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Bei Windschattenfreigabe hättest Du z.B. als schlechter Schwimmer am Schluss des Schwimmens noch weniger Chancen auf die besseren Schwimmer, die in einem grossen Hauptradfeld mitfahren und für das Laufen Kraft sparen können, aufzuschliessen. |
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Wenn man sich die Regel mal genau betrachtet, muss man zwangsläufig befürchten jederzeit der Willkür und zu einem gewissen Grad Denunziantentum ausgeliefert zu sein. Soll ich mir ein Infrarotmessgerät ums Handgelenk montieren, damit ich weiss, dass ich den exakten Abstand einhalte? Alle Jahre wieder verändern sie den Abstand. Scheint ausserdem exklusiv für Triathlon zu sein? Läufer kennen das nicht, Radfahrer kennen das nicht...soll ich Windschattenfahren jetzt auch im Motorsport verbieten oder wie? Hanebüchen'ste Regel ever...:confused: |
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Mosh |
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Zum Radsport: da ist Windschattenfahren auch nicht immer erlaubt, verboten ist es nämlich beim Einzelzeitfahren. Und im Triathlon ist die (theoretische) Ausgangsposition vor dem Radfahren immer die eines Einzelzeitfahrens, weil die Teilnehmer nicht gleichzeitig auf die Radstrecke gehen, sondern je nach Schwimmzeit. Bei Windschattenfreigabe würde nicht mehr der beste Triathlet gewinnen, sondern der, der das Glück hat, eine gute Radgruppe zu erwischen. Oder der, der das Glück hat von einem schlechteren Schwimmer aber guten Radler möglichst früh überholt zu werden und sich dann anhängen könnte. Es käme also der Faktor Glück zu stark ins Spiel. Im Profibereich auf der Kurzdistanz ist Windschattenfahren ohnehin schon erlaubt, und man sieht, dass diese Rennen einen komplett anderen Charakter haben, als Rennen mit Windschattenverbot. Das muss gar nicht schlecht sein, es sind spannende Rennen, aber sie erfordern von den Athleten andere Qualitäten. Ich möchte bei einem Wettkampf, dem ich mich stelle, die selben Chancen haben wie meine Gegner. Meiner Ansicht nach ist diese Chancengleichheit im Bereich der Mittel- oder Langdistanz besonders dadurch gewährleistet, dass es das Windschattenverbot auf der Radstrecke gibt. Und natürlich dadurch, dass es auch streng kontrolliert wird! |
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Hört sich vielleicht blöd an, aber meiner Meinung nach sieht man ob jemand versucht fair zu fahren oder nicht. Diejenigen die es drauf anlegen, fahren auch nicht mit 7 Metern Abstand, sondern fährt am Hinterrad oder knapp dahinter. Zitat:
Mir ist es auch schon passiert, dass ich an ein Feld herangefahren bin, weil ich dachte ich sei schnell genug um vorbei zu ziehen, dann fahren die eine Verschärfung und zack ist man kurz mittendrin. (je nachdem wie groß die Gruppe ist) Ich persönlich nehme dann die Beine hoch und lasse mich hinten ausspucken, oder fahre kurz eine richtige Attacke um richtig weg zu kommen. Im Fall am Wochenende war es aber so: Ich fahre schon länger (ca 3-4 Minuten) hinter einer kleinen Gruppe von 4 Mann. Ständiger Führungswechsel, durch jeweiliges Anzeigen. Mich überholt ein Kampfrichter, bleibt dahinter. Schaut sich das Spiel mindestens 1-2 Minuten an. Fährt auf gleiche Höhe, wird gesehen und nur ein einziger lässt sich zurück fallen. (Auch nicht wirklich Regelkonform weit, aber egal) Der Rest fuhr während dem Schwätzchen mit KaRi weiter wie zuvor. Dann dachte ich mir, ok vielleicht gibt es wenigstens die Zeitstrafe und die denken sich dann machen wir halt weiter. KaRi weg, ich auch vorbeigezogen und wenigstens am Ende alle hinter mir gelassen. Beim Blick in die Ergebnislisten dann gesehen, dass nicht einer von denen eine Zeitstrafe bekommt. Das ist für mich eine Unverschämtheit und versaut mir zumindest die Radstrecke. Teils auch einen Teil des Laufs wenn ich von einem frischen Läufer überholt und sinnbildlich stehen gelassen werde. |
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Wenn die Gruppe die du darstellst eindeutig Regelverstoß begannen hat, ist das natürlich unschön. Andererseits, und nimm das nicht persönlich, ist es aber auch nicht schön darauf zu spekulieren, dass andere eine Zeitstrafe bekommen. Ich hab da immer ein wenig Sorge um mein Karma. Ausserdem widerspricht es ja ein wenig der "triathletischen" Philosophie, dass man selbst für seine bessere Leistung verantwortlich sein möchte. Wer Erfolg haben will, muss mehr leisten/leiden als andere? Für mich wäre die Beobachtung eines Regelverstosses z.B. erst Recht ein Ansporn, noch mehr Gas zu geben, weil ich mich höchstwahrscheinlich aufregen würde, somit Adrenalin produziere und dann mittels Urschreitechnik den ein oder anderen unfairen Fahrer hinter mir lasse?...oder an einem richtig miesen Tag einfach vom Fahrrad kicke...:dresche Ich kann mich noch gut an meinen ersten WK erinnern, als ich in der "Battlegroup" fuhr. Ausser mir war da keiner auch nur im geringsten darauf konzentriert, Abstände einzuhalten, oder nicht zu "lutschen". Ich musste im Prinzip ständig links fahren, weil ich schon ein wenig unsicher war, ob ich jetzt "windschattiere" oder nicht, wobei ich mir bei manchmal gefühlten 6km/h den Hügel selbst die Frage gestellt hab:"Windschattenfahren bei dem Tempo...echt jetzt?". Ich hab's aber trotzdem konsequent durchgezogen...was aber nicht heissen mag, dass ich nicht irgendwann den Ehrgeiz entwickle, den man als Triaathlet haben sollte? |
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Aber wenn eine Gruppe schon fast beglitten wird, finde ich das sehr hart. Zum 2.: Ich habe mich sehr motiviert gefühlt und im Endeffekt durch diese Motivation auch auf beiden Teilstücken (Rad/Lauf) für mich persönliche Rekorde aufgestellt, die sonst wohl nicht möglich gewesen wären. Im Grunde müsste ich ihnen natürlich noch Danken:Cheese: Wenn ich frisch auf einer reinen Laufveranstaltung bin traue ich mir aber eine 37 er Zeit zu. Im Triathlon, wäre es auf genau 10km 39:50 gewesen. Wenn dann einer mit der gleichen ALufverfassung wie ich nach 40 km reinem Aufwärmfahren an mir vorbei kommt, dann habe ich keine Chance, egal wie ich mich strecken würde. Ich denke, dass er dann sicher 1,5-2 Minuten schneller rennen könnte. Hast du schon einmal am eigenen Leib (im Training) gespürt wie viele Körner du sparst, wenn du Windschattenfahren kannst. Das ist nicht wie von einigen Angenommen nur ein paar Prozentchen. Das macht sehr viel aus. Zitat:
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So, heute Vormittag standen dann Intervalle an.
Nachdem ich gestern einen zusätzlichen Ruhetag eingelegt habe (die Beine waren ziemlich Brei) waren die Beine heute zwar nicht ganz locker, aber gut laufbar. Auf dem Plan stand 2 km ein 5x 1600m in 6 min (@3:45 min/km) Pause immer 4min traben 2 km aus Die Intervalle konnte ich in 6:00, 5:59, 5:58, 5,58, 5:57 laufen. Hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet mit den Beinen. Aber ging gut:Cheese: Wobei ich sagen muss, dass der letzte schon etwas weh getan hat.:quaeldich: |
Kein optimales Wochenende
So, heute habe ich meine Einheit schon hinter mich gebracht.
Die letzten und nächsten Tage sind nicht optimal zum trainieren, aber was solls. Gestern Spätschicht, heute Frühschicht und Spätschicht (6-21:30) Und Wochenende auch komplett.:( Naja, also hieß es gestern früh ins Bett (was nach so einer Spätschicht früh ist, also gegen 23Uhr. Um 4 Uhr ging dann heute morgen der Wecker. Ab in die Laufklamotten und im Auto zur Arbeit. RAus und los. Boah, schwere Beine, na toll. 3 km eingelaufen und dann die geplanten 8 km Marathontempo angelaufen. Die ersten 3 km waren recht wellig, ich war müde und irgendwie wollte das Marathontempo nicht ganz kommen. 4:21 4:21 4:34 4:25 dann wurde es flach und der Schnitt konnte gesenkt werden 4:16 4:11 4:13 4:08 und dann noch einer für den Kopf um den Gesamtschnitt auf 4:16 zuz bringen in 4:03 Ich denke, dafür dass ich erst 30 Minuten wach gewesen bin, nüchtern war und vorermüdet ist das ganz ordentlich gewesen. Insgesamt konnte ich bisher alle Tempo und Intervallläufe im geplanten und vorgegebenen Tempo laufen. Ich bin noch nie in meinem Leben mehrere Wochen hintereinander so viel gelaufen, erst Recht mit solche Intensitäten. Wenn es früher mal eine Woche Richtung 70-80 km ging, dann ohne was schnelles. Ich denke also, dass ich in Summe auf einem guten Weg bin. Morgen steht ein lockerer 10 er an. Kann aber sehr gut sein, dass ich mir den komplett schenke um dann einigermaßen frisch in den 35 er am Sonntag zu gehen. |
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Vor ungefähr 4 Wochen habe ich begonnen meine Ernährung ziemlich umzustellen. Nachdem mir zuletzt einige Male untergekopmmen ist, das vegane Ernährung auch laut Medizinern, die nicht aus dem Vegan Umfeld kommen nicht mehr als schlecht, sondern als eine der, wenn nicht die gesündeste Ernährungsform betitelt wird habe ich mehr damit befasst. Vorher war ich jemand, der eigentlich täglich zum Fleisch gegriffen hat. Nach einigen Recherchen bin ich auch auf einige Sportler gestoßen, die sich schon recht lange vegan ernähren. Also muss es ja auch für Sportler möglich sein. Spätestens als ich dann die posiotiven Nebenwirkung: weniger Müdigkeit, gelesen habe war für mich klar, jetzt wird das mal ausgetestet, zumal ich zuletzt auch bei Milchprodukten erst Recht in Verbindung mit späterem Training einige Probleme hatte. Was habe ich umgestellt? Ich verzichte in meiner normalen täglichen Ernährung auf alle tierischen Produkte. Was habe ich nicht umgestellt: kleine Sünden wie Gummibärchen und ab und zu auch nicht vegane Schokolade Bei Einladungen oder Grillpartys werde ich mir weiter zum Genuß Fleisch gönnen und das auch genießen. Was habe ich konkret geändert? Frühstück: Die Milch zum Müsli habe ich mit Hafermilch getauscht. Pure Sojamilch geht für mich gar nicht. Lecker ist aber Sojavanillemilch zum so trinken. Auch Sojajoghurt geht widerrum im Müsli. Als vegane Aufstriche habe ich ehrlich gesagt bisher größtenteils auf Fertigaufstriche gesetzt. Avocadocreme (selbst gemacht) ist aber super. Mittag/Abendessen: Sehr viele Hülsenfrüchte, viele asiatische Gerichte, Süßkartoffeln und sehr viel Rohkost Zwischendurch und nach dem Training: Ich habe totalen Gefallen an selbst gemachten Smoothies gefunden. Ich bin totaler Vielfrass und hätte nicht im Traum gedacht, dass mich selbst ein 300 ml Smoothie nach einer harten Einheit satt machen kann. Beispiel hier: 1 Banane Handvoll gefrorene Beeren Haferflocken/Leinsamenschrot Chiasamen Erdnüsse Kokusnussmilch nach Gefühl und bis zur gewünschten Konsistenz Wasser Mega lecker, zwar etwas grob, aber ich finds super.:cool: Grundsätzlich versuche ich zusätzlich immer wieder Nüsse und Kerne unter zubringen. (In Gerichten oder so zum knabbern. Was ich nicht versuche: Mich selber zu bescheißen. Vegane Schnitzel, Frikadellen, Würstchen etc. Meiner Meinung nach kommen die geschmacklich selten an die Fleischoriginale, außerdem ist es doch nicht schlimm eine Gemüsefrikadelle einfach als Gemüsepatti zu benennen. So versuche ich meinem Körper nicht etwas vor zumachen und er wartet auch nicht den zugegebenermaßen leckeren Frikogeschmack. Der andere Geschmack ist zwar mindestens genau so lecker (oft noch leckerer) aber wenn ich mich auf den Geschmack einer Frikadelle freue und der nicht kommt bin ich erst einmal enttäuscht auch wenn das im Endeffekt unsinnig ist. Ich denke hier spielt einem der Körper einen Streich, darum will ich mir nichts vorher in die Tasche lügen. Was mir auffällt: Ich habe die ersten 2 Wochen nichts gemerkt, außer dass mein Magen ein wenig mit der Umstellung zu kämpfen hatte. Die letzten beiden Wochen fühle ich, wie ich täglich fitter werde. Ich kann besser mit Stress umgehen. (Der STress ist definitiv die letzten Wochen nicht weniger sondern mehr geworden) Mein Schlaf wird besser. Ich habe das Gefühl, dass ich besser regeneriere, aber dass vermag ich nicht genau zu beurteilen, da das Training massiv verändert ist und das auch andere Anpassungen sein könnten. In meinem Umfeld stoße ich aktuell auf alle möglichen Gemüter. Find ich super! Hmm, ok wenn du meinst. Bist du sicher das das Gesund ist? Da fehlen dir doch alle wichtigen Nährstoffe! Mir egal! Blöder Trend! Lass mich damit bloß in Ruhe und veganes Zeug kommt bei mir nicht in die Küche. Alles dabei. Wobei ich sagen muss, dass mehr Leute offen und interessiert waren/sind als ich dachte. So, jetzt ist es doch mehr Text geworden als ich dachte. Ich bin mal gespannt ob es hier überhaupt wen interessiert? |
Mich hat es interessiert! Danke fürs Erzählen. Beim Sifi-Man 2012 haben wir beim Essen schon über für und wider von veganen Fleischersatzprodukten diskutiert. Damals habe ich schon bellamartha vegetarische Lebensweise bewundert. Damals wäre ich selbst schon gerne Vegetarier gewesen, hab's bis heute nicht geschafft umzusetzen.
Witzig finde Ich, dass ich die selben Erlebnisse mit der Keto-Diät gemacht habe. Also weniger müde, fitter beim Sport usw. Ich bin gespannt wie es bei dir nach einigen Monaten aussieht. Wie lange willst du das machen? Für immer? Wie funktioniert das bei dir mit der Familie? Müssen die mitmachen? |
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Grundsätzlich ist es so geplant die Umstellung für immer zu halten. Ich will meine Gesundheit ja nicht nur temporär fördern und halten:Huhu: Es sollen aber weiterhin Ausnahmen erlaubt sein. (Grillen, bei Einladungen Geburtstagssahnetorte etc.) Ich möchte keinem aufdiktieren: Wenn ich komme, dann muss aber für mich eine vegane Alternative auf dem Tisch stehen oder mir selber etwas mitbringen. Ob ich dauerhaft auch auf Fisch verzichte weiss ich nicht, aber sieht gut aus. Ich möchte halt nicht in ein extrem fallen, aber meinen vorrigen Konsum um mindestens 90 % reduzieren. Die Ausnahmen hören sich vielleicht nach wenig Konsequenz an, aber sind für mich der Weg mich im Endeffekt nicht unangenehm einzuschränken. Meine Frau macht vorerst nicht mit. Ich will keinen dazu zwingen. Es muss von einem selber kommen. Sie probiert aber (überraschender und erfreulicher Weise) fleißig mit und findet es weniger schlimm als sie dachte. Bisher finde ich den Umstieg gar nicht so schwer. Leicht macht es mir, dass ich die asiatische und afrikanische Küche sowieso sehr mag. Und ich denke es macht viel aus ob man zwingend etwas finden muss, dass so schmeckt wie Fleisch oder ob man die Einstellung hat: Auf neuen Geschmack freuen, überraschen lassen und genießen. Vielleicht ein blödes Beispiel und extrem dargestellt: Wenn ich mich auf Fleischgeschmack einstelle und bekomme Mangogeschmack wäre das fies. Mango an sich schmeckt aber super. Gehe ich unvoreingenommen an das Gericht sieht die Geschichte anders aus und ich freue mich über die fruchtige Note. Zitat:
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Und wenn man auch nicht ganz so extrem umstellt (hoffe ich) ist die Gefahr auch sehr gering einen kompletten Rückfall zu erleiden.:) |
Am Sonntag stand dann der lange Lauf an.
Es ging echt gut muss ich sagen. Die ersten 20 km bin ich alleine gelaufen um meine Frau dann für die letzten 15 km moralische Stütze (auf dem Rad) abzuholen. Insgesamt ging die 35 km mit 71% HF bei 4:57 min/km sehr gut weg. Ich denke und hoffe ich bin auf einem guten Weg.:cool: |
Deine Ernährungsumstellung hört sich sehr spannend an! Verfolge deinen Blog gerne weiter. Tolle Beiträge zu lesen und für mich persönlich viel zu lernen. Von mir aus darfst du deinen Blog gerne weiterschreiben :).
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Diese Woche habe ich den Plan etwas umgestellt. Aber nur geringfügig. Eigentlich stand Dienstag Intervalle an und heute ein Lauf im geplanten Marathontempo, aber da Dienstags ein paar vom Team auch ihre Temporunde laufen habe ich die beiden Tage getauscht. Also ging es Dienstags dann zum Lauftreff. Ein Kumpel war sofort sehr erfreut, dass endlich mal wieder jemand anders auch Tempo laufen will. Ich wusste vorher schon, dass wenn ich das ankündige, wird es etwas schneller werden. Nach dem einlaufen ging es dann direkt den ersten Kilometer in 3:50 los. Ich muss wohl dabei sagen, dass es erst einmal leicht abwärts geht. Ich habe schon angedeutet, dass ich um nicht zu überzocken, bzw um einigermaßen in der geplanten Belastung zu laufen etwas abreißen lasse. Zu viel durfte es natürlich nicht sein, da meine miserable Orientierung vorraussetzt, dass ich den Vordermann immer sehe.:Cheese: In der Summe waren es nachher: 10 km in 4:11 min/km (also etwa 5 sek schneller) @165 HF (84%) das ganze gespickt mit ca 140 HM. Sehr zufriedenstellend zumal es gut lief bis zum Ende. 2 Tage vorher noch ein 35 er und die STrecke ist recht anspruchsvoll. Mittwoch: Ruhetag Donnerstag: 11 km locker @67% in 4:52. Heute dann die Intervalle. Auf dem Plan stand 12-15x 400m in 10er Tempo+200m traben. Ich habe eine 37 er Zeit zu Grunde gelegt, die ich aktuell als realistisch empfinde und auch laut Onlinerechner gut im Verhältnis zu sub 3h steht. Ich konnte alle 15 400er schön zwischen 3:30 er und 3:42 er Tempo laufen. Ohne mich zu sehr zu verausgaben. Was das jetzt heißt? Die letzten 2 waren zwar schon anstrengend, aber ich war nie an meiner Grenze. Ich denke das dies ein weitere sehr gutes Zeichen ist, auf dem richtigen und einem guten Weg in die richtige Richtung zu sein. ICh bin mittlerweile sehr optimistisch, dass es klappen könnte.:cool: |
Diesmal nur kurz zum Training.
Die Intervalle letzten Freitag gingen dann doch etwas mehr als gedacht in die Beine. Samstag dann 12 km locker in 5:13 bei 63% Sonntag ging es schon wieder erstaunlich gut 32 km @ 4:55 min/km bei 69% im Anschluss noch 6 Steigerungsläufe. Gestern und heute haben die Beine dann ganz schön gebrannt. Jeweils lockere 8 (4:55)und 10 km in 4:49. Diese Woche ist jetzt größtenteils locker angesagt. Bis Sonntag dann ein Halbmarathontestlauf ansteht. (Kein WK sondern allein) Jetzt stelle ich mir die Frage, wie ich den laufen soll? Ich hätte 3 Möglichkeiten. 1.: Attacke und alles was geht. 2.: Mal in nen Rechner eingeben, was für eine HM Zeit möglich sein sollte, bei Marathon sub3 und das Tempo dann laufen. 3.: Marathontempo Kann mir da jemand etwas zu raten? zu 1 und 2: Ich denke, da wird es einigermaßen aufs gleiche drauf raus laufen, außer dass die Gefahr beim ersten besteht zu überzocken. Zu 2: Laut Umrechner hier wäre meine Zielpace 4:01 min/km Würde mich freuen, könnte der ein oder andere seinen Senf dazu beitragen. |
4:55min für den langen Lauf und selbiges Tempo oder langsamer für die lockeren Läufe.... Hmmm, interessanter Ansatz.
Ich verfolge das hier gerne, da ich Ende des Jahres auch noch ein sub3 Versuch starten möchte. Zitat:
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In dem Sinne jetzt schon Mal viel Erfolg. Zitat:
Da ich noch nie vorher mehrere Wochen so hohe Umfänge habe laufen können und erst Recht nicht mit Intensitäten gespickt, denke ich hat mein Körper aktuell ganz schön zu arbeiten. Letzte Woche war meine höchste Laufleistung ever.:cool: Ich denke mein Körper steckt das aktuell super weg, aber die lockeren Läufe ein oder 2 Tage nach den Belastungstagen sind einfach muskulär nicht locker. Hier versuche ich dann ab und an auch einfach nach muskulärem Gefühl locker zu laufen und das ist dann teilweise noch über dem Schnitt des langen Laufs. Dazu habe ich mich etwas vertan. Gestern war 4:55, heute die 10 auf profiliertem Geläuf 4:49, wobei die letzten 3 km einfach muskulär den Schnitt runtergezogen haben. Vorher lag ich bei ca 4:43. Ich bin aber Mal auf Samstag gespannt. Da denke ich habe ich Mal einen Anhaltspunkt wie der lockere Lauf in der Pace bei reiner HF Steuerung aussieht. Zitat:
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Du Weichei :D
Ich laufe am 3. einen HM. Mein Zieltempo dort ist 4:00 und ich laufe DEUTLICH langsamer als du. Ich würde mir ein Puls vorgeben, z.b. 86%. Diesen läufst du konstant über die 21km. Wenn du bei km 19 dann merkst, das war zu locker, dann kannst du den WK in 88-90% laufen, glaube ich aber nicht :D Trau dir was zu. Tests sind dafür da zu testen und alles rauszuhauen und nicht hätte hätte Fahrradkette... Und wenn du nach km 14 mit wehenden Fahnen untergehst, dann weißt du, dass du 86% im WK nicht schaffst und gehst auf 85 oder 84 runter |
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Aber einfach kann ja jeder.:Peitsche: Zitat:
Heute stand eigentlich die einzige anspruchsvolle Einheit (neben Sonntag) der Woche an. 5x 1000m in 10er Tempo. Die Beine waren heute so richtig blau, dass ich nach 3 km einlaufen lieber verzichtet habe. Mit so Muskelkater Intervalle zu laufen halte ich nicht für Trainingsförderlich. Werde morgen früh noch mal sehen, wie sich die Beine anfühlen. Ansonsten werde ich die Intervalle für diese Woche canceln. Ich denke, da sonst bisher alles 100% nach Plan lief, kann ich die Einheit dann auch verschmerzen. |
Heute hat es wieder ganz gut gepasst.:)
Hieß also heute die 5x 1000m zu laufen. Um trotz allem den Umfang gering zu halten habe ich das Ein- und Auslaufen minimal gekürzt. Also wurden es 2 km einlaufen. 5x 1000 m in 3:42 3:45 3:42 3:46 3:43 jeweils mit 3:00 min Trabpause. Da es recht windig gewesen ist, waren der 2. und 4. jeweils minimal langsamer, da sich dort der Gegenwind ausgewirkt hat. Ich würde also erstmal sagen: Richtige Entscheidung gestern auf den Körper zu hören, zumal jetzt die Beine auch nicht weh tun. Morgen werde ich dann einen Ruhetag einlegen. |
Etwas enttäuscht
So, leider etwas verspätet, aber heute morgen habe ich den Halbmarathon nachgeholt.
Irgendwie bin ich nicht so ganz zufrieden. 15 Minuten eingelaufen. Dabei haben sich die Beine schon irgendwie müde angefühlt. Dann die 21,1 km. Es ging muskulär zwar erstaunlich gut, aber ich konnte mich nicht so richtig quälen. Bei 4:08min/km zwar sehr konstant ohne Einbruch, aber halt auch nicht schneller. Der Puls war mit 84% auch nicht so hoch wie ich wollte. Vom Gefühl her hätte ich das Tempo noch einige Kilometer laufen können. Wenn ich jetzt die Zeit von 1:27h für den HM in die Laufzeitprognose eingebe schmeißt der mir eine 3:03h raus. Wäre nicht so doll. Ich will unbedingt die sub 3 schaffen.:dresche TriSG- gerade etwas niedergeschlagen:( und nachdenklich:confused: |
Wechselbad der Gefühle
Um ehrlich zu sein bin ich immer noch ziemlich enttäuscht von meinem Ergebnis am Montag. Insgeheim weiss ich zwar das mehr gegangen wäre, wenn ich auch etwas mutiger gestartet wäre, aber hätte hätte.....ihr wisst schon.
Nervt mich einfach, dass ein großer Faktor im Kopf nicht mitgespielt hat. Etwas positives gab es dann zu Montag dann doch noch: Meine Halbmarathonbestzeit habe ich um 30 Sekunden verbessert und diese datiert nicht von vor ewiger Zeit, sondern ist aus dem Frühjahr'17. :liebe053: Und das aus dem Training heraus. Am Diensatg habe ich dann doch deutlich die Belastung vom Montag gespürt und wr sehr hochpulsig für das langsame Tempo. 8,5 km bei 70% @ 5:17 (es war überhaupt nicht Moralfördernd) Mittwoch habe ich dann bewusst noch mal einen Tag komplett Ruhe eingestreut. Gestern dann für den Kopf eine super Einheit gemacht. Ich hatte morgens schon das Gefühl, dass ich erstaunlich lockere Beine hab, dafür dass ich 3 Tage zuvor noch hart gelaufen bin und vor 2 TAgen gerade Mal 5:17 laufen konnte. Vielleicht lernt mein Körper jetzt endlich mit den hohen Laufumfängen umzugehen?! Also wollte ich die Einheit mal etwas als Test nutzen. Möglichst konstant bei 70-75% laufen. Vom Wohlfühlbereich würde ich tatsächlich sagen passt das bei mir am besten als lockerer Lauf. Und tatsächlich bin ich endlich da angelangt, das mein lockerer Lauf auch deutlich schneller gelaufen werden konnte als der langsame lange Lauf. 15,5 km bei 72% @4:29 min/km. Ich denke und noch vielmehr hoffe ich auch, das es sich auszahlt, dass ich endlich Mal über viele Einheiten hinweg, relativ konsequent beim Laufen auf die HF geachtet habe. Dazu der deutliche Anstieg an Einheiten, Umfängen und Intensitäten. Bei den Umfängen und den Intensitäten bin ich auf einem deutlichen Allzeithoch angelangt. Anpassungen brauchen halt seine Zeit und ich hoffe einfach dass es jetzt damit endlich fruchtet. Die Beine fühlen sich heute auf jeden Fall nicht so an als wäre ich gestern gelaufen.:Cheese: |
Da es ja den ein oder anderen scheinbar interessiert hat und hier leider aktuell etwas kurz kommt: Die Ernährungsumstellung klappt aktuell hervorragend.
Ich habe besonders das Gefühl wesentlich fitter zu sein, obwohl es auf der Arbeit und Privat aktuell alles andere als ruhig zu geht. Was für mich aktuell noch schwierig ist: Ich muss mich selber ans kochen begeben. Ich muss gestehen, dass ich früher doch sehr gerne zum Fertigessen aus dem TK BEreich gegriffen habe. Ich muss mich jetzt langsam herantasten. Vorgestern Beispielsweise gab es ein sehr einfaches Gericht, wovon ich aber zugegebenermaßen 6x Spass hatte. 3 Mahlzeiten und naja, wie soll ich sagen: Wenn man denkt man kann scharf gut ab und dann von der originalen Thai-RedCurry Paste die doppelte Menge rein haut, dann wisst ihr glaube ich wo ich noch Spass hatte.:Maso: Ansonsten bestand das Gericht aus angerösteten Cashewnüssen, Zucchini, 3 bunten Chilischoten, Paprika, Kokussnussmilch, Kidneyohnen, Mais und gemischter Reis. (ab der 2. Mahlzeit, die doppelte Menge um es Schärfemäßig erträglich zu machen.) Was mich gewundert hat: Trotz der extremen Schärfe, war es nicht nur scharf, sondern auch lecker.:Cheese: Dabei muss ich noch sagen, dass ich auch in Thailand und Vietnam teils auf die Einheimischen Schärfegrade zurückgegriffen habe und weiss was wirklich scharf ist. Einzig muss ich mich nochmal genau in das Thema NEM einfinden. Bisher habe ich nur gefunden, dass man zwingend B12 ergänzen sollte. Leider vergesse ich das aktuell zu 80% der Zeit. Die Überlegung der B12 Zahnpasta hatte ich auch schon, aber irgendwie find ich die doch recht teuer. Ich verfahre aktuell noch getreu dem Motto, so lange keine Mangelerscheinungen da sind ist alles ok, oder sollte man da auch bei anderen Nährstoffen vorgreifen? Ich bin außerdem erschrocken wieviele lecker vegane Gummizeugsvarianten es gibt. So wird das nichts mit dem gleichzeitigen Vorhaben den Zuckerkonsum zu reduzieren.:dresche Und auch der Vorwand der gesündesten Ernährung lässt sich hier wohl nicht wirklich anbringen:Cheese: Naja, Step for Step:cool: |
So, nachdem ich jetzt endlich mal andere Trainingspläne quer gelesen habe und mich mit meinen Werten etwas intensiver befasst habe bin ich zum Entschluss gekommen, zwar jetzt nicht den Plan zu wechseln, aber diesen doch intensiver an meine Bedürfnisse anzupassen.
Im Endeffekt ist mein Puls teilweise vielleicht zu träge aber in der Summe wird in allen anderen Plänen von einer viel größeren Tempostreuung geschrieben. Teils 6:00min/km Die Intervalle passen meiner Meinung nach so. idR bei 3:45 min/km. Auch der lange Lauf passt bei ca 5:00 min/km. Die Füllläufe aber werde ich bewusst defensiver angehen. Diese Läufe werde ich jetzt eher zu langsam laufen als zu schnell. Grund: MMn zu wenig Streuung der Belastungen nach unten, also wirklich richtig locker. |
Gestern Abend stand dann ein 15 km Fahrtspiellauf an.
Plus 2km ein und 2km auslaufen. Die 15km bin ich wirklich extrem abwechslungsreich gelaufen. Langsamsten Tempo 5:50 bis zum schnellsten tempo von um die 3:30. Immer wieder unterschiedlich lange Stücke im Marathontempo. Ich habe mich zu jeder Zeit sehr gut gefühlt. Gesamt inkl ein/auslaufen war es dann 4:33 @76% wobei das bei so einem Lauf denke ich nicht sehr aussagekräftig ist. Heute morgen dann wie geplant seeehr lockere 8km in 5:30 bei 62% Gestern Abend dann das erste Mal gefüllte Paprikahälften mit QuinoaHirseerbsen und Kleinzeugs Mischung mit Hefeschmelz als Käse Ersatz überbacken. Ich muss sagen:Ich bin positiv überrascht. Sehr lecker und dazu auch noch schnell gemacht.:) |
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Ich warte aktuell auf Blutergebnisse beim Doc und hoffe das er mir sagt dass ich doch keine gesundheitlichen Einschränkungen habe. Irgendwas scheint bei mir aktuell im Argen zu liegen. Nach einer Erstdiagnose sieht es bei mir aktuell aus, als wenn ich die nächste Zeit auf längere Radtouren (u.a deshalb fahre ich aktuell fast gar nicht) und Alkohol komplett verzichten sollte. |
Blutergebnisse nicht überbewerten!!
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Alles gute jedenfalls! Hoffe die Ergebnisse sind positiv! (Falls positiv in dem Fall gut ist, du weißt schon was ich meine...) |
"5x 1000 m in
3:42 3:45 3:42 3:46 3:43 " Welche Einschränkungen sollte er den im Blutbild haben? Wer sowas läuft ist mit ziemlicher Sicherheit gesund! Wenn du willst berichte bitte mal. Würde mich interessieren, wie deine Blutergebnisse aussehen und was dein Doktor dazu meint. |
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Leider geht es sich hier nicht um meinen Allgemeinzustand, sondern um ein Urologisches Problem. Ansosnten wäre ja auch etwas blödsinnig besonders das Radfahren zu reduzieren, als das wesentlich intensivere Lauftraining. Es geht sich eher um eine Vorsichtsmaßnahme bevor richtige Ergebnisse vorliegen. (Hitzstau, Druckaufbau) Zitat:
Ich werde berichten. Wie weit ich hier ins Detail gehen werde weiss ich noch nicht. Ist ja schon ein recht intimes Thema. |
Nun mal zum Training und der kommenden Woche.
Ich habe gestern erstmalig die 100km Marke geknackt. Letzte Woche wurden es gesamt 107 km. Gestern waren es 30 km in 5:00 min/km Tempo @ 74% HFmax. Jetzt ist mir vor ein paar Tagen wie Schuppen von den Augen gefallen, dass am kommenden Sonntag noch ein letzter Ligastart anliegt.:Maso: Da mein Schwimmen beim letzten Start ja total miserabel (für meine Verhältnisse) war, dachte ich mir vielleicht gehste dann doch noch ein paar Mal ins Wasser. Bis letzten Mittwoch war meine letzte Schwimmsession beim letzten Ligastart.:Cheese: Mittwochs bin ich dann mal zum testen was noch so geht 2x 400m in je 5:30 geschwommen. Ging also so ganz OK. Radfahren hoffe ich jetzt einfach mal dass ich durchs laufen einiges Wett machen konnte und die Leistung nicht zu arg leidet. Auch hier war ich das letzte MAl im LigaWK auf dem Rad. Werde diese Woche wohl noch einmal zumindest 40 km anfahren um den Muskeln etwas zu zeigen, dass man sich auch noch pedallierend bewegen kann.:Cheese: Jetzt aber zum Kern meines Posts: Wie stelle ich mein MArathontraining für diese Woche um? Eigentlich steht diese Woche folgender Plan an. Mo: 8 km locker Di: 3km Ein 12x800m in 3:00 /2:30 Trabpause 3km aus Mi: 8km locker Do: Ruhetag Fr: 20km davon 14km in Marathontempo Sa: 10 km locker So: 32 km langer Lauf Den langen Lauf denke ich werde ich auf Montag schieben und dann nächste Woche 2 mal lang laufen. Meine Überlegung wäre jetzt aktuell ob ich den Marathontempolauf auf Donnerstag lege und den Ruhetag dafür Freitag. Oder kann ich den Marathontempolauf einfach weglassen wenn ich ja dafür Sonntags hinten raus 10 km All Out laufe? Oder eher den Intervalllauf? Dann den Marathontempo lauf auf Dienstag? Was wäre eure Idee? Mein Favorit ist aktuell den Intervalllauf zu streichen, weil unspezifisch. Bitte um Ratschläge.:confused: Gerne auch ganz anders:Cheese: |
Kleine Planänderung:
Gestern kam eine Anfrage eines Sportsfreundes für 6x2000m Intervalle in 4:00 Tempo. Ich denke das passt auch ganz gut in den Plan. Einmal spezifisch für den WK am Wochenende. (Plan ist etwas unter 4:00 min Tempo) Da ich sonst aktuell alles allein mache, freue ich mich mal wieder eine Einheit in Gemeinschaft zu absolvieren, besonders da wir uns auf ziemlich dem selben Niveau befinden. In Bezug auf das weitere Marathontraining sollte es denke ich auch gut passen. Nächste Woche stehen 6x1600m @3:45 an, da ist das heute ja mninimal länger, dafür etwas langsamer. |
Alles andere als nach Plan, aber mit richtig viel Spaß gingen die letzten beiden Tage runter.
Vorgestern die gemeinsame Runde. Hat mächtig Spaß gemacht.:Blumen: Der Plan hat dann wohl doch nur 5x 2000m vorgesehen, was der Intensität keinen Abbruch getan hat.:Cheese: Alle so um den Dreh 3:55 min/km. Vor der Einheit habe ich außerdem mal die BAtterie im HF- Gurt getauscht und plötzlich ist mein Puls auch viel konstanter und grundsätzlich etwas niedriger. >Die Intervalle gingen im Schnitt immer mit 81-83% Da ich heute gar keine Zeit zum laufen habe und die kommenden Tage eher zum regenerieren für Sonntag herhalten sollen, bin ich gestern dann noch den langen Lauf gelaufen. Es ging erstaunlich gut. Klar die Beine waren gegen Ende etwas zäh, aber ich konnte die 32 km sehr konstant, in 4:55 min/km bei nur 68 % der max HF, laufen.:) Merke: Wenn der Gurt über zu wenig Saft meckert: sofort austauschen! HEute bin ich aber froh Ruhe zu haben. So schwer waren die Beine länger nicht mehr.:dresche Fühlt sich aber gut an.:Cheese: :Maso: |
Gestern stand dann der Arzttermin an.
Positiv: Blutwerte sind Topp. Leider heißt das, dass irgendwo anders bei mir ein Problem vorliegt und ich erstmal aufs Radfahren (mindestens auf längere Touren) verzichten soll.:( Gut das die Saison am Sonntag zu Ende geht, dann schmerzt es nicht ganz so. Heißt also kurzfristig: Am Sonntag noch mal alles raus hauen und ab dann volle Konzetration auf den Marathon Vorteil: So komme ich auch gar nicht auf die Idee mal was anderes zu machen.:Cheese: Mittelfristig (mindestens bis Mitte November): Vermehrt Krafttraining für die Beine um, wenn ich wieder Radtechnisch einsteigen kann wenigstens Saft auf den Beinen zu haben. Weiter viel laufen. Langfristig: Mal sehen wie der nächste Besuch beim Doc im November sich entwickelt. Abwägen in wie weit ich durch anderen Sattel, Probleme minimieren kann und evtl wieder einsteigen kann. Hier bin ich auf viel Hilfe/Erfahrungen auch aus dem Forum angewiesen. |
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