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Diese Einheit, idealerweise Di. oder Mi., oder an beiden Tagen kurz aber hart gefahren könnte deiner Radperformance durchaus zuträglich sein. Ob du jetzt eine Stunde läufst oder radelst ändert ja an deinem "Zeitbudget" nichts. |
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Deshalb sicher nochmals KONA... Hunki |
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Über die Performance bei kurden Distanzen mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Je kürzer die Strecke ist, desto schneller bin ich eigentlich. Mein Defizit ist eigentlich ab HIM aufwärts. Alles darunter kann ich eigentlich ziemlich schnell fahren und auch noch schnell laufen. Hunki |
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Insgesamt ist mir das hier zuviel Pfennigfuchserei. Zum Beispiel die Geschichte mit den Pulswerten beim Rad fahren, IM-7, IM-3 - da halt ich nix von. Das wuerde bei mir auch nie klappen. Am Renntag ist mein Puls anders, da ich viel besser erholt bin. Wenn man so genau planen will, dann braucht man ein SRM. IMHO ist das aber gar nicht notwendig. |
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Ohne mich in diesem Temposegment auszukennen:
Was vielleicht interessant wäre, ist deine Vorgeschichte und deine Leistungsentwicklung auf der LD. Hast du auf der 10ten oder der 2ten eine 9:0x gemacht? Evt. brauchst du ja gar nicht groß was zu ändern, sondern einfach noch 2-3 Jahre abwarten. |
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Wer ohne Pulsmesser, SRM und Tacho unterwegs ist, kommt auch in den Himmel. Aber in einem Trainingsplan muss man schriftliche Anweisungen geben. Das geht mit Maß und Zahl ganz gut. Grüße, Arne |
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Meine erste Reaktion: Du denkst schon wieder viel zu viel nach. Zweite reaktion: frag' doch mal im Forum. |
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@Hunki:
War war denn Dein 3:11er IM Marathon? Bist Du den "straight" durchgelaufen in Deinem Tempo oder hattest Du nen größeren Hänger? Und Deine Solo-M PB? wo liegt die denn? Danke H. |
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11:12 / 9:59 / 9:22 / 9:15 (9:09) Die Steigerung ist also vorhanden... |
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Meine Solo-Marathon-PB liegt bei 4:20 glaube ich... bin ich vor 6 Jahren zum letzten Mal gelaufen... Marathon mit ca. 500HM wenn ich mich nicht irre... bis dahin kein Solo Marathon mehr. Hunki |
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Dude, du hast ja grundsätzlich vermutlich recht... einfach machen. Aber man muss sich ja schliesslich auch ein bisschen Gedanken darüber machen was man "einfach so" machen will. Es ist ja nicht verkehrt mal ein paar neue Ansätze zu probieren. Deshalb ja auch die Anfrage. |
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Ostanatolischer Triathlon:Cheese: |
Hunki: Passt schon. Das meinte ich. Hätte ja auch sein können, dass Du in der Mitte mal nen Hänger gehabt hast (in der Mitte des Laufs nicht in der Mitte des Körpers ;) .
Nicht das ich in der Liga wäre - ne Meinung hab ich trotzdem ;) Worauf ich raus will: Wenn das so is wie Arne sagt, dass Du ein Energieproblem hast, dann müsste das beim Laufen spürbar sein. Andererseits ist es ja so, dass swim und run locker für sub9 reichen. Deine Radzeit kackt ab. Ein Energieprob hats Du auf dem Rad aber m.E. nicht. Ich glaube hier fehlt schlicht der Dampf. Ich würde mich deshalb wohl eher auf die Seite derer schlagen, die meinen fahr mehr und länger härter. LG H. |
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Die Kombi aus Puls und Geschwindigkeit und Körpergefühl funktioniert ganz gut. Oder eben SRM. Zitat:
Ganz davon abgesehen, dass das Training ja auch Spaß machen sollte, oder? Wir sind ja Amateure... @Hunki: Schick mir mal deine mail addy, dann schick ich dir mal meine Pläne, auch wenn ich die meist nicht komplett geschafft habe (weniger wegen der Belastung, sondern weil anderes Anlag). FuXX |
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Außerdem bin ich der Meinung, dass bei allgemein erhöhtem Tempo, also auch im Grundlagenbereich, die Energiebereitstellung im Rennen ein Problem werden könnte. Hunki selbst erkennt bei sich Anzeichen dafür, dass da etwas dran sein mag, sofern ich ihn da richtig verstanden habe. Ich bezog mich aber nicht auf seine jetzige Form und sein letztes Rennen, sondern auf die möglichen zukünftigen Auswirkungen eines (zu) hohen Grundlagentempos. Grüße, Arne |
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Eine Trainingsmethode, die dich so nach vorne schießt, kann nicht verkehrt sein. Ich würde weitermachen wie bisher und wenn, dann nur mit ganz kleinen Veränderungen. |
Ja, so sehe ich das auch. Es werden nicht die grossen Veränderungen sein, die mein Training weiterbringen werden. Es sind die kleinen Sachen die ich jetzt hier aus den Diskussionen herausgehört habe.
Allen voran der Ansatz von dude... einfach nicht studieren... nur machen. Und dann natürlich der Ansatz über das Energieproblem und die gesteigerte Grundgeschwindigkeit... wird alles in mein Training einfliessen. Hunki |
@Arne: Ah!. Stimmt. Habe Dich missverstanden.
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Das geht natürlich auch, aber es ist durchaus eine Studie – mit einem einzigen Proband, nämlich Dir selbst. Es gibt für beide Strategien – intuitiv trainieren oder sorgfältig planen – gute Argumente. Aus meiner Beobachtung heraus zeigen sich allerdings häufig die immer gleichen Muster, die ich ganz kurz skizzieren möchte. Vielleicht interessiert’s jemanden. Ich beziehe mich dabei auf erfahrene Athleten, aber nicht auf Hunki. Intuitiv trainierende Athleten haben normalerweise keine Probleme, innerhalb ihres Trainings eine sinnvolle Abfolge von Belastung und Erholung zu realisieren, die fast immer auch von Zwängen des Alltags beeinflusst ist. Das gilt für Zeiträume von 1-4 Wochen. Defizite zeigen sich, wenn man größere Zeiträume betrachtet: Eine strategisch aufeinander aufbauende Abfolge verschiedener Trainingsschwerpunkte über den Saisonverlauf fehlt oft völlig oder ist nur in Ansätzen vorhanden. Typisch wäre, dass von Winter bis Sommer einfach die Umfänge gesteigert werden. Mit nahendem Wettkampf steigt dann die Motivation und mit ihr das allgemeine Tempo. Langsame Einheiten gibt es kaum noch. Das geht 4 Wochen so, dann hat der Athlet seine Topform erreicht, typischerweise 4 Wochen zu früh. In fast allen Fällen macht auch die Ruhewoche die immer gleiche Karriere durch: Anfangs wird sie eingehalten, später versucht der Athlet, in der Ruhewoche das aufzuholen, wofür er in den Belastungswochen schon zu platt war. Es wird immer schwieriger, zwischen Be- und Entlastungswochen einen echten Unterschied auszumachen. Normalerweise zeigen sich die Probleme des intuitiv trainierenden Athleten am deutlichsten erst in der BUILD2-Phase, also 7-3 Wochen vor dem Wettkampf. In dieser Phase macht der planvoll trainierende Athlet – wenn der Plan aufgeht – einen Leistungssprung, während der intuitiv trainierende Athlet häufig stagniert. Der Grund dafür ist, dass in dieser Phase geerntet wird, was zuvor an Grundlagen gelegt wurde. Klassisches Beispiel ist das im Winter erarbeitete Kraftniveau, das sich jetzt auszahlt, wenn der Athlet Kraftausdauer trainiert, die auf der Kraft und der Ausdauer aufbaut. Wenn der intuitiv trainierende Athlet dieses Defizit bemerkt, ist es zu spät. Noch schlimmer ist es, wenn das Defizit mit der Grundlagenausdauer zu tun hat, denn Verbesserungen in diesem Bereich brauchen Zeit. Intuitiv trainierende Athleten liegen auch oft mit den Trainingsmethoden daneben, mit denen sie sportliche Defizite beheben wollen. Es wird dann schlicht an der falschen Baustelle gerackert. Sehr häufig steht auch die Sahnedisziplin zu sehr im Vordergrund. Planvolles vorgehen und sorgfältiges Studieren würde ich empfehlen
Intuitives oder spontanes Vorgehen ist dann für die feinere Ausgestaltung und Umsetzung einzelner Trainingswochen gut geeignet, genauer: für die Balance von Belastung und Erholung. Grüße, Arne |
Manchmal möchte man nicht meinen wir machen das hier aus Spaß =)
Krass mit was für komplexen Dingen sich hier manche beschäftigen. |
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Oh, ich liebe Planung. Das werde ich vermutlich auch in der nächsten Saison wieder machen. |
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ich fahre seit 5 Jahren morgens um 7Uhr knappe 40km mit dem Rad zur Arbeit. Ich fahre da grundsätzlich nüchtern und ohne Getränke. Ist mir sonst einfach zu früh. Es erinnert mich ausserdem daran, daß ich als wir an Ostern Regensburg abgefahren sind erst nach der 2 Abfahrt vom Brennberg zur Flasche gegriffen habe und erst 7km vor dem Guggi eine Bäckerei besucht habe. War natürlich mit meiner geliebten Frau unter meinem Renntempo, Aber auch am Samstag meine 73km Runde mache ich ohne Getränke und nur mit einem leckeren Eis 15km vor dem Ziel:-) Dafür bin ich aber auch in einer anderen Liga unterwegs als Du. Mein Fettstoffwechsel scheint also ganz gut zu funktionieren, auch wenn ich das selbst ncht vermute wenn ich an mir runter sehe:cool: Aber da will ich keinesfalls jammern:) |
Ich möchte hier mal kurz einen aktuellen Stand meines Sub9 Projektes geben...
Das Training hat sich ja die letzten Wochen wieder etwas stabilisiert und ich kann behaupten wieder im normalen Trott zu sein. Das Radfahren läuft zur Zeit besser als auch schon zu dieser Jahreszeit. Die Ausdauer stimmt. Ich bin noch keine "schnelleren" Touren gefahren, da ich zuerst vesuche konsequent die Ausdauer zu festigen, bevor ich dann in 1-2 Monaten auch das Tempo auf den Ausdauer-Einheiten zu erhöhen... dies mal zur Grundlage. Leider läuft es beim Laufen nicht so richtig. Ich habe mir bei diesem bescheidenen Schnee-Wetter eine Entzündung in einer Sehne am Sprunggelenk zugezogen. Sehr ärgerlich... jetzt heisst es Salbe einschmieren und nur noch locker tranieren. Meine Osteopatin hat mir empfohlen das Training nicht zu unterbrechen, sondern lediglich bis zum Schmerzpunkt zu laufen. Bewegung soll den Heilungsprozess besser fördern als ein stillegen des Fusses. Wenigstens verlieren dadurch meine Knochen nicht ganz die Erinnerung ans Laufen. Und durch das Radfahren kann ich so eine gute Basis legen... ich kann dadurch im Moment viel mehr Radfahren, was sich dann hoffentlich im Sommer auch auf dem abschliessenden Marathon zeigen wird. Beim Schwimmen läuft es auch sehr gut. Ich bin besser drauf als noch vor einem Jahr zum selben Zeitpunkt. Stimmt mich also zuversichtlich. Es ist im Moment sehr schwer mich beim Laufen richtig zurückzuhalten und das Ziel Sub9 nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn man nicht Laufen kann, ist das richtig hart... aber ich weiss, dass ich im Moment gut in Form bin, bin ich doch Ende November einen HM mit 1:14 gelaufen und das vor dem Saisonstart nach der Pause... ich denke, auf das lässt sich gut aufbauen, auch wenn ich jetzt nochmals 2-3 Wochen reduziert Laufen kann... Also, jetzt muss ich mich etwas am Riemen reissen und auf die Zähne beissen... aber ich hoffe, das vermehrte Radtraining wirkt sich dann beim Radsplit positiv aus und ich starte den Marathon frischer :) Es wäre auch schön 10min schneller Rad zu fahren und nochmals einen 3:11 Marathon zu laufen, ohne den Penalty reicht auch das zu Sub9 :) Hunki |
Gibt es am 7.7.2013 in FFM einen neuen Versuch?
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So wäre der Plan gewesen... ich musste das aber aus verschiedenen privaten Gründen aufgeben. Mein Sportarzt hat kurz mal das Wort sportlicher Burnout in den Mund genommen, kann ich mir aber nicht wirklich ganz vorstellen... deshalb habe ich meine Saison auf Mitteldistanz eingeschränkt.
Im Moment ist das Projekt SUB9 und Langdistanz mal für 2 Jahre auf Eis gelegt... vor 2015 stehe ich an keiner Startlinie einer Langdistanz. Aber freut mich, dass man an mich gedacht hat... Hawaii uns SUB9 sind aber nach wie vor ein grosses Thema... obwohl im Moment der Kopf keine Lust dazu hat. Die Emotionen sind nach wie vor gross.... |
Magst Du kurz erläutern wie er zu der Erkenntnis kommt? (gern auch per PN)
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Viel verletzt und krank, dann Motivationsprobleme, Schlafprobleme... es ging um verschiedene Dinge... Aber hauptsächlich hats auch damit zu tun, dass ich mir im Moment auch etwas mehr Zeit für meine Familie nehmen will und das zurückgeben will, was ich in den letzten Jahren eingefordert habe. Quasi ein Geben und Nehmen... und es scheint, als will mein Kopf einfach im Moment nicht mehr... Hunki |
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