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Wieder schnell Radfahren - Seite 2 - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 03.06.2020, 07:25   #9
Marsupilami
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Benutzerbild von Marsupilami
 
Registriert seit: 10.09.2009
Ort: Vorarlberg
Beiträge: 1.080
Zitat:
Zitat von Amilur Beitrag anzeigen
Ich kann zwar lang fahren, aber sobald ich ein wenig Druck mache, schmerzen die Oberschenkel und der Output ist nicht besonders gross.
Wieviele Kilometer auf dem Rad braucht es erfahrungsgemäss, bis es wieder runder fährt?
Hi,

du scheinst eine gute Grundlagenausdauer zu haben (vom Laufen), allerdings fehlt dir die radspezifische Belastung (ineffiziente Radmuskulatur), und das ist bei den Verhältnissen deiner Trainingskilometer ja auch wenig überraschend.

Ich denke es gibt nicht den Punkt, ab dem es "wieder runder" läuft. Je mehr du bereit bist zu investieren, desto besser läuft es eben.

Was ist denn dein Ziel?
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Alt 03.06.2020, 08:00   #10
snigel
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Registriert seit: 24.03.2008
Beiträge: 482
bin seit kurzem auch wieder mehr auf dem Rad , weil mich eine Wadenzerrung beim Laufen heim gesucht hat.

Mir geht es genauso wie dir gefühlt kann man ewig auf dem Rad sitzen, aber sobald es schneller werden soll merke ich es auch sehr schnell.

Dranbleiben und irgendwann kommt der Tag wo es läuft.
Kann mittlerweile wieder laufen will aber dran bleiben mit 1-2 die Woche radeln.
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Alt 03.06.2020, 08:31   #11
tandem65
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Benutzerbild von tandem65
 
Registriert seit: 21.08.2010
Ort: 69493 Hirschberg
Beiträge: 6.796
Zitat:
Zitat von Körbel Beitrag anzeigen
Also im Grunde 6 Jahre kein Rad gefahren, tja da würde ich mal mind. 2 Jahre Radtraining investieren bis es einigermassen "rund" läuft.
Ich glaube nicht daß das reichen wird um auf ein Topniveau wie Deines zu kommen.
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Alt 03.06.2020, 08:51   #12
sabine-g
Szenekenner
 
Benutzerbild von sabine-g
 
Registriert seit: 05.01.2015
Beiträge: 5.303
ich hatte auch mal eine Radpause von 6,5 Jahren
Mein Ziel nach dieser Pause war eine Hawaiiquali im 2. Jahr des Wiedereinstiegs.
Ich bin im ersten Jahr 7702km gefahren und im Quali Jahr 9822km
Das Jahr davor bin ich ein bisschen rumgerollt ca. 2-3000km
Ob da schnell war weiß ich nicht, das ist ja dann auch Definitionssache, ich bin die 180km im 36er Schnitt gefahren, das war für mich persönlich schnell.

Wenn ich allerdings heute nochmal vor dieser Herausforderung stehen würde, würde ich anders trainieren.
Ich habe damals relativ viele Junkmiles abgerissen, die würde ich jetzt fast Ersatzlos streichen.
__________________
Und manchmal denk ich mir so: Das ist aber ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung.
sabine-g ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2020, 09:15   #13
Running-Gag
Szenekenner
 
Registriert seit: 17.09.2014
Ort: Montabaur
Beiträge: 1.384
Wie definierst du für dich junk miles?
__________________
Wettkampfzeiten

5km - 18:02 (01.09.2019)

5000m - 17:03,4 (07.06.2019)
10km - 35:55 (01.03.2020)
21,1km - 1:19:26
(03.09.2017)


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Alt 03.06.2020, 09:16   #14
sabine-g
Szenekenner
 
Benutzerbild von sabine-g
 
Registriert seit: 05.01.2015
Beiträge: 5.303
Zitat:
Zitat von Running-Gag Beitrag anzeigen
Wie definierst du für dich junk miles?
Radfahren um des Radfahren willens.
__________________
Und manchmal denk ich mir so: Das ist aber ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung.
sabine-g ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2020, 09:42   #15
Helmut S
Szenekenner
 
Registriert seit: 30.10.2006
Beiträge: 6.448
Zitat:
Zitat von sabine-g Beitrag anzeigen
ich hatte auch mal eine Radpause von 6,5 Jahren
Mein Ziel nach dieser Pause war eine Hawaiiquali im 2. Jahr des Wiedereinstiegs.
Ich bin im ersten Jahr 7702km gefahren und im Quali Jahr 9822km
Das Jahr davor bin ich ein bisschen rumgerollt ca. 2-3000km.
Ähnliche Erfahrung. Meine Radpause war von Sommer 2009 bis November 2018. in diesem Zeitraum insgesamt vielleicht 200km. Höchstens. Ab November 18 Dann Zwift ... mit recht vielen Rennen ... und 2019 knapp 7000km und so viele Höhenmeter wie es ging. Heuer ca. 3500km bisher, aber ich laufe auch wieder. Im Winter habe ich noch den 12 Wochen HIIT der TCC auf der Rolle gemacht. Aber nur 10 Wochen, dann konnte ich die Pain Cave nicht mehr sehen. Leer im Kopf.

Meine Tipps: Viele km und viele Höhenmeter. (!) Viel hart fahren. Radsportgruppe anschließen und alles machen was die auch machen: Ortsschildsprint, KOM, alles halt was Wettbewerbscharakter hat. Ich bin mit meinen 54 Jahren mittlerweile im Radsportverein gut dabei in den Gruppen. Seit ich wieder Laufe, habe ich aber ne Rad stagnation.
Helmut S ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2020, 10:15   #16
fras13
Szenekenner
 
Benutzerbild von fras13
 
Registriert seit: 07.10.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 2.499
Hi,

ich bin eher der unsportliche Ex-Triathlet und nicht mehr wettkampfambitioniert, wie es viele hier sind. Vor Jahren hatte ich gut 10-12Tkm im Jahr auf dem Tacho.

Meine Trainingsaufzeichnungen der letzten 2 Jahre zeigen:

2019: 3385km, mit krankheitsbedingter Pause von 3 Monaten im Frühjahr/Sommer
2020: bereits 3790km Rad gefahren.

Ich merke bereits jetzt den Unterschied, auch wenn mein Übergewicht immer noch der limitierende Faktor ist. Gerade fange ich mit Intervallen an, um nicht nur Grundlagen zu trainieren. Und es fühlt sich gut an!

Allerdings fahre ich auch sog. Junk-Kilometer, wie heute früh ins Büro.
Immer wenn es mal gerade nicht leicht ansteigend ist, sinkt meine HF auf unter 115, das ist zwar Zeit auf dem Rad, aber nicht so effektiv. Nur morgens geht es halt kaum intensiver, dafür auf dem Rückweg am Nachmittag.

Fazit: mehr Kilometer auf dem Rad, längere Fahrten für die Grundlagenausdauer, häufige Intervalle, um schneller zu werden...
__________________
Viele Grüße, Frank
_____________________________
nach dem Winterpokal ist vor dem Winterpokal

_____________________________

Geändert von fras13 (03.06.2020 um 10:43 Uhr).
fras13 ist gerade online   Mit Zitat antworten
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