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Alt 27.06.2022, 15:32   #41
Flunse
sagt "Hallo allerseits!"
 
Registriert seit: 14.11.2021
Beiträge: 7
Wir haben angeblich Fachkräftemangel überall und gleichzeitig werden Industrien mit Subventionen künstlich am Leben gehalten.
Es geht nicht um Sozialverträglichkeit sondern um etablierte Vetternwirtschaften.
Flunse ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2022, 15:32   #42
keko#
Szenekenner
 
Benutzerbild von keko#
 
Registriert seit: 06.11.2015
Beiträge: 15.237
Zitat:
Zitat von MattF Beitrag anzeigen
Das Problem ist, dass Sozialversträglichkeit bei uns immer nur über Arbeit definiert wird, bzw. Arbeit und Verdienst aus Arbeit, die Stellschrauben sind, um Menschen von der Armut fern zu halten oder dort raus zu holen.

Das große Dilemma insbesondere der SPD.

Wir brauchen viel Arbeit damit die Armen weniger arm sind, das bedeutet aber wir müssen viel produzieren, das bedeutet aber es entsteht viel Umweltverschmutzung ....
Unser System ist maxiaml pervers geworden. Tiere sind nichts wert, die Natur wird möglichst gewinnbringend und billig ausgebeutet. Die einen fliegen aus Spaß ins Weltall und die, die für sie arbeiten, haben manchmal nicht mal Geld für ein Auto. Gesprochen werden sollte viel mehr über die ganz oben, über die Profiteure und Besitzenden. Die, die von Corona und dem Ukraine-Krieg, vom Schlachten der Tiere und Zerstören der Umwelt am meisten profitieren. Denn sie werden immer reicher und mächtiger. Stattdessen streiten wir uns, ob man 100 auf der Autobahn fahren soll oder nicht und solche Peanuts.
keko# ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2022, 22:32   #43
sybenwurz
triathlon-szene.de Autor
 
Benutzerbild von sybenwurz
 
Registriert seit: 05.01.2007
Ort: Puy la Clavette
Beiträge: 36.594
Zitat:
Zitat von MattF Beitrag anzeigen
Wir brauchen viel Arbeit damit die Armen weniger arm sind, das bedeutet aber wir müssen viel produzieren, das bedeutet aber es entsteht viel Umweltverschmutzung ....
Naja, man könnte die Suchenden ja der Arbeit an erneuerbaren Energien zuführen.
In der Solarbranche beispielsweise arbeiteten in Deutschland im Jahr 2011 über 156.000 Menschen.
Zehn Jahre später, 2021, waren es fast 100.000 weniger.
In der Windenergiebranche begann die Arbeitsplatzvernichtung erst 2016. Damals arbeiteten in der Branche, on- und offshore zusammengerechnet, etwa 167.000 Menschen.
2021 waren es vorläufigen Daten des Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge etwa 37.000 weniger.

Derweil könnte man meinen, C. Lindner sei nicht Finanzminister, sondern arbeite für die Automobillobby oder nen Auto-Branchenverband.
__________________
Wie weiß die Singerei?
sybenwurz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2022, 07:22   #44
MattF
Szenekenner
 
Registriert seit: 27.04.2011
Beiträge: 8.109
Zitat:
Zitat von sybenwurz Beitrag anzeigen
Naja, man könnte die Suchenden ja der Arbeit an erneuerbaren Energien zuführen.
In der Solarbranche beispielsweise arbeiteten in Deutschland im Jahr 2011 über 156.000 Menschen.
Zehn Jahre später, 2021, waren es fast 100.000 weniger.
Natürlich kann man auch was schieben. Das Grundproblem bleibt.

Wir müssten insgesamt immer weniger arbeiten und unser sozialer und wirtschaftlicher Status müsste viel weniger von Arbeit abhängen, dann ginge es allem besser. Mensch, Umwelt, Tiere ....
MattF ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2022, 07:27   #45
MattF
Szenekenner
 
Registriert seit: 27.04.2011
Beiträge: 8.109
Zitat:
Zitat von keko# Beitrag anzeigen
Die einen fliegen aus Spaß ins Weltall und die, die für sie arbeiten, haben manchmal nicht mal Geld für ein Auto. Gesprochen werden sollte viel mehr über die ganz oben, über die Profiteure und Besitzenden. Die, die von Corona und dem Ukraine-Krieg, vom Schlachten der Tiere und Zerstören der Umwelt am meisten profitieren. Denn sie werden immer reicher und mächtiger.

Das sind schlechte Vorbilder da gebe ich dir Recht.

In Absolutzahlen, dürfte aber die 0,1 % Superreichen wahrscheinlich den Kohl im Resourcenverbrauch nicht fett machen.

Raketenstarts sind schon extreme Beispiele, ansonsten kann ein Superreicher auch nicht mehr fr.... als ein normaler Mensch, er kann immer nur in einem Auto fahren .... gut er kann im Privatjet düsen, das verbraucht dann 50 mal mehr als Linie ...

Aber wie gesagt schlechtes Vorbild und Andere sagen natürlich: Wenn die das dürfen, warum ich nicht?
MattF ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2022, 07:47   #46
Steppison
Szenekenner
 
Registriert seit: 11.05.2008
Ort: Südniedersachsen
Beiträge: 1.231
Ich bin mal zum Testen am Wochenende in die Nachbarstadt mit 100 km/h auf der freigegebenen Autobahn gefahren. Da merkt man dann auf einmal, wie langsam man ist, wenn der Reisebus einem im Nacken sitzt und dicht auffährt.

Ansonsten eben Feuer frei, gerade deutsche Premiummarken waren auf der linken Spur z.T. sehr schnell unterwegs. Also ist das Autofahren noch viel zu günstig. Sonntags muss kaum jemand schnell zum Job.

Es muss bei den Leuten im Kopf ankommen. Die Frage ist nur, wie kann man das erreichen, damit die Leute ein Selbstverständnis zum sparsamen Umgang mit Ressourcen entwickeln?
__________________
"Lernen durch Schmerz"
Steppison ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2022, 07:55   #47
keko#
Szenekenner
 
Benutzerbild von keko#
 
Registriert seit: 06.11.2015
Beiträge: 15.237
Zitat:
Zitat von MattF Beitrag anzeigen
Das sind schlechte Vorbilder da gebe ich dir Recht.

In Absolutzahlen, dürfte aber die 0,1 % Superreichen wahrscheinlich den Kohl im Resourcenverbrauch nicht fett machen.

...
Das verstehe ich nicht. Habeck sagt sinngemäß, dass jeder alles machen/beitragen soll. Also auch die neue Glübirne und den Duschkopf oder diese Aktion hier im Thread. Dem stimme ich zu.
Sollte dann nicht auch der Superreiche direkt aufgefordert werden, seine Yacht im Hafen stehen zu lassen? Den Verbrauch einer Yacht kannst du ja googeln.
keko# ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2022, 08:06   #48
tridinski
Szenekenner
 
Benutzerbild von tridinski
 
Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Vulkaneifel2Wetterau
Beiträge: 3.163
Zitat:
Zitat von Steppison Beitrag anzeigen
Es muss bei den Leuten im Kopf ankommen. Die Frage ist nur, wie kann man das erreichen, damit die Leute ein Selbstverständnis zum sparsamen Umgang mit Ressourcen entwickeln?
ich denke das muss von klein auf gelernt werden, Kindergarten, Elternhaus, Schule, somit dauert das mehrere Generationen, wenn erst die zukünftigen Eltern und dann ihre Kinder es von denen lernen werden.

Bis dahin hilft nur Zwang, sprich Tempolimit etc.

Meine Mutter hat damals schon Wasser vom Gemüse- und Obstwaschen in der Küche gesammelt und in den Garten gegossen (oder auch als Klospülung verwendet). Müll auf der Strasse aufgesammelt. Regenwürmer nach dem Regen von der Strasse in die Wiese gesetzt. Alles sehr zur peinlichen Berührung meines Bruders und mir. Heute kippe ich das Waschwasser vom Obst/Gemüse auch in den Garten statt es ablaufen zu lassen.
__________________
Grüße

Tri-K
__________________

slow is smooth and smooth is fast
swim by feel, bike for show, run to win
tridinski ist offline   Mit Zitat antworten
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