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seit ich mir KEINE zeit-ziele mehr setze ... erreiche ich neue bestzeiten.
der einzige wunsch: für mich an diesem tag das beste gegeben zu haben - eine "langsame" zeit unter widrigen umständen und in schlechter tagesform gefinished, gibt mir z.b. viel mehr "befriedigung" wie wenn alles super-optimal in schneller zeit gelaufen ist. z.b. starte ich dieses jahr wieder am IMCH und die vorbereitung wird (aufgrund "exogener faktoren") suboptimal sein. aber genau dies ist ja dann die herausforderung trotz allem am tag X ein "optimales" rennen abzuliefen..... |
Zitat:
Das ist definitiv richtig. Bestzeiten müsste ich nachkucken, aber die Tage an denen du trotz miserablem Rennen irgendwie ins Ziel getorkelt bist, DIE vergisst du nie.:) |
ich denke das ist ein guter ansatz.
ich finde es hilft immer das ganze geschehen im kopf vorab durchzuspielen. darüber hinaus mache ich mir bewusst: junge, das wird jetzt richtig weh tun, aber dafür hast du trainiert und am ende wirst du mit nem geilen Ergebnis belohnt. so klappt es, meistens. |
Ist ja bisher ein interessantes Ergebnis.
Falls es repräsentativ ist, sind 2/3 aller Teilnehmer bei Wettkämpfen aller Art sehr zufrieden mit ihren Resultaten. |
Zitat:
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Zitat:
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meistens kaputt, aber trotzdem nicht zufrieden mit mir selbst ;)
iwo haderts immer :Cheese: |
Kaputt ? Na klar.
Aber die Kraft muss !!! für die Party danach reichen, sonst war es falsch.:Lachen2: |
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