![]() |
Zitat:
|
Zitat:
Bodyweight ist das eine, gezieltes Krafttraining mit Gewichten (nicht Bodybuilding) etwas komplett anderes. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
Ich hab in meiner Linksammlung einen Link zu nem Artikel über die Deaktivierung des großen Gesäßmuskels bzw. seine Funktion z.B. bei Sportlern. Da bei KB und KH insbesondere auch dieser trainiert wird, ist der Artikel interessant.
Die oben beschriebene Aktivierungsproblematik der Gesäßmuskulatur ist keineswegs nur bei inaktiven Büromenschen zu finden, sondern sehr häufig auch bei Sportlern, bei denen die Auswirkungen der Dysfunktionen durch die hohen Trainingsumfänge und –intensitäten oft noch enormer sind. Bei diesen hat dieses Aktivierungsproblem nicht nur eine erhöhte Verletzungsanfälligkeit zur Folge, sondern auch eine suboptimale (Schnell-)Kraftentwicklung. :Blumen: |
@Rälph: Ich schrieb, dass KH ne Sau ist, weil bei Ermüdung durch viele Wdh. - zumindest bei mir - die Technik leidet. Das ist auch bei nem Bizepscurl der Fall oder auch bei Liegestützen, nur da hat es kaum oder geringeren Impact im Vergleich. Ja, die Übungen sind etwas komplexer als andere. Es ist aber nicht so, dass es ein bemannter Raumflug wäre. Wenn man koordinativ nicht gerade ne völlige Niete ist, kriegt man KB und KH auch hin.
Aber: Ich finde, dass man sehr geduldig sein muss und sein Ego gut im Griff haben muss, wenn man langfristig von KH und KB profitieren will. Ausserdem muss man schon etwas davon verstehen was man tut. Ich mache zB entweder KH oder KB. Nie beides in einer Einheit. Auch bereite ich diese Übungen nach Pausen vor mit Kräftigung des Rückens im Allgemeinen und auch des oberen (!) Rückens. Ich meine auch es ist besser KT 1x (oder 2x) die Woche year round 1h die Woche zu machen, als nur im Winter 3x die Woche. :Blumen: |
Der Thread ist grundsätzlich interessant, allerdings weiß ich nicht, was ich in der Umfrage ankreuzen soll. Im Durchschnitt mache ich einmal die Woche Krafttraining, manchmal aber auch ein paar Wochen (gerade in Phasen mit hohen TRainingsumfängen im Trainingslager oder in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung) gar nicht
Ich bin eigentlich ein großer Verfechter vom Krafttraining auch für Ausdauerathleten und habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit regelmäßigem Krafttraining deutlich seltener Knieschmerzen und Rückenschmerzen habe, sehe das Krafttraining neben dem leistungssteigernden Effekt also auch als Verletzungsprophylaxe an. Meine Frau kommt aus dem Leistungsschwimmen und auch dort ist ein Trainingsprozess ohne integriertes Krafttraining undenkbar (sie trainierte in den Jahren, in denen sie sich in Förderkadern befand mindestens dreimal pro Woche im Kraftraum) So ähnlich habe ich es auch meinem ältesten Sohn geraten, der Krafttraining auch regelmäßig in sein sonstiges Training integriert hat und damit (mit dem alten Trainer und meinen gut gemeinten Ratschlägen) auch zweimal Deutscher Meister geworden ist. Geschadet hat das Krafttraining in der Entwicklung von 16-22J muitmaßlich nicht. Der neue Trainer hält wenig von Krafttraining, so dass Frederic seit etwas über einem Jahr kein Krafttraining mehr betreibt, sondern Kraft nur noch spezifisch auf dem Rad, mit Paddles im Wasser oder in Form von Bergaufläufen trainiert. Der Leistungsentwicklujng, die immer noch bergauf zeigt, hat es bis jetzt nicht geschadet, so dass ich vorläufig nicht ausschließen würde, dass der neue Trainer leistungsphysiologisch betrachtet Recht hat. Allerdings betreiben viele andere Profitriathleten durchaus regelmäßig Krafttraining. Ich denke, es ist eine Frage, die man individuell beantworten muss. Wer genetisch gute Kraftwerte hat, wenig Probleme mit dem Schwimmen und Radfahren hat und wenig verletzungsanfällig ist, kann evt. auf echtes Krafttraining verzichten. Wer in diesem Bereich Defizite hat, wird echtes Krafttraining (als eins von vielen Trainingselementen) wohl benötigen. |
Zitat:
Das mag für Profitirathelten in entsprechendem Alter gelten. Für den älteren Amateur trifft es m.E. die Dinge nicht im Kern. Da geht es um viele andere Dinge, stimme dir also voll zu, wenn du von individueller Beurteilung sprichst. :Blumen: |
Zitat:
:Blumen: |
ich habe für alle KT Fans eine Hantelbank und eine Langhantel und 2 Kurzhanteln inkl. Gewichten abzugeben
Ich mach noch Fotos und einen Thread in B/S/T.... Das war zu meiner Zeit bei der ich dachte KT wäre die Lösung um stärker auf dem Rad zu werden, in Wirklichkeit lag die Lösung dann aber doch woanders. |
Zitat:
Zitat:
Danke :Blumen: |
Zitat:
Als Amateur finde ich es allerdings schwierig selber rauszufinden, was der richtige Weg ist. Wenn ich davon ausgehe, dass ein Reiz über mehrere Wochen gesetzt werden muss und man merkt dann, dass es für die Tonne war, da kann so eine Saisonvorbereitung auch mal suboptimal verlaufen. Die Zeit zurück drehen kann man ja schlecht. Nachdem ich auch älter werde und letztes Jahr auch die magische 4 überschritten habe, kommt für mich aber auch immer mehr der Gesundheitsaspekt in den Vordergrund. Scheinbar baut man pro Jahr 1 % Muskelmasse ab und dem kann man mit Krafttraining entgegen wirken. Für mich also ein Grund pro Krafttraining. Ob's mich auch schneller macht, steht auf einem anderen Blatt... |
Das von Hafu ist spannend aber eigentlich wäre es spannend zwei Federics zu haben die unterschiedlich trainieren. Nur weil er jetzt ohne Krafttraining schneller wird, stimmt der Schluss nicht, dass er mit nicht gleich schnell wäre oder schneller (natürlich auch langsamer möglich)
|
An die, die Ahnung haben, im Gegensart zu mir...ich habe jetzt über Stangenlänge (mind.180 cm?), Aufnahmedurchmesser (50mm?), Haltedurchmesser (<30mm) usw. gelesen, tja, der Markt scheint riesig. WeLche Marke wäre denn eine gute mittlere Qualität? Zu welcher Langhantelstange würdet ihr raten? Danke!
|
Zitat:
|
Gibt nichts hinzuzufügen.
Versuchen gebraucht zu kaufen Ich habe meine von einem Crossfit Studio für den Betrieb hat es nicht gereicht. Für 50 Euro gekauft und wird noch 10 Jahre halten |
Zitat:
Ich mach ja auch (schon aus Tradition) weiter. Für alternde Sportler macht es meiner Meinung nach schon wegen der vielfältigen hormonellen Effekte auf alle Fälle Sinn. Ich habe mir letztes Jahr sogarn noch einen Power-Cage und 'ne TrapBar gekauft und das Homegym um einen zusätzlichen Raum erweitert. Das was im Hochleistungssport gegen echtes Krafttraining spricht (dass man danach am nächsten Tag oft nicht mit hoher Qualität und Intensität trainieren kann) spricht bei Amateuren eher dafür, da man hier zeitlich (wg, beruflicher und familiärer Pflichten) und hinsichtlich der orthopädischen Belastbarkeit ( beim Laufen) ohnehin meist limitiert ist und im Amateurbereich eher bestrebt ist, mit möglichst wenig Trainingsaufwand möglichst viel zu erreichen. |
Bei mir steht da eine ganz andere Ziffer... keine 4 :Lachanfall:
Ja, ich tue es, 2-3x pro Woche. Und ohne KT, die richtige Methode muss jeder für sich finden, wäre Triathlon für mich gar nicht vorstellbar und wohl auch nicht möglich. :) |
Zitat:
Ich würde schätzen, dass Triathleten im Durchschnitt etwa 3x pro Woche laufen gehen und dabei im Durchschnitt einen wöchentlichen Laufumfang zwischen 30 und 40 Kilometer schaffen. Nehmen wir an, dass jemand das aufsplittet und nur 2x pro Woche Laufen geht, 1x pro Woche ins Fitnessstudio tigert und dort Kniebeugen macht. Ein anderer bleibt bei drei Läufen pro Woche. Dann läuft letzterer satte 50% mehr als der Kollege im Fitnessstudio. Woche für Woche. Wenn die beiden bei einem Laufwettkampf gegeneinander antreten, würde ich mein Geld auf den Kerl mit den 3 wöchentlichen Läufen setzen. Falls das Krafttraining nicht zulasten des Lauftrainings geht, sondern für das Krafttraining eine Schwimmeinheit gestrichen wird, ergibt sich für mich ein ähnliches Bild. Wie oft geht der durchschnittliche Amateur-Triathlet pro Woche schwimmen? Vielleicht 2x? Streicht er eine dieser beiden wöchentlichen Schwimmeinheiten zugunsten des Krafttrainings, dann bleibt ihm eine Schwimmeinheit pro Woche, also vielleicht 3km als Wochenumfang. Ohne Krafttraining würde er doppelt so viel schwimmen. Ob Krafttraining das ausgleichen kann? Beim Radfahren ist das Bild aus meiner Sicht ähnlich wie beim Laufen. Wenn der Durchschnitt vielleicht 3 Radeinheiten pro Woche macht, sind das wohl zwei Grundlagen- und eine kleine Tempoeinheit. Welche davon will man zugunsten des Krafttrainings streichen? Oder es werden gar keine Trainingseinheiten gestrichen, sondern das Krafttraining findet zusätzlich statt. Dann ist die Sache einfach, denn mehr Training bringt in aller Regel größere Fortschritte als weniger Training. Ein eigener Kraftraum wie bei Dir ist sicher ideal. Wegen dieser Überlegungen halte ich das Krafttraining für eine recht individuelle Sache. Für manche ist es gut, für andere hingegen eher nicht. Die positiven Effekte für die Ausdauerleistung sind nach meiner Erfahrung nicht sehr groß, aber immerhin. Bei älteren Athleten mache ich gute Erfahrungen damit, die häufig anzutreffende Einförmigkeit des Radtrainings zu durchbrechen und variabler zu trainieren. Unsere Zwift-Grouprides sind dafür eine Möglichkeit. Beim Lauftraining funktionieren simple Waldläufe in hügeligem Gelände gut. Solche Maßnahmen würde ich nach meinem aktuellen Erfahrungsschatz über das Krafttraining an Gewichten stellen. Wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen Krafttraining macht, etwa für den Rücken, ist das natürlich etwas anderes. Von Yoga, Pilates und anderen Formen von Bodyweight-Übungen halte ich bei älteren Sportlern und Sportlerinnen viel. :Blumen: |
Zitat:
Beim Schwimmen sehe ich wegen der komplexen Motorik das Optimum in 3x/ Woche, was meiner Erfahrung nach kaum ein Amateur das Jahr über erreicht (ich auch nicht, selbst ohne Locldown). Erst wenn man die Möglichkeit eine 4. Einheit pro Woche drauf zu packen, würde es für viele Sinn machen, diese 4. Einheit durch KT zu ersetzen. Laufen lässt sich wegen der minimalen Rüstzeiten viel leichter in den Alltag integrieren (ebenso wie Radfahren), aber der Limiter ist hier (bei den meisten jenseits der 40) die orthopädische Belastbarkeit: bei mehr als 30-40km/ Woche steigt das Verletzungsrisiko. Wenn man diese Wochen-km mit z.B. drei bis vier Einheiten erreicht hat und sich mit dem Zeitbudget noch nicht am oberen Limit bewegt, macht es sehr wohl Sinn, sich zu fragen, ob man noch eine vierte Lauf-Einheit draufpackt, dadurch mutmaßlich schneller läuft, aber auch sein invididuelles Verletzungsrisiko gravierend erhöht, oder ob man diese Zeit nicht besser in einen low-impact-Reiz wie Krafttraining steckt (was den meisten Amateuren hinsichtlich schnellerer Schwimmzeiten und schnellerer Radzeiten helfen würde) . (Was das Radfahren angeht: dreimal pro Woche halte ich für viel zu wenig, was daran liegt, das ich als Fahrradpendler ganzjährig mindestens 8mal pro Woche auf dem Rad sitze. Radfahren hat den großen Vorteil, dass es motorisch einfach und wenig verletzungsträchtig ist und lockeres Radfahren, das sowieso 80% der Trainingszeit bei ambitionierten Amateuren umfassen sollte, sich problemlos mit Schwimmen oder auch Krafttrainining davor/ danach kombinieren lässt) |
Zitat:
Ich persönlich mache Krafttraining. Über den Sinn und Unsinn hinsichtlich einer möglichen Leistungssteigerung lässt sich streiten. Aber gerade für Amateure, die viel trainieren ist es aus meiner Sicht eine gute Sache. Bringt Abwechslung rein und gibt (zumindest gefühlt) ein bisschen einen anabolen Reiz. Ich fühle mich immer gut danach. |
Zitat:
|
Zitat:
Ins Studio würde ich year round für KT auch nicht gehen/bezahlen wollen. Das halte ich im Normalfall auch für sehr viel Aufwand. Ein einfacher Langhantelständer und ne LH braucht aber nicht viel Platz. Der passt eigentlich in jedes Zimmer. :Blumen: |
Zitat:
|
Zitat:
Ich hab so Fallschutzmatten untergelegt, dass ist schon mal gut. Genaugenommen habe ich die für den Estrich und den Großen untergelegt. Der is noch jung und übertreibet es manchmal, vor allem trainiert der spät. ;) Dann gibt es ja solche und solche Verschlüsse. Ich mag die Federverschlüsse gerne, weil die Scheiben schnell zu wechseln gehen - allerdings sind die lauter als die Schraubverschlüsse. Und wenn man das Gewicht kontrollieren kann, dann kann man es auch einigermaßen leise absetzen. Wenn dir natürlich beim heben laute Brummer entfleuchen, kann man wenig machen :Cheese: :Blumen: |
Zitat:
Zum Zitat: Miezekatzen, Miezekatzen, Mietzekatzen.... Shit, bekomme das "Hebe-Hantel-Pfurzbild" nicht mehr aus dem Kopf. You made my day. T. |
Sorry, dass ich diesen Tread dafür verwende, aber ich wollte keinen neuen extra auf machen :Lachen2:
Jemand erzählte mir gerade, dass sein Trainer im Krafttraining (vermutlich Crossfit Bude) den Leuten das empfiehlt: "Atmet beim Krafttraining nur durch die Nase, dass ist wie Höhentraining!" Es soll sich mehr Co² ansammeln und das Höhentraining simulieren. Was hat Höhentraining mit Krafttraining zu tun? Und das ist doch völliger Quatsch oder? :Lachanfall: |
Zitat:
Oder meinte er "Höhenkrafttraining"? Wobei ja zu beachten ist, dass die Gravitationskonstante mit der Entfernung vom Erdmittelpunkt abnimmt... also er auch darauf hinweisen sollte, dass man in der Höhe auch mehr Gewicht auflegen sollte... (Abgesehen davon, dass es auch noch grammatikalisch falsch ist, falls er das mit "dass" gesagt hat.) |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
Das kommt ganz auf die Nase an!
|
wenn man seinen Trainingsansatz immer dahingehend anpasst weil irgendjemand gehört hat dass jemand anderes dies und das gesagt haben soll ... dann bist du schnell beim Sanders-Ansatz und trainierst ständig irgendwas, aber in Summe viel zu wenig konsistent.
Nasenatmung kenne ich vom lockeren Dauerlauf, da mach ich das auch ab und zu, trainiert die Atemmuskulatur, bremst das Tempo ein, schützt vor eiskalter Luft. Mehr als ein netter Randaspekt ist das aber eher nicht. Beim Krafttraining? Im Maxkraftbereich 2-5 Reps hast du andere Probleme als Nasenatmung, im Hyperthrophiebereich 8-12 Reps solltest du als Triathlet eher selten trainieren weil du ja nicht in größerem Stil Muskelmasse aufbauen willst, bleibt extensives wie zB 4x20 ... kann schon funktionieren, aber ob das jetzt groß was bringt glaub ich nicht. |
Zitat:
Wenn dir das Training zu leicht ist steigere Gewicht, Wdh. und verkürze die Pausen. Macht genauso wenig Sinn, wie mit Gewichtsweste laufen gehen. |
Zitat:
|
Kraft Training an sich ist schon eine gute Sache. Meine Erfahrung ist aber, dass ich an den Tagen danach gerade eine verlängerte Regenerationsphase benötige. Das wirft mich dann beim Rad - und Lauftraining zurück.
Somit muss ich für mich entscheiden, was wichtiger ist. Da ich kein Profi Athlet bin und nicht direkt nach den Trainingseinheiten der Physio mit Massage auf mich wartet, haben Radfahren und Laufen und deren Trainingsinhalte Vorrang. Gerade Intervalle beim Laufen finde ich wichtiger, wenn ich diese aber nicht absolvieren kann weil ich Muskelkater habe, bringt mir Krafttraining herzlich wenig für unsere Sportart. Ich bin immer noch der Meinung, dass es bei Amateure genügend Potenzial gibt. Welcher Amateur schafft es knapp 4:55 Stunden Rad zu fahren und dann noch 3:10 einen Marathon zu laufen? Vom Schwimmen mal abgesehen. Ich bin der Meinung, dass man diese Leistung auch ohne gezieltes Krafttraining erreichen kann. Geht es darum wirklich die letzten Minuten/Sekunden heraus zu holen wie bei Profi Athleten, kann Krafttraining sinnvoll sein. Es ist immer ein Abwägen, welchen Vorteil bringt Krafttraining, und welche Nachteile habe ich dadurch bei den anderen Einheiten. Ich habe herausgefunden, dass eher mal eine Massage sinnvoll sein kann, und bevor man sich mit Krafttraining beschäftigt, lieber auf die Ernährung achten oder Mobilität trainieren, damit man auf dem Zeit - Fahrrad eine bessere Sitzposition einnehmen kann. Übertrieben gesagt: was bringt dir muskulöse Beine vom Krafttraining, wenn du eine schlechte Sitz - Opposition hast und der Vorteil der Kraft durch die miese Aero Position wieder aufgehoben wird. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:40 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.