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Du kannst aber von draussen mit einer Taschenlampe reinleuchten!:Cheese: |
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:Lachanfall: Ihr seid bekloppt :Holzhammer: |
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Letztin hab ich den Leberkäs in unsere neue Micki gestellt, dann hats gerumpelt und jetzt...http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...580064,00.html ...Shit :Cheese:
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frag die tiere auf den waldstraßen! |
Einigen Leuten hier geht es echt zu gut (ich meine die Nichtmikrowellenbenutzer/innen).
Wahrscheinlich waschen die ihre Wäsche auch noch mit der Hand. :Cheese: Wobei, beim Thema waschen fällt mir gerade ein, schon mal was von Waschnüssen gehört? Gruß strwd |
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:Lachanfall: Gruß Meik |
[quote=strwd;134882]
Wobei, beim Thema waschen fällt mir gerade ein, schon mal was von Waschnüssen gehört? /QUOTE] ja gehört schon, aber noch nicht rangetraut.Und wie siehts bei dir aus,Erfahrungen? |
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[quote=hellhimmelblau;134906]
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Ich habe aber Angst vor dem Grauschleier bei hellen Sachen. :Cheese: Gruß strwd |
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Gruß strwd |
schmeisst man die Nüsse quasi als Waschmittel in die Trommel, mit der Wäsche zusammen?und wieviele braucht man denn pro Maschine?
gegen Grauschleier gibts doch diese Tücher die man da reintut oder Clorix:Cheese: dann ist der Bioeffekt für die Katz:cool: |
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Den Vergleich mit dem Röntgen finde ich recht passend. Warten wir mal noch 2 Jahrzehnte ab. Der Einwand von Meggele mit dem Essen stimmt allerdings leider auch :( Zitat:
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Wahrheit um die Waschnuss Untersuchung der biologischen Abbaubarkeit von Waschnusstensiden mit einer standardisierten Modellkläranlage Pulver aus der indischen Waschnuss gilt als besonders umweltfreundliches Reinigungsmittel, weil seine Tenside vollständig biologisch abbaubar sind. Ob das tatsächlich stimmt, nahmen Elisabeth Löser und Marlene Findt unter die Lupe. In einer selbst gebauten Modellkläranlage untersuchten die beiden, wie gut Bakterien im Belebtschlamm die Substanzen aus der Waschnuss zersetzen. Sie simulierten die Prozesse aus einem großen Klärwerk und stellten fest, dass die Tenside nur zu maximal 93 Prozent abgebaut werden. Das ist kein besonders guter Wert, denn handelsübliche Waschsubstanzen sind zu 98 Prozent abbaubar. Empfehlung der Jungforscherinnen: Die Werbeversprechen der Hersteller mit Skepsis betrachten! |
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Durch den steigenden Gebrauch von Waschnüssen in Westeuropa versechsfachte sich deren Preis im Herkunftsland Indien zwischen den Jahren 2003 und 2008. Dies führt dazu, dass sich die dortige Bevölkerung keine Waschnüsse mehr leisten kann und auf billige, aggressive Waschmittel umsteigt. Dies führt zu einer erhöhten Belastung der Gewässer. Wir waschen also ökologischer, dafür nutzen die Inder agressive Waschmittel, die billiger sind :confused: Nopogobiker |
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Stefan |
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Und ich weiss nicht wie du das handhabst, ich halte nicht die ganze Kochzeit meinen Kopf vor die Tür sondern geh weg um andere Dinge zu machen. Damit ist der Abstand wieder groß genug damit selbst bei größeren (unwahrscheinlichen) Lecks die Strahlung die ich abbekomme unerheblich ist. Waschnüsse sind murks, meine letzte Freundin war so ein Ökofreak und hat mir die mal angedreht. Hab die gleiche Wäsche danach nochmal mit einem normalen Waschmittel waschen müssen. Das Zeugt taugt nur bei wenig Verschmutzung, der Schweissgeruch aus der Sportwäsche ging gar nicht raus. :Nee: Aber das ist doch wie bei anderen Sachen. Wir setzten uns den Ökoheiligenschein auf, dabei verlagern wir die Umweltverschmutzung nur ins Ausland. Das ist bei Biokraftstoffen (Regenwaldabholtzung) genauso wie bei Waschnüssen (dafür nutzen die Inder andere Waschmittel) und vielem anderen. Gruß Meik |
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Da wird im Namen von Umweltschutz oft so ein Unfug getrieben der der Umwelt mehr schadet als nutz. :Nee: Gruß Meik |
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Die Strahlung nimmt mit der Entfernung ab. Das Messgerät hat einen Messbereich von 0,1 bis 2000 µW/m². Bei einem Handy sind während eines Telefonats beispielsweise 50 µW/m² in geringem Abstand messbar. Je nach Empfangsbedingungen kann der Wert aber auch deutlich höher sein (bei weit entferntem Mast muss das Handy die Leistung erhöhen. Bei GSM tut es das auch IMMER beim Verbindungsaufbau. Bei UMTS fängt es an von der niedrigsten Leistung aufwärts zu reglen, bis die Sendeleistung ausreichend ist.) Bei der Mikrowelle zeigt das Messgerät einen Wert >2000 µW/m², also außerhalb des Messbereichs ("overflow") an. Da die Leistung (genauer: Strahlungsdichte) mit der Entfernung quadratisch abnimmt, kann man in ausreichender Entfernung von mehreren Metern wieder sinnvolle Werte messen. Über den quadratischen Zusammenhang von Leistung und Entfernung ließe sich sogar die Leistung in naher Entfernung berechnen. Habe drauf verzichtet, die eine Messung hat mir gereicht ;) Warum eigentlich finden sich auf der Seite des BfS Warnhinweise bzgl. Kindern und Handys sowie Vorsorgeempfehlungen, möglichst lieber auf Festnetz auszuweichen und im Auto nicht zu telefonieren :confused: Wenn das alles so sicher wäre und wir selbst so sicher wären, dass die Technik sicher ist, sind doch solche Hinweise eher fehl am Platze, könnten sie doch Panik verbreiten :confused: http://www.bfs.de/elektro/papiere/em...gen_handy.html Hat jemand schon mal was von Eco DECT gehört? Die Hersteller verkaufen das in erster Linie als grüne Technik welche Strom spart. In Wahrheit reagieren sie auf die steigende Nachfrage nach schnurlosen Telefonen die zumindest dann wenn sie nicht benutzt werden auch nicht sinnlos strahlen. Die Lizenz für die guten alten analogen Geräte (nach Standard CT2+) läuft nämlich zum Jahresende aus... Langsam schweifen wir allerdings ziemlich ab. Finde die Themen sehr interessant, vl. trennen wir das in mehrere Threads mal auf? Vl. "Waschnüsse", "Handy-Strahlung" sowie "Globalisierung der Umweltverschmutzung"? :-(( |
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Wieso gibt es ausserhalb der Microwelle Strahlung? Warum kann ich mein Handy in der Microwelle nicht anrufen? Welche Strahlung hat mein Toaster? Reden wir immer von der selben Wellenlaenge? Fragen ueber Fragen... :confused: |
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Handy in der Welle funzt wirklich nicht. Die Strahlung wird ja zu einem sehr großen Teil abgeschirmt, also Funkloch im Gerät, wenn die Türe zu ist. Direkt neben einem Handy-Mast könnte es aber funktionieren, ist die Strahlung dort doch um ein Vielfaches höher. Toaster? Wärmestrahlung, keine Hochfrequenz. Die Wellenlänge machts, in der Tat. GSM sind um 900 MHz, UMTS hat um 2 GHz, Mikrowelle knapp 2,5 GHz. |
Ihr Banausen...
Wenn meine Mikrowelle Titten hätte, dann hät ich nie geheiratet...:Cheese: |
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Die sog. Mikrowellen versetzen Wassermoleküle in Schwingungen und dadurch entsteht der Erhitzungseffekt. Angenommen ich stehe vor der Mikrowelle (und die schirmt die Strahlung nicht gänzlich ab) und da ich nunmal auch fast ausschließlich aus Wasser(molekülen) bestehe werden diese somit auch "erhitzt". Wenn ich meinen Bauch (oder andere Körperteile) im Sommer in die Sonne schiebe werden die Wassermoleküle in mir doch auch erhitzt. Warum sollte demnach die Mikrowelle "schädlicher" sein, da doch der Effekt der selbe ist? |
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0,002W/m² bei 800W und mehr die im inneren Abgestrahlt werden. Da wird nix mehr warm draußen. Und da ich meinen Kopf nicht ständig davor halte kriege ich also nichts nennenswertes mehr ab. Bislang belaufen sich alle nachweisbaren Schäden auf lokal hohe Wärmeeinwirkung (kleiner Kinderkopf daher auch gefährdeter als mein Dickschädel) oder auf ionisierende Wirkung (z.B. Neutronen- oder Gammastrahlung) Klar sollte man kein unnötiges Risiko eingehen nur weil man noch keine negativen Wirkungen nachweisen kann, aber diese Panikmache ist derzeit einfach unbegründet. Da werden einfach nur Ängste vor "Strahlung" geschürt indem bewusst die radioaktive Strahlung begrifflich gleichgestellt wird. Ein Dect-Telefon stellt man einfach in den Hausflur statt auf den Nachttisch und schon hat man kaum noch Strahlenbelastung. Das möglicherweise vorhandene Risiko lässt sich relativ leicht durch Entfernung minimieren. Im Auto per Freisprecheinrichtung und Außenantenne wenn man mehr telefoniert, per Headset, etwas weg auf den Schreibtisch legen statt in der Hosentasche halten usw.. Genauso halte ich es mit dem nichtvorhandenen Radiowecker am Nachttisch, da steht ein kleiner batteriebetriebener Wecker. Dagegen seh ich keinen Grund Panik vor der Mikrowelle oder der 500m entfernten Handybasisstation zu schieben. Das sind Dinge die in der gesamten Strahlenbelastung (natürlicher wie technischer) einfach untergehen. In der Eifel leben immer noch Menschen. Bei der natürlichen Strahlendosis die die dort regional abbekommen müsste längst jeder an Krebs gestorben sein. Genauso einfach nicht mit der Nase an der Scheibe der Mikrowelle kleben bis das Essen warm ist und gut. Was ist mit Licht, auch ganz gefährliche elektromagnetische Strahlung mit enorm hoher risikoreicher Frequenz. Wir sollten nur noch in abgedunkelten Räumen leben und draußen ganz dunkle Sonnenbrillen tragen. Kurze Hosen und T-Shirt sind natürlich tabu. :Lachen2: Wenn Handy hochfrequent ist, was ist dann Wärmestrahlung? :confused: Nachgewiesen problematisch sind für unseren Körper dagegen die 50Hz unserer Stromleitungen. Bei der Frequenz reichen bereits sehr geringe Stromstärken um einen umzuhauen. Gleichstrom oder deutlich höhere Frequenzen verkraftet man dagegen erheblich besser. Was hier an den körpereigenen Frequenzen der Nervensignale (z.B. EKG-Signale beim Herz) liegt die im ähnlichen Bereich liegen. Da bringen die 50Hz von außen schnell einiges durcheinander. Fazit: Unnötige Risiken kann man vermeiden. Panikmache ist in meinen Augen aber nicht angebracht. :Huhu: Gruß Meik |
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Gruß Meik |
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Ist alles, wie immer, nur die halbe Wahrheit. :Huhu: Wer schon mal in Indien war weiss, wie dort generell mit der Umwelt umgegangen wird. In den Teilen wo ich mich aufgehalten habe, existiert absolut kein Umweltbewusstsein und das wird sich auch in absebarer Zeit nicht ändern. Gruß strwd |
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Für die meisten fängt Umweltschutz doch nur an wenn es ans Geld geht oder bestimmte Dinge verboten werden. Viele Leute kenne ich nicht die irgendwas uneigennützig zum wohle der Umwelt tun würden. Gruß Meik |
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Dazu gehören z.B. Fahrten zur Arbeit mit dem Fahrrad, nicht immer, aber sehr häufig. Fahrten ins Dorf mit dem Fahrrad. Sparsam mit Strom, Wasser und Gas umgehen. Und vieles mehr und das nicht erst seit vorgestern. ;) Gruß strwd |
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@strwd: volle Zustimmung. Im Kleinen fängts an, jeder kann etwas beitragen. Muss nicht mal was kosten. Im Gegenteil kann man bei einigen Dingen sogar effektiv sparen. |
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@trifi70: Bei 50Hz Wechselstrom ist nichts mehr mit bewusst loslassen, die Frequenz blockiert die Nerven. Der Wiki-Artikel ist recht gut geschrieben: http://de.wikipedia.org/wiki/Stromunfall Insbesondere der Teil über die Frequenzabhängigkeit der biologischen Wirkung. Nicht ohne Grund sind die Isolationsvorschriften und zulässigen Kontaktspannungen bei 50Hz-Wechselstrom die härtesten. Bei Gleichstrom oder Hochfrequenten Signalen verträgt der Körper deutlich mehr bevor er Schäden nimmt. Das GSM-Protokoll hab ich mir mal angesehen. Allerdings bleiben die Puls-Signale im GHZ-Bereich, die Wirkung ist eine andere als bei gepulstem Gleichstrom oder niederfrequentem Signal. Und jetzt mach mal den Backofen an, bei den Stromstärken gibt´s schon ordentliche elektromagnetische Felder mit 50Hz. Aber das ist man ja mittlerweile gewohnt, das braucht man. Auf die bösen Handymasten lässt sich ja viel schöner schimpfen. Erinnert immer an die schönen Stories über angebliche Beschwerden in Funkmastnähe wo der Mast gar nicht (mehr oder noch nicht) in Betrieb ist. Glaub mit der Angsmacherei schafft man viel mehr psychosomatische Beschwerden als reale körperliche Beeinträchtigungen auftreten. Gruß Meik |
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wechselstrom ist definitiv gefaehrlicher fuer lebende tiere/menschen als gleichstrom. gucks einfach nach ... (das mit dem automatisch loslassen ist auch eher einbildung ... ) :Huhu: |
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Das habe ich in meinem bisheriges Leben weitergeführt und auch versucht, an meine Kinder weiter zu vermitteln. Geld sparen aus diesen Gründen musste ich noch nie, habe ein paarmal Glück gehabt im Leben (kein Lotto :Cheese: ). Gruß strwd |
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Für meine Begriffe etwas naiv. Wer sollte denn warnen? Der Bund, welcher mit den Lizenzen ein Milliarden-Geschäft gemacht hat :confused: Zitat:
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