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Alt 29.06.2022, 09:36   #6817
Mo77
Szenekenner
 
Registriert seit: 24.01.2012
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 1.470
Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
Ich beschäftige mich seit ich 18 bin und ein paar Aktien von meinem Papa geschenkt bekommen habe, ziemlich intensiv mit der Börse. Niemals würde ich mich trotz 35jähriger Erfahrung als Börsenexperten bezeichnen, aber ich habe in dieser Zeit immerhin mehr Geld gewonnen als verloren; im Gegensatz beispielsweise zu meinen Brüdern, die genauso viel Aktien bekommen hatten und die ihr "Spielgeld" beide irgendwann mit zu riskanten Käufen irgendwann in den Sand gesetzt haben (sorry für offtopic).

Der Ausdruck "vermeintliche Börsenexperte" ist sehr bewusst benutzt, denn wenn jemand, der im Fernsehen oder auf youtube über die Börse redet tatsächlich ein kleines bisschen besser als der Markt wäre, dann müsste er nicht mehr als "Experte" einem Beruf nachgehen, sondern könnte von seinem Wissen unmittelbar leben über Investitionen/ Börsenkäufe die er selbst tätigt, statt sie nur anderen zu raten und dafür Stundenlohn oder Tagessätze zu kassieren.

Die Kernkompetenz jedes "Finanzexperten" auf YT oder auch bei "Börse vor Acht" ist, dass er in der Lage ist, schlau zu reden und den Eindruck von Kompetenz und Eloquenz zu vermitteln. Tatsächlich besser Bescheid zu wissen und deshalb erfolgreichere investitionsentscheidungen zu treffen gehört nicht zu diesen Kompetenzen, bzw. schließt dies gerade zu aus.
Genau und der Fußballexperte spielt genau so gut wie Messi..
Der Opernexperte singt wie Pavarotti.
Der Triathlonexpette ist jedes Jahr in Hawaii dabei.
Der Wirtschaftsexperte immer CEO.
__________________
Mo77 ist offline  
Alt 29.06.2022, 09:37   #6818
JENS-KLEVE
Szenekenner
 
Benutzerbild von JENS-KLEVE
 
Registriert seit: 15.10.2009
Ort: KLEVE
Beiträge: 5.578
Ein interessanter Artikel:
https://www.spiegel.de/psychologie/r... YDCQgO1dEMph

Darin Einblicke aus Interviews mit Kriegsgefangenen:

Noch irritierender wird es, wenn die Gefangenen vor laufender Kamera ihre Verwandten anrufen. Am anderen Ende der Leitung herrscht keineswegs nur Erleichterung, endlich die Stimme des verschollenen Sohnes, Mannes oder Bruders zu hören. Vielmehr eine beklemmende Stille, ein insgesamt rauer, schicksalsergebener Tonfall, gepaart mit Misstrauen.

Eine Frau will ihren Mann gar nicht sprechen, weil das Gespräch aufgezeichnet wird. Die nächste hat inzwischen einen neuen Freund. Da gibt es den Typ seufzende Großmutter, die darüber klagt, wie sehr sie unter der Situation leide – und darüber vergisst zu fragen, wie sich der Kriegsgefangene eigentlich fühlt. Oder die Mutter, die ihrem eigenen Sohn weniger glaubt als der russischen Staatspropaganda.


Und Beschreibungen wie Gewalt im Lebensalltag der russischen Bevölkerung normal sind.

In Russland wird Gewalt staatlich gefördert. Gewaltexzesse in Familien, durch Sicherheitskräfte, Militärs oder homophobe Banden werden selten adäquat geahndet – und oft noch nicht einmal zur Anzeige gebracht.

Häusliche Gewalt, Polizeigewalt, Aufnahmerituale, Schlägereien, …
__________________
OUTING: Ich trage Finisher-Shirts beim Training, auf der Arbeit, in der Disco, auf Pasta-Partys, im Urlaub und beim Einkaufen
JENS-KLEVE ist gerade online  
Alt 29.06.2022, 09:38   #6819
Hafu
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Klugschnacker Beitrag anzeigen
Mir scheint, die weltweite Öl-Fördermenge ist mehr oder weniger konstant. ...
Nein, das ist sie absolut nicht. Im nahen Osten lässt sich Öl für einen Appel und ein Ei für wenige Euro pro Barrel fördern, so dass die dortigen Ölquellen stets rentabel sind und deshalb auch immer (in wechselndem Umfang) laufen.
Bei der Ölförderung aus kanadischen Schiefersänden oder auf Offshore-Plattformen im Golf von Mexico oder vor Alaska schaut es ganz anders aus. Dort kostet die Förderung von jedem Barrel Öl zwischen 10 USD und bis zu 30 USD, so dass die Ölförderung ein Draufzahlgeschäft wird, wenn der Weltmarktpreis für Öl wie z.B. 2020 zeitweise deutlich darunter liegt.

Jetzt bei Ölpreisen von um die 100 USD werden diese vorübergehend stillgelegten Quellen natürlich wieder in Betrieb genommen und in ihrer Kapazität ausgeweitet. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dann wieder ein Überangebot herrschen wird, weil gleichzeitig zu dieser Entwicklung ja auch der Verbrauch wegen der hohen Preise sinkt.
Genau dieselbe Entwicklung (dort allerdings mit mehr zeitlicher Verzögerung) gibt es auch beim Gas, der Kohle und bei vielen anderen Rohstoffen.
 
Alt 29.06.2022, 09:46   #6820
LidlRacer
Szenekenner
 
Benutzerbild von LidlRacer
 
Registriert seit: 01.02.2008
Beiträge: 17.815
Zitat:
Zitat von Siebenschwein Beitrag anzeigen
Das ist leider falsch. Wenn Du die Rohstoffversorgung in der Wertschöpfungskette durch die Chemieindustrie nicht sicherstellen kannst, hast Du auch als nicht direkter Nutzer ein Problem.



Ach hier siehst Du das leider sehr blauäugig. Gehe einfach mal davon aus, dass die Industrie ähnliche Probleme wie Du in Deinem Einfamilienhaus hast, wenn Du den Gasbrenner plötzlich mit Kohle betreiben wolltest. Theoretisch kann man das umstellen. Praktisch sind das Investitionen, die a) sehr viel Geld kosten b) Planungs-und Ausführungszeit brauchen und c) von der Verfügbarkeit der Investgüter und Fachkräfte abhängen.
Das geht alles theoretisch, aber praktisch nicht so fix wie gedacht. Sonst hätten wir die Energiewende längst schon geschafft.


Aber niemand wird in neue Kohle- oder Ölbrenner investieren. Wer heute vom Gas weggeht, wird auch die Energiewende im Auge behalten. Von daher: ja - aber "Hochtouren" sehen sicher anders aus.



Nein. Alte Kohlekraftwerke kann man laufen lassen, das ist das kleinste Problem. Eine Glasschmelze, die Gasbrenner nutzt, stellst Du nicht mal fix auf Kohle um. Und Ammoniak? Wir aus Erdgas hergestellt. Das kannst Du streichen.



Kennst du die Lieferfristen für Wärmepumpen? Kennst Du die Vorlaufzeiten für Erdsondenbohrungen? Hast Du eine Firma, die jetzt noch Aufrtäge für dieses Jahr annimmt?
Wir reden über den Winter 22/23. Es gibt einen Grund, warum Habeck zähneknirschend Dinge sagt, die vor einem halben Jahr das Ende seiner politischen Karriere bedeutet hätten.

Sorry, dass ich Deinen Optimismus nicht teile. Die Industrie spielt übrigens gerade die Szenarien einer Gaszzuteilung ab Herbst durch. Wir werden sicher nicht zugrunde gehen. Aber es wird schmerzhaft.
Ja, das erscheint mir alles plausibel, und ausnahmsweise kann ich Hafu hier nicht zustimmen.
__________________
Russland ist ein Terrorstaat.
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LidlRacer ist offline  
Alt 29.06.2022, 09:49   #6821
Hafu
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Mo77 Beitrag anzeigen
Genau und der Fußballexperte spielt genau so gut wie Messi..
Der Opernexperte singt wie Pavarotti.
Der Triathlonexpette ist jedes Jahr in Hawaii dabei.
Der Wirtschaftsexperte immer CEO.
Im Sport, beim Singen und auch wenn man einen Posten als Führungskraft ausübt geht es in erster Linie um Skills und nicht um bloßes Besserwissen im Sinne von Prognosefähigkeit.

Daher sind die von dir aufgelisteten Beispiele absolut sinnfrei. Da hättest du besser vorher nochmal nachgedacht, statt einfach irgendwas in die Tasten zu hauen.

Bei Investitionen an der Börse geht es keineswegs um Skills, sondern einfach nur um simples Wissen, gewissermaßen die Fähigkeit Zukunftsprognosen zu erstellen. Da es bei derartigen Investitionen mächtige Hebel gibt, um aus Wissen Nutzen zu ziehen, würde es auf lange Sicht genügen nur geringfügig besser als der Durchschnitt alle Marktteilnehmer abzuschneiden, um langfristig sehr fette Gewinne einzufahren.
 
Alt 29.06.2022, 09:51   #6822
qbz
Szenekenner
 
Benutzerbild von qbz
 
Registriert seit: 24.03.2008
Beiträge: 8.541
Zitat:
Zitat von Klugschnacker Beitrag anzeigen
Mir scheint, die weltweite Öl-Fördermenge ist mehr oder weniger konstant. Wenn wir kein russisches Öl mehr kaufen, werden wir es anderswo erstehen. Das geht letztlich wohl nur über einen höheren Preis, mit dem wir die bisherigen Käufer unserer neuen Lieferanten überbieten.

Die bisherigen Käufer stehen dann ohne Öl da, außer sie sehen sich auf dem Weltmarkt um und finden dort das russische Öl. Es wird ihnen nichts anderes übrig bleiben, als es zu kaufen. Vor allem dann, wenn es sich um ärmere Länder handelt, welche in der globalen Bieterschlacht den Kürzeren ziehen.

Das russische Öl wird also seine Abnehmer finden, einfach deshalb, weil es unverzichtbar gebraucht wird. So verstehe ich das, ohne mich da näher auszukennen. Aus meiner Sicht ist mir daher nicht klar, wie wir verhindern wollen, dass Russland Einnahmen aus seinen Ölvorkommen generiert. Das Öl wird gebraucht und Kunden finden. Oder nicht?

Mir geht es hier in keiner Weise um unseren Wohlstand, der durch steigende Energiepreise gefährdet werden könnte oder auch nicht. Mir geht es nur um die Tauglichkeit des Öl-Embargos im Hinblick auf ein baldiges Kriegsende.
Die weltweite Ölfördermenge wird in einem gewissen Umfang durch die OPEC und OPEC-Plus Staaten, bei denen Russland auch Mitglied ist, fest reguliert, weil die ölproduzierenden in der OPEC-Plus zusammengeschlossenen Länder ihr schwarzes Gold nicht verramschen und möglichst lange davon leben wollen. D.h. es existieren feste Fördervorgaben und -beschlüsse, damit sich diese Ölstaaten nicht gegenseitig zu ihrem Nachteil und Vorteil der Industrieländer nieder konkurrieren. Nach den Sanktionen ging bei Russland die Fördermenge um ca. 10 % zurück, die allerdings auf der russischen Einnahmeseite keine Einschränkungen (im Gegenteil Wachstum) brachte, weil die damit verursachte Knappheit und Unsicherheit auf dem Weltmarkt zu Preissteigerungen geführt hat.

Biden will in einer Woche nach Riad fahren und dort um Unterstützung bzw. eine Erhöhung der Quote verhandeln. Inwiefern am Ende von Saudi-Arabien wirklich etwas mehr gefördert wird bzw. kann oder es mehr Symbolpolitik ist, bleibt noch offen. (Wir erinnern uns: Saudi-Arabien, riesiger Waffenbezieher, führt mit Unterstützung der USA seit Jahren den furchtbaren Jemenkrieg.)

oelfoerdermenge-koennte-steigen-saudi-arabien-erhoert-das-flehen-aus-europa

Dann hat noch vor allem das weltweite Wirtschaftswachstum einen starken Einfluss auf den weltweiten Ölbedarf und den Preis. Rezession --> weniger Öl, geringerer Preis, und umgekehrt. (der Öpreisrückgang 2020 war z.B: Rezessions-Coronabedingt.). Die OPEC-Staaten passen die Fördermengen den Krisenzyklen an, allerdings natürlich verzögert.

Ps.:
Um Russland bei den Öleinnahmen deutlich zu treffen, müssten alle Öl-Länder den Markt fluten (was ihr Nachteil wäre und sie deshalb nicht tun) und die Weltwirtschaft (incl. Asien / China) in eine starke Rezession rutschen. Ein selektives westliches Ölembargo bringt keine einschneidenden Nachteile für Russland. Es orientiert sich mehr nach Asien.

Geändert von qbz (29.06.2022 um 10:37 Uhr).
qbz ist offline  
Alt 29.06.2022, 09:58   #6823
Siebenschwein
Szenekenner
 
Registriert seit: 24.06.2019
Ort: Zürič
Beiträge: 1.082
Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
Nein, das ist sie absolut nicht. Im nahen Osten lässt sich Öl für einen Appel und ein Ei für wenige Euro pro Barrel fördern, so dass die dortigen Ölquellen stets rentabel sind und deshalb auch immer (in wechselndem Umfang) laufen.
Bei der Ölförderung aus kanadischen Schiefersänden oder auf Offshore-Plattformen im Golf von Mexico oder vor Alaska schaut es ganz anders aus. Dort kostet die Förderung von jedem Barrel Öl zwischen 10 USD und bis zu 30 USD, so dass die Ölförderung ein Draufzahlgeschäft wird, wenn der Weltmarktpreis für Öl wie z.B. 2020 zeitweise deutlich darunter liegt.

Jetzt bei Ölpreisen von um die 100 USD werden diese vorübergehend stillgelegten Quellen natürlich wieder in Betrieb genommen und in ihrer Kapazität ausgeweitet. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dann wieder ein Überangebot herrschen wird, weil gleichzeitig zu dieser Entwicklung ja auch der Verbrauch wegen der hohen Preise sinkt.
Genau dieselbe Entwicklung (dort allerdings mit mehr zeitlicher Verzögerung) gibt es auch beim Gas, der Kohle und bei vielen anderen Rohstoffen.
Das Öl ist derzeit auch nicht das Problem. Die Russen exportieren kein Barrel weniger als bisher. Nur, dass sie sich andere Kunden suchen müssen. Deren derzeitige Lieferanten liefern dann nach Europa. Ein reines Umschichten ist das.
Das Problem sind dann eher Tankerkapazitäten. Denn wenn die Russen das Öl nach Indien oder China verfrachten müssen, blockiert man die dann deutlich länger. Aber das findet derzeit alles schon statt und hat eben Einfluss auf den Preis. Die Gesamtförderkapazität lässt sich, wie Du korrekt sagst, recht einfach ausweiten, vor allem in den arabischen Staaten. Wir reden auch nicht über 30% mehr oder so - afaik sind Angebot und Nachfrage so immer +/-2% im, Gleichgewicht. Sonst stürzen die Preise ab bzw. gehen durch die Decke.
Fracking wird mittelfristig in den USA wieder ausgeweitet - das dauert aber ein Weilchen, da eben auch da nicht von heute auf morgen Haliburton und Co einfach mal von null auf hundert Bohrungen pro Tag gehen können.
__________________
Wenn Ihr alle die Zeit, die Ihr hier im Forum vertüdelt, fürs Training nutzen würdet...
Siebenschwein ist gerade online  
Alt 29.06.2022, 10:00   #6824
Hafu
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von LidlRacer Beitrag anzeigen
Ja, das erscheint mir alles plausibel, und ausnahmsweise kann ich Hafu hier nicht zustimmen.
Das ist ja auch plausibel, was Siebenschwein schreibt, aber es entspricht eben nicht mehr der aktuellen Realität.
Der Prozess der schnellstmöglichen Loslösung von russischem Gas läuft doch bereits seit über vier Monaten und wird auch die nächsten Monate weiter voranschreiten.

Wir hatten im Februar einen Anteil russischen Gases an unserer gesamten Gasversorgung von 70% und dieser Anteil liegt mittlerweile bei unter 40%. Und auch diese 40% werden noch absehbar weiter runtergehen, genauso wie der Gasverbrauch weiter sinken wird, z.B. durch die gerade beschlossene Abschaltung von Gaskraftwerken zur Stromerzeugung. Das ist zwar schlecht für die CO2-Bilanz aber trotzdem wichtig um die Abhängigkeit von Russland weiter zu verringern.

Ich bin mir sicher, dass es nur eine Frage von ein paar Monaten sein wird, bis wir in der Realität sehen werden, wer Recht hat. Putin wird den Gashahn nach Deutschland zudrehen, solange er noch irgendwie die Hoffnung hat, uns damit schaden zu können.
Schließlich hat er dassselbe ja auch in Polen, Niederland, Litauen und Estland schon getan. Mutmaßlich wird er das mitten im Winter tun, wenn der Gasverbrauch ohnehin ab höchsten ist und die Gasspeicher in Deutschland nicht mehr so voll sind, wie sie es jetzt sind und auch zu Beginn des Winters sein werden.
Und wir werden sehen, ob dann die deutsche Wirtschaft kollabieren wird. Ich bin mir sehr sicher, dass sie es nicht tun wird.
 
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