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Alt 12.11.2022, 17:11   #3313
FMMT
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Zitat:
Zitat von dr_big Beitrag anzeigen
Denk noch über eine Splitklima nach, die haben gute Wirkungsgrade. Ansonsten sollte man ja zuerst in die Dämmung investieren, erst danach die Heizung auf den dann niedrigeren Bedarf hin optimieren.
Zitat:
Zitat von ks03 Beitrag anzeigen
Lieber Matthias,

ein Energieberater ist sicherlich sinnvoll. Hatten wir auch, als wir unser Haus energetisch saniert haben. bzw wir sind noch dabei

Unser Haus ist aus den 1930er Jahren.

Vor 1,5 Jahren wurde es gedämmt und bekam neue Fenster. Das alleine hat uns ca. 40% Gasersparnis gebracht.

Eigentlich sollte dieses Jahr eine Wärmepumpe eingebaut werden, allerdings kam uns da der Ukrainekrieg "dazwischen"

Noch was, mach die schlau, wofür es Förderungen gibt. Das lohnt sich wirklich. Oft muss man den Antrag zuerst stellen und darf dann erst den Auftrag vergeben.

Tschau
Vielen Dank für die tollen Ratschläge
So werden wir es auch machen.
Überraschenderweise hatten wir schon den ersten Termin mit einem Energieberater und diesen auch gleich beauftragt.
Dämmung und Austausch Fenster sind neben der PV-Anlage erste Priorität.
Bei den zu erwarteten Kosten musste ich aber schon ganz schön schlucken. Das ist auch für uns Sparfüchse nicht ganz so einfach zu stemmen. Beim Aufwand bin ich auch gespannt. Lange Baustellen innen wären sowohl für mich als auch für unseren Pflegefall wenig tauglich.
Splitklima hat er ebenso wie eine Wärmepumpe erwähnt. Das wären zusammen mit einem Elektroauto mögliche nachfolgende Projekte.
Batteriespeicher zur PV-Anlage wird auf später verschoben. Würde sich bei uns momentan erst nach 20 Jahren rechnen, wenn der Speicher überhaupt so lange hält. Die Entsorgung der Akkus scheint auch nicht ohne zu sein. So bekommen halt die Stadtwerke etwas grünen Strom im Jahr von uns fast geschenkt.

Sport ist leider weiterhin extrem mau . Mir schwirrt abends nur noch der Kopf , auch in der Firma haben wir genügend Herausforderungen. Die Gesundheit ist ebenso gefährdet.
An Hamburg oder Roth denke ich zur Zeit nur selten. Bis Weihnachten gilt einfach:Sport mit Spaß ohne jeglichen Druck und möglichst nicht auszuscheiden .
Erinnert irgendwie dann doch an meine Wettkämpfe
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Das Leben ist zu kurz für Beinschlagtraining

Geändert von FMMT (12.11.2022 um 18:56 Uhr).
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Alt 12.11.2022, 18:06   #3314
ziel
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Beiträge: 401
Zitat:
Zitat von FMMT Beitrag anzeigen
An Hamburg oder Roth denke ich zur Zeit nur selten. Bis Weihnachten gilt einfach:Sport mit Spaß ohne jeglichen Druck und möglichst nicht auszuscheiden .
Erinnert irgendwie dann doch an meine Wettkämpfe
Hallo Matthias,
kannst Du dich noch an Roth 2016 erinnern? Da bin ich zum letzten mal in Roth gestartet.
Wir haben uns kurz Samstag bei der Radabgabe getroffen.
Ich musste leider nach dem Radfahren aufgeben, und habe dich im Zielbereich auch nicht mehr getroffen.
Seit dem ist viel passiert, bzw. was den Sport betrifft, gar nichts mehr.
Habe dich aber immer weiter verfoglt und bewundert

Jetzt bin ich 50 geworden. Fett und faul und kränklich. Und mir gedacht, das kann so nicht weitergehen

Kurz gesagt, ich Starte in Roth. Und würde mich sehr freuen, mit dir an der Startlinie zu stehen. Das ist eine große Motivation für mich, durch zuhalten.

Arne als Coach ist schon mal ein Anfang, jetzt gilt es wieder rein zu kommen ins Training. Und hoffen, gesund zu bleiben.

LG Martin
ziel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.11.2022, 14:11   #3315
FMMT
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Zitat:
Zitat von ziel Beitrag anzeigen
Kurz gesagt, ich Starte in Roth. Und würde mich sehr freuen, mit dir an der Startlinie zu stehen. Das ist eine große Motivation für mich, durch zuhalten.

LG Martin
Das freut mich sehr, wenn ich dich motivieren konnte und hoffentlich auch in Zukunft kann. Das wäre wirklich schön, wenn wir uns wieder treffen können. Natürlich besonders gerne im Ziel.

Prioritäten

Leider wird sich an den aktuellen, eher sportfernen, Prioräten absehbar nichts ändern. Erschwerend kamen einige nächtliche Einsätze dazu. Am Freitag war ich arg groggy. Mehr als ein Spaziergang war nicht drin. Immerhin sind wir sehr gut vorangekommen. Energieaudit vor Ort, Energieplan in Arbeit, Finanzplan ebenso, Anfragen bereits verschickt. Hart ist, dass sich nach jedem Teilerfolg neue Herausforderungen ergeben. Sollten wir das Haus dicht bekommen, steht ein Lüftungskonzept an. Zentral eher nicht, da wohl zu teuer und aufwändig. Fensterklappenfalzlüfter und dezentrale Wärmeluftklima vielleicht. Da muss ich mich aber erst noch genauer informieren und auch die Fachgespräche vor Ort mit Fensterbauer und Fassadendämmer abwarten.

Ich versuche einmal die Woche eine forderende Sporteinheit unterzubringen.
Letzten Sonntag war es eine 400 zu 100 Pyramide. Der erste 400er in 7.45 min, 100 in 1.49 und der finale 400er in 7.58. Tendenz stimmt.

Gestern dann müde, aber mit frischen Beinen, Laufband.
5 km ein in 29.26 min. Wenn ich dran denke, dass es beim Start vor einem Jahr noch sehr fordernd war, lief es jetzt relativ locker.

Dann Frustablass . 5 km so schnell es ging.
Los mit einem Schnitt von rund 4.17 min. Gar nicht so einfach, hier Beine und Arme zu koordinieren und nicht zu stolpern
Es wird hart. Ich keuche. Musik motiviert. Beißen. KM 2. ich erinnere mich wieder an frühere Zeiten. Dass ein stärkeren Armeinsatz bei so einem Tempo unumgänglich ist .
Km 3. Ich verliere die Lust. Aufhören? Wäre leicht. Müsste nur den Notknopf drücken. Erreiche ich ihn überhaupt? Weiter.
3,5 km. Ich reduziere auf ca. 4.30 min/km. Etwas Luft zum Durchschnaufen.
Km 4. Jetzt will ich die 5 beenden.
Km 4,5. Tempo wird gesteigert. Immer mehr. Finish in 21.30 min
Das ist für mich mit weitem Abstand die schnellste Laufzeit der letzten 10 Jahre.

Klar, draußen wäre ich deutlich langsamer. Ich freue mich trotzdem. Ich denke, die Zeit ist vergleichbar mit draußen bei bester Temperatur, Rückenwind, gerader und ebener Strecke sowie meinem Holger Maier 100 Meter vor mir

Danach noch 5 km in 29.30 min auflockern und zum endültigen Finale 5 km steigernd in 24.05 min. Unter 4 min war es allerdings kaum noch koordinierbar für mich. Da habe ich lieber ganz schnell wieder etwas reduziert.
Danach war ich aber erstaunlich munter und gelöst.
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Alt 20.11.2022, 20:13   #3316
langsamläufer
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Beiträge: 157
Das mit der Hausrenovierung ist ja echt eine Herausforderung, wenn Du das nicht genau macht, gibst Du viel Geld für Sanierung aus und stellst später fest, dass das alles nichts taugt, weil woanders Probleme entstehen...
Respekt, Wie weit kann man ein Haus aus den 30erJahren auf den Stand bringen ? Wo sind die Grenzen der energetischen Sanierung ?
langsamläufer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2022, 10:48   #3317
FMMT
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Zitat:
Zitat von langsamläufer Beitrag anzeigen
Das mit der Hausrenovierung ist ja echt eine Herausforderung, wenn Du das nicht genau macht, gibst Du viel Geld für Sanierung aus und stellst später fest, dass das alles nichts taugt, weil woanders Probleme entstehen...
Stimmt , deswegen

Ich bin Deutschland

Um es mit diesen infantinösen Worten einfach auszudrücken .
Die sportliche Motivation ist gerade total im Keller (oder der Wüste ), zu viele Baustellen. Koordination schwierig. Manches klappt durchaus gut bis sehr gut (konstruktives Gespräch Fassadenbauer mit Amessungen bereits erledigt), anderes bescheiden (aktualisiertes Angebot PV trotz Zusage weiterhin offen).
Dass wir 2023 vermutlich mehrere Monate in einer Baustelle wohnen müssen, ist weder für meine ruhebedürftige MS noch unseren Pflegefall erbaulich. Zumindest sollten die Maßnahmen weitgehend draußen stattfinden.
Ein Risiko, aber wohl unvermeidbar ist, dass wir einen beträchtlichen Teil unserer Altersvorsorge und Planung jetzt schon investieren müssen. Falls es klappt, toll. Wenn die Maßnahmen allerdings nicht greifen
Trotzdem ein Luxusproblem, dass wir uns nur aufgrund guter vergangener Jahre leisten können.
Mental bin ich gerade total platt, zumal es auch in anderen Bereichen spannend abgeht.
Vollkommen offen sind aktuell noch das spätere Lüftungskonzept, um Schimmel zu vermeiden. Trotz meist gegenteiliger Meinung im Netz, haben wir schon einige Stimmen gehört, dass gutes Lüften doch reichen würde. Bei uns ev. ergänzt durch eine dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung in einzelnen besonders problematischen Zimmern.
Nummer 2, ob wir die Kurve von unserer Elektroheizung auf Wärmepumpen / Splitklima ohne größere innere Baumaßnahmen hinbekämen, bzw. ob sich dies mit dem dann (hoffentlich) deutlich gesunkenen Heizkostenbedarf überhaupt noch rechnet.

Fragen über Fragen. Und selbst nach 90 Minuten plus extensiver Nachdenk(spiel)zeit bin zumindest ich nicht schlauer.
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Geändert von FMMT (27.11.2022 um 11:03 Uhr).
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Alt 27.11.2022, 18:32   #3318
ks03
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Lieber Matthias,

die Baustellen außen sind halb so wild.
Ich fand es nach Wochen der Innenbaustellen, außen echt chillig

Zum Lüftungskonzept:

Mein Mann hat sich da auch echt Gedanken drum gemacht.
Am Ende war die Lösung einfach.
Wir haben Fenster mit sogenannten Riegel R. Die lassen ständig ein wenig Frischluft rein. Wenn der Wind zu sehr aufs Fenster drückt, gehen diese zu.

Man merkt richtig, daß wir die haben. Die Luft ist nicht mehr so abstanden, wenn man morgens in einen Raum kommt.
Außerdem müssen wir etwas weniger lüften.

Wenn ihr Fenster tauschen wollt, ist das vielleicht eine Idee.

Lüftungsanlagen sind, finde ich, sehr aufwändig und ob sich das wirklich nachträglich lohnt? ich bin mir da nicht so sicher

Einen schönen Restsonntag noch

Tschau
ks03 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.12.2022, 06:48   #3319
FMMT
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Beiträge: 8.814
Zitat:
Zitat von ks03 Beitrag anzeigen
Lieber Matthias,
die Baustellen außen sind halb so wild.

Zum Lüftungskonzept:
Mein Mann hat sich da auch echt Gedanken drum gemacht.
Am Ende war die Lösung einfach.
Super, vielen Dank für deine Anregungen
Wir sind auch am Grübeln, Hin und Her überlegen, holen Meinungen an. Zwischendurch schwirrt uns der Kopf, aber so langsam sehen wir klarer.
Bis jetzt halten alle Fenster- und Fassadenbauer eine Klimaanlage für überflüssig und setzen auf manuelles Lüften, ob beruflich oder privat. Einzige Ausnahme ist vielleicht unser unbewohntes "Kämmerle", dass wir aufgrund baulicher Begebenheiten nicht komplett dämmen können.
Das erste Angebot für die Fenster hat mich allerdings ordentlich schlucken lassen. Fast doppelt so hoch, wie vom Energieberater veranschlagt.

Der Körper erinnert sich

Sportlich öfters hilfreich, mitunter aber eher nicht .
Im November lege ich auf der Waage immer zu. Klar, leckere Weihnachtsplätzchen. Nur, heuer hatte Herzblatt vor lauter Sanierungsterminen und aktuell besonders viel Ehrenamt neben dem eh schon tagesfüllenden Programm noch keine Zeit zum Backen. Dummerweise nehme ich trotzdem zu, Tradition .

Unter der Woche ist es sportlich weiterhin sehr mau. Der Vorteil ist so, dass ich dann am Wochenende wenigstens in einer Einheit etwas Dampf ablassen kann.

Gestern Laufband. 2 km ein, dann 10 km auf Bestzeit. Mit motivierender Musik lief es super. 44.51 Minuten , auch hier Erinnerungen an alte Zeiten.
Nach einer Pause zum Pulsberuhigen noch 4 km im 6er-Tempo, dass sich dann fast langsam anfühlte und 4 km im Thorsten-Gedächtnisschnitt (19.50min).

Laufband finde ich klasse, hätte ich früher überhaupt nicht gedacht, aber so kann ich bestens Tempo üben und dabei neben ausreichender Energiezufuhr auch auf technische Aspekte, wie passender Armeinsatz, Hüftstreckung und Körperschwerpunkt achten.
Mal sehen, ob es auch draußen meinen Schlappschritt verbessert und ob die Temporeize auch für lange Distanzen positve Auswirkungen zeigen.
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Geändert von FMMT (04.12.2022 um 06:55 Uhr).
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Alt 11.12.2022, 08:00   #3320
FMMT
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Registriert seit: 28.12.2007
Ort: Odenwald/Neckar
Beiträge: 8.814
Winter

Ja, eben fiel der erste Schnee. Damit steht das heutige Sportgerät auch schon fest, der Schneebesen .
Immerhin konnte ich diese Woche sogar zweimal nennenswertes Training verzeichnen. Am Mittwoch muskelkaterbildend im Fitnessstudio und gestern schon wieder auf dem Laufband. Krass, wie sich "Das mache ich nie, öde, langweilig" innerhalb eines Jahres zu meinem Lieblingstraining im Winter entwickelte.
Das Einlaufen kann ich mir meist sparen, da ich zu Fuß zum Fitnessstudio spaziere. Also relativ schnell auf einen 5.15er Schnitt gesteigert und 4 mal 5 km in jeweils rund 26.15 min absolviert.
Zum Finale noch mal eine Steigerung, 5 km im 4.30 min/km Schnitt. Für mich gerade richtig Wahnsinn, dass und wie es läuft .
Wohlwissend, dass es ganz schnell auch wieder vorbei sein könnte.

Besonders erfreulich merke ich aktuell keine gravierenden orthopädischen Ausfälle in den Beinen. Das sah vor 2 Jahren mit kompletter Laufpause oder vor 12 Monaten mit mühsamen Traben ganz anders aus. Lediglich bei den unbewussten Muskelspannungen in den Armen muss ich mal wieder verstärkt aufpassen. Weiterhin zu viel externer Grund. Doch dies soll heute kein Thema sein.

Lieber träume ich, und wenn es noch so eine verschwindend geringe Chance sein sollte, von einem Doppelstart (und Finish )beim Ironman Hamburg und in Roth.
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Geändert von FMMT (11.12.2022 um 08:14 Uhr).
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