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Alt 24.08.2021, 08:02   #1
Helmut S
Szenekenner
 
Registriert seit: 30.10.2006
Beiträge: 7.314
Bergradeln in den französischen Alpen

Aloha Forum!

Vorab: Ein Blog wird das keiner, sondern es ist ein Reisebericht in mehreren Beiträgen. Ich dachte, sowas passt gut in dieses Unterforum.

Es gibt Dinge, die man mal gemacht haben sollte meine ich – wenigstens einmal im Leben. Weil ich von Hause aus gerne Berge mit dem Rennrad hochfahre, habe ich mir schon länger mal eingebildet, den einen oder anderen legendären Berg der Tour de France zu radeln. Bisher haben mich allerdings die weite Anfahrt aus dem Niederbayerischen und mein überschaubares Französisch davon abgehalten.

Da ich mir denke, dass den einen oder anderen hier evtl. interessiert, wie es so ist, in den französischen Alpen zu radeln, dachte ich mir ich schreibe für das Forum auf, wie meine Woche Mitte/Ende Juli in Frankreich, genauer in Saint-Jean-de-Maurienne, so war.

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Ursprünglich war der Plan, dass wir (ich und ein Freund) als Königsetappe die Strecke des Marmotte Granfondo Alps fahren. Da mein Kumpel allerdings auch seinen Trainingsrückstand mit auf die Tour nahm, wurden es fünf kleinere Touren – jeden Tag eine. Um es vorweg zu nehmen: Das tat dem Spaß keinen Abbruch, es war eine gigantisch tolle Woche. Und wie ich schon aus den österreichischen Alpen weiß, sind die unbekannten, manchmal kleineren Strecken und Anstiege oft die landschaftlich deutlich Schöneren. Meist sind sie verkehrsärmer, unverbauter und einsamer. So war es auch hier.

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Nachdem mir schnodo erklärt hat, dass ich mich zwischen nem guten Film und ner gute Ausfahrt entscheiden muss, habe ich die GoPro Zuhause gelassen und viele Bilder mit dem Smartphone während der Fahrt gemacht.

Ich habe ne kleine Auswahl der Bilder in dem Google Photos Album abgelegt und freigegeben.

Das Wetter war übrigens sehr gut, wenn es im Grunde auch eigentlich zu heiß war. Es hatte jeden Tag deutlich über 30 und in der Spitze bis zu 37 Grad. Da man als Faustformel sagt, dass es alle 100Hm um ein Grad kühler wird, war das nicht so tragisch als anders rum. Allerdings habe ich die ganze Woche geschwitzt – man kann es nicht anders sagen – wie ein Schwein.
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Alt 24.08.2021, 08:04   #2
Helmut S
Szenekenner
 
Registriert seit: 30.10.2006
Beiträge: 7.314
Erster Tag: La Lacet de Montvinier, Col de Chaussy und Col du Mollard (Nordrampe)

https://www.quaeldich.de/paesse/lacets-de-montvernier/
https://www.quaeldich.de/paesse/col-de-chaussy/
https://www.quaeldich.de/paesse/col-du-mollard/

Die „Schnürsenkel“ machen nen mords Eindruck, wenn man sich die im Internet auf Bildern anschaut. Landschaftlich schön ist die Strecke auf jeden Fall, so schwer zu fahren, wie man meinen könnte, ist sie aber nicht. Ideal also zum Einrollen und ein Erlebnis sind die vielen Serpentinen allemal. Auch der Blick ins Maurienne Tal ist echt cool.

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Den Col de Chaussy rauf sind wir von einer recht großen AG2R Trainingsgruppe inkl. Begleitfahrzeug überholt worden. Es ist schon beeindruckend, wenn man mitten in so ner Truppe steckt, die nicht zu enden scheint und alle tragen den selben Zwirn und fahren dasselbe Rad.

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Der Col du Mollard is es wert noch an die kleine Runde dran gehangen zu werden. Teils durch den kühlen Wald, teils in der prallen Sonne, dafür mit schöner Aussicht, schlängelt sich die kleine Straße nochmal verträumte 17km bergauf und im zweiten Teil sieht man das Massiv, zu dem auch der Col de la Croix de Fer gehört. Beeindruckend. Die Abfahrt vom Col du Mollard war ein Fingerzeig, was man die ganze Woche erwarten darf: Teilweise echt schlechte Straßen, die bergauf fast nicht auffallen, auf denen man bergab aber sehr konzentriert zu Werke gehen muss. Tut man das und hat man seine Hausaufgaben „in the books“ was Fahrtechnik angeht, macht das aber ne Menge Spaß. Insgesamt jedenfalls eine sehr schöne Strecke für’s Herz und die Seele.
Helmut S ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2021, 08:05   #3
Helmut S
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Beiträge: 7.314
Zweiter Tag: Col de la Madelein (Südrampe von La Chambre) und Les Vernettes via Plan du Villard

https://www.quaeldich.de/paesse/col-de-la-madeleine/

Der Maurienne Tourismusverband veranstaltet wohl jedes Jahr ein Event mit dem Namen „Mountain Collection“. Ab Ende Juni bis Ende August ist an einem bestimmten Tag eine besondere Auffahrt für ein paar Stunden für den motorisierten Verkehr gesperrt und man kann mit viel weniger Verkehr rechnen. An „unserem“ Dienstag traf das für den Col de la Madelein zu. Sehr schön. Aus dem Grunde sind wir auch nicht die Nebenstraße über Montgellafrey gefahren, was wir sonst getan hätten, sondern die gesperrte Hauptstraße. Der Madeleine ist gut zu fahren und man kommt gut in nen Flow. Es gibt ein kleines Stück am Ende der ersten Hälfte, das etwas steiler ist. Wer gut Wiegetritt fahren und klettern kann, hat meiner subjektiven Einschätzung nach hier mehr Spaß als derjenige, der nur im Sitzen drückt. Irgendwann kommt man dann nach St.-Francois-de-Longchamps – einem der unvermeidlichen Retorten-Ski-Orte. Spätestens ab hier war der Blick unglaublich. Kein Wald behinderte den Blick in die umgebenden Berge und auch die Sonne konnte ungehindert ihr Werk vollbringen. Gut das es Reißverschlüsse an Trikots gibt.
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Die Abfahrt vom Col de la Madeleine war super. Die Straßen gut und meist auch einigermaßen breite Serpentinen, die passend einzusehen waren. Hurra die Gams – das hat richtig Spaß gemacht. Unterlenker, Knie ans Oberrohr, Fuhre laufen lassen, checken ob von unten Gegenverkehr kommt, mit den Scheibenbremsen spät und hart die Kurven anbremsen, Pedal hoch, Knie raus, Bremse auf, rum ums Eck – repeat. Geil! Allerdings ist eine rasante Abfahrt von knapp 20km alles andere als entspannend und geht ganz schön auf Schultern und Nacken.
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Im Anschluss an den Madeleine sind wir noch eine kleiner Schleife gefahren – Col with no name, deshalb habe ich hier auch keinen Link parat. Auf der Karte liest man Les Vernettes via Plan du Villard. Wie auch immer, das war ein Bergfahrer-Kleinod. Zwar nur 620Hm auf knapp 10km aber immer wechselnde Steigungen, auch gut rampig, traumhaft schöne Ausblicke, ideal zum Klettern, exakt Null Verkehr und damit es auch wirklich reinzieht: Nur wenig Waldstücke und voll in der prallen Nachmittagssonne. Wohl dem, der vorgebräunt ist.
Helmut S ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2021, 08:07   #4
Helmut S
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Beiträge: 7.314
Dritter Tag: Col du Glandon (Nordrampe), Col de la Croix de Fer, Col du Mollard (Südwestrampe)

https://www.quaeldich.de/paesse/col-du-glandon/
https://www.quaeldich.de/paesse/col-de-la-croix-de-fer/
https://www.quaeldich.de/paesse/col-du-mollard/

Vorneweg: Der Col du Glandon war für mich das absolute Highlight der Woche. Ja welch ein geiler Anstieg! 24km lang, wechselnde Szenerien vom verwunschenen Märchenwald, über Gebirgsbäche bis hin zum schroffen Gebirgecharakter. Natürlich hängt das auch damit zusammen, wie es einem grad geht und der Tag war einer, der wirklich lief. Anders kann man das nicht sagen. Ich kann mich nicht erinnern, dass bergauffahren schon mal so viel Spaß gemacht hat, wie an diesem Tag. An den steilen Stücken ein, zwei Gänge dicker, raus aus dem Sattel und rein in den Wiegetritt, die Serpentine oder die Rampe erklettert und dann wieder kürzer gekettet und weiter im Sattel im normalen Rhythmus. Das war der Hammer! Das Ganze wird nur in der Mitte mal unterbrochen von einem 1-2km langen, eher flachen Teilstück durch ein kleines Dorf. Hier kann man auch gut die Flaschen mit Brunnenwasser füllen. Den Bergfahrerjackpot kriegt man aber so ca. 2km vorm Gipfel. Hier wird es steil. Es is ja trotz allem Spaß und Flow nicht so, dass man da oben mit vollen Akkus ankommt und dann das 2km Schlußstück mit deutlich(!) zweistelligen Steigungsprozenten – holla the forrest fairy. An diesem Tag lief aber auch dieses Teilstück gut – es hat einfach gepasst. Fazit: Solche Anstiege und Tage sind der Grund, warum ich Rad fahre. Irgendwie magisch.
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Vom Pass oben ging es dann weiter zum Schwesterpass, dem Col de la Croix de Fer. Das Stück (sind nur ca. 3km und 180Hm) nimmt man halt mit. In meiner Erinnerung war das ein zähes Stück, weil der Wind vorne drauf war, daher hat hier die Euphorie etwas gelitten.

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Zurück nach Maurienne sind wir dann über die Südwestrampe des Mollard gefahren und haben uns nochmal eine Abfahrt über die vielen Serpentienen und schlechten Straßen gegeben. Schön war es trotzdem.

Geändert von Helmut S (24.08.2021 um 10:26 Uhr).
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Alt 24.08.2021, 08:08   #5
Helmut S
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Beiträge: 7.314
Vierter Tag: Col du Telegraph und Col du Galibier

https://www.quaeldich.de/paesse/col-du-telegraphe/
https://www.quaeldich.de/paesse/col-du-galibier/

Nun, das ist halt echt einer der Klassiker. Zuerst geht es 12km bergauf, dann fährt man nach Valloire ca. 5km bergab und dann beginnt der knapp 18km lange Anstieg auf die gut 2600m ü.NN des Galibier.

Der Telegraph führt viel durch den Wald und dementsprechend eingeschränkt ist der landschaftliche Genuss/Ausblick. Ich weiß auch nicht, ob’s an mir lag oder am Berg, jedenfalls bin ich sehr schwer in nen Rythmus gekommen. Zum Klettern ist der Telegraph zu flach, zum Rollen zu steil. Es gibt keine Rampen, es geht einfach so „gleichmäßig dahin“. Vielleicht is das aber einfach auch nur Kopfsache, weil man eigentlich auf das große Finale am Galibier wartet. Jedenfalls ist der Berg ein Intelligenztest finde ich. Wer hier zu hart fährt, wird das später am Galibier bereuen. Oben kann man selbstverständlich die Wasserfaschen füllen und sich vorbereiten auf „la grande montée“.

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Der Anstieg auf den Galibier ist knapp 18km lang. Die ersten 8-10km habe ich dabei ähnlich in Erinnerung wie die Auffahrt auf den Telegraph: Zum Klettern zu flach, zum Rollen zu steil. So ca. 8km vor’m Gipfel allerdings heißt es: „Now we are talking!“ jetzt ist es bergfahren – ja wie geil! Es wird gebirgig, immer mal wieder etwas steiler, Schriftzüge vergangener TdF Etappen auf der Straße – das volle Programm. Und schön langsam wird hier die Luft auch dünner und man sieht deutlich am Garmin, dass die HF hoch geht aber die Leistung nicht. Ab hier lief es dann auch wieder, wie am Tag zuvor am Glandon.

Wie am Glandon, gibt es am Galibier auch kurz vor dem Gipfel einen Punkt an dem es nochmal gut steil wird zum Schluß: Es gibt ca. 100Hm unter dem Passscheitel einen Tunnel, der aber nicht für Radfahrer gedacht ist. Als Radler zweigt man hier links auf ein steiles Schlußstück ab und hat noch drei, vier Kurven, dann ist man oben. Das Stück ist Klasse. Hochgebirge, Wiegetritt, dünne Luft, atemberaubender Ausblick – deswegen mache ich das.

Geändert von Helmut S (24.08.2021 um 10:27 Uhr).
Helmut S ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2021, 08:16   #6
Helmut S
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Beiträge: 7.314
Fünfter Tag: Das Unvermeidliche – Alp d’Huez

https://www.quaeldich.de/paesse/alpe-d-huez/

Wenn man in der Gegend is, muss man auch Alp d’Huez fahren. Geht nicht anders. Wir sind also mit dem Vereinsbus über den Col du Glandon auf nen Parkplatz in der Nähe von Bourg d’Oisans und los. Nebenbei: Der Col du Glandon von der Südseite ist auch eine Sünde wert. Einfach toll.

Es gab an dem Tag zwei Optionen: Entweder wir machen ein EZF nach Alp d’Huez rauf oder wir machen ne Kaffeefahrt und fahren dann über den Col du Lautaret noch ne schöne Runde. Mir war es egal und mein Freund bevorzugte die Kaffeefahrt Variante; immerhin war es morgend schons ehr warm und im Laufe des Tages zeigte das Thermometer 37 Grad, was sich auch früh abzeichnete.

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Als wir allerdings die „Startline“ des Zeitfahrsegments überquerten, warf der Gute den Fehdehandschuh und mache aus der Kaffeefahrt doch noch das EZF. Männer. Zu AdH muss man ja nicht viel sagen. Gerade im unteren Drittel ist es super zum Klettern, es ist schön steil. Long Story short: Wegen der Hitze und des Windes war es echt hart. Oben muss man dann nicht gerade weiter, sondern links rauf. Von hier an sind es noch ca. 200m zum „Zielstrich“ – Le fin de Tour de France steht da auf der Straße.

Und jetzt kommts: Die Franzosen haben diesen letzten Teil gesperrt, auch für Radfahrer, weil sie dort nen Wochenmarkt veranstaltet haben. EINEN WOCHENMARKT!! Am Zielstrich des AdH EZF. Direkt AUF(!!) dem Zielstrich. Am Ende eines Strava Segments. Geht’s noch? Freunde aus Frankreich: Hier stimmen die Prioritäten nicht. Nachdem ich dann vor diesem Abzweig gefühlt den halben Tag im Kreis gefahren bin und irgendwelche Leute gefragt hab, wo es denn hier zum Ziel geht, habe ich mich entschieden trotz Sperre durch zu fahren und den Zielstrich zu überqueren. Immerhin ist so das Segment eingebucht.

Im Vergleich zu Alp du Zwift fährt sich "das Echte" ähnlich. In der Paincave hat man allerdings nicht den Kampf gegen die Hitze, den Wind, man hat keine vier Tage Vorbelastung bei einem Alp du Zwift PB Versuch, man nimmt sich das Leichteste aller Räder aus dem Drop Shop, hat keine Wasserflaschen zu schleppen usw. Insofern ist Zwift schon deutlich einfacher. Meine AdZ PB ist bei 57:hoch während ich für den "real Deal" ca. 69min gebraucht habe. Die letzten zwei km habe ich recht gelitten und bin eingebrochen, ich habe aus taktischen Gründen ("mentale Zerstörung des Gegners") im unteren Drittel überpaced und das hat sich gerächt.

Oben angekommen haben wir uns dann entschlossen dass wir es gut sein lassen und nicht mehr über den Col du Lautaret zurück fahren. Damit war unsere Woche auch beendet und wir haben uns mit einem rieseigen Sack an Erinnerungen am Tage darauf auf die Fahrt zurück gemacht. Schön war's und unbedingt empfehlenswert.

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Fragen beantworte ich gerne, sollte ich jemanden weiterhelfen können. Vorbereitung, Equipment, Location usw. ... also her damit, falls gewünscht.

Geändert von Helmut S (24.08.2021 um 08:24 Uhr).
Helmut S ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2021, 10:02   #7
TriVet
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Benutzerbild von TriVet
 
Registriert seit: 25.05.2008
Ort: Kraichgau
Beiträge: 2.809
klasse, danke fürs er- und einstellen!
TriVet ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2021, 10:17   #8
sybenwurz
triathlon-szene.de Autor
 
Benutzerbild von sybenwurz
 
Registriert seit: 05.01.2007
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Beiträge: 35.764
Hervorragend! Ich liebe die französischen Alpen und hab früher quasi jeden Meter Landstrasse und Schotterwege mitm Motorrad abgegrast, der möglich war.
Eigentlich hätte ich Bock, das auch mitm Fahrrad mal zu wiederholen, ich kann mich nur nicht entscheiden, ob ich dann lieber mitm MTB oderm Rennrad fahren würde.
Weil, nur dass die TdF da hin und wieder irgendwo raufgondelt, ist alleine ja noch kein Grund für mich...

Und was die französische Sprache angeht: spitze Zungen behaupten, Französisch sei einfacher zu erlernen als nen Franzosen, der Englisch spricht*, zu verstehn...


*)zumal die voll drauf abfahren, wenn sich jemand in ihrer Sprache abmüht, egal wie schlecht. Jedenfalls honorieren sie das mehr, als wenn man ihnen das Sprechen einer Fremdsprache aufzunötigen versucht.
__________________
Wie weiß die Singerei?
sybenwurz ist offline   Mit Zitat antworten
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