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So, der erste 4-Wochen-Block mit Plan ist durch, das lief schon mal richtig gut. :liebe053:
1* Schwimmen (Vereinstraining), 1*Fitnesstudio (Rumpfstabi, Beine, 5km Laufband), 1*15km Laufen und 3*2h locker Rad (unteres GA1, die meisten nüchtern oder mind. 8h nichts Essen davor), 1 nachgeholte Weihnachtsfeier pro Woche. Die ersten Radeinheiten nüchtern waren böse, alle so um 160W (knapp 2W/kg). Auf der Rolle geschwitzt wie Sau, Hunger, der Hintern tat weh - die letzten waren richtig locker, so vom Gefühl her das geht noch 2h länger. So war der Plan. Damit die Einheiten auf der Rolle nicht ganz so monoton sind habe ich 5min-Wechsel Unterlenker, Oberlenker und Aeroposition gefahren. Auf netflix kenn ich langsam alles. :Lachanfall: Die nächsten 4 Wochen ist der Plan ähnlich, nur die Laufeinheit geht auf 18km und eine Radeinheit 3 statt 2h. Alles schön locker um Grundlage zu legen. Läuft. :) |
Komm' doch mal dienstagabends in unsere Zwiftgruppe – oder mal am Wochenende, wenn es draußen schifft. Das bringt Form und macht Spaß.
:Blumen: |
Alter könnte ich grad :Kotz: :dresche
"Ihre Bahnfahrt ist nicht möglich, die Kosten wurden ihrem Zahlungsmittel erstattet". Kommentarlos, keine Alternativangebote, tschüss und weg. Nur noch Bimmelbahn, 6mal umsteigen, ... arghh, wenn ich mal einmal Bahn fahren will. :-(( |
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Nach dem Radrennen von Görlitz zurück zum Start in Bad Hersfeld. Die erste Buchung im März war schon eine Katastrophe, aber da gab es noch eine (!) einzige gute Verbindung an dem Tag, einmal Umsteigen, rund 4h Fahrt. Jetzt 6,5h, 5mal Umsteigen, Fahrradmitnahme möglich aber nicht mehr garantiert ... zum :Kotz:
Nutzt aber alles nichts, ich muss an dem Sonntag irgendwie mit Bike zurück. Leihwagen gibt's in Görlitz keinen den ich in Bad Hersfeld zurückgeben kann, alle Verleiher durch. Taxi für die Strecke viel zu teuer, bleibt nur die Bahn. Ich bin mal gespannt, hab meinem Chef schon gesagt er solle Sonntag Abend mal auf's Handy gucken, ... :o |
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Direkt bei der Bahn gebucht (Bahn-App).
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Die 6,5h Verbindung ist zwischendrin mit ICE und sehr knappen Umsteigezeiten. Das wäre schon ein kleines Wunder wenn das klappt. Darauf würde ich nicht bauen. Ich würde mit Regionalzügen fahren, dein Fahrrad wird schon irgendwie rein gehen. |
Die Nahverkehrs-Verbindung sieht doch gar nicht soooo schlecht aus, wenn du in der Suchmaske als Umsteigezeit mindestens 20 Minuten definierst. Sollte eigentlich gut klappen, wenn du nicht erst mittags losfährst. Und wenn du die letzten 12 km von Bebra bis Bad Hersfeld radelst, musst du nur dreimal umsteigen.
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Mit 20min Umstiegszeit habe ich dann genau 1 Verbindung um 8:13 übrig mit 7h35min Fahrzeit. :-(( |
Alter, das ist unglaublich, hat einer einen Raketenwerfer für mich? :dresche :Peitsche:
Gerade wieder eine nette Mail der deutschen Schrottbahn bekommen. "Tut uns leid, ihre geplante Fahrt ist nicht möglich". Kriegen die eigentlich irgendwas auf die Kette? Ansonsten läuft's, Klamotten sind gepackt, Fahrrad geputzt, bei der Wettervorhersage heute noch spontan neue Regenjacke gekauft, :Maso: Ich hätte nie gedacht dass es bei einem Ultracycling-Event die größere Hürde ist wieder nach Hause zu kommen, das Rennen ist ja Kindergarten dagegen. :Holzhammer: |
So, das erste große Ziel dieses Jahr geschafft, gerade zu Hause angekommen, fix und fertig, aber einen kurzen Erlebnisbericht trotzdem:
So, mal ein kurzer Erlebnisbericht, mein erstes "unsupported" Radrennen. Das heißt keine Verpflegung, keine abgesperrte Strecke, nur ein GPS-Track und dann "sieh mal zu wie du ankommst". Was ganz anderes als meine bisherigen Ultras oder 24h-Wettkämpfe. Start 20 Uhr, also direkt los in die Nacht. Grob lässt sich das Erlebnis in Drittel teilen. Das erste Drittel super, kaum Wind, tolles Wetter, rollte gut. Im zweiten Drittel fing es in der Nacht an zu regnen, aber noch relativ windstill. Gegen Ende des 2. Drittels mit dem Regen etwas gepennt was die Verpflegung betraf und an einem Berg schön in den Hungerast gefahren. Im letzten Drittel kam dann langsam Gegenwind dazu, nach dem Hungerast war langsam die Luft raus, später Gewitter, Hagel, starke Windöen von vorne, heftiger Regen ... da war das Motto irgendwann "sch... auf die Zeit, irgendwie überleben und ankommen". Der Schnitt ging runter, die Verpflegungspausen wurden länger, die Berge habe ich immer mehr verflucht, aber ich bin angekommen. Völlig k.o. aber überglücklich. 460km, 3400hm, 18h52 auf dem Rad, 2h40min Standzeit (inkl. diverser Ampeln, Baustellenampeln, Weg suchen in Baustellen, Verpflegung kaufen, ...) Bisschen Lehrgeld bezahlt, das geht besser. Ist so zu verstehen: Wird nicht mein letztes Ultracycling gewesen sein. Zurück ging's übrigens mit dem kurzfristig realisierbaren Mietwagen, mit der Bahn wäre ich noch da ... :Maso: |
Klasse und Hut ab!
:Blumen: |
Sauber, Glückwunsch!
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Coole Sache, Glückwunsch und großen Respekt, das ist imho letzlich deutlich mehr Eiserner Mann als im durchorganisierten Wettkampf.
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Sehr schön, jetzt bist du infiziert. :Cheese:
Welches Rennen war das denn? |
Die kleine Variante vom Race Across Germany von Bad Hersfeld nach Görlitz.
Ob härter oder nicht kann ich nicht einmal sagen, aber so ein "unorganisiertes" Rennen hat neben dem Treten dann doch noch ein paar Herausforderungen und Planungsaufgaben mehr. Kleines Beispiel: Ich hatte mir vorab eine Liste mit 24h offenen Tankstellen gemacht als mögliche Verpflegungsstellen. Was ich so aus unserer Gegend (noch) nicht kenne: Viele davon waren Automatentankstellen ohne Shop oder sonstige Automaten, da gab es rund um die Uhr nur Sprit. |
Krasse Aktion, herzlichen Glückwunsch :Blumen:
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Schöner Bericht. Glückwunsch
Irgendwie hätte ich jetzt mal wieder Lust auf ein Brevet. So 400km oder doch mal 600km. Mal schauen ob nächstes Jahr mal wieder eines in den Kalender passt? |
Bei meinem letzten 600er Brevet haben wir uns hinterher verfahren und hatte 660KM auf dem Tacho :-(
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Einmal in der Nacht habe ich mich auch verfahren, aber das war zum Glück nur ein guter Kilometer Umweg. Mit dem Wahoo Roam hat die Navigation erstaunlich problemlos geklappt.
Irgendwas in der Richtung mache ich nächstes Jahr definitiv auch wieder, auch wenn ich glaube ich so 30km vor dem Ziel noch geschworen habe so einen Sch... nie wieder ... :Lachanfall: Wenn es wieder Ende Mai ist würde ich glaube ich einfach die volle Distanz fahren, die Hälfte davon kenne ich ja jetzt schon, ist ja dann deutlich einfacher. :Lachen2: |
Nummer 2 auf der To-Do Liste dieses Jahr abgehakt :liebe053:
Gerade zu Hause aufgeschlagen, müde, dicke Beine, völlig fertig aber mit breitem Grinsen auf der Backe. Double done in 32:15 :kruecken: Rennbericht in ausführlich gibt's die Tage, heute nur noch Essen -> Bett. |
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So, jetzt mal ausführlicher. Ich versuche mich kurz zu fassen, das lange Wochenende war so voller Eindrücke und Erlebnisse :Cheese:
Veranstaltung begann am Donnerstag morgens mit der Wettkampfbesprechung. Schon da fing es irgendwie so an das man am besten als "Welcome back to Ultra-Family" bezeichnen kann. Das letzte mal in Lensahn war ich vor 20 Jahren, trotzdem kennt man noch viele Leute und wurde herzlich empfangen. Abgesehen von einer etwas kürzeren Radrunde hat sich nichts wesentlich am Wettkampf geändert - und das ist auch gut so :) Abends auf der Pasta-Party waren ein paar "Motivationstalente", wurde darauf angesprochen dass es wohl noch fast nie einer der nach >10 Jahren Ultra-Abstinenz noch einmal gestartet ist auf anhieb gefinisht hat. Na warte, die kennen mich nicht. :dresche Der Wettkampftag begann sehr entspannt, um 7 startete der Triple, mein Start war erst um 12. Ich bin gegen 9:30 dort aufgeschlagen, in Ruhe frühstücken und die ersten aus dem Wasser vom Triple anfeuern. Wechselzone in Ruhe vorbereiten, Neo anziehen - verdammt, der wird auch jedes Jahr enger :-(( - kurz einschwimmen und Verpflegung am Beckenrand positionieren und los ging es. Mit 21 Startern auf 3 Bahnen im 50m-Becken entspannt. Zielzeit hatte ich 2:15-2:20, nach meiner Uhr 2:19:30, aus dem Wasser und über die Zeitmatte waren es 2:20:30. Perfekt im Plan und als 5. aus dem Wasser. Los ging es auf dem Rad, dunkle Wolken, für die Gegend harmloser Wind und entgegen der Vorhersage kaum Regen. Plan war entspannt rollen und bis 4 Uhr in der Nacht durch sein. Flach ist der Kurs nicht wirklich, die kleinen Hügel wurden gefühlt jede Runde größer, aber egal Radfahren lief auch nach Plan gut durch. Kurz vor 4 vom Rad, 13:23:44 Radzeit brutto. Leider habe ich meinen Wahoo nach dem Rad nicht abgeschaltet, der ging mit leerem Akku aus und hat leider die Netto-Fahrzeit und den Schnitt nicht gespeichert, denke so pi mal Daumen bisschen über 1h Stillstand gewesen sein. Pausen für Verpflegung, Toilette, abends warm Essen und einmal in der Nacht die Lampe wieder festschrauben. Zu der Zeit ging's gut auch wenn im Nachhinein da der böse "Anfängerfehler" anfing. Mit der Verpflegung verzählt, für die letzte Runde nichts am Rad gehabt, egal, ist ja nicht so lang die Runde. Der zweite Wechsel verlief trotz Panne relativ zügig. Meine Laufsachen hatten Helfer in einem Transporter eingeschlossen, dank leerer Batterie ging der nicht auf. Zum Glück hatte ich noch im eigenen Auto Reserveschuhe, da ist ein Helfer hingerannt und hat die geholt. Ok, die passen auch, Umziehen auf Laufsachen geschenkt und erstmal im Einteiler weiter. Leider in dem Stress wieder vergessen zu Essen. Die ersten Runden liefen völlig entspannt, habe mich da auch nach Plan ernährt, aber ledier das Defizit nicht aufgeholt. Ich merkte dass ich langsam in den Hungerast kam, also in Ruhe Essenspause - das wäre der Plan gewesen. Damit die Pause entspannter wird vorher noch auf's Klo, irgendwie ging es mir auf dem Weg dahin schon nicht gut. Im Toilettenraum habe ich dann den Ausgang nicht mehr gefunden, mir war schwindelig und wusste nicht mehr wohin. Zum Glück war ein anderer Athlet da der jemandem Bescheid gesagt hatte. Mindestens 15min auf dem Boden gelegen, ein Betreuer hat mir eine Cola eingeflösst bis ich wieder auf den Beinen war und mich dann bis zu meinem Verpflegungszelt begleitet. Würde dem gerne Danke sagen, aber keine Ahnung mehr wer das war. Dann in Ruhe essen, Trinken, irgendwie KH in den Körper kriegen und ganz langsam weiter gehen. Bis ich so halbwegs auf dem Damm war war es locker 2h weiter, ganz erholt habe ich mich davon bis zum Ziel nicht. Aber mal grob durchrechnen, Laufen muss ich noch, nur Gehen reichte da nicht mehr für das Zeitlimit. Irgendwie durchquälen. Die 1,3km Runde hat eine kleine Steigung und auf der anderen Seite ging's bergab. Also so lange wie möglich probiert die kurzen flachen Teile zu traben und rauf und runter zu gehen. Hat soweit geklappt dass ich bei km 60 entspannter wurde weil da klar war dass ich selbst mit langsam gehen das Zeitlimit schaffe, die geplante Zeit war da lange vorbei. Mit der grottigen "Lauf"-Zeit von 16:14:10 für die 84km als 14. von 21 Startern ins Ziel gekommen, vorletzter Finisher. Mehrere Verpflegungspausen und der extreme Hungerast den ich so noch nie hatte haben dann einfach mehrere Stunden gekostet. Gehofft hatte ich mal auf 4 Stunden weniger Laufzeit. Am Ende egal, auf eigenen Füßen nach 32:15:29 überglücklich durch das Ziel gelaufen :liebe053: |
Megastark, klasse Leistung und sehr spannender Bericht, herzlichen Glückwunsch :Blumen:
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Wow, unfassbar, was der menschliche Körper alles mitmacht. Unglaublich, dass Du den Lauf durchgezogen hast.
Glückwunsch und gute Erholung :Blumen: |
Abgefahren, sehr stark
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Krasse Leistung. Beeindruckend durchgehalten.
Glückwunsch :Blumen: |
Dafür muss man schon einen großen Nagel im Kopf haben.
Glückwunsch |
Schöne (ok, naja) Einblicke, danke und Glückwünsche aller Art zum Finish. 👍🏻
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Ja, ich weiß, ich hab einen an der Waffel. :Cheese: |
echt ne krasse Nummer!! Riesenrespekt!
Glückwunsch zum Finisch :Blumen: |
Sauber Meik, sauber! Mir nötigt vor allem die Sache mit der Nacht nen heiden Respekt ab. Vor allen Athleten, die irgendwas mit Schlafentzug durchziehen, ziehe ich meinen Hut. Erhol dich gut. :Blumen:
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Glückwunsch zum 💯🥳👍
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Danke, das war heute ein hartes Stück Arbeit, das ging schon mal lockerer. Bei km 30 schon gemerkt dass das nicht so mein Tag ist. Aber da ist dieser Ehrgeiz, die tolle Stimmung bei dem Lauf, die anderen die sich auch quälen, da hört man einfach nicht so früh auf.
Aber war abzusehen, hatte in Lensahn schon gemerkt dass es mit der Laufform dieses Jahr nicht weit her ist. Bin eh nicht der überragende Läufer, aber das Defizit mit dem Radblock vor dem Ultracycling im Mai hab ich nicht mehr aufgeholt. So ist das halt, jeder Ultra ist anders, aus Fehlern lernt man. Mein Dank wieder an Hans Riegel aus Bonn dafür dass er mir nach Lensahn auch hier die Ernährung gerettet hat. :Cheese: 70 Starter >100km, gar nicht schlecht was da so läuft. Ein Mädel die neben mir geparkt hat hat bisher noch nichtmal einen Halbmarathon gelaufen und heute die 100 geknackt. Wow. Mit Rollstuhl, mit Krücken, Hund, Kinderwagen, Jahrgang 1946 bis 2024 - die Stimmung da ist einfach jedes Jahr der Hammer. :liebe053: Unterm Stich trotz kurzer und alles andere als reibungslos gelaufener Vorbereitung bin ich mit der Saison wirklich zufrieden. Zwar nicht ganz an die Wunschzeiten herangekommen, aber alle doch recht ambitionierten Wettkämpfe ins Ziel gebracht. Da ich gerade eh nicht von der Couch komme kann man ja schon mal googeln was man nächstes Jahr anstellen kann. :Lachanfall: |
So, paar Neuigkeiten. Heute ging das nächste Top-Triathlonrad weg, zumindest die Summe. Dafür ist die Scheidung endlich durch. :liebe053:
Was ein Wochenende. Freitag eingeladen, Samstag 8-12 gearbeitet, ab 15 Uhr 30jähriges Abi-Nachtreffen, halb 3 im Bett, halb 8 der Wecker, 10 Uhr Marathon gelaufen, 16-18 Uhr auf einer Vereinsmesse gestanden, heute Arbeiten + Scheidungstermin in der Mittagspause und jetzt x-( So einen sch... Marathon bin ich schon ewig nicht mehr gelaufen. Geile Veranstaltung, aber nach der idealen Vorbereitung, lange stehen auf der Party schon mit Rückenschmerzen am Start gestanden, bei km 15 schon gedacht "man was tust du hier", bei km 25 gedacht ich komm nie an, aber im Ziel trotzdem glücklich das durchgezogen zu haben. Dafür gerade die Anmeldung für den Double in Lensahn nächstes Jahr abgeschickt. :Lachanfall: Jetzt erst einmal 1 Monat entspannte Off-Season und dann mal gucken wie ich das Training für das nächste Jahr plane. Insgesamt eigentlich Ok von der allgemeinen Form her, aber in den WK eine eklatante Laufschwäche. Ich bin eh nicht der Mega-Läufer, aber das war schon überaus bescheiden. Da muss bis nächstes Jahr einiges besser werden. Die 3 Monate reduziertes Lauftraining vor dem Race-Across-Germany haben mich lauftechnisch völlig aus der Bahn geworfen. Das wird es so nächstes Jahr definitiv nicht mehr geben, war nix. :-(( Ok, nächstes Jahr ist das erste in der AK50, vielleicht muss ich auch einfach akzeptieren dass die Trainingspläne von vor 20 Jahren nicht mehr so ganz funktionieren. :o Weiter geht's, der Spaß am Sport ist auf jeden Fall wieder richtig da. :liebe053: |
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