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10.05.07
Vom Ironman zum Quelle Challenge Roth

In fünf Challenge-Jahren kontinuierlich nach oben

Wir schreiben also das Jahr 2002. Nach der Rückgabe des IRONMAN-Prädikats ist es in Roth und in der gesamten Triathlon-Welt spannend geworden: Wird das neue Label „Quelle Challenge Roth“ bei Athleten, Sponsoren, Zuschauern und Medien akzeptiert werden? Doch die Premiere am 14. Juli 2002 gelingt auf Anhieb – und auf höchst überzeugene Art. „Roth bleibt Roth“ jubeln die Zeitungen und: „Fans bleiben ihrem Triathlon treu“.

Lothar Leder, dem „König von Roth“, gelingt der Hattrick, zum dritten Mal in Folge geht er als Sieger über die Finishline mit einer Siegerzeit von 8:17:25 Stunden, gefolgt von Cameron Brown/Neuseeland (8:21:29) und Thomas Hellriegel (8:21:53). Bei den Damen kann Nina Kraft mit 9:12:41 Stunden das Rennen für sich entscheiden, die Ungarin Erika Csomor ist gut 20 Minuten langsamer. Nicole Leder als Dritte braucht damals noch 9:46:00 Stunden für die Strecke – eine Zeit, die die Sportlerin der Zukunft“ schon im Folgejahr locker unterbieten würde.

Leder schlägt McCormack: Das Herzschlagfinale 

Das Jahr 2003 geht in die Geschichte des Triathlon ein - mit dem berühmt gewordenen „Herzschlagfinale“ zwischen Favorit Lothar Leder und dem Australier Chris McCormack. Bis Kilometer 39 liegen die beiden gleichauf. Und dann passiert es: Auf den letzten zweihundert Metern sucht Lothar die Entscheidung, in einem unglaublichen Spurt überquert er nach 8:11:50 Stunden die Ziellinie und gewinnt – drei Sekunden vor seinem Konkurrenten! Das unglaublichste und nervenzerfetzendste Langdistanzfinale aller Zeiten ist zu Ende. Für Leder gibt es nach diesem hart erkämpften Sieg noch einen zweiten Grund zur Freude: Seine Frau Nicole, diesmal in unschlagbarer Bestform, verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr um mehr als eine halbe Stunde, gewinnt das Frauenrennen überragend in 9:15:01 Stunden. Erster Doppelsieg für die Leders in Roth!

 

Weltgrößter Triathlon auf der Langdistanz

2004 hat sich der Quelle Challenge Roth endgültig etabliert, darf sich in punkto Teilnehmerzahlen erstmals „weltgrößter Triathlon auf der Langdistanz“ nennen, das Magazin triathlon schreibt begeistert von der „Traumfabrik Roth“ – und die Zuschauer sehen ein Weltklasse-Rennen, bei dem Faris Al-Sultan und Timo Bracht weitgehend die Motoren der Dramaturgie für Zeiten unter acht Stunden sind. Dennoch findet die „Wachablösung“ nicht statt: Ein strahlender Chris McCormack feiert einen glänzenden Sieg unterhalb der magischen Acht-Stunden-Grenze mit einer Zeit von 7:57:50 Stunden, auch Faris Al-Sultan bleibt drunter, kommt knapp eine Minute später mit 7:58:57 ins Ziel.  

Nicole Leder: Marathon in 2:52 Stunden 

Bei den Frauen siegt mit 9:13:57 Stunden einmal mehr eine überragend fightende Nicole Leder, die einen neuen Marathon-Streckenrekord aufstellt: 2:52:46 Stunden! Und auch die zweitplatzierte Australierin Belinda Granger (9:16:00) hinterlässt bei ihrem ersten Antritt in Roth einen nachhaltigen Eindruck. Die erstmalig ausgetragene Firefighter- Weltmeisterschaft mit einem fulminanten Begleitprogramm und Teilnehmern aus New York ist ebenfalls ein emotionaler Farbtupfer, der bestens zum „Best Old Race“ passt.

2005 entscheidet Chris McCormack zum zweiten Mal nach 2004 den Quelle Challenge Roth für sich: Nach absolut souveränem Wettkampf läuft der sympathische Australier erneut unter acht Stunden, exakt nach 7:58:45 Stunden, über die Finishline. Erst zehn Minuten später folgt der Hawaii-Vierte Alex Taubert mit 8:08:17, der mit seiner Zeit verdient Deutscher Meister wird. Den dritten Platz auf dem Treppchen sicherte sich sein Teamkollege Timo Bracht mit 8:14:26 Stunden.

Auch in der Frauenkonkurrenz gibt es in diesem Jahr einen Sieg für Australien: Belinda Granger macht ihren Traum wahr und landet bei ihrem zweiten Start in Roth mit 9:14:06 Stunden ganz vorne. Zweite wird Vorjahressiegerin Nicole Leder in 9:25:42 Stunden.

McCormack schafft den Hattrick 

Der Sieger des 5. Quelle Challenge Roth am 2. Juli 2006 heißt zum dritten Mal in Folge Chris McCormack. Er überquert nach 8:00:52 Stunden die Finish Line, lässt sich schon vorher auf der Stadionrunde von tausenden von Fans feiern und „verschenkt“ durch sein Bummeln quasi die magische Acht-Stunden-Marke. Egal: Das Einzige, was für ihn zählt, ist der „härteste Sieg in Roth“ – und natürlich der Sieg über Hawaii-Sieger Faris Al-Sultan. Der führt zunächst über weite Strecken, bricht dann aber auf dem letzten Drittel des Marathonlaufs ein. Das dennoch überragende Ergebnis von 8:03:29 Stunden reicht zum zweiten Platz.

Für eine Überraschung sorgt der Neuseeländer Kieran Doe, der mit 8:11:07 Stunden Dritter wird. Ebenso unerwartet auch der Ausgang des Frauenrennens: Die Neusee-länderin Joanna Lawn ist die neue „Queen of Roth“. Bei ihrem ersten Start beim Quelle Challenge Roth geht die Athletin nach exakt 9:01:17 Stunden über die Finishline. „Entthront“ wird – zumindest für dieses Jahr - die zweimalige Roth-Siegerin Belinda Granger (AUS) - und das trotz persönlicher Bestzeit von 9:10:27 Stunden. Mit weiteren acht Minuten Abstand geht die US-Amerikanerin Karen Holloway mit einer Zeit von 9:18:00 Stunden über die Ziellinie.

Neben all den sportlichen Rekorden ist der 5. Quelle Challenge Roth bei strahlendem Sonnenschein für die mehr als 130.000 Zuschauer an den Strecken auch eins: ein stimmungsvolles, friedliches, wunderbares Triathlon-Festival der besonderen Art, wie es kein zweites gibt – der europäische Klassiker eben.
(Text: Pressemeldung Challenge Roth)



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