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Kannst das ruhig glauben. Ich habe auch alles versucht, die Dinge intern ins Lot zu bringen. Viele Ansprachen, Mails und Appelle sind fruchtlos verhallt. |
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Aus allen Teilen der Republik wurden Kamprichter in den Kraichgau beordert. Die 11.000,- €, die die DTU für 2010 von der Challenge Kraichgau bekommt, dürften nicht mal die Kosten decken. Das war schon 2009 knapp und da haben ca. 1.000 Leute weniger mitgemacht. Unterm Strich zahlt dann jeder Volkstriathlon mehr Abgaben als der größte Triahtlon in Baden-Württemberg. Es ist unglaublich, wie die Solidarität des Verbandes mit seinen Kampfrichtern eingefordert wird und gleichzeitig man sich weigert, offensichtliches Geld des Verbandes (Tageslizenzen) an diesen abzuführen. Das dann die verantwortliche Person noch den Landesverabnd führt, ist purer Zynismus. Selbst ein Sepp Blatter könnte hier noch was lernen:) |
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Das sehe ich nicht so kritisch. Man muss nehmen, was man kriegen kann. In RLP waren an dem Tag 2 WK (Worms und Mussbach). Der RTV hätte sicherlich gerne geholfen, ob das dann BKR oder LKR gewesen wären, ist nebensächlich. BKR haben grundsätzlich nicht mehr Ahnung und sind zum Teil viel weiter weg vom Sport als der der kleine KR vom Landesverband. Dort ist der Anteil von aktiven/inaktiven Triathleten sicherlich wesentlich höher als bei den BKR. Du kannst mich gerne korrigieren, Uschi. |
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Deswegen habe ich mich auch in Frankfurt vom Acker gemacht. Mir machte die Arbeit dort großen Spass, aber ich konnte einige Verhaltensweisen nicht akzeptieren. Hinzu kam, dass ich einfach zu eitel bin, um mir von irgendwelchen Schwachmaten, die seit ein paar Tagen dabei waren, sagen zu lassen, wo es langgeht. Nee, ich hatte da echt keinen Bock drauf. Und wenn ich mir anschaue, wie wenig Zuschauer in Frankfurt 2010 waren und wie wenig Spirit dort herrschte, dann habe ich das Gefühl, dass ich mit meiner Meinung nicht ganz allein dastehe. So jetzt muss ich was arbeiten. |
Verständnisfrage: Wie passen denn diese bieden Aussagen zusammen, bzw. wofür ist denn das Geld, wenn's nicht die Tageslizenzen sind ?
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Neben den Tageslizenzen gibt es noch eine sog. Ausrichterabgabe. Die ist in der Abgabenordnung der DTU geregelt und beträgt in der Regel 10 % vom Startgeld. Für 2010 wären das bei der Challenge Kraichgau ca. Euro 33.120,- und nicht Euro 11.000,00. Die Sache so handzuhaben, dass die Euro 11.000,00 sowohl die Tageslizenzen und die Ausrichterabgabe deckt, ist nicht möglich. Die Vertreter des Verbandes haben Pflichten gegenüber dem Verband, und zwar vermögensrechtlicher Art. Diese Pflichten werden durch so ein Verhalten auf grob unbillige Art und Weise verletzt. |
bullshit
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OK, so versteh' ich's.
Noch eine Frage - auch wenn die jetz vom Thema etwas wegführt: Wurde die Abgabenordnung in der letzten Zeit wesentlich geändert ? Hintergrund: Ich wundere mich ein wenig darüber, warum in Roth die Kosten für die Tageslizenz von 10,-€ (in 2010) auf 30,- € (in 2011) steigen. Und keiner regt sich darüber auf - was irgendwie noch verwunderlicher ist. Wenn die Steigerung damit begründet wird, daß die Kampfrichter zukünftig ordentlich bezahlt werden, dann soll's mir recht sein. Aber ansonsten wüßte ich schon gerne wie sowas zustande kommt. |
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Dann kannst Du doch sicherlich beurteilen, ob diese Art der Pflichtverletzung zivil- oder strafrechtlich relevant ist. Falls ja, steht doch einer Anzeige nichts im Wege. Falls nein, worüber regst Du Dich eigentlich auf? |
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§2: Die Höhe wird vom LV festgelegt und 4 Euro sind für die DTU. (Quelle: http://www.dtu-info.de/abgabenbestim...bestimmung.pdf) In Hessen z.B. (wobei das mit 11 Euro, von denen 16 Euro verteilt werden, schon wieder :Lachanfall: ist): zusätzlich pro Teilnehmer ohne DTU-Startpass (Tageslizenz) 11,00 EUR - Die Tageslizenz in Höhe von 16,00 EUR wird zwischen den Beteiligten DTU, HTV und Veranstalter folgendermaßen aufgeteilt: - DTU 4,00 EUR - HTV 7,00 EUR - Veranstalter 5,00 EUR (Quelle: http://meldungsmanager.de/htv3/Downl...dnung_2010.pdf) |
Stimmt, war auch zu pauschal, ich lösches es gleich.
Der Landesverband kann verzichten, der Ausrichter auch, die DTU vermutlich nicht. |
Orschel hat auch nur 12 Euro genommen, bei uns ist also nur 1 Euro hängen geblieben, da wir die TL als zu teuer und abschreckend empfunden haben.
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Das ist nichts anderes als eine verdeckte Gebührenerhöhnung und der Versuch, die Stimmen der Verein (auf dem nächsten Verbandstag) zu bekommen, die auch Veranstaltungen durchführen und von so einer Regelung profitieren. Die Interessen der aktiven Triathleten, mit oder ohne Startpass, werden durch diese Neuordnung verletzt. 40% der Mitglieder in den Vereinen haben keinen Startpass. Die machen halt nur einen oder zwei Wettkämpfe im Jahr. Das sind auch meist diejenigen, die bei Veranstaltungen helfen! In vielen Vereinen übernimmt der Verein die Kosten für den Startpass. Warum sollen wir unseren Mitgliedern schaden und einen Großteil der Tageslizenz den Veranstaltern zuführen? Ist das die Aufgabe eines Verbandes? Gewinnoptimierung von Triathlonveranstaltern? PS Der Überwitz ist ja auch die Tatsache, dass bei einem Volkstriathlon pro Starter € 3,50 abgeführt werden müssen und bei einer Langdistanz wie in Roth nur noch € 2,00. Da hat man endeckt, dass die meisten Starts auf der Volksdistanz stattfinden und die Veranstalter nur sehr schwach im Verband präsent sind. PPS Die gleichen Änderungen sind auch für Bayern vorgesehen;) |
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Ich kenne jedenfalls kaum noch Athleten, die sich für den Verband interessieren. Ein Achselzucken ist da noch das Höchste der Gefühle, wenn es um Themen dieser Art geht. |
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Dann wird es sicherlich bald Vereine als "Abwicklungsgesellschaften" geben. In Hessen z.B. kostet der Startpass 26 Euro und die Mitgliedschaft 5 Euro. Ein paar Euro Verwaltungskosten drauf gerechnet und für 35-40 Euro Jahresbeitrag ohne sonstige Leistungen des Vereins, dann hat man es mit 2 Starts wieder raus.
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alles andere führt zu nichts und prallt offensichtlich bei entsprechenden personen ab. das beste bsp. sind doch derzeit herr eckert und frau wisser. ich bin gespannt, was von all den von diesen beiden personen initiierten rechtsstreitigkeiten und kaskaden von strafanzeigen übrigbleibt, wenn sich der fog of war lichtet (z.b. durch einstellung div. verfahren gegen ehemalige dtu mitarbeiter oder funktionäre) und manche dinge einfach mal offengelegt werden müssen. dumm, dass diese blähung in der geschichte des triathlons im halböffentlichen raum stattfinden muss. dies liegt aber an der satzungsgemässen schwäche der aktuellen demokratischen organe der dtu. diesen prozess des machtmissbrauchs gab es btw. bei USATriathlon in der vergangenheit auch. erst durch das massive eingreifen übergeordneter instanzen des organisierten sports konnten wichtige demokratische satzungsänderungen umgesetzt werden. ich kann den aktuellen frust der kleinen verbände verstehen. sie werden mittlerweile ja noch nicht einmal mehr zum handheben benötigt. |
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wie gesagt, habe ich es ohne wertung gelistet. dass es gerade gewaltig klemmt ist fraglos.
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1. bei der wahl wurden beide möglichen interessenskonfliktfelder (WTC/3athlon.de/vereinsvorstand) im plenum offen diskutiert. ebenfalls kurz vergleichbare konflikte bei bernd emanuel als weiteren kandidaten (WTC mandat/vereinsvorstand). 2. die angekündigten konsequenzen (ruhen des WTC jobs und verkauf von 3athlon.de) wurden im anvisierten und kommunizierten zeitraum von allen beteiligten angegangen. da gebe ich kurt denk recht, dass er nicht im verband arbeiten möchte, obwohl er sicher eine größere nähe zu ihm hat, als z.b. kai walter. sauberer kann man eine trennung nicht machen. im gegensatz z.b. zu frau wisser, die fragen bzgl. ihrer mandantschaft im sport oder konkret für die agentur in Roth abblockt oder nur unter ausschluss der öffentlichkeit dargelegt hat. wahrscheinlich ohne anwesenheit von personen, die die aussagen kritisch geprüft haben. 3. für hessen war es letztlich auch aus anderen sportrechtlichen gründen genau richtig, zu diesem zeitpunkt herrn dr. engelhardt ins boot der hessen zu holen. ich halte das jetzt noch immer für eine gelungene entscheidung. |
Hat zwar nur unmittelbar damit zu tun, passt aber in den erweiterten Themenkreis von Klüngelei (Abt. Rücktritt zwingend erforderlich):
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http://www.triathlon-szene.de/forum/...ad.php?t=15940 |
mich wundert ehrlich gesgat das gezoffe zwischen süddeutschen landesverbänden und der dtu. genau DIE haben doch mittlerweile so nach und nach die gesamte DTU übernommen mit ihrem personal! oder werden da jetzt alte landesrechnungen beglichen?
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Beim alten Präsidium habe ich auf keine einzige meiner E-Mails an die Geschäftsstelle eine Antwort erhalten. Speziell zu Wissers Tätigkeit für die Challenge Roth herrscht absolute Transparenz, und das wurde auch bereits öffentlich in Foren breitgetreten. Diese Engagements liegen weit in der Vergangenheit und sind nicht der Rede wert: Einmal ging es um Hilfe bei der Ausgestaltung von Athletenverträgen, die auch im Hinblick auf möglich Dopingvergehen juristisch überarbeitet werden mussten, zum anderen um einen Bagatellfall eines kleines Verkehrsunfalls mit Sachschaden an einem Challenge-Fahrzeug (aus dem Gedächtnis zitiert, Einzelheiten können abweichen). Alles alte Kamellen. Es ist in meinen Augen wirklich lächerlich, hier von Kungelei und "Abteilung Rücktritt" zu reden. Hast Du keine spitzeren Pfeile im Köcher? Grüße, Arne |
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Als investigativer Journalist rufst Du im gleichen Umfang sicherlich andere Funktionäre und konstruktive Kritiker an, bildest Dir ein objektives Bild und kommunizierst es auf Deiner Plattform? Ist es noch nie vorgekommen, dass bei Deinem investigativem Nachfassen Aussagen von Eckert/Wisser belegbar widerlegt wurden. Wenn Nein, wird es Zeit für den Wakeup-Call nach Freiburg! :Huhu: Warum sollte ich spitze Pfeile verschießen. Ist das meine Aufgabe hier? Nein. Thema war BTW der "BWTV: Nicht satzungskonforme Absprachen und möglicherweise die Zweckentfremdung von Tageslizenzgeldern, etc." und keine alten Kamellen zum Nebel machen und Ablenken: http://www.triathlon-szene.de/forum/...3&postcount=70 |
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Es wurden mir gegenüber bisher keine Aussagen von Frau Wisser als Unwahrheit enthüllt. Es ist eher so, dass mir die Verfechter des generischen Lagers Ergänzungen oder spezielles Hintergrundwissen zukommen lassen, das den Gesamtkontext eines Sachverhalts deren Meinung nach verändert. Vieles bleibt eine Frage der Interpretation und Gewichtung. Hope that helps. Arne |
könnt ihr das nicht über pn oder sonst wie privat fortsetzen?
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Offtopic: Ich kenne ja beide schon länger aus den Foren aber nicht privat. Wobei ich ja immer noch hoffe, mal irgendwann bei einem Forumstreffen aufzuschlagen und zumindest Arne kennenzulernen. Interessant finde ich, wenn man sich mit Leuten unterhält, die beide persönlich kennen und aus dem Nähkästchen plaudern. Wenn es dann noch mehrere sind und das Geplaudere immer gleich ist, ist es nicht nur interessant sondern auch aufschlussreich. Vielleicht sollte ein eigener Thread dafür geschaffen werden. |
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Von Fach-Journalisten ist dies ja auf Grund der aktuellen Magazin-Diskussion bzw. der Verbandsabhängigkeit nicht zu erwarten. Es mögen da zwar Vorwürfe gegen Arne gerichtet worden sein, die diese Neutralität in Frage stellen - diese kommen merkwürdigerweise nur von Leuten, die sich politisch eindeutig positioniert haben. |
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