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Mein Wunsch wäre einfach mal in einem ZF gegen dich anzutreten. Damit könnte ich meine Leistung einordnen, auch wenns für dich eher uninteressant wäre. Beim KOL wären halt Leute am Start, an denen du dich orientieren könntest und deine Leistung in einen größeren Zusammenhang bringen könntest. Ich glaube, dass du den Bewerb auch sehr geil finden würdest, aber klar, der Aufwand ist genauso dekadent, wie wenn ich wegen sowas nach Berlin reisen würde, obwohl dieses "Dekra-Oval" schon sehr geil ausschaut ;) Nik |
Ich würde das KOL liebend gerne mit Dir fahren. Nicht gegen Dich, aber mit Dir zusammen, damit wir uns hinterher beide über unsere tollen Zeiten freuen können. :Blumen: Immerhin fahren wir ja manchmal nach Ö und soviele lange EZF gibt es nicht. Und die Gegend ist auch noch schön...
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Also vielleicht könnte man da ja zu zweit den Nik besuchen ;-)
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Quartier (zum KOL Termin) (inkl Ladies) und Transfers kommen von mir!
Sitz grad noch am ZF, war Wattmessen von 36-42 in 1kmh Schritten. Berichte später! Nik |
Wie gesagt ist dieses Jahr der Berlin Marathon gemeldet und bezahlt bei der Herzdame. Aber nächstes Jahr ist ja auch noch ein Jahr und ohne oder mit weniger Laufen wird das KOL dann ja auch nochmal "lustiger". ;-)
Jetzt muss ich mich dann irgendwann mal an nen Versuch vonwegen UCI Konformität machen. Denke, da sind umfangreiche Umbauten und Einstellungen mit verbunden. Kürzere Kurbel (ggf dann gleich mit "Watt"), kurzer Sattel, Pedalposition am Schuh (ggf Pedalsystem)... So richtig im Klaren bin ich mir da noch nicht, aber es wird sich finden. Man muss sich dann ja zwischen verschiedenen Maß-Geschichten entscheiden. entweder der Sattel weiter hinten und dafür länger oder weiter vor (bis maximal auf Tretlagerhöhe) und dafür kürzer und lauter so lustige Sachen. Und dann muss man auch mal schauen ob das mit dem alten Rahmen noch geht und was mit dem alten Schaltungszeug noch ist... es bleibt wie immer spannend. |
Mal so ein paar Gedanken zum "Hinterrutschen"...
Also ich darf ja maximal mit dem Sattel auf Tretlagerhöhe sein. Jetzt bin ich deutlich davor. Wenn ich auf Tretlagerhöhe bin, darf der Abstand des Lots durchs Tretlager bis zum Ende des Aufliegers inkl. Schalthebel 75cm betragen. Ist die Sattelspitze minimal 5cm hinter der Tretlagerachse darf ich eine maximale Länge von 80cm fahren. Die 75cm hab ich mal probiert. Das ist wirklich sehr kurz. OK, ich sitze wegen meiner rel. langen Kurbel rel. tief, was zu einem rel. ungünstigen Hüftwinkel führt und in der Folge auch das Knie rel. weit Richtung Ellenbogen befürdert, aber das wird ne ganz enge Kiste wenn man wirklich aerodynamisch sitzen will. Wenn ich weiter nach hinten muss (also auf die 5cm Marke), dann muss ich mit dem Vorbau natürlich ebenfalls etwas nach hinten, oder?! Sonst streck ich das ganze ja um >5cm auf einen Schlag. Was sagen eure Erfahrungen zu den abgesägten Sätteln. Lässt sich da real was bei rausholen? Mit der langen Kurbel (RR 175, TT 172,5) wäre ich dann natürlich auch nochmal weiter hinter der Pedalachse. Also könnte es doch Sinn machen, hier etwas zu kürzen, oder? Dann kann ich etwas höher sitzen, der Hüftwinkel öffnet sich etwas, die Situation Knie/Ellenbogen verbessert sich und ich kann mehr Überhöhung fahren. Fraglich wäre es in meinen Augen, ob man auch die Platten am Schuh etwas nach vorne schieben sollte. Dann könnte man effektiver aus der Wade arbeiten, was ohne Laufen ja nicht soviel ausmacht und man könnte nochmal ein Stück mit dem Sattel hoch. Leider war ja die extrem fein sitzende Damensiegerin vom WE sehr wortkarg, die hätte ich gerne zu ihren Erfahrungen mal gehört. Was denkt die geneigte Leserschaft? Ich geh in der Zwischenzeit mal ein bischen den Carlos mit dem MTB vor mir herscheuchen. :Cheese: :dresche |
War die Frage zu kompliziert?
:confused: Gestern hat mich Carlos fast am Arsch gehabt... lockt mich mit angekündigten 240W mit dem MTB an die Rennstrecke. Und ab ging die wilde Fahrt. Ich seh eigentlich ständig 4X aufm Tacho, sogar an den Wellen. Nach 10min hält er seinen Wattmesser nach hinten... 270W AVG. sag ich: fühlt sich hier hinten auch so an. Ich hab da so eine Ahnung, dass die Schrankwandposition, die Stollenreifen und die Abwesenheit von Aerozeug aller Art doch irgendwie was ausmacht. Klar, war ja auch nen MTB. Es ging dann auch so weiter. Nach 1,5h musste ich mich dann verabschieden, hatte noch nen Physio Termin. Hätte mir das gerne bis zum Ende angeschaut. Der Carlos fuhr da nämlich gleichmäßig wie ein Uhrwerk seinen 40er Streifen. Auf dem MTB hatte ich null Chance. Ich konnte nicht einen Tritt auslassen, ohne dass sich umgehend eine Lücke ergab. Verglichen mit einem TT Boiliden rollt das echt überhaupt garnicht. Ich habe die Hoffnung, dass das vielleicht wenigstens gut für die Kraftausdauer ist. Die Position auf dem MTB ist nach der ganzen TT Bike Zeit etwas ungewohnt, aber ich denke, das war zu erwarten. |
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Kleine Leute sollten den Sattel auf Tretlagerhöhe fahren, sonst wird das alles viel zu lang, wie du ja auch schon bemerkt hast.... Gut sind elektronische Schalrungen, weil wohl der Schalthebel in maximaler Länge für die Messung der 75cm herangezogen wird. Ich bin da aber keine Fachfrau, da kann dir Skunki mehr zu sagen, der hat mal das Fahrrad für eine Buli Dame eingestellt. |
Du fährst 1,5 h mit 'nem 40er Schnitt hinter Carlos her...? :(
Leute, ich hab 'nen Cannondale Slice zu verkaufen :Cheese: |
Ich wollte dir nur einen Eindruck vermitteln, wie es für mich am Sonntag war :Lachanfall:
Ich hatte nicht wirklich vor 260w zu Rollen, aber wenn's halt mal rollt... Bringt ja nix, den Schnitt in der zweiten Stunde mit 220w auf 240w avg zu drücken. Ich denke an der Hügelrunde verliere ich recht schnell meinen Vorteil, da bist du wahrscheinlich mit dem MTB bergauf stärker als ich mit dem TT. |
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Nehme auf jeden Fall die 75cm und die Sattelspitze in der vorderen Position. Kurze Kurbel bringt schon ein wenig aber dann würde ich gleich auf 170 gehen, das macht 5mm mehr Höhe und der Hüftwinkel wird auch noch besser. Nachteil ist, dass man diese Änderung sicherlich merken wird und sich dran gewöhnen muss (Knie). Die neuen Stummelsättel sind garantiert eine gute Sache für UCI Einstellungen. Specialized hat da was neues, leider wohl nicht UCI: :::KLICK::: aber der dann: :::KLACK::: Pedalplatten nach vorn bringt m.E. nicht wirklich was. Das ist für mich eher was fürs MTB um in Trailsektionen mehr Kontrolle im Antrieb zu haben. Und ob es was für den Vortrieb bringt? Auch wenn du Anfangs mehr mit der Wade arbeitest, glaube ich kaum, dass man das lange durchhalten wird weil es eine neue Tretbewegung erfordert. Mach doch mal ein Bild vom Bike in UCI Modus @ 75cm Pos. /S. |
Habt ihr das mal probiert mit den 75cm? Ich hab letztens einer TT Spezialistin beim Schrauben und Einstellen geholfen, die ungefähr so groß ist wie ich. Mit den 75cm ist das richtig kurz. Also mit Position strecken ist da nix zu wollen. Ich hab ja an meinem RR den kurzen Auflieger mal auf die 75cm Marke gebracht. Ich werde am WE mal nen Bild machen. Allerdings ist der Sattel da 4cm hinter der Achse.
Das mit den Shiftern ist ein guter Einwand. Da stehen meine alten ShimanoDinger von vor 20 Jahren ziemlich weit vorne raus. Carlos kannst Du mal bitte bei Dir messen, wie weit Deine Di2 Shifter vorne überstehen über den Lenker?! Vielleicht bestell ich mal nen Ergostem und popel da ein bisschen rum. Zumal jetzt ja eigentlich gut Zeit dafür ist. |
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Welche Zielzeit strebt Ihr denn an? |
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Zum Sattel noch: Warum sind da einige Modelle nicht UCI legal? Ich kenn nur die Vorgabe bezgl. Mindestlänge?!
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Check bei Fizik: Go for it! Edit: Zitat:
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Habe ab Anhieb auch nix gefunden außer "Sattellänge 24-30cm" und "Sattel waagerecht".
Im Tour-Forum fand sich der folgende Link, da sind die UCI-Richtlinien, zwar in englisch, aber recht übersichtlich und bebildert erläutert: http://www.rad-net.de/html/bdr/bekan...trols-2012.pdf Dort ist ersichtlich, dass bei klassischen Lenkerendschalthebeln eigentlich der Hebel nicht mitgemessen wird, dort zählt die Drehachse! Sehr erstaunt war ich jedoch, dass Hilfsmotoren nicht zugelassen sind!?! :Lachen2: |
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Was bestimmt auch noch spannend sein könnte, wäre die Frage nach den Osy Blättern. Wenn man weiter hinten sitzt, tritt man ja nicht mehr so direkt von oben drauf, was ja macht, dass der Schub weiter oben beginnt, wo der Blattdurchmesser dann aber ja rel. klein ist. Locker Baumeln hatte das schonmal für sich am Berg beobachtet. |
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Also hier (selber Link wie unten, beim BDR) steht was anderes zum Thema Messpunkt, Seite 28ff unten und 29 Nachtrag: der von Tetze gepostete Link ist out of date, siehe auf BDR Seite: "06. Mai 2014 Hinweis zu den UCI-Reglements An dieser Stelle waren bis heute diverse deutsche Übersetzungen von UCI-Reglements abgelegt. Diese wurden bis auf die beiden Reglements 2er-Radball gelöscht, weil sie veraltet waren. Leider können wir als BDR ihnen bis auf Weiteres keine deutschen Übersetzungen mehr anbieten. Es gelten also für alle Veranstaltungen der Internationalen Kalender und Deutschen Meisterschaften, die nach dem UCI-Reglement ausgefahren werden, ausschließlich die UCI-Reglements in der jeweiligen UCI-Originalsprache. Die Reglements finden sie unter: UCI-RULES (Original-Versionen)In diesem Zusammenhang möchten wir sie darauf hinweisen, dass die UCI auch einige Bestimmungen bzgl. des Materials für Rennräder in 2014 geändert hat. Dadurch mussten wir auch die folgenden Dokumente löschen, weil sie nicht mehr aktuell waren: gez. BDR, Technische Kommission Rennsport"• Technische Bestimmungen für Rennräder (deutsche Version vom März 2010) • Technische Bestimmungen für Rennräder (englische Präsentation der UCI vom 09.03.2012) Hier können wir momentan nur das folgende ergänzende UCI-Dokument (englische Version vom 23.4.2014) hinweisen: CLARIFICATION GUIDE OF THE UCI TECHNICAL REGULATIONS |
Hier eine Stellungnahme des BDR zu diesem Thema von Anfang Mai:
Die Regeln dazu in Kurzversion: wenn Sattel auf -5 oder mehr (Sattelspitze in cm hinter Tretlagermitte) dann max. Sitzlänge 80 (Tretlagermitte bis Ende Auflieger in cm, ALLE Anbauten mitgemessen!) wenn Sattel auf 0 bis -5 dann max. Sitzlänge 75cm. Wenn Fahrer größer ist als 190cm gilt im ersten Fall die max. Sitzlänge 85cm (neu seit 24.04.2014). Freundliche Grüße Falk Putzke-Schmidt Referat Leistungssport Bund Deutscher Radfahrer e.V. Bundesgeschäftsstelle Otto-Fleck-Schneise 4 60528 Frankfurt am Main |
Ski-bend Auflieger ist bestellt (Schalthebel nach oben - weniger Längenverschwendung) und nen kurzer Klappvorbau. Ich werde erstmal auf dem RR experimentieren. Das TT fass ich erst an, wenn ich nen Gefühl hab, in welche Richtung es gehen könnte.
Gesuch für ne kurze Kurbel ist platziert... vermutlich wird sich da aber eher nix finden. :( Und neu und dann ggf auch noch mit niedrigen Q-Werten... das wird schwierig). Vielleicht find ich bei E... ne 7700 DA Kurbel in kurz. |
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Ich würde auch, soweit irgendmöglich nicht auf 170mm gehen. Das hatte ich schonmal angedacht und verworfen. Ich hätte ja am Crosser ne 170er Kurbel die ich tauschen könnte. Ich würde schon gerne auf 167 oder 165. Allerdings ist sowas auch in neu garnicht so leicht zu finden. Die meisten Onlineshops führen nur ab 170mm. |
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@Stan: danke! Auch wenn die Nachricht natürlich nicht sooo prickelnd ist. Will halt für so einen Test auch keine Unsumme ausgeben. Vielleicht geht mir dann ja soviel Hebel verloren, das es total elend ist. Und dann steh ich da mit dem kurzen Ding, was keiner haben will. :-) |
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Rotor gibt's doch in den verschiedensten Größen, nicht? Hatte selbst das Glück, von jemandem aus dem Forum ne 165 kaufen zu können...
Und p2m kann man auch gleich dranmachen... :) |
Hab jetzt fürs RR ne günstige Sram Lösung gefunden, die Plug n´Play funktioniert. Für das TT zeichnet sich was ab, aber da hab ich ja keinen Stress. :-) Experimentiert wird dort ja nicht in dieser Phase. Mal sehen ob sich zum nächsten WE schon was zu berichten findet.
Sattel jetzt auf 2cm hinter Achse, Länge 69 mit WindschattenAuflieger. Morgen mach ich Carlos Beine. :Cheese: |
Es wird ja nicht nur geschraubt und überlegt, sondern ab und an auch ein bisschen Sport gemacht.
Nach der kleinen Tour mit dem MTB vs. Carlos am Donnerstag bin ich Freitag 2h im Wald gewesen. Irgendwann muss man sich ja an diese seltsame breite Beinhaltung und das aufrechte Fahren mit Geschüttel mal wieder gewöhnen. Am Samstag bin ich dann mit der Herzdame Halbmarathon gelaufen. Wir kommen zum Ziel, sagt der Sprecher die vierte Frau an... und "Captain Hook" einen der besten Duathleten, der sich heute offensichtlich mit einem lockeren Dauerlauf auf seinen nächsten großen WK vorbereitet... Das war dann direkt etwas peinlich. Nicht nur, dass ich ja in letzter Zeit fast garnicht gelaufen bin, war der Kurs auch noch ziemlich profiliert. Besonders ätzend... die Bauchmuskelgeschichte ist immer noch nicht wieder gut. So langsam k:tzt mich das echt an. Aufm Rad merk ich nix, beim loslaufen ist es extrem schmerzhaft. :cool: Machte ja nix, am Sonntag wurde ja wieder radgefahren. Carlos wollte lang machen und da er sich bei schlechtem Wetter am Samstag gedrückt hatte kam auch noch hart dazu. Er im vollen TT Outfit, ich aufm RR mit Trikot und normalem Helm etc... Ging dann auch gut los. Plan war 90km locker und dann zweimal 30km steigern. Allerdings wurden schon die ersten 90km immer schneller und der erste schnelle Abschnitt war dann auch schon locker mal 10 Watt oberhalb des optimistischsten Ziels. Oder in Zahlen: 250 statt 240 Watt. Angesichts dessem, dass 260 Watt über 2h vor einigen Tagen schon hart waren, war klar, dass das innerhalb einer 150km Einheit hart werden würde. Der zweite harte Abschnitt war dann wieder 250 Watt. Gemessen zwar knapp drunter, aber der Verkehr beinhaltete einige Wartepassagen, wo man nur rollenlassen konnte. So wurden es dann gute 150km mit 1000HM und harten 60km EB. Da ich ja schon lange nicht mehr "lange" gefahren bin, war es auch für mich spannend zu sehen, was dabei passiert. Nicht besonders viel. eigentlich gefiehl mir das Ende sogar besser als der Start. Bei zuviel Passivität häng ich immer so rum aufm Rad. Ein bisschen muckt der Rücken noch bei den langen Sachen, aber das sollte sich regulieren wenn ich noch ein paar KM in den Beinen hab. Was Carlos angeht: hier zeigt sich, dass Pacing sehr sehr wichtig ist und, dass wenn man am Limit agiert 10 Watt mehr oder weniger durchaus erheblichen Einfluss darauf haben können, wie es weitergeht. ;-) Für Roth bedeutet das wohl: auf keinen Fall am Anfang überzocken! Heute vor der Arbeit dann 1h durch den Wald. Ging auch schon wieder anständig. |
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.....wird aber trotzdem immer wieder genauso "falsch" gemacht. |
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Nik |
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Hat Roth auf einmal 2500 Höhenmeter?
Bei 240w im Schnitt wirds auf ne 4:45-4:49 hinauslaufen. Wenn ich im flachen 220-230w fahren, bergauf nicht großartig über 300w und bergab nicht nur rollen lasse, dann wirds im Mittel bei 230-240w rauslaufen und damit wird das ne sichere sub5. Allerdings muss ich wirklich aufpassen, in der ersten Stunde nicht mit 240-250w zu starten. |
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240 W für 4:45-4:49 .... ich bin gespannt :) |
Ich habe heute vor mich von Carlos fertig machen zu lassen. Er plant 10min IVs auf dem TT. Anlassbezogen werden ich versuchen mit dem MTB (natürlich mit Stollenreifen) - verkleidet als Schrankwand - das Hinterrad zu halten. Vermutlich wird das der härteste Tag des Jahres!
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