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Winterlaufjacke bis - 5°C - Seite 3 - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 24.10.2020, 11:49   #17
sybenwurz
triathlon-szene.de Autor
 
Benutzerbild von sybenwurz
 
Registriert seit: 06.01.2007
Ort: Puy la Clavette
Beiträge: 35.106
Generell eigentlich ganz einfach: Zwiebelprinzip, Rumpf vor Zugluft schützen, Feuchtigkeit vom Körper weg tranportieren, so loslaufen, dass einem noch kalt ist, Handschuhe und Mütze nicht vergessen (solang die Flossen warm sind, kann man auch bei unter Null kurzärmlig laufen).
Membrangedöns funzt umso besser, je grösser der Temperaturunterschied innen-aussen ist und nicht, wenn Feuchtigkeit nicht dampförmig sondern bereits als Tropfen an der Barriere ankommt.
__________________
Liebe Mutti, viele Grüsse aus Kamerun, auch von Pami.
Hier lebt es sich nach allen Regeln der Kunst, denn eine Rose ist eine Rose.
sybenwurz ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 25.10.2020, 20:10   #18
teofilo
Szenekenner
 
Registriert seit: 23.07.2019
Beiträge: 158
Zitat:
Zitat von sybenwurz Beitrag anzeigen
Generell eigentlich ganz einfach: Zwiebelprinzip...
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teofilo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.10.2020, 20:24   #19
Stefan
Szenekenner
 
Registriert seit: 07.10.2006
Ort: Spiez
Beiträge: 5.893
Vom Fleece-Vorschlag halte ich nichts!
Ich bin an den Armen eher unempfindlich, kenne aber einige Frauen, die mit Laufwesten unglücklich sind, weil sie dann kalte Arme/Hände haben. Einzig bei meiner Regenjacke schätze ich die Arme, aber die ziehe ich nur an, wenn es "richtig" regnet. Bei leichtem Regen reicht mir auch eine Weste. Ich halte nichts von dicken Jacken, sondern gehöre zu den Zwiebelmenschen.
Stefan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.10.2020, 20:55   #20
Benni1983
Szenekenner
 
Benutzerbild von Benni1983
 
Registriert seit: 16.09.2015
Ort: Rheingau
Beiträge: 723
Mir ist hier aufgefallen, dass viele von der Westen erzählen.
Sehr interessant. Hab ich nie dran gedacht.

Ich hatte auch immer ne Windjacke als äußerste Schicht und schwitze immer wie Bolle.

Jetzt nicht mehr...DANKE
__________________
Saison 2020
29. Februar Berglauf Wiesbaden 8,1km --> 57:57min
08. März Halbmarathon Frankfurt --> 2:00:04 neuer PB
Benni1983 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.10.2020, 21:40   #21
Stefan
Szenekenner
 
Registriert seit: 07.10.2006
Ort: Spiez
Beiträge: 5.893
Zitat:
Zitat von Benni1983 Beitrag anzeigen
Ich hatte auch immer ne Windjacke als äußerste Schicht und schwitze immer wie Bolle.
Wahrscheinlich liegt es nicht an der Windjacke. Der wichtigere Tipp wurde hier im Thread auch schon gegeben: Man sollte sich so anziehen, dass man am Anfang leicht fröstelt. Die Wärme kommt dann durch die Bewegung. Wenn einem schon warm ist, wenn das Haus verlässt, dann ist es einem beim Lauf zu warm.
Stefan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2020, 09:39   #22
Matthias75
Szenekenner
 
Benutzerbild von Matthias75
 
Registriert seit: 12.12.2010
Ort: Hofheim a.T.
Beiträge: 3.728
Zitat:
Zitat von sybenwurz Beitrag anzeigen
Generell eigentlich ganz einfach: Zwiebelprinzip, Rumpf vor Zugluft schützen, Feuchtigkeit vom Körper weg tranportieren, so loslaufen, dass einem noch kalt ist, Handschuhe und Mütze nicht vergessen (solang die Flossen warm sind, kann man auch bei unter Null kurzärmlig laufen).
Membrangedöns funzt umso besser, je grösser der Temperaturunterschied innen-aussen ist und nicht, wenn Feuchtigkeit nicht dampförmig sondern bereits als Tropfen an der Barriere ankommt.
Zwiebelprinzip ist gut. Ich bin aber grundsätzlich faul und hab' keine Lust zu viele Lagen anzuziehen Zudem muss ich bei jeder Lage überlegen, für welchen Temperaturbereich diese geeignet ist und dementsprechend die anderen Lagen wählen. Mit der Zeit hat man aber ganz gut raus, was man bei welcher Temperatur anziehen muss und idealerweise ein paar Kleidungsstücke, die man über einen sehr breiten Temperaturbereich anziehen kann. Ich hab' mittlerweile selten mehr als zwei Lagen an, und das nur, wenn es
a) extrem kalt ist oder
b) ich mit größeren Wettersprüngen während des Laufens/Radfahrens rechnen muss. Klassiker hier: Morgens knackig kalt ist, irgendwann nach einer Stunde kommt die sonne raus und nach 1,5h kann man kurz/kurz anziehen.

Zitat:
Zitat von Benni1983 Beitrag anzeigen
Mir ist hier aufgefallen, dass viele von der Westen erzählen.
Sehr interessant. Hab ich nie dran gedacht.

Ich hatte auch immer ne Windjacke als äußerste Schicht und schwitze immer wie Bolle.

Jetzt nicht mehr...DANKE
Wie Sybenwurz schon schrieb: Jacke klappt nur, wenn möglichst großes Temperatur- und Fechtigkeitsgefälle nach draussen. Zudem muss die Jacke gut imprägniert sein, denn eine Wasserschicht auf der Außenseite der Jacke behindert den Dampfdurchgang. Bei 15°C und maximaler Luftfeuchtigkeit bringt die Jacke kaum was raus. Bei 0°C und trockener Luft schon eher.

Daneben gibt es aber auch bei den Membranen Unterschiede, wieviel Dampf (und Wind) durchkommt. Ich brauche meistens keinen 100% Windschutz, sondern nur so viel, dass es nicht richtig durchzieht. Teilweise haben die Jacken auch nur auf der Vorderseite einen Windschutz. Vielleicht auch eine Option. Zudem haben viele Jacken Lüftungsöffnungen, die man bei Bedarf aufmachen kann. finde ich persönlich angenehmer als den Reißverschluss vorne aufzumachen, da es da gleich auf Körper und Hals zieht und sich die Jacke auch nicht mehr so gut trägt (Bremsfallschirm).

M.
Matthias75 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2020, 13:55   #23
aequitas
Szenekenner
 
Registriert seit: 10.07.2014
Beiträge: 1.047
Habt ihr Tipps für eine empfehlenswerte Laufweste?
aequitas ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2020, 14:19   #24
sabine-g
Szenekenner
 
Benutzerbild von sabine-g
 
Registriert seit: 05.01.2015
Beiträge: 5.776
laufe seit zig Jahren immer mit einer Windstopper Weste von Gore - eigentlich eine Radweste
__________________
Und manchmal denk ich mir so: Das ist aber ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung.
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