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Man wird ja nur dann ein Problem kriegen wenn man vorne auf dem großen Blatt ist und hinten auf dem größten Ritzel. Das macht ja aber keiner der gescheit ist. |
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Die Radprofi-Idioten ;) fahren übrigens auch gerne gross-gross, wenn sie gerade einen Berg hochkacheln.
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Die 12fach-Shimano Dura-Ace und Ultegra sind erstmals beide bis 34 Z hinten offiziell spezifiziert (die 105 sogar bis 36). Daher also sollte das kein Prob sein, wie schon erwähnt Limit eher Kettenlänge.
Die Profis kümmerts wohl nicht, groß-groß zu fahren, weil ein unterbleibender Schaltvorgang vorne das Risiko, dass der Umwerfer die Kette runterschmeißt, eliminiert, und Verschleiß juckt die wohl eh nicht, weil ja der fleißige Mechanicus rechtzeitig Teile erneuert. Alles Sachen, die der Hobbyfahrer nicht hat. |
Aus meiner Erfahrung kann man bei nahezu jedem Schaltwerk 2 Zähe größer fahren (also z.B. 36 Zähne Ritzel statt 34er) als offiziell erlaubt. Kettenlänge muss natürlich ausreichend vorhanden sein, aber aus Effizienzgründen sollte man sowieso die längstmögliche Kette fahren.
Ggf. muss man die B-Screw etwas anpassen, dass das obere Pulley minimal hinter dem größten Ritzel steht, damit man noch genug Freigang hat. Das stört bei den modernen Schaltwerken aber überhaupt nicht und mindert die Schaltperformance überhaupt nicht. |
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