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21.-29. Mai 2022
04.-12. Juni 2022
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Wann hört der Schmerz endlich auf? Linke Hüfte! - Seite 2 - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 06.08.2020, 19:39   #9
radfahrer1602
sagt "Hallo allerseits!"
 
Registriert seit: 14.09.2016
Ort: Neckarsulm
Beiträge: 5
Hallo,
kämpfe auch seit Februar mit Hüftschmerzen rum. Die Schmerzen gehen von der Hüfte in den unteren Rücken und vorne über die Leiste in den Oberschenkel. Laut meinem Arzt und Physio ist das auf eine komplette Verkürzung des Hüftbeugers zuruckzuführen. Bedingt durch das Sitzen bei der Arbeit und dem vielen radfahren. Mit täglich 20-30min Yoga, blackroll und speziellen Dehnübungen für den Hüftbeuger hab ich die Schmerzen in den Griff bekommen. Dauerte allerdings gut und gerne 5-6Wochen. Zu den Dehnübungen kann ich dir bei Youtube die Videos von Liebscher und Bracht empfehlen. Die haben mir sehr geholfen.
Auf jeden Fall gute Besserung und viel Erfolg.


Gruss Vale
radfahrer1602 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.08.2020, 22:32   #10
SportHai
Szenekenner
 
Benutzerbild von SportHai
 
Registriert seit: 10.10.2009
Beiträge: 59
Das normale Gehen war auch heute ohne humpeln möglich. Ans Laufen „möchte“ ich aber noch nicht denken. Vielleicht helfen ja (doch) einige Physio-Übungen + Hüftorthese. Ich bleibe weiter am Ball...

Was haltet ihr alternativ von Inline-Skaten, um wenigstens ein bissel was in Richtung Lauftraining zu machen? Oder gibt es noch etwas besseres?

@Necon: Ja, wichtig ist wohl auch das ganzheitliche Training, umso älter man wird, umso wichtiger. „Triggerdinger“...interessant- was es alles gibt!

@Radfahrer1602: Der Hüftbeuger - soweit ich gelesen habe sind es es ja mindestens zwei Muskeln/Muskelstränge betroffen - ist ja oftmals bei Radfahrern verkürzt. Leider habe ich das Dehnen in diesem Jahr ein wenig vernachlässigt...

Gruß
SportHai
__________________
Fahre nie schneller, als dein Schutzengel fliegen kann!
SportHai ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.08.2020, 22:39   #11
spanky2.0
Szenekenner
 
Benutzerbild von spanky2.0
 
Registriert seit: 15.09.2016
Beiträge: 1.857
Zitat:
Zitat von SportHai Beitrag anzeigen
Was haltet ihr alternativ von Inline-Skaten, um wenigstens ein bissel was in Richtung Lauftraining zu machen? Oder gibt es noch etwas besseres?
Vielleicht Aquajogging ?!
spanky2.0 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2020, 08:58   #12
papa2jaja
Szenekenner
 
Registriert seit: 02.03.2016
Beiträge: 329
Ich streue immer mal wieder ein paar Einheiten Kraulschwimmen ein (zweimal die Woche oder so), und zwar zusätzlich zu meinem täglichen Lauftraining, und bin unzweifelhaft schmerzfreier als zuvor.

Früher hat mir immer mal was weh getan, ist wohl normal, wenn man viel rennt und radelt.

Derzeit tut mir wirklich überhaupt nix weh, und ich führe das auf die eingestreuten Krauleinheiten zurück.
papa2jaja ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2021, 06:36   #13
Patrick1979
Szenekenner
 
Registriert seit: 09.03.2016
Beiträge: 186
Guten Morgen,

ich schließe mich hier diesem Thema mal an , auch wenn ich am Knie re. in Kürze operiert werde, möchte ich meine zusätzliche BAUSTELLE kurz erklären und evtl. Tipps von euch nach Möglichkeit.

Da ich eine leichte Wirbelsäulen-Skoliose und Beckenverwringung habe, zu meinen Spreiz-Senk Fuß und X-Bein Stellung, ist folgendes seit über ein Jahr schlimmer geworden: rundes Joggen und gleichmäßiges Rad fahren.

Ich kann den Fuß links nicht kontrolliert aufsetzen und verspüre, das ein leichtes Taubheitsgefühl im Hüftbereich auftritt und dadurch das Bein und Fußaufsatz nicht kontrollieren lassen. Beim Rad mache ich eine Ausweich-Bewegung auf den Cleats und komme zu keiner vernünftigen Position auf dem Sattel. ALLES SCHIEF?

In Behandlung CHIRO-PHYSIO, OSTEOP. MRT usw usw. wie bin ich und es wird nicht besser.
Pausen ? Ja habe ich bedingter Schmerzen im Knie rechts gemacht und laufe nur kurze Strecken zur Zeit ohne Speed ( max. 5.30/km möglich , Rad mehr als 30km in 34er geht nicht)
Ich möchte ruhig und und ohne Bedenken Sport machen können, irgendwann mal wieder und keine Gedanken an Schmerzen und Tempo verschwenden, das freie Gefühl und den Triathlon/ das Training genießen würde ich bevorzugen und liegt mir am Herzen.

Hat einer von euch noch einen Rat bzgl. der Hüftprobleme, warum der Auftritt und das "taube Gefühl" da ist und man dieses evtl. verbessert?

Schönen Start in die Woche
Patrick1979 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2021, 15:49   #14
soloagua
Szenekenner
 
Benutzerbild von soloagua
 
Registriert seit: 18.04.2009
Ort: Schweiz
Beiträge: 5.825
@SportHaI: Der Pinguin-Schritt kommt mir bekannt vor. Die Schmerzen auch.
Bist Du mal gestürzt? Kann auch durchaus schon etwas her sein.
Nach meinem Sturz konnte ich wochenlang nur wie ein Pinguin laufen... es hiess, wegen der Prellung... war vermutlich falsch.

Die Röntgenbilder waren völlig normal, inzwischen sind meine Aezte aber einig, dass es der Auslöser meiner Probleme war. Leider hatten wir keine Vergleichsaufnahmen, so ist es natürlich schwierig zu bestätigen, das sich das Becken vermutlich minimal verschoben hatte.
Das ISG und die unteren Wirbel & Steissbein blockierten immer wieder. Grund war angeblich nicht auffindbar. Das ISG spielt sehr schnell, sehr heftig mit und kann unglaubliche Schmerzen verursachen. In der Folge immer kürzer werdendes Bein, da es in die Beckenpfanne reinrutschte durch Arthrose mit allen Auswirkungen.

Frag mich bitte nicht, wer so eine Beckenverschiebung korrigieren kann. Leider hatte ich trotz vielen Versuchen niemand gefunden... von TCM, Physio, Osteo, Aerzte alle über Jahre durchversucht und brachte nur ein paar Stunden Linderung.
Aber, vielleicht weiss hier jemand, der sich das anschauen könnte?

Gute Besserung und nicht aufgeben!
__________________
Ein Stück Kuchen nicht zu essen, ist auch nicht die Lösung!
soloagua ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2021, 17:16   #15
Patrick1979
Szenekenner
 
Registriert seit: 09.03.2016
Beiträge: 186
Zitat:
Zitat von soloagua Beitrag anzeigen
@SportHaI: Der Pinguin-Schritt kommt mir bekannt vor. Die Schmerzen auch.
Bist Du mal gestürzt? Kann auch durchaus schon etwas her sein.
Nach meinem Sturz konnte ich wochenlang nur wie ein Pinguin laufen... es hiess, wegen der Prellung... war vermutlich falsch.

Die Röntgenbilder waren völlig normal, inzwischen sind meine Aezte aber einig, dass es der Auslöser meiner Probleme war. Leider hatten wir keine Vergleichsaufnahmen, so ist es natürlich schwierig zu bestätigen, das sich das Becken vermutlich minimal verschoben hatte.
Das ISG und die unteren Wirbel & Steissbein blockierten immer wieder. Grund war angeblich nicht auffindbar. Das ISG spielt sehr schnell, sehr heftig mit und kann unglaubliche Schmerzen verursachen. In der Folge immer kürzer werdendes Bein, da es in die Beckenpfanne reinrutschte durch Arthrose mit allen Auswirkungen.

Frag mich bitte nicht, wer so eine Beckenverschiebung korrigieren kann. Leider hatte ich trotz vielen Versuchen niemand gefunden... von TCM, Physio, Osteo, Aerzte alle über Jahre durchversucht und brachte nur ein paar Stunden Linderung.
Aber, vielleicht weiss hier jemand, der sich das anschauen könnte?

Gute Besserung und nicht aufgeben!



Versuche habe ich angestellt beim CHIROPRAKTOR ( chiro-nrw ) Richard N. ist der Spezialist, der es versuchen könnte

Ich war zwar nicht gemeint, mit der Frage nach dem Sturz, muss aber zugeben das ich auch einen Sturz 2019 hatte. Meine Befürchtung gehen auch dorthin, dass die Blockade daraus mit resultiert und keiner es bislang lösen kann.
Patrick1979 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2021, 10:17   #16
SportHai
Szenekenner
 
Benutzerbild von SportHai
 
Registriert seit: 10.10.2009
Beiträge: 59
Ich wollte mal ein kurzes Update zu meinen Beschwerden geben. Meine Odyssee an Arztbesuchen ging bis Dezember 2020. Zum Schluss habe ich von meinem Rheumatologen immunhemmende Pens (TNalpha-Blocker in Form von Spritzen) bekommen, welche ich mir alle 14-Tage selber verabreichen musste. Die habe ich rund 2 Monate lang genommen. Damit wurde es besser, aber richtig fit wurde ich dennoch nicht. Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben und habe mich durch Vitamin B an eine Physiotherapeutin gewendet, die jedoch nicht nur reine Physiotherapeutin ist. Sie ist auch Dozentin für PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation), hat schon mehrere Bücher geschrieben und behandelt auch (Profi)Leistungssportler. Der Lebenslauf an Fortbildungen etc. ist sehr lang. Sie hat mich Anfang diesen Jahres untersucht und festgestellt, dass ich (lediglich) eine Beckenverwringung habe. Ich wurde entsprechend behandelt und mir wurden für zu Hause spezielle Übungen mitgegeben. Des Weiteren wurde mir empfohlen, die Spritzeneinnahme zu unterlassen - was ich auch getan habe. Auch sollte ich mir andere Schuheinlagen verschreiben lassen (Sensomotorische). Die ich im letzten Jahr bekommen habe, sind eher was für "Opas, die mit ihrem Hund spazieren gehen wollen". Was soll ich sagen, seit dem ging es stetig bergauf, seit März diesen Jahres bin ich beschwerdefrei - ohne Medikamente. Manchmal kann die Lösung so einfach sein. Die Arztbesuche im letzten Jahr waren im Endeffekt nicht wirklich hilfreich. Im Februar war ich dann nochmal beim Rheumatologen, er war natürlich nicht begeistert, dass ich die Spritzen nicht mehr nehme. Aber auch ich habe nur ein Leben und die Nebenwirkungen von den TNalpha-Blocker sind ziemlich heftig. Zum Glück habe ich jemanden gefunden, der mir wirklich weiterhelfen konnte und mich ganzheitlich betrachtet. Toi toi toi, ich habe keine Probleme mehr. Das Fazit, welches ich aus dieser Misere nehme ist, dass man niemals aufgeben sollte, an sich zu glauben und gerade bei Ärzten sich nicht nur eine Zweite Meinung einholen sollte. Und darüber hinaus auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen und ggf. den Mut haben, einen anderen Weg zu gehen.
Gesundheit ist eben das A und O!!!
__________________
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SportHai ist offline   Mit Zitat antworten
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