zu Teuer sind auch wenn ich die Teile wirklich liebe. Mein Plan wäre also so etwas wie: Mo: Rennrad locker, Dauer abhängig vom Wetter :Cheese: Di: Crossfit A Mi: Crossfit B Do: Rennrad hart? Ich könnte mir Sprints, HIIT oder auch Schwelle gut vorstellen...oder ich mache einfach immer das wonach mir spontan ist Fr: Rennrad locker Sa: Crossfit A So: Crossfit C Crossfit A: Barfuß Einheit auf Gras soweit möglich lockeres Warm up der Wahl 3x30 pro Bein Drilll ich nehme ein Metronom um die Frequenz damit zu trainieren. Angefangen habe ich mit 95, mittlerweile bin ich bei 105. Den Drill mache ich eigentlich bei fast jeder Einheit Dann Zirkel 3 mal ohne Pause: 10 Burpees 10 Weitsprünge 10 Liegestütze kurzer Sprint 1 kurze Runde Laufen (war bei mir um den Fußballplatz) locker zur Mitte des Feldes gehen von vorne Nach 3 Runden habe ich noch ein paar einzelne Sprints und Sprünge gemacht und 2 Runden um den Platz gedreht. Anschließend bin ich mit dem Fahrrad nach Hause gefahren (ca 5 Minuten) und habe noch Klimmzüge und Bauchtraining gemacht. Brutal sag ich euch :dresche Wiederholungen und Durchgänge könnte man natürlich erhöhen, aber mir hat das erstmal gereicht. Crossfit B: 4 Runden: Frequenz Drill (siehe oben) 30 pro Seite Klimmzüge Air Squats (20) Liegestütze Hollow Rocks Nach 4 Runden noch etwas Seilspringen Für Crossfit C bräuchte ich noch inspiration. Ich wollte eigentlich Swings, Lunges, Planks machen und hinterher eventuell noch Liegestütze und Klimmzüge aber ich habe leider nichts das ich für die Swings nehmen kann. Mit den anderen beiden Einheiten bin ich aber sehr zufrieden und werde die erstmal beibehalten über die nächsten 4 Wochen. Gerade das Barfußlaufen bringt wirklich viel, tut aber am nächsten Tag auch in den Füßen weh, da die Erschöpfung sehr groß ist. Wenn ich wieder in Marburg bin, muss ich mir dann eh nochmal neue Sachen überlegen. Im August gab es daduch bislang 4 Crossfit Einheiten und 4 Radeinheiten, von denen aber eine nur zur Erholung im ReKom-Bereich war. Die anderen 3 Einheiten hatten es aber alle in sich. Am Mittwoch gab es eine kurze 36 Minuten Einheit. Begonnen habe ich nach 10 Minuten einfahren mit Sprints. Dafür habe ich den dicksten Gang geschalten und bin angehalten. Aus dem Stand "sprintet" man dann auf Topspeed. Das ist wirklich brutal und bringt die Oberschenkel zum brennen. Am Donnerstag habe ich mich bei einer eigentlich total lockeren Einheit mit einer Dauer von 1:45 h (wobei ich bei der Hälfte eine Pause gemacht habe, da ich noch etwas bei meiner Freundin abholen musste) ziemlich leer gefahren und war ziemlich platt am Ende. Am Montag bin ich dann dem Mann mit dem Hammer begegnet und eine solche Einheit hätte ich mir eigentlich nicht zugetraut. Zunächst bin ich 15 min locker gefahren. Danach habe ich versucht meinen Papa auf seinem E-Bike zu Jagen. Er ist eine 9 km kürzere Strecke gefahren und mein Unterfangen war leider ziemlich aussichtslos. Es sind dann 17 anstrengende km geworden mit 158 Bpm (170 maximal) und 32 km/h geworden (also 32 min). Ich habe meinen Vater leider um wenige Minuten verpasst, aber immerhin habe ich 2 Kugeln-Eis für den Versuch bekommen. Die sollten sich auch noch als wichtig erweisen, denn der Schwierige Teil kommt erst noch. Zu diesem Zeitpunkt war ich also bereits 47 Minuten Unterwegs und hatte 24 km absolviert. Es war Nachmittags und die 2 Kugeln Eis waren abgesehen von 2 kleinen Eiern und ein wenig Obst und Gemüse mein einziges Essen bislang. Bewaffnet war ich auch nur mit einem Liter Wasser (was bei den hohen Temperaturen auch dumm war, aber eigentlich war ja auch nur eine lockere Ausfahrt geplant:Lachanfall: ). Es folgten 345 Höhenmeter auf 30 km (die ersten 150 auf den ersten 8 km). Das ist zwar nicht soviel, aber ich kann Steigungen ja auch nur aus dem Fernsehen. Insgesamt war der zweite Teil 2:01 h und 53,9 km lang bei einer Geschwindigkeit von 26,7 km/h und 131 Bpm (max 165 also ca 88% der HFmax). Der erste lange Anstieg war nicht sehr steil und so konnte ich ihn noch locker hochfahren. Alle anderen Anstiege danach waren aber immer kurz und knackig, weshalb ich sie irgendwann nur noch hochgesprinted bin. In den Abschnitten zwischen den Sprints war ich aber wirklich stehend ko, auch wenn meine Herzfrequenz das nicht unbedingt so sah. Man muss dazu sagen, dass die Einheit am Tag nach meinem ersten Versuch der Crossfit A Einheit war und ich deshalb muskulär ohnehin im Eimer war. Es sprach also absolut alles gegen eine lange Trainingseinheit mit hoher Intensität! Aber schön war es:) Insgesamt konnte ich an dem Tag 22 min Ga2, 31:30 min EB und 7 min SB sammeln, also eine ganz gute Ausbeute und absolut leere Kohlenhydratspeicher. Mein Gott ein viel zu langer Text für viel zu wenig Aussage. Ich geh jetzt mal lieber wieder trainieren. Ps: Bevor sich jemand sorgen macht, dass das Trainingsprogramm zu intensiv wird, dass wird denke ich kein Problem sein. Die Radtouren kann ich jederzeit entschärfen und wenn man nicht gut erholt ist, reguliert sich die Intensität bei Sprüngen oder Sprints ganz von alleine nach unten, da dann schnell die Kraft für richtige Wiederholungen fehlt. Und warum ich so ein Training im Gegensatz zum Laufen problemlos vertrage (bezogen auf die Fußproblematik) verstehe ich aber selber nicht so ganz. Ich vermute es ist jedoch durch die deutlich kürzere Belastungszeit, zu mal man so ja immer kurze Unterbrechungen hat während man beim Laufen ständig unter Belastung ist. |
Hört sich doch gut an!
Bist du dir sicher, dass Kettlebells zu teuer sind? Ich hab letztes Jahr richtig gute in Dänemark gekauft zu einem Spotpreis und man braucht ja anfangs nur 2-3 verschiedene Gewichte. Ich schau mal ob ich die firma noch finde |
Schau mal bei Kettlebellshop.de
Da hab ich meine her die Competition collection hat den Vorteil das alle Kettles gleich groß sind, somit muss man nirgends die Technik ändern. Eine 16kg kettlebell für 44 Euro ubd die Qualität ist top. Also für 104 Euro könntest du kaufen 2x10kg plus 1x16kg was anfangs sicher ausreicht und wenn man eine richtig schwere haben will lässt man sich zu Weihnachten eine 24kg bell für 64 Euro schenken Klar sind auch 100euro viel Geld aber die Dinger hat man ewig |
Letzte Woche lief es ansonten auch ganz gut. Die harte Radeinheit vom Montag habe ich ja schon beschrieben und ansonsten gab es Dienstag, Mittwoch, Samstag und Sonntag harte Crossfit-Einheiten (Okay Samstag nur eine extensive Einheit). Donnerstag gab es mit 1:50 h noch eine längere Radtour und am Freitag Aufgrund des starken Regens nur eine kurze Radeinheit mit 10*30/30.
Viel Fortschritt merke ich bislang natürlich noch nicht, wobei zumindest Burpees und Hollow Rocks einfacher gehen, wobei dies an der Gewöhnung an die Bewegung liegen dürfte. Positiv ist die Reaktion meiner Füße auf das Barfußlaufen auf dem Rasen. Ich laufe momentan ja "nur" 2x die Woche und zwar 3 Runden die ca 2 Minuten dauern und irgendwo um die 300-400 Meter haben dürften (innerhalb des Crossfit-Zirkels) und am Ende der Einheit noch 2 Runden am Stück die ca 4 Minuten dauern. Dabei achte ich vor allem auf eine hohe Frequenz und eine gute Fersenhöhe in der Flugphase um an der Lauftechnik zu arbeiten. Nach den ersten beiden Einheiten hatte ich brutalen Muskelkater um die Schienbeinmuskulatur herum und auch in der Fußsohle, so dass am Tag danach selbst gehen nicht schön war. Aber von der Einheit Gestern spüre ich fast nichts, es tut sich also zumindest schon ein bisschen was. Wo sich hingegen einiges getan hat, ist meine Beweglichkeit. Einige Stretches (Harmstring, Schienbein) die vor 2 Wochen noch sehr limitiert waren, klappen jetzt sehr gut und gerade das lösen der Harmstrings hilft mir auch direkt bei meiner Leistung. Probleme habe ich noch mit der Hüftdrehung und der Fußbeweglichkeit (also der Winkel von Fuß zu Schienbein wird nicht klein genug). Das führt auch dazu, dass meine Kniebeugen noch nicht ideal ist und leider versage ich auch regelmäßig beim 10 Minute Squat Test. Nach 2 Minuten brennen meine Schienbeine und ich verliere eine gute Körperhaltung. Aber auch das ist schon besser, denn vor einem Monat habe ich nichtmal 1,5 Minuten geschafft:Lachanfall: Meine Mobilität ist leider sehr eingeschränkt, wobei eher war, denn ich habe mittlerweile sehr große Fortschritte gemacht, aber ohne Arbeit würde ich total verkümmern und hatte deshalb in meiner Jugend auch immer Achillessehnen- oder Knieprobleme. |
2 realtiv produktive Wochen mit insgesamt 11h Sport sind vorbei.
Vom 14.8.-20.8. waren es 3:08h, wobei ich nicht bei allen Crossfit-Übungen meine Uhr anhabe. In der Woche gab es 3 Crossfit-Einheiten, davon 2 mal den vor ein paar Posts beschriebenen Zirkel A. Mittlerweile kann ich am Ende der Einheit auch 10 Minuten Barfuß laufen, ohne dass ich am nächsten Tag Muskelkater habe. Hier habe ich also eine deutliche Verbesserung erreicht. Außerdem gab es eine lockere Radtour (1:14 h, 29,9 km/h, 132 Bpm). Und auch das Laufen wollte ich mal wieder testen und dafür gab es nach 2 km warmlaufen 5*200 m Intervalle und anschließend noch ein paar Sprünge. Die Intervalle habe ich zunächst nicht hart genug begonnen, aber die letzten beiden waren sehr ordentlich mit einer Schrittfrequenz von 88 bzw 90 pro Minute. In der letzten Woche gab es 3 Crossfit Einheiten (ein mal der Zirkel, 2*Swings mit einem 28 kg Kettlebell und Lunges mit 25 kg). Ansonsten gab es ein paar Kilometer auf dem Rennrad (3:42 h und 107 km)und meinem Stadtrad (2:32 h, 53 km). Eine der Rennrad Einheiten beinhaltete 10*60/60. Und auch ein weiteres mal Barfußlaufen (ca. 12 Minuten) war auch dabei. Ansonsten gab es in den beiden Wochen auch, ich glaube, 3 Einheiten mit dem Springseil. Dabei mache ich immer 30/30 Intervalle und die sind auch schön anstrengend, auch wenn der Puls nicht nach ganz oben kommt. Insgesamt bin ich recht zufrieden, der Umfang hängt stark von meiner Lust auf das Rennrad ab. Am Anfang dieser Woche und auch schon am Ende der letzten Woche habe ich aber eine ziemliche Müdigkeit gefühlt. Es fehlte an Explosivität und Kraft, so dass ich diese Woche etwas anders angehen werde. Ich muss auch sagen, dass mich der Fokus auf das CrossFit-Training nicht so richtig glücklich macht. Zum einen ist es zeitlich ziemlich wenig Sport, was vielleicht später mal nett ist wenn ich Berustätig bin, mir Momentan aber nicht zu sagt. Das liegt daran, dass ich einfach viel Zeit habe und auch gerne viel esse (wofür ich aber den Sport benötige). Zum anderem liegt mir die dauerhaft hohe Intensität nicht so sehr, zu mal mir die meisten (vor allem Oberkörper) Übungen auch nicht unbedingt zusagen. Ich habe bei Sprüngen zwar Spaß und ein gutes Gefühl, aber Liegestütze, Klimmzüge und co motivieren mich leider nicht dauerhaft, was vor allem auch an mangelnden Verbesserungen liegt. Das hatte ich auch früher immer, egal ob Bankdrücken, Flys oder was auch immer. Ich bin einfach kein Kraftmensch, auch wenn ich gerne Kraftsport mache, aber Aufgrund der fehlenden Verbesserungen und vieler für mich nicht super interessanter Bewegungsabläufe, mache ich es aber eher unregelmäßig. Der kurze mit den Intervallen Lauf hat mir jedoch gezeigt, dass ich aktuell noch nicht Laufen kann. Ich hatte selbst nach dieser 20 Minuten-Einheit mit Gehpausen bereits wieder ein unwohlsein in der Bauchregion. Deshalb werde ich aktuell auch bei dieser Mischung aus Radsport und Crossfit bleiben. Idealerweise würde ich gerne noch Laufen und dafür etwas weniger Crossfit machen, dann könnte ich mir das auch gut für eine längere Zeit vorstellen. Mit der Entwicklung beim rennradfahren bin ich auch sehr zufrieden. Ich fühle mich immer wohler und habe auch deutlich mehr Druck auf dem Pedal. Nur so richtig lange halte ich es noch nicht aus und zwar weder Psychisch noch Physisch, da es mir irgendwann einfach den Stecker zieht (auch wenn die Geschwindigkeit trotzdem selten abfällt). In den letzten Einheiten war ich auch meist bei einem Schnitt in Richtung 30 km/h, wobei der am Anfang und am Ende immer etwas niedriger ist, da ich wegen Bauarbeiten leider recht lange durch Wohngebiete fahren muss. An der Gewichtsfront hat sich zuletzt leider nicht wirklich etwas getan. Da ich nur unregelmäßig Waagen zur Verfügung habe, kann ich es nur schätzen, aber seit April dürfte es ungefähr folgendermaßen aussehen: April: -1 kg Mai: +1 kg Juni: -1 kg Juli: -1 kg August: + 0,5 kg ( Ich kämpfe noch :Lachanfall: ) Ich stehe dementsprechend aktuell zwischen 67 und 68 kg. Mit mehr Ausdauersport wäre es mir im August definitiv leichter gefallen aber naja, ist halt so. Der September wird was Sport und Ernährung angeht auch kein einfacher Monat, da ich viel Unterwegs sein werde. Erst geht es zu Verwandten, dann nach London mit meiner Freundin und am Ende habe darf ich noch 6 Tage im Labor verbringen. Dazwischen stehen auch einige Feiern an, ich bin also mal gespannt was sich so ergibt. Ansonsten gab es am Sonntag ein kleines Highlight. Nachdem ich vor 3 Wochen bereits einem Freund beim brauen eines Pale Ales zur Hand gegangen bin, habe ich Vorgestern mit meinem Bruder ein Imperial Stout gebraut. Ich bin sehr gespannt, leider dauert es ja noch 2 Wochen bis es bereit zum probieren ist. Aber es ist zumindest Pechschwarz wie Motoröl und riecht sehr gut. |
Wir haben dasselbe Problem.
Wobei ich glaube wenn man Crossfit regelmaessig macht kann man mit der Zeit auch mehr Zeit dort verbringen. Gibt ja einige Leute die fast taeglich Crossfit Einheiten machen und die Variation ist riesig. Haengt aber sicher davon ab wo man trainiert. Ansonsten liest es sich doch ganz gut. Bin gespannt ob das Bier auch schmeckt. Wir wollten das mal in der Schule machen, aber unser Lehrer hat uns davon abgeraten da es bei ihm nie etwas geworden ist. |
Im September war leider nicht sehr viel los.
Ich bin ein mal Rennrad gefahren (42 Minuten Intervalltraining, ich glaube 10*60/60). Ansonsten gab es 11 Crossfit-Einheiten, die ich jetzt auch nicht mehr genau nachvollziehen kann. Zuletzt gab es aber 3* Bergsprints, 1* Treppensprints und 2*Sprungtraining. Insgesamt ist das natürlich wenig Sport und das hatte mehrere Gründe. Zum einen war ich etwas im Urlaub, aber vor allem hatte ich Probleme mit meinen Knien. Das hat dazu geführt, dass ich nicht richtig durchziehen konnte und eigentlich nach jeder Einheit 2-3 Pausentage benötigt habe. So genau kann ich auch nicht sagen, was das Problem war oder ist. Es hat sich angefühlt als würde das Knie zumachen und verhärten, ähnlich wie man es von den Quads oder Hamstrings kennt. Ich hatte dann auch jedes mal Probleme bei Dehnübungen und Mobilitätsübungen, welche vermutlich auch zu der Überlastung beigetragen haben (ich habe versucht den Lotussitz zu erlernen, aber so beweglich werd eich wohl nie). Die Kraft und Explosivität die mir im September zwischenzeitlich dadurch abhanden gekommen ist habe ich aktuell aber wieder und habe jetzt auch zumindest 1,5 Wochen ganz solide trainiert. Was mir leider fehlt sind richtige Ausdauereinheiten. Mein Rennrad kann ich erst Ende November wieder haben und ich bin leider auch ein richtiger schönwetter Fahrer! Ich weiß auch nicht, aber wenn es kälter als 18° C ist gibt es für mich auf Fahrrädern immer nur einen Wechsel aus deutlich zu kalt und unangenehm warm angezogen:Maso: Mein Training sieht momentan dann theoretisch so aus: Mo: Hill Repeats (viel nährer komme ich leider nicht ans Laufen) 10 min warm laufen 4*1 min Bergauf mit 1,5 min Pause 5 min cool down Di: Bergsprints 12*12s mit 1 min Pause (so dass der Puls wieder unten ist und man noch explosivität hat und ich wieder am Anfangspunkt bin) Mi: Ruhetag oder Fahrrad Do: Treppensprints ich mache ganz gerne 12 Sätze, dabei abwechselnd ein Satz jede Stufe (30s) und ein Satz jede zweite Stufe (20s), anschließend 1 min Pause (solange brauche ich zumindest um wieder unten zu sein) Fr: Sprungtraining Sa: Ruhetag oder Rad So: Ruhetag oder Rad Die 4 harten Einheiten machen mir alle super viel Spaß, so dass ich mich von keiner trennen kann:Cheese: Irgendwo müsste ich dann mal wieder Stabi einbauen, dass habe ich nämlich sträflich vernachlässigt. Und auch mein neuer 28 kg Kettlebell (endlich einer aus Gusseisen) möchte ja auch bewegt werden. Allerdings benutze ich den nur für Swings und die kann man ja auch noch gut zwischendurch einbauen. Die Motivation für das MTB wird dann jedesmal ein täglicher Kampf mit dem Schweinehund. Gut wäre es ja auch mal richtiges Ausdauertraining zu haben. Laufen geht leider noch nicht. Bezüglich meines Fußes bin ich da noch skeptisch (auch wenn aktuell beschwerdefrei) und mein Darmtrakt reagiert schon auf die kurze Montagseinheit nicht gut. Ich scheine fürs Laufen einfach nicht gebaut zu sein, was doof ist, da es mir sehr viel Spaß macht. |
Das mit den ganzen Wehwehchen ist nervig. Ich hab irgendwann die Intensitäten fast komplett rausgehauen bis auf paar Steigerungsläufe zwecks Motorik. Intensive Sachen dann eher mal aufm Rad. Es ist erstaunlich wie weit man damit kommt, wenn man einfach mal länger Verletzungsfrei durchlaufen kann. Zum Wiedereinstieg hab ich immer mit 2min Laufen + 1min gehen bis 30 min. Dann mal 3 zu 1 usw.
Vllt. hilft dir das ja. ;) Wenn man dann längere Zeit verletzungsfrei ist kann man ja ganz vorischtig auch mal nen paar 200er oder so einstreuen. Da das dann nen neuer Reiz ist brauch man davon dann auch gar nicht so viele und zudem ist der Körper zu dem Zeitpunkt dann schon wieder einen Ticken besser an die ganze Lauferei angepasst und man kann das dann hoffentlich auch besser ab :) |
Zitat:
Das größere Problem bezüglich des Laufens sind die Probleme im GIT und die sind nur beim laufen vorhanden, so dass auch lockeres laufen kein Spaß ist. Die Idee hinter den harten Einheiten ist ja in erster Linie Kraft im Muskel aufzubauen, aber auch eine Verdickung der Sehnen, Bändern, Bindegewebe und Knochen zu bewirken um die allgemeinene Belastungstoleranz zu erhöhen. Das HKS Training ist dann ein schöner Nebeneffekt, damit ich mein niedriges Niveau vielleicht noch etwas anheben kann. |
Im Oktober war leider nicht so viel bei mir los. Angefangen hat der Monat zwar gut, letztendlich habe ich aber nicht soviele Einheiten absolviert.
Ich war 4 mal Radfahren und hatte dabei auch einen guten Druck und Speed im lockeren Tempo, wodurch ich erneut gemerkt habe, dass ich auf intensives (Kraft-/Sprung-)Trainingmit sehr guten Radleistungen anspreche. Leider hat es mir nach einem 3 Tagesblock mit 104 km auf meinem MTB (23,5-24,5 km/h im Schnitt) die Schaltung zerrissen. Ich habe es leider nicht geschafft diese zu reparieren und seit diesem Ereigniss (17.10.) habe ich auch nicht merh viel Sport gemacht. Was handwerkliche Tätigkeiten angeht, habe ich zwei linke Hände und bin extrem ungeschickt und schnell frustriert. Es gibt wirklich wenig Dinge die ich weniger mag als am Rad zu schrauben. Da ich früher viele Pannen und Probleme an meinem Rennrad hatte, habe ich damit aber viel zu viel Zeit verbracht und Nerven verloren. Da ich damals noch Schüler war und nun Student bringe ich meine Fahrräder wegen der hohen Kosten auch nur sehr ungerne in eine Werkstatt. Resultat ist das mein MTB seit dem unbenutzt im Keller steht. Ich habe allerdings wenig Lust bei einem Fahrrad für das ich 40 € gezahlt habe nun die Züge austauschen und alles justieren zu lassen. Materialprobleme, Pannen und meine nicht vorhandene Bereitschaft viel Geld für diese Dinge zu bezahlen haben mir auch früher schon mal den Spaß am Rennradfahren genommen. Leider scheint dies eine "Never Ending Story" zu sein. Der Grund weshalb ich danach nur wenig Sport gemacht habe ist mein Knie. Dieses hat nicht wirklich gut auf die Treppen und Bergsprints reagiert, weshalb ich es eine zeitlang etwas schonen wollte. Da ich dann aber nicht Radfahren konnte, blieb mir natürlich nicht viel Sport übrig. Im Oktober gab es entsprechend noch 3 mal Laufintervalle am Berg und 7 Crossfit-Einheiten, welche meiner Erinnerung nach allesamt Bergsprints oder Treppensprints gewesen sein drüften. In den letzten beiden Wochen wurde das Knie dann besser, ich wollte jetzt aber nicht direkt wieder mit harten Einheiten drauf hauen, weshalb ich etwas Krafttraining gemacht habe. Da ich keine richtige Ausrüstung dafür habe beschränkt es sich auf Swings (28 kg Kettlebell), Variationen an Squats und Ausfallschritten ohne Gewicht, sowie Wadenheben, Liegestütze und Bauchübungen. Diese Einheiten zeichne ich aber nicht mit meiner Uhr auf und kann deshalb gar nicht sagen, viele es waren aber es dürfte im Bereich von 2 Einheiten pro Woche sein. Anfang November gab es jetzt zwei kurze Läufe (4 und 6 km). Die waren auch sehr anstrengend, da ich vor 3 Wochen Vollblutspenden und vor einer halben Woche Plasmaspenden war. Ich finde Sport nach diesen Spenden super anstrengend, da sind die 3 Etagen an Treppen bis zu meiner Wohnung fast schon zu viel:Lachanfall: Aber wenn ich eh ambitionslos bin, kann man ja wenigstens etwas gut tun. Wenn ich wenig Sport machen kann, merke ich das auch leider an meiner Laune. Vor allem wenn ich wie zuletzt von meinem Studium und meinen Noten genervt war. Wenn man dann den ganzen Tag zuhause sitzt und keinen Ausgleich hat ist das keine gute Kombination. Wenn es sportlich nicht läuft, ernähre ich mich auch deutlich ungesünder (sprich ich esse einfach mehr als normal und das mehr ist vor allem Junk). Diese Art von Frust-Essen habe ich bei mir schon öfter beobachtet in Situationen wo sich meine sportliche Aktivität negativ entwickelt. Das gute ist, dass dies nicht länger als 2-4 Wochen anhält und nicht jeder Tag schlimm ist, so dass ich in der Regel nur 1-2 kg zunehme in diesen Phasen. Also nichts tragisches, wenn auch ärgerlich. Ich werde mal sehen, in wie weit ich meine Knie belasten kann. Das Problem ist, dass mir dieses intensive Training wirklich Spaß macht, ich aber keine Lust habe nur 2 mal die Woche zu trainieren. Mein Rennrad kommt Ende November, eventuell kann ich darauf also ein bisschen trainieren falls sich das Wetter hält, wirklich viel wird dies vermutlich aber auch nicht werden. Dieses kurze Laufen, wie ich es jetzt 2 mal die Woche machen möchte, finde ich auch richtig unangenehm. Ich muss mich immer sehr motivieren und habe wirklich Probleme für einen halbstündigen Lauf nach draußen zu gehen. Vor allem wenn es kalt ist. Ich weiß auch gar nicht wieso, aber das macht mir einfach keinen Spaß. Läufe zwischen 60 und 90 Minuten liebe ich. Darüber wird es langsam etwas arbeit, aber darunter werde ich einfach nicht warm. Mehr Laufen möchte ich erstmal nicht (um meinen Fuß langsam ans Laufen zu gewöhnen), aber so ergibt sich einfach kein Rhythmus, kein Fortschritt und jeder Lauf fühlt sich einfach mies an. Aber vom nicht laufen wird es ja leider auch nicht besser:confused: Im Endeffekt bleibt also nichts sich durch zu beißen und geduldig zu bleiben. Irgendetwas läuft ja jedes mal anders als geplant. Nur zu Schade, dass ich ausgerechnet an den Sportarten Spaß habe, die mir körperlich Probleme bereiten. Also (vor allem) Laufen aber auch solche Geschichten wie Treppensprints. Nun ja, genug gejammert.:dresche Mit mehr Zeit durch weniger Training ergibt sich mehr Zeit für Mobility (was ich in Phasen mit wenig Sport auch sträflich vernachlässige). |
Manchmal hat man einfach Pech!
Da hätte ich die Chance gehabt bei der Marburger Universität für das Leistungs-Praktikum der Mediziner das Versuchskaninchen zu geben und auf einem Ergometer unter anderem Laktat, O2, CO2 und co messen zu lassen, aber nein ich habe an dem Tag eine mündliche Prüfung :( Das wäre doch mal eine schöne Standortbestimmung gewesen, zu mal ich ja nichts hätte bezahlen müssen. Vielleicht habe ich ja demnächst mal Glück und meine Freundin (sie studiert Medizin und betreut entsprechende Praktika) kann mich mal irgendwo einschleusen. |
Ich glaube, da hast du nicht viel verpasst. So spannend sind die Physiologie Praktika bei den Medizinern nicht aus sportlicher Sicht. War zumindest bei uns nicht so :Lachanfall:
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Wobei man ja zumindest die aerobe und anaerobe Schwelle bestimmt bekommt auf dem Powermeter. Und da ich ja keines besitze wüsste ich dann zumindest mal, was ich so treten kann.
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Füße in die Hände und los :d
Ich selber will ja auch bald mal anfangen mit meinem Hobby. Ich lasse Drachen steigen ( https://lenkmatte.info/ ) und bin auch tatsächlich in einem Verein :d Manche sehen das nicht als Sport ab aber glaubt mir, das ist einfach Mega anstrengend. Macht aber auch total Spaß :) Man bewegt sich und rennt teilweise auch herum. Also ich bin immer ganz schön platt nach den 2 Stunden Training die ich da habe. Dir wünsche ich viel Erfolg ! |
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Auch der November war leider von wenig Sport geprägt. So gab es insgesamt 6 Läufe mit 4, 6, 6, 6, 6, 5 km. Außerdem gab es hier und da Stabilitätstraining mit Liegestützen, Swings, Kniebeugen und Variationen sowie Bauchübungen.
Richtig viel traue ich aktuell weder meinen Knien noch meinem Fuß zu. Hier und da zieht ind schmerzt es mal, so dass ich nicht bereit mich wirklich zu belasten. Auch hatte ich bei zwei dieser Läufe wiedee Probleme mit meinem Verdauungstrakt was wirklich zum kotzen ist:( Der letzte 5 Lauf hat aber richtig Spaß gemacht. Es war ein knackiger Berglauf mit 95 Höhenmetern, welche v.a. zwischen Kilometer 1 und 2,4 gesammelt werden durften, da es danach erst flach war und dann wieder runter ging, mit wenigen kürzeren Rampen. Da ich eine markante Stelle zwischen 2 Straßenübergängen intensiv hoch gelaufen bin, könnte das ein art Teststrecke für einen kurzen all out Abschnitt über diese 1,3 km werden könnte. Also etwas zwischen einen 4 und 5 Minuten Test. Mittlerweile habe ich zumindest mein Rennrad hier. Während der ersten 7 Tage konnte ich noch nicht fahren da es 3 Tage lang stark geschneit hatte und ich auch dann auch Plasmaspenden war und keine Zeit hatte. Jetzt habe ich eine erste kurze Tour absolviert und das war auch schön. Ich muss hier ja erst noch angenehme Strecken suchen, aber zumindest kurze knackige Anstiege gibt es reichlich. Leider zeigt Polar einem keine Steigung an. Auf 21 km gab es 300 Höhenmeter. Ich hoffe dann bis zu den Weihnachtsferien ein paar Kilometer zu sammeln um wieder einen gewissen Rhtyhmus zu erlangen. Im neuen Jahr kann ich mich dann ausgeruht in Ruhe mit meinen Knien beschäftigen, falls es nicht durch Ruhe nachhaltig besser wird. Ob ich noch irgendwas für meinen Fuß tun kann weiß ich nicht. Viel Belastung findet er nicht so richtig gut, wenig und keine Belastung aber auch nicht. Intensiver Sport wie Springen und Sprinten gehr problemlos aber nach Stehen und Spazieren meckert er gerne mal. Nicht häufig aber oft genug um zu stören. Gerade morgens beim Aufstehen tut er häufig weh |
Hast du mal die Schuhe analysiert nach denen der Fuß schmerzt?
Ich nehme an du hast viele Sneakers die mehr oder weniger komplett flach sind, Probier mal Schuhe mit leichten Absatz bis die Beschwerden weg sind und dann wieder langsam auf Flache |
Ich trage im Alltag eigentlich fast nur Laufschuhe und die in der Regel mit meinen Einlagen. Die haben damals ja sehr effektiv gewirkt beim ersten beseitigen der Schmerzen von April-Juni. Danach war ich dann auch recht lange schmerzfrei und haabe jetzt nicht mehr annähernd so starke schmerzen und diese eben auch nicht regelmäßig. Eine dauerhafte Lösung sind die Einlagen aber anscheinend nicht und auch wenn sie sowohl meiner Fußstellung (Knick-Senk-Spreiz-Fuß), als auch meinen O-Beinen helfen sollten therapieren sie wohl eher die Symptome als die Ursachen. Wobei eine Behandlung der Ursachen natürlich auch schwierig ist, der Knochen ist schließlich gebogen. Allerdings habe ich da jetzt von meiner Freundin eine verrückte Behandlung zur Arthrose-Prävention gezeigt bekommen, bei der ein Stück des Knochens hinausgesägt wird um diesen anschließend neu zu positionieren und dann mit Schrauben zu fixieren um die Achsen senkrecht auszurichten. Das ganze nennt sich Umstellungsosteotomie und sieht ungefähr so aushttp://www.knieprobleme.at/upload/imgproc/447347_eb.jpg Etwas gruselig:Cheese:
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Um mich mit Winterklamotten eindecken zu können, musste ich neulich mal ein Maßband zücken. Dabei kam heraus, dass ich fast Modellmaße habe. Ich kann stolze 91, 75, 96 vorweisen:Lachanfall: :Lachanfall: Wenig überraschend ist hingegen mein Monsteroberarm mit 27,5 cm Umfang. Welcher auch deutlich schmaler ist als meine Waden, welche immerhin 37 cm aufweisen können, was nochmal 15 cm weniger sind als die Oberschenkel. Ob irgendeine dieser Zahlen, abgesehen von Hüfte und Taille, für eine Erkenntnis gut ist weiß ich aber nicht.
Hüfte und Taille kann man natürlich für das Waist-to-Hip-Ratio nutzen, allerdings bin ich nun nicht wirklich übergewicht gefährdet. Aber vielleicht kann man den Bauchumfang ja mal reduzieren, da ich im neuen Jahr vielleicht auch eine Waage haben werde, könnte man dies zumindest mal beobachten. |
Ich habe mich ja ewig nicht gemeldet....:(
Mein Fuß ist leider immer noch nicht besser. Im Alltag bin ich ohne Probleme, aber ich merke schon, dass er auf Belastung nicht so gut reagiert. An Laufen ist also weiterhin nicht zu denken. Aber der Reihe nach. Ich bin eigentlich gut in das Jahr gestartet und habe ca. 2 mal die Woche ein Sprungtraining absolviert. Im Februar kamen dann auch kurze Einheiten auf dem Rennrad dazu, aber dann kam die Grippe-Welle und ich lag 3 Wochen flach. Danach habe ich mir langsam einen Rhythmus aufgebaut, wobei die Betonung hier auf langsam liegt:Lachanfall: Dieses Jahr gab es bislang also folgendes: Januar: 5xSprungtraining, 3x Rennrad (46 km, 2:06 h) Februar: 4xSprungtraining, 1xSprinttraining März: 4xSprung/Treppensprints (weiß ich jetzt nicht mehr genau), 8xRennrad (191 km, 8:53 h, 2900 Höhenmeter), 2x Ergometer April: 5xMTB (95 km, 4:34 h), 1xLaufen, 4xTreppensprints, 1xSprungtraining, 8xRennrad (280 km, 12:45 h, 3470 Höhenmeter) Mai:3xTreppensprints, 1xSprungtraining, 5xMTB (97 km, 4:44 h), 7xRennrad (401 km, 18:31 h, 4515 Höhenmeter) Beim Sprungtraining mache ich immer verschiedene Übungen aus den Bereichen Lauf-ABC, Football, Crossfit, etc. Das macht mir neben den Treppensprints (10x ca 20s Belastung mit 40s runtertraben)auch am meisten Spaß und werde ich demnächst wieder öfter machen. Die Einheiten auf dem MTB sind in der regel locker und zur Regeneration, da ich für Einheiten unter einer Stunde keine Lust auf das Rennrad habe (Aufgrund der jeweiligen Strecken). Der Fokus lag dieses Jahr dann soweit auf dem Rennrad fahren und dem Aufbau von Kraft und Stabilität. Letzteres muss ich im Sommer auch konsequenter verfolgen um einfach mehr allgemeine Fitness aufzubauen. Das Rennradfahren hat morgen und Montag seinen vorläufigen Höhepunkt. Ich werde von meiner Wohnung zu meinen Eltern fahren und am Montag zurück. Dabei erwarten mich knapp 130 km und ca 1250 Höhenmeter, wobei der Großteil auf wenigen Kilometern liegt. Der schwerste teil liegt so im Bereich des Kilometer 40-60 mit ca. 700 Höhenmetern. Für einen fitten Triathleten sicherlich kein Problem, für mich eine echte Herausforderung mit einer Dauer von ca. 6 Stunden. Gut vorbereitet bin ich auch nicht, da ich nur zwei oder drei Einheiten absolviert habe, die über 3 Stunden dauerten. Auch Intervalle habe ich nicht absolviert, da mir das hier einfach nicht taugt (lange Dauer bis zu ruhigen Straßen, welliges Gelände). Nur auf dem MTB kann ich einigermaßen gut 5 minütige K3 Intervalle absolvieren. Wie es danach weitergeht wird man sehen. Ich könnte mir natürlich eine gute Radform aufbauen in der Hoffnung, dass mein Fuß irgendwann wieder Triathlon-Training ermöglicht, aber wirklich optimistisch bin ich da nicht. Radfahren taugt mir leider auch nicht für Wettkämpfe. Ich könnte auch Zeit ins Schwimmen investieren, aber ohne zu Wissen ob ich Triathlon machen kann, dürfte ich auch da große Probleme mit Motivation und Konsequenz haben. Schaumermal |
Da ich momentan wirklich nicht in die Pötte komme, habe ich bislang leider keinen Bericht verfasst.
Es hat aber super viel Spaß gemacht! Wie gesagt ging es am Donnerstag hin und dabei hatte ich Begleitung von einem Kumpel. Am Montag ging es dann zurück. Der Montag hatte super Wetter mit Sonnenschein und Temperaturen über 25°C, da ich für die 5:20 h nur 2 L zu trinken bei hatte, war ich am Ende auch schön dehydriert. Auf dem Hinweg war das noch nicht ganz so schlimm, da wir leider auf den 1,5 h fast durchgängig nass waren. An einem Punkt hat es wirklich geregnet wie in Strömen. Der Weg ist aber auch schön zu fahren. Der Donnerstag war ein Feiertag und da konnte man auch angenehm auf der Straße fahren, wobei wir insgesamt zu größeren Teilen Radwege genutzt haben. Fahren werde ich die Strecke aber nochmal :) Nach der Donnerstags-Tour hat mir meine Polar eine Erholungszeit von 5 Tagen zugestanden, die ich so natürlich nicht nutzen konnte. Bewegt habe ich mich an den drei Tagen zwischen den Touren aber kaum, da dass Wetter sehr schlecht war. Überraschenderweise ging es mir nach der ersten Tour auch richtig gut und ich hatte weder Muskelkater noch Verhärtungen im Weichgewebe. Nachdem Rückweg war dies deutlich anders, mit richtig müden Beinen und einer vorgeschlagenen Erholung von mehr als 8 Tagen (mehr zeigt die Uhr nicht an:Lachanfall: ). Seitdem kam Sport technisch auch nicht soviel dazu, zu mal ich am Montag Blutspenden war und das merke ich immer lange in der Leistung. Die Tage werde ich auch nochmal die Daten der Polar hochladen, aber jetzt geht es erstmal in die Uni denn ich muss eine Portion Nudeln mit Tomatensauce für einen fiktiven hypertonie Patienten kochen. |
Na für einen nicht wirklich trainierenden eine ordentliche Tour
Bin auf die polar Daten gespannt |
Zitat:
![]() Wie man sieht, sind wir über dem Ga 1 Bereich gestartet und zügig Unterwegs gewesen. Auf der Mitte der Strecke bzw. am höchsten Punkt haben wir 20 Minuten Pause gemacht, da mein Belgeiter seine Flaschen auffüllen musste und eine Pause brauchte. Beim Rückweg bin dafür komplett durchgefahren. ![]() Meine Pulsbereiche sind als 100-90 % Hfmax, 90-80 %, 80-75 %, 75-60 % und <60 % eingeteilt. ![]() Der Rückweg war etwas hügeliger und länger, da ich einen leicht anderen Weg gefahren bin und mich am Ende ein mal verfahren habe (und das auch noch bergauf :dresche ) ![]() Ich bin erstaunt, dass ich solange eine so hohe Intensität aufrecht halten konnte. Wirklich schnell war ich aber natürlich nicht, dafür fehlt mir einfach konsequentes Training. Im flachen bin ich auch nicht soviel schneller geworden, die deutlichsten verbesserungen merke ich im Bereich Kraft und bergauf fahren bzw. fahren mit Druck. Aber auch die Trittfrquenz ist schon etwas hoch gegangen. Den Rückweg habe ich ganz gut verpflegt mit ca. 45 g Glucose pro Stunde. Nur Wasser war mit 2 L für > 5 h etwas kurz. Das ich auf dem Rückweg 1 km/h schneller war, habe ich auch deutlich gemerkt. Und auch die fehlenden Pausen im Windschatten des Partners machen mehr aus, als ich vorher gedacht hätte (hatte ja bislang keine Erfahrungen diesbezüglich). Edit: Habe die Bilder leider nicht größer bekommen :/ |
Sieht gut aus 2l für 5h ist natürlich quatsch.
Ich bleibe bei den längeren Touren so alle 2.5-3 h stehen und Fülle die Flaschen auf bringt mir ja nichts wenn ich halb Verdurste am Rad |
Im Juni gab es leider nicht viel Sport, da ich nach den beiden Touren zur und aus der Heimat (ich berichtete) erstmal erschöpft war und auch nicht besonders viel Lust hatte. Dazu war der Monat dann leider auch mental belastend. Insgesamt gab es abgesehen von der langen Tour also nur 15 h Sport im Juni, darunter etwas radeln und viel kleines Stückwerk.
Ich war im Juni und Juli auch 4 mal Schwimmen mit insgesamt 5,8 km und 3:20 h. Ich kann noch nicht viel am Stück schwimmen, aber ich bin schon deutlich weiter, als ich es bei meinem letzten Schwimmversuch 2014 war. Klingt natürlich nach wenig Einheiten, aber immerhin drei waren in den letzten 19 Tagen des Monats Juli und das obwohl ich in dieser Zeit knapp 10 Tage im Urlaub war (London und Besuch meiner Eltern). Die Urlaubszeit hat sich dann auch entsprechend negativ auf meine anderen Sportarten ausgewirkt. So gab es im Juli ansonsten 6 Einheiten auf dem Rennrad mit 13:16 h und 309 km. Gut dabei war ich direkt vor meinem Urlaub mit 6 an Tagen an denen es vier dieser Einheiten gab (2h, 2h, 3h, 3h). Desweiteren gab es vier Trainingseinheiten mit Bergsprints (zu Fuß, nicht auf dem Rad) und Gestern auch zum ersten mal Intervalle auf dem Rennrad. Dieses Jahr bin ich nämlich fast keine Programme gefahren, da ich dass hier in der Gegend nie angenehm fand. Aber ich versuche das nun zu ändern! Insgesamt hatte der Juli dann 19 h Sport. Der Plan für die Zukunft sähe dann vor die Umfänge am Rennrad aufrecht zu erhalten und nebenbei Intervalle zu integrieren. Mir würde da so etwas vorschweben wie 2* hart und 2* locker. Außerdem habe ich mich nach einiger bedenkzeit jetzt ja entschieden, es nochmal beim Schwimmen zu versuchen. Ab nächster Woche werde ich dann im Verein schwimmen (hoffentlich 2 mal pro Woche) und vielleicht noch ein mal Privat, aber mal schauen. Das könnte ich mir zumindest für die nächsten 2 Monate vorstellen, wenn dann das Semester wieder beginnt muss man mal schauen. Ich habe auch darüber nachgedacht mich im Kraftraum der Uni anzumelden, aber dann müsste ich natürlich andere Einheiten streichen. Aber das hat ja noch Zeit... Edit: Was ich aber sagen muss, ist dass ich für meine Verhältnisse echt guten Druck auf dem Pedal habe. Das Frühjahr hat sich hier echt bezahlt gemacht. Und auch meine Bergsprints waren ziemlich intensiv. Ich habe zwar im Kraftbereich immernoch Defizite (sowohl im Unter- als auch Oberkörper), aber ich stehe doch besser dar, als ich es vermutet hätte. Ich merke aber auch deutlich, dass mir Intervalltraining und eine entsprechende Anpassung des Stoffwechsels fehlt. |
Hast du eigentlich ein Ziel wo die hin willst
Mir kommt irgendwie vor du würdest gerne und kannst aber nicht Ich kenne dein Studium nicht, aber normalerweise hat man als Student alle Zeit der Welt für Sport und auch Urlaube egal wo eignen sich immer für Sport aller Art, irgendetwas blockiert dich aber oder? |
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Das Zwischenziel waren dann die beiden ca. 130 km Touren von Marburg zu meinen Eltern. Eine Strecke die ich durch den Fernbus kannte und spannend sowie anspruchsvoll fand. Danach kam dann eine gewisse Zeit, in der ich kein richtiges Ziel hatte und entsprechend nicht so viel trainiert habe. In der Zeit habe ich dann auch wieder Bergsprints gemacht und dadurch auch Radeinheiten aufgrund schwerer Beine verkürzt oder ganz ausgelassen. Im Juni habe ich dann gedacht, dass ich neben dem Radfahren gerne noch etwas anderes ausprobieren würde und habe mich nochmal beim Schwimmen versucht. Das hat mir auch Spaß gemacht (vor allem im Verein) und ich habe festgestellt, dass ich besser schwimme als erwartet. Ich habe dann noch fast einen Monat gebraucht um mich zu entscheiden, ob ich mich dort anmelden soll oder nicht. Das hängt halt damit zusammen, dass Schwimmen und Radfahren beides Sportarten sind, die mich in Bezug auf Wettkämpfe nicht reizen und beide Sportarten haben Aspekte die mich zumindest ein wenig stören, so dass es nie meine lieblings Sportarten und Trainingseinheiten waren. Vom Laufen und Triathlon wollte ich eigentlich Abstand gewinnen um mich nicht mit missglückten Laufversuchen zu nerven. Ich bin aber aktuell etwas optimistischer bezüglich meines Fußes. Ich glaube nicht, dass ich mit diesem nochmal schnell werde und ich werde wohl auch nie viel Umfang (und Intensität?) Laufen können, aber für ein Finish könnte es reichen und das muss ich dann halt akzeptieren. Das ist mir aber auch schwer gefallen, da ich sehr gerne hartes Lauftraining durchführe. Zitat:
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Und zum Urlaub:
Sicherlich geht das. Aber wir waren 4 Nächte in London und hatten die Tage wirklich voll verplant. Dann noch um 5 aufstehen um eben ne Stunde Laufen zu können fand ich nicht erstrebenswert. Ich habe lieber die Tage davor viel trainiert und die Tage als Regeneration genutzt. Bei meinen Eltern wollte ich mehr Sport machen, aber am ersten Tag habe ich ein Sprungtraining gemacht und danach mehrere Tahe brutalen Muskelkater gehabt (eindeutig sollte ich wieder öfter springen :D). |
Mh
Mh Das macht schon alles Sinn was du so schreibst, aber irgendwie fehlt da ein Konzept, es wirkt fast als wüsstest du zu viel und verkopfst total. Wenn das Sprungtraining so hart ist das es tagelang alles blockiert, muss das anders gestaltet werden oder langsamer aufgebaut. Es ist schon okay am nächsten Tag Muskelkater zu haben, aber eine lockere Radeinheit oder Schwimmen muss trotzdem möglich sein, oder zumindest am Tag darauf. Alles was mehr als zwei Tage Regeneration braucht und das regelmäßig, würde ich hinterfragen. Die Problematik von dir und laufen habe ich schon mitverfolgt, aber wenn man genug Rad fährt kann man das Laufen ohnehin auf eine Minimum reduzieren vor allem auf kurzen Distanzen, wenn das Ziel teilnehmen und ankommen ist |
Im Frühjahr habe ich bereits intensivere Sprungeinheiten gehabt und bin am nächsten Tag locker geradelt. Ich schätze mit zunehmender Radform habe ich einfach an der Stelle etwas abgebaut. Aber aktuell mache ich die auch nicht, dass war an dem Wochenende eher aus Lust es mal wieder zu tun.
Aber das sind definitiv Trainingseinheiten bei denen ich Feingefühl brauche. Treppensprints zählen auch dazu. |
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