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Für diejenigen die evtl auch denken sie laufen schon viel zu langsam und um das hier zu komplettieren:
Habe Heute wieder versucht extrem langsam zu laufen. Puls nicht einmal über 160. Zwar hab ich für 6,75 km 45 min gebraucht aber ich fühle mich jetzt Super. "Langsam laufen" lebe hoch :D An die Erfahrenen: Da ich ja jetzt allmählich begreife dass ich zu schnell war! Kann es sein, dass mein zu schnelles Training von Januar bis ca April. Dann shon formbilden war. Nur, dass ich überhaupt keine Grundlage hatte und daher ein kleines Loch der absoluten Lustlosigkeit ende April zum Vorschein kahm. Ein Erkältung fing sich zu der Zeit auch an zu bilden. Diese konnte ich aber abwehren. Daher auch meine laufpause von 11 Tagen zu der Zeit. War also das zu intensive Training selbst bei dem kleinen Umfang für mich evtl dann schon zu viel und ich war quasie schon übertrainiert? Grüße!! |
ja langsam laufen hilft definitiv. habe auch erst 2003 mit dem laufen angefangen als ich schon weiter über 30 jahre alt war. zunächst auch nur 3-4 später 5-6 nach nem 3/4tel jahr so 7-8 km gelaufen
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Sofern es Dir nicht zu langweilig ist, kannst Du auch mal aufs Laufband gehen. Da bekommt man einen sehr gleichmäßigen Puls hin. Könnte aber sehr gut verstehen, wenn das nichts für Dich ist. :D Habe das vor ein paar Jahren mal machen müssen, aber nach 2 Monaten abgebrochen, weil ich eingegangen bin. ;)
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Langsame DL-Einheiten sind sicherlich ein gutes Mittel um sich über "aktive Erholung" vor dem Übertraining zu schützen. Die Regenerations- und somit körperliche Anpassungszeit muss aber über regelmäßige "Ruhewochen" mit deutlich verminderter Intensität und geringerem Umfang erreicht werden.
Alle Dauerläufe mit Gewalt so langsam wie möglich zu absolvieren ist aber nicht zielführend. Eine Laufeinheit pro Woche genügt da schon, meiner Meinung nach. Kommt eben auf den Trainingsplan an. |
Hi Leute,
ich würde auch - sobald die hardware belastbar ist - Intervalle laufen. Immer mit langen Pausen, damit Laktat nicht kumuliert, aber so, dass die Muckis mal etwas geweckt werden (Laufen ist Muskeltraining ;) ). Ich sehe keinen Grund, warum nur langsames Rumschlabbern irgendwas verbessern sollte. Für die Muskeln ist es kein Reiz und für das aerobe System och nisch. Und jetzt bitte draufhauen - aber mit Jefühl :liebe053: Grüße Holger |
Thema verfehlt. :Cheese:
Es geht um die Grundlageneinheiten, nicht um die Tempoeinheiten. Mal ne kurze AUflistung was es in so einer Lauftrainingswoche geben sollte: -langer langsamer Dauerlauf (die Länge machts) -Standard-Dauerlauf (ca. 1h, am Ende sollte noch Luft sein) -Tempoeinheit 1 bis 3 -... Aber da brauch man sich nur die gängigen Trainingspläne anschauen ... |
Ich seh den Widerspruch nich :cool:
Tempo gehört zu den Grundlagen. Kommt halt drauf an, was du damit bezweckst (Muskel-stiffness/Ökonomie vs. Lakatschwelle anheben/Tempohärte). Ersteres ist Grundlage (man läuft ja auch 200er in der Prep-Phase), Zweites m.E. Zuspitzung der Wettkampfform (was auf den Grundlagen aufbaut) Grüße Holger |
Ja es ging mir definitv nur um Grundlagenausdauer nicht um Grundlage insgesamt.
Denn bisher war ich nicht in der lage Grundlagenausdauer zu Fuß zu trainieren da ich stets zu schnell gelaufen bin. Lange Läufe von über 1h waren also nicht möglich. Daher meine Euphorie über das Fruchten des noch langsameren laufens in Bezug auf mein Wohlbefinden während des Laufens. Ich werde jetzt erstmal hauptsächlich versuchen diese langsamen Läufe zu verlängern um auch laufend Grundlagenausdauer trainieren zu können. So kann ich mich dieser dann im Winter auch mit langen läufen hingeben. Ich denke so könnte ich einen guten Start haben um dann mal nach Plan auf meine erste Olympische Distanz zu trainieren. ^^ist diese Vorgehensweise grundsätzlich in Ordnung @ Sternchen: auf dem Laufband fällt gänzlich aus da lauf ich lieber bei 10° Minus und Schnee. Da schwitzt man sich kaputt auf den Dingern. |
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