![]() |
Soo, hier mal das Training der letzten Woche:
Montag: Ganzkörper Training + 25 min Laufband (7:13 min/km) Dienstag: 1000m Schwimmen, danach wars unmöglich - zu voll + Sprungbrett offen -> es waren 2 Bahnen komplett blockiert nur dadurch Mittwoch: 30 min Rolle locker Donnerstag: Rest Freitag: Oberkörper Training + 20 min Indoor Fahrrad im Fitness Samstag: 35 min laufen (5km, 6:57 min/km) Sonntag: Aufgrund von Übelkeit ausgelöst durch Glühweinkonsum in der Nacht davor zum Restday geworden...:D Plan für Morgen: Unterkörper Training + 30 min Laufband :cool: |
Zitat:
Den Winter über finde ich Lauftraining eigentlich am dankbarsten. Da kann mit mit relativ wenig Zeit recht viel erreichen, gerade wenn man noch nicht so viel gelaufen ist in seinem Leben. Aber natürlich immer schon vorsichtig den Umfang anheben, damit einem keine Überlastungsverletzung die Suppe versalzt. |
Zitat:
Die zweite Laufeinheit soll jede Woche 5 min länger werden, bis ich bei 1:10 angelangt bin. Mal sehen inwiefern ich das wirklich durchziehe, oder ob ich da jetzt nicht ein bisschen übervorsichtig plane..:D Habe das geplante Programm heute durchgezogen :) Kniebeugen, Kreuzheben, Wadenheben und Crunches sowie 30 min Laufband mit 7:00 min/km. Morgen steht Schwimmen und Oberkörper aufm Plan - oder auch nur eins von beidem, mal sehen :D |
Zitat:
Drei- bis viermal wöchentlich Lauftraining ist schon eine ganz andere Basis um Fortschritte zu erzielen. Anfangs müssen alle nicht länger als ca. 30 Minuten sein. Nach und nach kannst Du dann langsam einen davon bzw. mehrere mit Gefühl ausbauen. Nutze Deine Jugend! Was jetzt relativ leicht möglich ist, das wird irgendwann recht schwer möglich sein. Dieser Prozess zieht sich zwar normalerweise glücklicherweise sehr in die Länge, aber was man hat hat man ;-). |
Ich orientiere mich ja am 8h Kurzdistanz Plan von hier, da sind für die Prep-Phase nur zwei Läufe vorgesehen. Ab Base (bei mir Mitte Februar) sind es 3-4.
Für den Anfang bleib ich erstmal bei den zwei, kann aber sein, dass ich ab und zu mal noch n 3. Lauf einbaue :) Da ich heute morgen nicht aufgestanden bin, heute nur Schwimmen..:D |
Hallo Sanny, witzig, ich habe ungefahr dieselben Einstiegspläne in den Triathlon wie du.
Mit dem kleinen Unterschied, dass ich erst im reifen Alter zum Triathlon gefunden habe. :Cheese: Ich trainiere auch nach dem 8h Plan. Laut Plan sollten zwei Läufe und zwei mal Rad dabei sein, das geht bei mir aber meistens unter. Einmal Laufen 1:10 (14 km) und einmal Spinning im Studio 1:15 (Frequenzwechsel). Das ist grad alles für die Ausdauer. Schwimmen auch nur einmal die Woche, mehr bekomme ich nicht unter. Hab aber das Gefühl, meine Grundlagenausdauer geht auf jeden Fall nicht perdu. Das ist schon mal was. Arbeit am Schwimmtempo und dem Wassergefühl ist für mich grad das wichtigste. So hat aber jeder seine Prioritäten. Wenn dann in Base 1 mehr Laufeinheiten kommen, werden die wohl morgens vor dem Frühstück stattfinden müssen. (30 min gehen immer):Lachen2: Rad werde ich ab März zwei mal die Woche zur Arbeit fahren. Das sind 30 km einfach. Da hab ich dann schon die Fahrzeit eingespart. Und auf der Heimfahrt kann ich dann ja noch n Schlenker dranhängen. |
Zitat:
Triathlon ist in erster Linie Ausdauersport. Kräftigungstraining o.ä. bringt sehr wenig für die eigentliche Ausdauerleistungsfähigkeit. Wer nicht so arg viel trainiert, hat vorbeugende Übungen längst nicht so nötig wie ein Vieltrainierer. Ein bisschen Ausgleich muss da nebenher laufen und das sieht für mich bei Sannys vergangener Trainingswoche anders aus. Beim Laufen kann man mit Fleiß ziemlich viel erreichen. Das ist wenigstens meine Meinung. Ich selber habe es erlebt. Angesichts meiner eklatanten Schwächen (sehr geringe Grundschnelligkeit, steif, ziemlich wenig Kraft usw. usf.) gelang es mir mit sehr viel Lauftraining ein überraschend guter Läufer zu werden. Angefangen habe ich mit 16 Jahren und damals hätte ich mich über jedes Lauftraining kaputt gelacht ;-), was unter vier, fünf Stunden pro Woche reine Trainingszeit gelegen hat (bei mir waren es nach nicht allzu langer Zeit 14 Stunden pro Woche oder etwas weniger als Standard zuzusagen). Man muss es ja nicht so übertreiben, wie ich es getan habe, aber von wenig kommt halt wenig und da nützt auch kein Kräftigungstraining was. Das soll nicht heißen, dass ihr alles über`s Knie brechen sollt, aber ihr wollt doch Triathlon machen und nicht Körpertuning in der Muckibude o.ä (leicht überspitzt formuliert). Ist nicht böse gemeint und ich hoffe es kommt auch nicht so an. Gruß Thomas |
Zitat:
Aber die Krafteinheiten bringen mir gerade für das Schwimmen und das Laufen am Berg enorm viel. Das merke ich mit jeder Krafteinheit. Das muss jetzt in den Grundlagen Hand in Hand gehen. Übrigens meinte ich mit den zwei Tagen Fahrt zur Arbeit mit dem Fahrrad schon, dass das Ergänzung ist. Wenigstens eine längere Radeinheit muss dann noch dran in der Woche. Rad ist meine schwächste Disziplin. |
Zitat:
Das werte ich durchaus als gutes Training vor allem, wenn man nachmittags später bzw. abhängig von Lust, Laune, Wetter und Zeit die Runde noch verlängert. Kommt dazu dann noch eine längere Radausfahrt vielleicht am Wochenende oder so, dann ist das eine ordentliche Radbasis. Den Winter über ziehen das aber eher wenig Leute dauerhaft durch, weil es einfach wesentlich mühsamer ist und oft viel mehr Überwindung erfordert. Schon alleine deshalb eignet sich der Herbst und Winter für Triathleten ziemlich gut dafür hier relativ viel zu laufen. Und wenn da ansonsten recht wenig Ausdauertraining gemacht wird, was oft so ist, dann sollte da was kommen. Nicht von jetzt auf gleich, aber im Laufe der Zeit. Bei meinem "Trainingsprinzip" über viele Jahre war das recht einfach. Ich bin über viele Jahre in etwa das ganze Jahr gleich viel gelaufen (irgendwann fast täglich zwei Stunden) und ab Frühjahr kam da halt Rennradfahren dazu. Das erwähne ich nicht, weil ich es für ein besonders gutes Konzept halte, sondern weil es einen ganz großen Vorteil hat: Überlastungsverletzungen drohen am ehehsten beim Laufen. Die entwickeln sich gehäuft, wenn man den Laufumfang innerhalb kurzer Zeit recht drastisch erhöht, was wohl häufiger vorkommt vor allem bei Triathleten. Dann wird dann oft gemeint, man vertrage nicht mehr als xy(z) Laufkilometer die Woche. Das kann sein ist wahrscheinlich auch öfter so, aber was man recht problemlos aushält, ist nicht zuletzt Folge des Trainings. Und wenn man irgendwann recht viel Lauftraining aushalten will, dann muss da ein gewisser Zug drin sein, so dass der Körper sich an die Belastungen anpasst. In der Zeitschrift Spiridon haben sie früher (war viele Jahre Abonnent) über Läuferverletzungen immer wieder mal Artikel geschrieben. Es existiert da ein Paradoxom: Relativ und absolut (Verletzungen pro Jahr oder Saison) gesehen fand man häufig, dass diejenigen am wenigstens verletzt waren, die eher ziemlich viel gelaufen sind und das über einen langen Zeitraum. |
Zitat:
Halte zwar nicht viel von Neujahrsvorsätzen, aber mein Vorsatz fürs Training in Zukunft ist, generell min. 2 Einheiten pro Woche morgens vor der Arbeit zu machen. Ist bei mir auch eigentlich kein Problem - ich kann meistens auch erst um 9 zur Arbeit gehen, bin da relativ frei (zum Glück), aber ich gehe z.B. überhaupt nicht gerne im Dunkeln laufen. (Hab zwar so ne Kopflampe, aber ich fühl mich dabei nicht wohl.) Werden wohl anfangs die Schwimmeinheiten werden (haben in der Nähe ein Hallenbad, dass um 6 Uhr aufmacht :D) Deine Pläne fürs Rad hören sich auf jeden Fall gut an! Respekt wenn du das morgens durchziehst :D Rentiert sich bei mir leider kaum, habe knapp 5km zur Arbeit..würde gerne hinlaufen, aber da ich im Kontakt mit Menschen bin und keine Möglichkeit zu Duschen vorhanden ist, lass ichs bleiben... Zitat:
Mir ist klar, dass Laufen pure Fleißarbeit ist. Allerdings, hab ichs mit der Fleißarbeit in meiner ersten Saison 2015 auch ein bisschen übertrieben. Ich gehe das ganze diesmal bewusst langsam an. Ich werde schon vereinzelt noch ne 3. kurze Einheit mit einstreuen, aber der Anstieg auf die 3-4 Einheiten die Woche kommt noch früh genug, bis dahin will ich meinen Körper langsam an die km gewöhnen. Zitat:
Aber klar ist die kältere Jahreszeit gut um ne Laufgrundlage zu schaffen. Zitat:
Training diese Woche: Montag: Unterkörper + 30 min Laufband Dienstag: 1400m Schwimmen Mittwoch: 1h Rolle locker Donnerstag: Oberkörper Freitag: Rest Samstag: 1000m Slalomschwimmen (hatte dann wirklich keine Lust mehr - ich hab gedacht an Heiligabend geht bestimmt keiner ins Schwimmbad...falsch gedacht...) Geh gleich noch 40 min Laufen und Morgen gehts nochmal ne Stunde auf die Rolle für'n Frequenzwechseltraining...Wenns die Zeit erlaubt auch nochmal ne Runde ins Fitness. Nächste Woche hab ich frei, also eindeutig mehr Zeit zu trainieren :) Geplant sind 3 (kurze) Läufe, 3 Schwimmeinheiten, 2 Einheiten auf der Rolle und 3 Krafteinheiten. Allen die hier irgendwie mitlesen wünsche ich Frohe Weihnachten und schöne Feiertage :) |
Zitat:
Beim Laufen wird einem halt nicht so schnell kalt, ob jetzt im gesamten Körper oder "nur" an den Händen, Füßen oder Ohren. Von daher finde ich es leichter. Ja und in der Dämmerung oder Dunkelheit kann man auch ganz gut laufen, während es auf dem Rad doch schon ein gutes Stück gefährlicher ist. Bei mir hatte halt das Training immer eine sehr hohe Priorität im Leben und da sieht man halt zu, dass das klappt, weil man eben weiß, wenn man nicht oder wenig trainiert, dann ist man unzufrieden und es geht einem relativ schlecht. Es ist gut, wenn das bei Dir anders ist oder nicht so ausgeprägt :-). Trotzdem gibt es ein paar Tricks, wie man sich selbst dazu bringen kann mehr zu trainieren: Den Weg des geringsten Widerstandes bevorzugen beispielweise, was die Trainingszeit angeht. Angenommen morgens vor der Arbeit klappt das schlecht mit dem Laufen, dann könntest Du zum Beispiel besonders gut frühstücken und dann in der Mittagspause laufen. Ist doch optimal. Du läufst die fünf Kilometer nach Hause evt. sogar mehr und da kannst Du wunderbar duschen und dann eine Kleinigkeit noch essen und mit dem Rad zurück zur Arbeit fahren. Oder wenn Dir das mittags auch nicht so arg liegt, dann isst Du mittags anständig was und direkt nach der Arbeit gehst Du laufen. Schiebst Du es heraus, wird es oft immer schwerer je später es wird. Die Tage werden ja schon wieder länger und in ein paar Wochen ist es wieder so bis ca. 18 Uhr hell. Da geht alles wieder leichter. Ja und nächste Woche, muss was kommen ist ja klar ;-)! Frohe Weihnachten und schöne Feiertage! |
Da hast du schon recht :)
Tatsächlich trainiere ich gefühlt entweder zwischen 10 und 12 oder zwischen 15 und 17 Uhr am besten - beides Zeiten die unter der Woche nicht gehen, aber am Wochenende sind das so meine Lieblingszeiten :p Das mit der Mittagspause ist schwer zu realisieren - die ist selten länger als 30 min. Aber direkt nach der Arbeit klappt meistens gut. Nehme z.B. oft Schwimmsachen oder Sportsachen mit und mach gar keinen Zwischenstopp daheim, weil ich mich da immer nur aufhalte. Aber wie gesagt, mein Ziel ist es in Zukunft zumindest 2 Einheiten morgens zu machen. Das hat den Vorteil, dass ich dann auch unter der Woche noch n Abend mehr Zeit für Freunde habe. Ich bin davon überzeugt, dass ich mich daran gewöhnen kann. Ich hab mich auch zum Frühaufsteher umerzogen (zumindest solange ich nicht durch und durch übermüdet bin) :Lachanfall: Ich hab mir mal dein Strava Profil angesehen - wie schafft man es denn durchgehend wöchentlich so viel zu trainieren? Nicht nur körperlich, sondern auch zeitlich? :confused: Respekt! Ich habe gestern morgen wie geplant etwas über ne Stunde auf der Rolle gesessen und Frequenzwechseltraining gemacht. Überraschenderweise hat mir das wirklich Spaß gemacht. Um einiges besser als stumpfes GA1. Fürs Fitness hats nicht gereicht abends, aber es gab noch n kleinen Abendspaziergang. (Der war zur Verdauung auch bitter notwendig - 12 Uhr Mittagessen, 14 Uhr Kaffee und Kuchen, 15 Uhr Salzstangen, Nüsse, ... und 16:30 Abendbrot - Omas halt...) Heute morgen gings gleich zur Eröffnung ins Schwimmbad. Und auch da war es schon voll...aber es hat trotzdem für 1700m gereicht. Mittags gings dann ins Fitness. Und vorhin waren wir noch essen - gleich wieder 3 Gänge Menü. :Lachanfall: Ich glaub, ich bin satt bis übermorgen. Aber gut wars! |
Zitat:
|
Zitat:
Bis ich zu dem geworden bin, der ich in den letzten Jahren war, war es ein sehr langer Prozess. Ich habe 1983 mit dem Ausdauersport angefangen und früher gab es mehr, was mich vom Training abgehalten hat. Nach Beendigung des Studiums (1996) ist es dann immer schlimmer geworden. Wäre ich beruflich gut untergekommen, wäre das so niemals abgelaufen. Sei froh, dass Dir die Welt noch ziemlich offen steht auch beruflich und so. Ich nehme mal an, dass das bei Dir so ist. |
Zitat:
Vielleicht höre ich Ende des Jahres auf zumindest mit öffentlichem Strava. Es wäre wohl viel besser für mich. |
Zitat:
|
Zitat:
Krass.. So, die letzte Woche hab ich tatsächlich gut fürs Training genutzt :) Ich habe zwei Läufe à 30 min, sowie einen Lauf von knapp 45 min gemacht. Ich war drei mal Schwimmen und bin tatsäclich mal 2000m geschwommen. (Abends so gegen 21 Uhr wird es dann doch ziemlich leer im Hallenbad :D) Zweimal war ich bisschen länger als ne Stunde auf der Rolle. Außerdem war ich drei mal im Fitnessstudio. :) Wohlwissend, dass ich am 1. Januar wohl nichts machen werde, habe ich alle Einheiten auf vorher verschoben und den Sonntag als "Restday" (wenn man das in puncto Alkohol stört die Regeneration überhaupt so nennen darf) genutzt. Tatsächlich war ich dann im Endeffekt gar nicht sooooo verkatert, aber naja. :D Meinen guten Vorsatz morgens zu trainieren, habe ich diese Woche auch schon umgesetzt. Allerdings werde ich mich nicht noch einmal 1 1/2h früher aus dem Bett quälen um schwimmen zu gehen, denn es war voller als nachmittags. Gefühlt waren alle Rentner aus der Umgebung da und 3-4 Leute, die wirklich geschwommen sind. Da geh ich dann doch lieber morgens auf die Rolle oder Laufen. Am Mittwoch danach hatte ich das "Glück", dass auf der Arbeit alle meine Termine, bis auf der um 9 Uhr morgens und er um 16 Uhr abends ausgefallen sind - dadurch konnte ich dann "geteilten Dienst" machen (eigentlich war ich eher gezwungen dazu - wäre auch lieber früher fertig gewesen) und mittags auf die Rolle gehen, sowie abends noch kurz ins Fitness, bevor ich dann zu Freunden zum Sushi essen bin. :Lachen2: Dadurch wurde meine Nacht etwas kurz und ich war erst gegen 2 daheim. Leider war der Donnerstag dann ausnahmsweise auch noch ein extrem langer Tag und ich habe gute 10h auf der Arbeit verbracht. War zwar ganz lustig, aber es ist auch ganz schön anstrengend so von halb 9 bis kurz vor 19 Uhr zu arbeiten. :D Da Donnerstag sowieso Restday ist, wars aber nicht ganz so schlimm. War dann noch zum Essen gehen verabredet und spontan haben wir uns dann noch mit anderen Freunden getroffen und waren ein bisschen was trinken. Trotzdem war ich vor 0 daheim und hab erstmal Schlaf nachgeholt. In BW ist heute ja Feiertag :Lachen2: Heute war ich dann ne halbe Stunde aufm Laufband und hab Oberkörper trainiert. In diesem Sinne, noch ein frohes neues Jahr von mir! |
Und schon wieder 3 Wochen im neuen Jahr rum .. :o
Die letzten zwei Wochen ging trainingsmäßig fast nix - hatte das Gefühl krank zu werden und wache auch immer noch mit kratzigem Hals auf und hab deswegen langsam gemacht. Hab erst mal 5 Tage nix gemacht, dann wars besser und ich war knapp ne halbe Stunde laufen. Am nächsten Morgen wieder schlimmer, also nochmal 4 Tage Pause. Gestern war ich dann nochmal knapp über 40 min laufen. Weiß nicht, was das ist. Bin nur morgens leicht angeschlagen, geht dann aber innerhalb von max. 30 min weg und alles ist gut. Ruhepuls stimmt auch soweit. Wenn ich wirklich krank werde ist der nämlich locker mal bei 60, sonst immer zwischen 48-51. Momentan liegt er bei 50-52. Ich denke fast, es ist die Heizungsluft. Ich glaube nicht mehr daran, dass ich noch krank werde - das hätte ja jetzt eig. dann Schon passieren müssen, geht ja immerhin schon knapp zwei Wochen so. Aber naja, better safe than sorry. Ich bin da wie gesagt sehr vorsichtig geworden, weil ich die Erfahrung Herzmuskelentzündung schon hatte und sie wirklich nicht nochmal brauch. Werde heute mal auf die Rolle gehen. Und dann mal sehen wies morgen ist. Februar wird trainingsmäßig auch eher mau aussehen, bin zwei mal 5 Tage auf Seminar. Werde zwar versuchen da jeweils 2 mal laufen zu gehen, aber Rad und Schwimmen ist nicht. (Beim ersten Seminar müssen wir von Bahnhof bis Jugendherberge 1.8km durch den Wald laufen. Wir sind mitten im Nirgendwo. :Lachanfall:) Naja, aber ganz so schlimm ist es nicht. Montags vor Abfahrt gehts nochmal schwimmen und Freitags kommen wir auch mittags wieder daheim an. Und aus dem zweiten Seminar hab ich einfach kurzerhand ne Erholungswoche gebastelt. Die Anmeldung für den RömerMan ist auch abgeschickt, also nochmal ein Motivationskick. Es nervt mich auch echt, dass die letzten zwei Wochen nicht wirklich was ging und vlt bin ich auch einfach zu paranoid, aber ich hoffe einfach, dass ich dann ab jetzt umso mehr reinhauen kann. Ich hab auf FB gesehen, das Mitte Februar die Triathlon Convention in Langen ist, war da schonmal jemand? Empfehlenswert? Bin am überlegen mir für Samstag oder Sonntag ein Ticket zu holen. Mich interessieren v.a. die Seminare...das Bikefitting ist ja leider schon ausgebucht, wobei das wahrscheinlich eh eher ne "Massenabfertigung" ist auf so ner Messe... Seh ich das richtig, dass die Seminare im Preis inbegriffen sind? Tatsächlich laufen aber meine guten Vorsätze ziemlich gut. Hatte mir unter anderem vorgenommen, mir Essen mit zur Arbeit zu nehmen, da ich von Brötchen und Brot nie wirklich satt werde und ich dann daheim immer erstmal die drohende Unterzuckerung verhindern musste *hust* Habe tatsächlich jeden Tag was vorgekochtes dabei gehabt bisher :cool: Thema morgens trainieren, kann ich jetzt nichts zu sagen, aber ab nächste Woche kann ich hoffentlich berichten, ob ich mich überwinden kann :Lachen2: |
So, alle Seminare bis Juli hinter mich gebracht.
Zwar nicht viel gemacht in den Seminarwochen, aber Spaß gehabt. Was noch viel wichtiger ist: ich bin gesund geblieben, obwohl fast alle nachm Seminar krank waren. Gestern Mittag bin ich vom letzten Seminar heimgekommen, wollte eigentlich laufen gehen, bin aber erstmal 3 Stunden eingeschlafen. Man ist schon krass übermüdet nach so ner Woche ^^ Heute wollte ich, nachdem ich letzte Woche Samstag das erste Mal mim Rennrad dieses Jahr draußen war, wieder mim Rennrad raus. Hab vorher noch paar Erledigungen im Nachbarort gemacht (neue Laufschuhe :Lachen2: ) und bam auf der Heimfahrt mim Auto ist mir einer entgegengekommen, hat meinen Spiegel mitgenommen und ist weitergefahren (ich bin rechts rangefahren.). Naja gut, sein Spiegel lag ja auch nicht halb aufm Boden. :Nee: In meinem Schock natürlich kein Kennzeichen gemerkt. :( Hat auch niemanden um mich herum interessiert, keiner stehen geblieben, nix. Ich persönlich hätte ja angehalten, wenn ich sowas beobachte. Ist mir auch schleierhaft, wieso der Typ weitergefahren ist - man hätte wahrscheinlich sowieso nicht festlegen können wer Schuld ist. Aber naja...getrunken, am Handy, kein Bock, wer weiß... Trotzdem zur Polizei gefahren und erstmal ne Stunde gewartet um dann Anzeige gegen unbekannt zu erstatten. (So wie ich das verstanden habe, macht das insofern Sinn, dass es ein Nachweis für die Versicherung ist, falls der Schaden höher als erwartet ist und man die dazu holen müsste?) Der liebe Herr Polizist war dann auch noch sehr unfreundlich und mein Tag damit komplett gelaufen. Ja ich weiß, da kommt nichts bei raus und für ihn bedeutet das Arbeit - das ist aber sein verdammter Job und den hat er auch zu erledigen. Von mir aus kann er sich hinterum aufregen, aber so pampig zu sein, zu jemandem der gerade seinen allerersten Unfall hatte und mit den Nerven am Ende ist geht mMn überhaupt nicht. Mein Auto ist mir sehr viel wert, da ich es selbst bezahlt habe und es halt mein erstes ist. Und ich bin auch froh, dass mein erster "Unfall" nur sowas ist - trotzdem ist das ne Stresssituation. Aber Herr Polizeihauptmeister hat dafür natürlich kein Verständnis. Er hätte sich bestimmt das Nummernschild irgendwie durch den Rückspiegel erhascht in einem Bruchteil von Sekunden :confused: achwas, er merkt sich gleich alle Nummernschilder der Autos um ihn herum, nur so zur Vorsorge... Ich fahre zwar seit 1 1/2 Jahren Auto, aber mit solchen Situationen hab ich dann doch noch keine Erfahrung gemacht. Naja, was solls...ich verbuche das mal als Erfahrung, die man mal machen muss. Dass das Arschloch weggefahren ist, war wohl einfach Pech. Danach war ich dann noch 20 Minuten laufen - habe seit gestern Einlagen für meine Laufschuhe, da mir seit Wochen/Monaten immer der mittlere rechte Zeh beim Laufen einschläft und muss die jetzt langsam einlaufen. Momentan hab ich das Gefühl da passt was noch nicht...aber mal schauen. Werde es jetzt noch 1-2 mal testen und dann evtl. anpassen lassen. War dann bis eben noch auf nem Geburtstag. Aber ganz entspannt und keine große Feierei - werde also morgen fit sein und da dann hoffentlich aufs Rennrad :) Ab nächste Woche kann ich dann wieder richtig reinhauen ins Training. Bin ja zum Glück ein absoluter Faschingshasser, sonst würd ich wahrscheinlich die nächsten Tage alle Faschingsumzüge der Gegend mitnehmen :Lachanfall: Freue mich stattdessen richtig, jetzt endlich die Chance zu haben mal wieder ohne Unterbrechungen zu trainieren. |
Langsam bin ich echt genervt. Nachdem ich nochmal beim Orthopäden war, war der auch der Meinung, die tauben Zehen kann man nur mit Einlagen beheben. Er hat dann mit dem Orthopädieschuhmacher telefoniert und ihm erklärt, wie er die Einlagen anpassen soll. Er hat mir zwar ganz anschaulich erklärt, wie sich das dann verändern soll, aber ich hab wirklich nicht das Gefühl, dass das was bringen wird. Die angepassten Einlagen werde ich jetzt (ein weiteres Mal) gaaaaanz langsam einlaufen. Also nix mit länger als 10-30 Minuten laufen. Schon nach den ersten 12 Minuten heute, hab ich das Gefühl da stimmt was nicht. (Habe genau dann aufgehört, als die Taubwerderei wieder anfing.) Aber ich kann auch einfach nicht einschätzen, obs nur Gewöhnung ist.
Mich regt es einfach nur noch auf, dass ich seit dem Marathon noch kein einziges Mal länger als 8km gelaufen bin. Es nervt, jedes Mal beim Laufen, sowie beim Radfahren nach kurzer Zeit taube Zehen zu bekommen. Ich Zweifel schon dran, dass ich überhaupt dieses Jahr noch dazu kommen werde an irgendeinem Wettkampf teilzunehmen. Nicht unter diesen Bedingungen. Da will man einmal alles richtig machen mit dem Laufen und fängt wirklich langsam wieder an und dann sowas. Ich bin kurz davor alles hinzuschmeißen und wieder auf Kraftsport umzusteigen. Da hab ich das Problem nicht. Andererseits reicht mir das aber auch nicht und ich will auch gar nicht aufhören zu laufen oder Rennrad zu fahren. Aber es deprimiert nur noch. Ich hab ja nichtmal ne wirkliche Diagnose bekommen, außer dass ich wohl nen Spreizfuß habe. Noch deprimierendes ist es zu lesen, dass bei fast allen Einlagen einfach helfen. Würd ich grad auch alles geben dafür...Stattdessen tut dann auch alles weh, mein Laufstil leidet drunter und man muss sich SCHON WIEDER langsam an alles rantasten. Langsam hier, langsam da, langsam hab ich auch keine Lust mehr. Ich finde nicht mal n Auslöser für das Problem. Es war auf einmal da. Nicht der gleiche Fuß, der nach dem Marathon überlastet war und auch nicht sofort als ich wieder angefangen habe mit Laufen Mitte/Ende November. Erst irgendwann im Dezember auf einmal. Und auch sofort weg, wenn ich aufhöre mit Laufen. Aber ich kann doch nicht alle paar Minuten stehen bleiben? :( An der Schnürung liegt es nicht, an den Schuhen liegt es nicht, die Einlagen bringen nichts, was kann ich denn jetzt noch machen? Bei den Mini-Umfängen die ich seit November mache, kann ich mir nicht mal vorstellen, dass ne komplette Laufpause was bringt. Die 2-15km pro Woche, die ich dieses Jahr gemacht habe, sind ja nicht mal der Rede wert. Komme mir manchmal schon dumm vor, die Laufsachen für 15 Minuten überhaupt anzuziehen. Ich will lange Läufe machen, ich will Intervalle machen, ich will endlich mal richtig lange Touren auf dem Rad machen (dazu bin ich seit ich das Teil habe noch nicht mal gekommen!!), ich will Wettkämpfe machen, ich will gescheit trainieren können und nicht 15 min vor mich hinlaufen und dann aufhören. Ja ich weiß, ich will ich will ich will. Aber anders kann ichs nicht mehr ausdrücken. Komm mir wirklich vor wie ne alte Frau in der Reha. Ich musste mich jetzt einfach mal irgendwo auskotzen. Viel Verständnis erntet man von Nicht-Sportlern ja nicht. "Dann geh doch schwimmen? Mach halt was anderes?" Ja mach ich doch, aber das ist nicht das gleiche! Das bringt mich meinem Ziel nicht so viel näher, wie ich das gerne hätte. Naja, soviel zum Thema ohne Unterbrechungen trainieren. |
Manchmal ist einfach alles Sch... und man hat den Eindruck in der Umgebung geht es so ziemlich allen besser.
Oft stimmt das natürlich nicht. Viele werden nämlich einfach unheimlich still und ziehen sich zurück, wenn es bei ihnen schlecht läuft. Es kann gut sein, dass man als verletzter oder kranker Sportler noch mehr heruntergezogen wird, wenn man sich beispielsweise in Sporforen aufhält. Wieso kannst Du eigentlich nicht alle paar Minuten ein paar Gehschritte in Deine Läufe einbauen oder kurz stehen bleiben? Vielleicht ist genau das Dein Weg heraus aus der Misere. Es gibt da sogar eine passende Laufmethode von Jeff Galloway (evt. falsch geschrieben). Die Einlagen würde ich eher weglassen dabei. Ich bin aber kein Arzt. Gute Bessrung! |
Ich weiß natürlich nicht, was du schon alles probiert hast.
Wenn ich das Problem hätte, würde ich in einen Lauf-Shop mit Laufband gehen und alle möglichen Schuhe testen. Wenn du dem Händler die Probleme schilderst darfst du bestimmt jeden Schuh 20 min auf dem Laufband testen. Oder einfach 5 paar ganz verschiedene online bestellen und auf dem Laufband im Studio ausgiebig testen: Anfangen würde ich mit Wettkampf-Laufschuhen, also ganz leicht, ohne Stütze. Gefolgt von Natural Running Schuhen (vielleicht sogar so häßliche Zehen-Schuhe) und dann einfach soviel verschiedenes wie möglich. Ein Schuh mit viel Dämpfung, dann einer mit viel Sprennung usw. Ich könnte mir vorstellen, dass da einer dabei ist mit dem du beschwerdefrei laufen kannst! Den Rest kannst dann ja zurück schicken :-) |
Vor 15 Jahren wurde bei mir Arthrose im Sprunggelenk "festgestellt". Hatte derart Probleme+Schmerzen, dass an Sport nicht zu denken war. Keine wirkliche Ursache wurde gefunden. Aussage des Arztes dann lapidar: "Sprunggelenk wie ein 65-Jähriger. Am besten keinen Sport, eher gelegentliches Radfahren."
Habe alles probiert. Monatelang. Hyaluronspritzen, Bandagen, Einlagen, Schmerzmittel, Magnetfeldtherapie, etc. War dann bei einer Bewegungsanalyse. Beckenschiefstellung. Darauf war noch niemand zuvor gekommen. Spezielle Stabi-Übungen verordnet bekommen. Nach 1 Monat war ich schmerzfrei. Seitdem keine Probleme mehr. So viel zum Thema Arthrose. So viel zum Thema Sprunggelenk wie 65-Jähriger. So viel zum Thema Diagnosen von manchen Ärzten ;) Was ich mittlerweile, nach etlichen (kleineren) Wewehchen an den Extremitäten unterschreiben würde ist, dass das Problem meist nicht direkt dort zu suchen ist, wo es wehtut. Meist/oft ist der Schmerz eine Reaktion auf ein orthopädisches Problem/Fehlstellung der Wirbelsäule/Becken/etc. oder Ähnlichem. Hast du einen guten Physio, den du mal aufsuchen kannst? Oder einen fähigen Orthopäden? Dass ich eine Bewegungsanalyse empfehle ist selbstredend :) Nichtsdestotrotz, gute & schnelle Besserung! Nicht aufgeben!!!!:Blumen: |
Zitat:
Zitat:
Asics GT 2000 3, Asics GT 2000 4, Asics Gel Noosa Tri, Saucony Ride 7, Asics Gel Phoenix, New Balance 790v6, sogar "alte" (älteres Modell, aber nur fürs Fitness angehabt) Nike Free aufm Laufband Ich habe sogar alle mit und ohne die orthopädische Einlage getestet und ich habe ein Paar ohne jegliche Einlegesohle getestet (irgendwo im Internet gefunden) - immer das selbe Problem. Wobei es mit Einlagen tatsächlich sogar schneller weh tut und nicht "nur" nervig ist. Daher glaub ich auch nicht dran, dass die noch irgendwas bringen werden. Komischerweise passen sie am linken Fuß perfekt, nur der rechte - wo auch das Problem liegt - weigert sich gegen die Dinger. Vielleicht probier ichs wirklich mal mit sehr direkten Schuhen.. Wir haben hier einen Laufladen in Wiesloch, der hat zwar weder Laufband noch irgend eine digitale Analyse, dafür aber wahrscheinlich mit Abstand die beste Beratung in der Umgebung. Vielleicht frag ich da nochmal nach... Zitat:
Mein Orthopäde war, wie gesagt, auch von Einlagen überzeugt. Er hat das auch gut begründet, so ist es nicht...aber ich werde wohl nächste Woche entweder einen Termin in der Sportorthopädie in Heidelberg machen (da wartet man halt nur wahrscheinlich locker mal 1-2 Monate), oder mich nach Empfehlungen für andere Orthopäden, die bestenfalls selbst laufen, umschauen. N Physio hab ich leider nicht, die Ärzte sind irgendwie nicht so freigiebig damit hier und selbst bezahlen kann ichs nicht... Danke für die Antworten & die Genesungswünsche! Fühle mich tatsächlich nicht mehr so allein :) |
Zitat:
Ich laufe auch am liebsten durchgehend. Es gibt auch eine Variante von van Aaken. Er nannte das Intervalltraben. Alle 350 m eine Gehpause von 50 m. Wenn Du rechtzeitig entlastest, kommst Du ja vielleicht in Summe auf eine längere Gesamtlaufstrecke. Von daher wäre es vielleicht nicht so gut so lange zu laufen bis deutliche Beschwerden auftreten, sondern eben früher eine Pause zu machen. Das könnte auch ganz gut auf einem programmierbaren Laufband gehen. Eine Bahn braucht Du dafür auch nicht unbedingt, sondern es lässt sich bestimmt irgendwo eine Runde finden, wo man das entsprechend versuchen könnte. |
Das Intervalltraben hat damals in Frankfurt ja sogar Jan Frodeno als sehr tauglich vorgeführt. Ich trainiere heuer auch sehr viel mit längeren Intervallen im GA1 Bereich oder seltener kurze im WSA.
Wichtig ist die Ursache zu finden. Diese muss nicht unbedingt direkt im Sport zu finden sein. Bei meinem Plantarsehen-Aua waren es wohl letztlich zu enge und zu lang getragene Sicherheitsschuhe. Beckenschiefstand untersuchen zu lassen würde ich für einen guten Versuch ansehen, jedenfalls toi, toi, toi:Blumen: |
Danke für die motivierenden Worte. Leider bringen auch Gehpausen keine große Besserung.
War zwischenzeitlich nochmal bei einem anderen Orthopäden. Dem gingen 1 Monat Wartezeit voraus. Nachdem ich meine Leidensgeschichte nur erzählt habe, meinte er gleich: "Ja, wenn Einlagen nicht helfen, dann ist die konservative Therapie ausgeschöpft. Da kann man nur noch operieren, aber das empfehle ich nicht. Da kann der Nerv kaputt gehen." Hat sich den Fuß keine Sekunde angeschaut. N Röntgenbild hat er dann noch gemacht, nachdem ich ihn ein bisschen genervt angeguckt habe. Nichts zu erkennen, außer das wohl durch Platzmangel zwischen dem 2 und 3. Zeh beim Laufen ein Nerv eingeklemmt wird. Hat mir dann nochmal andere Einlagen verschrieben von seinem Orthopädieschuhmacher. Der wüsste das ja besser als der andere. Auf meine Nachfrage hin ob ne Laufpause etwas bringt: "Dann laufen sie halt mit nem eingeschlafenen Zeh. Da müssen sie jetzt mit leben." Ich wusste wirklich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Orthopäden hab ich jetzt auf jeden Fall erst mal abgeschworen. Ich kann das Wort Einlagen nicht mehr hören. In einer Lauf-FB Gruppe hat sich ein Personal Trainer meinem Anliegen mal angenommen. Er hat wohl auch ne Klientin mit einschlafendem Bein momentan. War dann letzte Woche für eine Stunde mal da. Haben definitiv festgestellt, dass ich mit dem rechten Bein stark nach außen rotiere und auch anders aufsetze. Fällt bei fast allem auf: Kniebeugen, Ausfallschritte, Laufen und bestätigt auch das, was mir im Fitnessstudio schon oft aufgefallen ist. Auch einige Übungen, die ich jetzt so gut wie täglich mache, fallen mir rechts deutlich schwerer. Mobilität vom Sprunggelenk rechts ist auch viel geringer als links. Sind alles Ansatzpunkte. Arbeite jetzt auch vermehrt mit Blackroll & Ball. Falls die Übungen keine Besserung bringen, wäre sein nächster Ansatz tapen. Wenn das nichts hilft, würde er mich zum Chiropraktiker schicken. Er war auch preislich flexibel, von daher ist das für mich momentan ok. Aber: Für mich hat sich das Thema Triathlon dieses Jahr eigentlich so gut wie erledigt. Der Römerman ist schon Ende Juli und ich bin bis jetzt nichtmal 10km durchgelaufen. Ich glaube nicht, dass es sehr viel Sinn hat, da jetzt noch mit Gewalt daraufhin zu trainieren. Sollte sich in den nächsten 2 Wochen plötzlich eine drastische Verbesserung bemerkbar machen, werde ich starten. Ansonsten nicht. Habe mir ne Deadline gesetzt, an der ich meinem Startplatz definitiv zurückgeben werde, wenn sich nichts bessert. Dann bekomm ich auch noch einen Teil vom Startgeld und ich komme nicht auf dumme Gedanken. Werde mich dann vermehrt darauf konzentrieren an der Fußmuskulatur, Mobilität usw. zu arbeiten und evtl auch eine Umstellung meines Laufstils in Betracht ziehen. Da ich dafür wohl viel Geduld brauchen werde und "viel hilft viel" wahrscheinlich nicht der richtige Ansatz ist, werde ich als Ausgleich wieder vermehrt Kraftsport machen. Wie ich das Problem mit dem tauben Zeh aufm RR löse, weiß ich noch nicht. Evtl. ne Zeit lang ohne Klickpedale fahren o.ä. Wird sich ne Lösung finden. Wird wahrscheinlich die einzig sinnvolle Lösung sein, die Triathlonpremiere um 1 Jahr zu verschieben. Wird wohl ein WK-freies Jahr, leider :( |
Zitat:
Das ging sehr gut! Irgendwann sind mir Radschuhe kaputt gegangen, die ich in Verbindung mit Pedalhaken mit einem Riemen benutzt habe. Den Riemen habe ich immer nur locker ein wenig festgezogen. Nur so fest, dass ich jederzeit (gut meistens) aus den Pedalen kam. Dann habe ich halt erstmals einfach alte Laufschuhe genommen und schon bei der ersten Trainingsfahrt habe ich nach kurzer Eingewöhnungsphase so gut wie keinen Unterschied mehr gespürt und hatte auch nicht das Gefühl dadurch langsamer zu sein. Die Lauschuhe hatten an einer Stelle ein günstige Querrille im Profil und die hat sich mit der Querstrebe für das Klötzchen unter den Radschuhen verhakt fast so wie zuvor eben das Klötzchen. Die Querrille hat sich im Laufe der Zeit an die Querrille immer besser angepasst. Jahrelang bin ich dann noch mit diesen Schuhen Rennrad gefahren. Später habe ich das mit anderen Rädern ähnlich gemacht. Dann habe ich zunehmend kurze Kunststoffpedalhaken verwendet ohne Riemen. Da hatte ich auch nach kurzer Zeit das Gefühl das geht genau so gut wie zuvor. Mit manchen Laufschuhen ging es nicht so gut (zu breit, zu glatte Sohle), aber ich habe immer schnell herausgefunden mit welchen es ziemlich gut funktionieren müsste. Kunststoffpedalhaken gibt es immer noch in fast jedem Radladen. So sahen meine ersten Radschuhe aus (erworben 1984): http://www.ebay.ch/itm/Detto-Pietro-...AOSwZeVY8I2 U Nicht unterkriegen lassen! Thomas |
Zitat:
So ging es mir mit meinem Bandscheibenvorfall auch. Irgendwann hab ich es aufgegeben mit den Ärzten. Echt deprimierend. Ich war bei meinem letzten Start beim Römerman auch nicht "lauffähig" und bin nach dem Radfahren ausgestiegen und in den Biergarten. Wenn man es vorher einplant ist das nicht ganz so schlimm. Das Schwimmen im Neckar und die abspruchsvolle Radstrecke reichen auch für einen schönen und harten Tag ohne das Laufen. :Huhu: (Beim letzten 10k-Wettkampf vor ein paar Wochen musste ich auch mit verhärteter Wade aussteigen nach 6 km. ih leide also mit dir!) |
Zitat:
Da quellen bei vielen die Füße im Laufe der Zeit auf und dann werden die Schuhe zu eng. Manche schneiden da einfach vorne im Zehenbereich die Laufschuhe auf. Einen Versuch wäre es ja vielleicht wert, falls Du ein paar ältere Laufschuhe haben solltest, um die es nicht so schade wäre. Evt. könnten auch Schuhe helfen, die ziemlich breit sind vorne im Zehenbereich. Es gab da mal eine Art Speziallaufschuh von Bär oder so. |
Ich halte mich normalerweise mit schlauen Ratschlägen zurück, aber vielleicht helfen ja Schuhe von Altra Running bei deinem Problem. Der Paradigm ähnelt dem Clifton von Hoka One One - mit zwei interessanten Unterschieden: Sprengung = 0 und einer extra breiten Zehenbox. Seit ich diese Schuhe laufe, fühle ich, wie die einzelnen Zehen an der Bewegung beteiligt sind. Für diesen Effekt muss man übrigens nicht die hohe Dämpfung nehmen: auch die flachen Modelle haben diese Features. Vielleicht hilft es ja...
|
Ich glaub der "Platz" im Schuh vorne ist nicht das Problem, auch wenn das naheliegend ist. Es ist eher der Druck der auf den Vorfuß kommt...
Ich hab mir tatsächlich Schuhe von Altra bestellt und heute getestet - bringt auch nix. Aber n Versuch wars wert. Gehen aber zurück, haben mir auch qualitativ jetzt nicht den besten Eindruck gemacht.. Es ist auch so, dass sich der ganze rechte Vorfuß beim Aufsetzen anders anfühlt...kanns aber irgendwie nicht beschreiben. Bisher leider auch durch die Übungen keine Besserung ... nächster Vorschlag vom PT wäre barfuß laufen (vorerst auf Rasen). Ich hab da aber ein bisschen Respekt davor. Fängt schon an, dass ich ganz ohne Schuh Angst habe, in was reinzutreten :Lachanfall: Aber FiveFingers o.ä. sind jetzt langsam echt nicht mehr drin.. Und ich hab auch n bisschen Angst anderweitig Probleme zu bekommen - sprich Achilles etc. Aber gut - ich hab sonst keine Ansatzpunkte mehr. @Mirko Ich bin leider so ein "alles oder nichts" Mensch - ein von vornerein geplanter Ausstieg ist glaub ich nix für mich, ganz abgesehen davon, dass ich mich aufm Rad ja auch durchquälen müsste...Und nur fürs Schwimmen ist mir das Geld zu schade. Bis zum 30.06 bekomm ich wenigsten noch Startgeld minus 20€ Bearbeitungsgebühr zurück. Hoffe deiner Wade geht es besser :) @ThomasG Danke für deine Erfahrung. An sowas in der Richtung habe ich auch gedacht. ich brauche auf jeden Fall etwas, was es nicht erlaubt, so viel Druck auf den Vorfuß zu geben. Momentan spiele ich noch mit den Cleats rum (mehr in Richtung Fußmitte), vlt lässt sich da auch schon was lösen. Ansonsten brauch ich neue Pedale... Ich hab mir zwar die Deadline zur Abmeldung erst auf den 28. Mai gesetzt, aber in meinem Kopf ist es eig schon durch...Ich trainier auch nur noch wie ich Bock hab - alles andere deprimiert momentan sowieso nur. Das einzige was problemlos geht ist Schwimmen und Krafttraining. Mal sehen - vlt mach ich den Sommer über nur das und steig so September wieder ein mit der Hoffnung auf Besserung. Keine Ahnung. Aber wenn diese Saison halt scheisse ist, muss die nächste ja bombe sein.. Hoffentlich :Cheese: |
Zitat:
Die Laufschuhe, mit denen ich auf dem Rad trainiert habe, hatten im Vergleich zu Radschuhen natürlich eine relativ weiche Sohle. Das hatte bei mir zur Folge, dass die Fußunterseite bzw. die große Sehne da bzw. Muskeln beim Radfahren öfter als beim Fahren in Radschuhen mit steifer Sohle unter Spannung standen. Irgendwann hatte ich da mal relativ plötzlich im Frühherbst hartnäckige Beschwerden an einer Stelle so etwa im hinteren Mittelfußbereich. Bei jedem Schritt habe ich da beim ersten Bodenkontakt beim Laufen gemerkt da stimmt was nicht. Das hat sich bis zum Frühjahr hingezogen (den Winter habe ich kein Radtraining betrieben, wenn ich mich richtig erinnere). Erst kurz nachdem ich dann ab Frühjahr Klickpedale und Radschuhe verwendet habe, haben sich die Beschwerden verabschiedet. Man sollte immer auch auf recht leichte Beschwerden ein bisschen achten. Die kommen oft von einseitigen, unphysiologischen Belastungen. Oft können kleine Maßnahmen helfen, dass da nicht was eskaliert. Ich habe z.B. ziemlich breite bzw. kräftige Füße mit hohem Spann. Die Schnürrung von Rad- oder Laufschuhen darf bei mir nicht zu eng sein. Das drückt sonst auf die Fußsehnen, die man an der Fußoberseite sieht. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 18:56 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.