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Alt 28.08.2022, 17:37   #617
Schwarzfahrer
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Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
Wenn es zum Beispiel an einem typische deutschen regnerischen Wintertag Schneeregen mit 100% Luftfeuchtigkeit hat und man betreibt mehrmals täglich 5 Minuten Stoßlüften (damit die Wände und Möbel nicht auskühlen und damit der Heizbedarf ansteigt) hat die 100% feuchte Winterluft nach dem Aufwärmen auf z.B. 15° nur noch unter 30% relative Luftfeuchte und es besteht keinerlei Gefahr von Kondenswasserbildung an den Wändern und somit auch nicht von Schimmelbildung.
Das gilt schön für durchschnittliche Modellzimmer, am Besten ohne Möbel. In vielen Altbauten gibt es allerdings Ecken mit schlimmen Wärmebrücken (Balken mit Luftspalt daneben in Zimmerecke, entlang der Bodenleiste bei nicht isoliertem Fundament, u.ä.), wo noch unter Umständen ein Schrank davor steht. D.h. es gibt Wandbereiche, die bei 18 °C Raumtemperatur und -5 °C Außen die 12 °C leicht unterschreiten, und wo Lüften auch lokal nur geringen Luftaustausch ermöglicht. Hatte ich in unserem 100 Jahre alten Haus vor der Dämmung auch mehrfach, so daß die Räume in der Mitte schon deutlich über 21°C brauchten, um die Ecken trocken zu halten. 18 °C ist für viele solche Räume ein sehr hohes Risiko, das mit Lüften allein nicht zu vermeiden ist (man kann natürlich ein Ventilator noch dazustellen, um in den Ecken die Luft auszutauschen - bei den Strompreisen auch nicht ganz günstig). Hygro- und Thermometer gehören in jede entsprechende Risiko-Ecke, nicht mitten ins Zimmer (bei uns wären das mindestens 5 - 6 Gerätepaare gewesen).
Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
Ernsthafte Sorgen würde ich mir aber jetzt vor dem Winter als Vermieter schlecht gedämmter Wohnungen machen: da die Heizkosten auf die Mieter verlagert werden, haben diese eine hohe Motivation bzw. geradezu die Notwendigkeit, wenn sie finanziell mit dem Rücken zur Wand stehen, so wenig zu hetzen wie möglich. Und ob das notwendigerweise geänderte Lüftungsverhalten zur Absenkung der Wohnungstemperatur parallel läuft, darauf hat man als Vermieter nicht wirklich Einfluss.
Angesichts von > 50 % vermietetem Anteil bei Immobilien, wobei schlecht gedämmte Altbauten eher vermietet als selbst bewohnt werden, ist das ein zahlenmäßig sehr hohes Risiko. Wenn es Aktien von Firmen gibt, die Schimmelsanierung machen - könnte das eine gute Anlage werden.
Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
Bin kein Vermieter, aber wäre ich einer, würde ich mich schleunigst, alleine aus dem Eigeninteresse des Werterhaltes der Mietwohnungen, darum kümmern, dass diese gut gedämmt sind, ein für die Mieter gut bezahlbares Heizsystem haben und möglichst auch über eine Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung baldmöglichst verfügen.
Klingt sinnvoll, allerdings dürfte das nur bei einer kleinen Minderheit vor diesem Winter hinhauen, da 1. Handwerker überlastet sind, 2. Viele Vermieter keine entsprechende Summen verfügbar haben um dem Zwang zu teuren Lösungen wie Wärmepumpe oder den förderfähigen übertriebenen Dämmstoffdicken nachzugeben (die meisten haben wohl Rücklagen zum Ersatz einer Gasheizung, mehr aber kaum).
__________________
“If everything's under control, you're going too slow.” (Mario Andretti)
Schwarzfahrer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2022, 17:50   #618
HerrMan
 
Beiträge: n/a
Gasspeicher sind voll - alles wird gut!

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Alt 28.08.2022, 17:58   #619
qbz
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Beiträge: 10.443
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Zitat von HerrMan Beitrag anzeigen
Gasspeicher sind voll - alles wird gut!

Und das Portemonnai leer.
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Alt 28.08.2022, 18:14   #620
Nepumuk
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Beiträge: 2.705
Zitat:
Zitat von qbz Beitrag anzeigen
In den 80zigern...
Aus Wikipedia

Der Doppelbeschluss der NATO vom 12. Dezember 1979 bestand aus zwei Teilen:

Die NATO kündigte die Aufstellung neuer mit Atomsprengköpfen bestückter Mittelstreckenraketen vom Typ Pershing II und Marschflugkörper vom Typ BGM-109G Gryphon in Westeuropa an. Sie begründete diesen Schritt als Modernisierung und Ausgleich einer Lücke in der atomaren Abschreckung, die die Stationierung der sowjetischen SS-20 bewirkt habe.
Sie verlangte bilaterale Verhandlungen der Supermächte über die Begrenzung ihrer atomaren Mittelstreckenraketen (Intermediate Nuclear Forces – INF mit einer Reichweite zwischen 1000 und 5500 km) in Europa. Dabei blieben die französischen und ein Teil der britischen Atomraketen ausgeklammert.
Beide Teile, Raketenaufstellung und Rüstungskontrolle, sollten einander ergänzen und parallel vollzogen werden.

Nach dem Scheitern der Genfer Verhandlungen im November 1982 lehnten Bevölkerungsmehrheiten mehrerer NATO-Staaten die geplante Aufstellung ab. Eine Abgeordnetenmehrheit des Deutschen Bundestages stimmte ihr am 22. November 1983 jedoch zu. Ab Dezember 1983 wurden die neuen Atomraketen aufgestellt.


Das Anfang vom Ende der Sowjetunion!
Nepumuk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2022, 18:21   #621
keko#
Szenekenner
 
Benutzerbild von keko#
 
Registriert seit: 06.11.2015
Beiträge: 17.564
Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
Wo hast du den Stuss her?
Atombomben und Atom-U-Boote, sobald man sie mal hat, kann man sich auch leisten, wenn man so bitterarm wie Nordkorea ist. Niemand, der bei Verstand ist, hat das als Ziel ausgegeben.

Sinn der Sanktionen und Zweck der Unterstützung der Ukraine, ist dass Russland soweit wirtschaftlich und militärisch geschwächt wird, dass man in fünf oder auch in 10 Jahren nicht sich ernsthaft sorgen muss, dass das nächste Nachbarland überfallen wird.
Und wenn man die Situation in Russland, den anhaltenden brain-drift aus dem Land und den Verlauf des Krieges anschaut, ist das auch ein absolut realistisches Ziel.

...
Wo ich diesen "Stuss" her habe, weiß ich leider nicht. Das mit den Atom-Ubooten war natürlich im übertragenen Sinne gedacht. ich übernahm es von meinem Vorredner. Es ging mir allgemein um Schwächung.

Aber damit ich dazu lerne: woher kommen denn deine "fünf oder auch ... 10 Jahre"? Hat das einen erklärbaren Hintergrund?

Und: "brain-drift" sorgt ja nicht unbedingt für gute Verhältnisse in dem betoffenen Land.
Frage: Findest du denn, dass es ein langfristig stabiles Konstukt für Russland und somit Europa ist, wenn man zudem ein riesisges Land mit Millionen Einwohner wirtschaftlich derart schwächt? Ist das nicht ein klassicher Nährboden für radikale Kräfte?
keko# ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2022, 18:42   #622
qbz
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Benutzerbild von qbz
 
Registriert seit: 24.03.2008
Beiträge: 10.443
Zitat:
Zitat von Nepumuk Beitrag anzeigen
Aus Wikipedia

Der Doppelbeschluss der NATO vom 12. Dezember 1979 bestand aus zwei Teilen:
........
Das Anfang vom Ende der Sowjetunion!
Genauso gut kann man sagen, der Afghanistankrieg war schuld, die sowjetische Planwirtschaft, Breschnew, Gorbatschow usf..

Du wendest eine komplett einseitige Urache-Wirkung-Mechanik für ein historischess multifaktorielles Geschehen an, wo Du einen einzigen Faktor isolierst, indem Du nicht differenzierst zwischen den Folgen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit in den 80ziger Jahren, den Sicherheitsverhandlungen, der Entspannungspolitik, der Abrüstung und der Rüstung, und überträgst einen Faktor auf heute: "Sollte wieder klappen..., Ärmel hochkremplen etc."

Da es in diesem Thread primär um die Energie- und Gasversorgung geht: In den 80ziger führte Deutschland gerade keinen Wirtschafts- und Handelskrieg gegen die UDSSR, sondern begann eine für die Bundesrepublik gewinnbringende wirtschaftliche Zusammenarbeit beim Erdgas mit der UDSSR. D.h. daraus kann man jetzt nicht gerade ableiten, mit einem Handeslkrieg und der Nicht-Zertifizierung von NS2 würde man Russland erschüttern können, im Gegenteil.

Der NATO-Doppelbeschluss war ausserdem zeitlich eingebettet in eine Reihe von Verhandlungen und Verträge, um Europa sicherer zu machen sowie in diese Abrüstungsverhandlungen:

Zitat:
Verhandlungen zwischen NATO (Nordatlantikpakt) und Warschauer Pakt (z. B. den MBFR-Verhandlungen zur beiderseitig ausgewogenen Truppenreduzierung seit 1973) bzw. in bilateralen Verträgen (SALT I 1972) und Verhandlungen zwischen den USA und der UdSSR (z. B. zur Begrenzung bzw. Reduzierung der strategischen Atomwaffen SALT II seit 1973 und START seit 1982) wurde ebenfalls versucht, auf friedlichem Wege A.-Prozesse einzuleiten. In nennenswertem Umfang und mit Aussicht auf Dauerhaftigkeit wurden A.-Schritte erstmals im Zuge der ideologischen Öffnung und politisch-ökonomischen Transformation des ehemaligen Ostblocks möglich. Beginnend mit der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) 1973 in Helsinki und der Konferenz über Vertrauensbildende Maßnahmen in Europa (KVAE) 1984 in Stockholm und weiteren KSZE-Nachfolgeverhandlungen wurden die Grundlagen für eine europäische Sicherheitsordnung gelegt.
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika...31/abruestung/

Heute beschliesst die EU absurde Visaverbote gegen russische BürgerInnen, damals in den 80zigern wurden die Kontakte zwischen den Menschen aus dem Ostblock und den West-Staaten erleichtert. Komplett das Gegenteil zu heute.

Im Prinzip geht es doch mit solchen kurzen Erzählungen wie von Dir eingangs erwähnt nur darum, eine aktuelle Politik scheinbar historisch zu legitimieren. Leute, die zum Zusammenbruch der UDSSR politisch beigetragen haben, empfehlen tatsächlich eine andere Politik wie Kissinger u.a.

Geändert von qbz (28.08.2022 um 19:31 Uhr).
qbz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2022, 18:47   #623
Hafu
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von keko# Beitrag anzeigen
...
Frage: Findest du denn, dass es ein langfristig stabiles Konstukt für Russland und somit Europa ist, wenn man zudem ein riesisges Land mit Millionen Einwohner wirtschaftlich derart schwächt? Ist das nicht ein klassicher Nährboden für radikale Kräfte?
Über langfristige Handlungsoptionen sollte man gut nachdenken (und das nicht bei Lanz, im Spiegel oder in der Zeit, sondern auf diplomatischer und multinationaler Ebene) aber jetzt, wo täglich ukrainische zivilisten sterben, geht es nicht um langfristige Maßnahmen, sondern darum, jetzt das Richtige (bzw. Notwendige) zu tun.

Wie es langfristig genau weitergeht, hängt davon ab wie sich Russland jetzt und in nächster Zukunft verhält, wie lange es noch mit diesem sinnlosen Krieg weitermacht. es hängt nicht davon ab, was irgendjemand in Deutschland sich in Bezug auf Russland wünscht. Radikale Kräfte sind in Russland seit 20 Jahren an der Macht und die Putin-Clique hat sich in dieser Sicht immer mehr radikalisiert.


Für den Umgang mit Russland gibt es nebenbei als Blaupause auch den Umgang mit dem Iran, der sich in der Bevölkerungsgröße nicht so riesig von Russland unterscheidet, der ähnlich reich an Bodenschätzen ist und seit rund 40 Jahren von (durchaus wirksamen) Sanktionen betroffen ist. Gäbe es die Sanktionen nicht, die die iranischen Aufrüstungsbestrebungen wirksam begrenzen und das ehrgeizig betriebene iranische Atomprogramm maximal bremsen, gäbe es mutmaßlich mittlerweile auch Israel nicht mehr.
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Alt 28.08.2022, 18:58   #624
Helios
Szenekenner
 
Registriert seit: 16.09.2015
Beiträge: 2.537
Zitat:
Zitat von Schwarzfahrer Beitrag anzeigen
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Angesichts von > 50 % vermietetem Anteil bei Immobilien, wobei schlecht gedämmte Altbauten eher vermietet als selbst bewohnt werden, ist das ein zahlenmäßig sehr hohes Risiko. Wenn es Aktien von Firmen gibt, die Schimmelsanierung machen - könnte das eine gute Anlage werden.
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viele Vermieter können jetzt nicht mal mehr die Kosten für die Ölmenge über den Winter stemmen und teilen sie deshalb in kleinere Liefereinheiten auf.

Weil eine andere Regierung am Ruder ist und weil Energie jetzt das x-fache kostet soll jetzt plötzlich eine Einsparung sein??? - dann müsste man aber vorher geprasst haben und das kann ich nicht bestätigen - die Leute haben bereits in der Vergangenheit mit der Heizenergie gegeizt, sowohl von Mieter- als auch Vermieterseite.

Ein Single - über den Winter in Asien, kommt im Frühjahr zurück und lässt mich wutenbrannt wegen Schimmel in seiner ausgekühlten und über den ganzen Winter unbeheizten Wohnung zum Vermieter-Rapport "antreten" - sein alle paar Wochen vorbeischauender Bekannter hat seine Pflanzen am Fensterbrett derartig getränkt, dass die Pflanzen am Süd-West-Wohnzimmerfenster direkt am Glas festgeschimmelt sind.

Keine Feuchtigkeit in unbeheizte Räume, wie keine Wäschetrocknung im kaum beheizten Schlafzimmer, wenn Wäschetrocknen, dann heizen und lüften - den Schlafzimmerschrank nicht unbelüftet an die Aussenwand bündig drücken, dort wird es Schimmel geben.
Wenn es Oberflächen-Schimmel gibt, z. B. mit der Sagrotan-Chlormittel-Sprühflasche vom Müller entfernen, den Lappen danach bitte in den Müll und nicht mit Essigwasser abtupfen und dann mit dem Lappen die Wohnung putzen = die Wohnung mit Schimmel großflächig kontaminieren, wie es mir ein ehemaliger Erstbezieher gemacht hat, der ins "Betreute Wohnen" gezogen ist mit 20 m2 weniger aber mit 3-facher Kaltmiete als bei mir, gemacht hat.

Einige wenige Bewohner haben die Möglichkeit bei geringeren Kosten die Wohnung wärmer zu haben, dass sind die Vorhang-Über-Den-Heizkörper und die Millionärs-Sitzlandschaft ins kleine Wohnzimmer reinpress Spezialisten - der Wohnzimmerheizkörper wird wirkungslos, wenn er vom Sofa/dem Vorhang isoliert wird und wenn sich keine Warmluftwalze im Raum bilden kann, sodass man 2 m im Raum friert, obwohl das Teil (der Heizkörper) böllert.

Seit Mitte der 70iger wurde in dem Gebäude, von dem ich plaudere, die Ölmenge halbiert, weil weniger Leute im Haus wohnen. Die Gebäude-Isolierung der Außenwand wurde erhöht, die Fenster von Holz in zu dichte Kunststoff ausgetauscht (deshalb funktioniert die innenliegende Entlüftung nicht mehr so gut und man muss den Leuten erklären, sie müssten die Fenster kippen, damit Luft nachströmen kann), der Heizkessel hat sich von 350kw Wechselbrand auf 80kw Niedertemperatur-Ölkessel mit Blaubrenner verändert, die Zirkulationspumpe läuft 24/7, sie kann nicht abgestellt werden, da viele Schicht arbeiten.
Helios ist offline   Mit Zitat antworten
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