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Laufen bis zur Erkenntnis - Seite 73 - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 04.08.2020, 08:06   #577
Acula
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Zitat von Necon Beitrag anzeigen
Als die erste Go-Pro heraus kam, musste ich natürlich eine haben und habe damit Radvideos gemacht. Nach den ersten 5-10 Ausfahrten habe ich damit aufgehört, da die Videos am RR einfach nicht spektakulär sind, man sieht weder die Geschwindigkeit noch die Schönheit der Gegend. Der nächste Schritt war dann alle 1-2 Minuten ein Foto zu schießen, ergibt über eine 3h Ausfahrt einen netten Film, ist aber noch immer nicht spannend.
Ich denke man muss eine Position finde mit der man etwas vom Rad sieht, also mehr als den Lenker, damit man einen Eindruck von der Geschwindigkeit bekommt und braucht eine Weitwinkelaufnahme um die Landschaft zu sehen. Außer du fährst im Feld dann ist natürlich der Abstand zu den anderen spannend.
Eine Helmhalterung könnte vielleicht eine Möglichkeit sein, um mehr von der Natur zu sehen. Besser ist aber vielleicht wie du sagst eben Fotos machen, oder an schönen Stellen ein kurzes Video. Der Großteil einer 2-3 h Tour ist ja nun auch nicht wirklich spannend.

[/quote]Starke km Leistung und damit bist du wohl eher auf Kurs 1,5 mal so viel zu fahren wie bisher in deinem Leben.
Deine Laufleistung zeigt auch schön den Übertrag vom Rad aufs Laufen, man muss nicht km laufend absolvieren wenn man die Grundlagen wo anders aufbaut, man kann dann beim Laufen fokussiert an anderen Dingen arbeiten.[/quote]
Für das Radfahren hilft es natürlich, dass der Rest eher wenig gemacht wird. Andererseits habe ich keine höheren Wochenstunden als mit weniger Rad und dazu Schwimmen.
Ob ich durch das Radfahren so stark profitiere weiß ich gar nicht. Also klar sollte es so sein (und wird es auch sein) da es ja viele Reizüberschneidungen gibt. Aber ich bin ja beim Laufen ähnlich Unterwegs wie letztes Jahr, wo ich vorher nicht wirklich viele Radkilometer hatte, aber eben auch nicht mehr Laufkilometer. Ich denke, dass mir hier einfach konstanz fehlt um die mechanische Anpassung zu erreichen. Das merke ich auch bei Dingen wie Grundschnelligkeit, Speed auf kurzen Intervallen etc. Das sind ja dann keine Limits im Stoffwechsel, sondern eher tatsächlich das aushalten der mechanischen Belastung.
Ich werde hier einfach noch Arbeit benötigen, aber das gehört ja dazu

There are nor shortcuts to any place worth going.
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Alt 24.08.2020, 12:27   #578
Acula
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Hier war es ja durchaus ruhig in der letzten Zeit. Ich habe mit der Uni und privaten Dingen, die ich hier nicht ausbreiten möchte, viel zu tun gehabt, so dass ich auch nicht viel zu erzahlen hatte.

Die letzte Woche war dann aber wohl mein Jahreshighlight. Gemeinsam mit 2 Freunden bin ich in die Schweiz gefahren. Ich war somit das erste mal mit meinem Rennrad in den Bergen, habe das erste mal in den Bergen Sport gemacht und war auch das erste mal in meinem Leben campen. Viele neue Erfahrunge und Eindrücke und ich habe es alles geliebt

Wir sind von Andermatt aus 3 Tage gefahren und zwar diese Touren:
Tag 1: Furka - Nufenen - Gotthard
Tag 2: Gotthard - Lukmanier - Oberalp
Tag 3: Susten - Grimsel - Furka

Die Touren sind wir genau so gefahren und ich habe aktuell noch zu viele Gedanken, als dass ich einen sinnvollen Bericht schreiben könnte.
Am besten guckt ihr bei Instagram, dort habe ich einige Fotos hochgeladen und auch zu den Tagen ein bisschen was geschrieben.
Insgesamt ist wirklich jeder Berg toll gewesen und ich denke, die Touren waren auch alle in der besten Reihenfolge und ich würde keine andersherum fahren wollen.
Wir hatten an den ersten beiden Tagen total viel Sonne und in den Tälern über 30 ° C. Wirklich der Wahnsinn. Gerade in der italienischen Schweiz auf dem Weg zum Lukmanier hat man sich dann mit der Architektur wie am Mittelmeer gefühlt.
Auch der Verkehr war immer total gut, eigentlich hatten wir nur am Grimsel und Furka relativ viel Verkehr.
Der letzte Tag startete leider sehr kalt mit weniger als 10 ° C bergauf zum Sustenpass und in der folgenden Abfahrt hatte ich vor Kälte wirklich schon Schmerzen. Aber hintenraus wurde es warm und trocken, nur der Nebel blieb. Allerdings war es auch ein echter magic moment wenn man in der Abfahrt vom Grimsel den Nebel durchstößt und direkt gegenüber die Serpentinen des Furkas in der Sonne strahlen

Die Tage waren alle anstrengend, haben sich aber immer wie Grundlageneinheiten angefühlt. Ich hatte nie Muskelkater und war zu keinem Zeitpunkt leer oder überaus müde. Nur das linke Knie fand die niedrigen Trittfrequenzen nicht angenehm. Am ersten Ansteig (Furka) habe ich es noch etwas übertrieben und bin ihn knapp unter der Schwelle hochgefahren, teilweise mit ~ 17 km/h Anschließend war ich aber fast immer im unteren Ga 1 teilweise sogar eher ReKom.
Die Höhe habe ich, zumindest bei der lockeren Intensität, auch gar nicht wahrgenommen, was mich schon überrascht hat.
Gefahren sind wir an den Tagen:
104 km, 3000 hm, 6:10 h
151 km, 3500 hm, 8:26 h
118 km, 3300 hm, 7:45 h
Es war gar nicht als TL geplant, sondern als Urlaub, aber ich glaube es war auch vom Training her genau das, was ich gerade brauchte. Aber vor allem war es ein schönes Erlebnis, mit 4 wundervollen Tagen.

Ich habe auch noch viel Videomaterial, aber das muss ich erst sortieren und schneiden. Mal sehen, wann ich dann brauchbares Material besitze
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Alt 24.08.2020, 12:33   #579
Necon
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Die Bilder auf Insta sind super!
Necon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2020, 13:04   #580
Acula
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Zitat:
Zitat von Necon Beitrag anzeigen
Die Bilder auf Insta sind super!
Danke
Ich hätte mich after von der Kamera trennen sollen, denn ich habe noch viel mehr Fotos von meiner Begleiterin Vom männlichen Begleiter nicht so viele, da er am Berg häufig sein Tempo gefahren ist wohingegen ich abgesehen vom ersten Furka weitestgehend bei Jana geblieben bin.

Die beiden sind auch meine Haupttrainingskollegen hier. Sei es Schwimmen, Radfahren oder Laufen, wenn ich etwas begleitet mache dann meist mit einem von den beiden. Wobei ich noch einen dritten Kollegen habe mit dem ich zumindest regelmäßig fahre und gerade im Frühjahr auch viel langes gefahren bin.
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Alt 26.08.2020, 15:15   #581
Acula
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Gestern war ich seit bestimmt einem Jahr mal wieder beim Zirkeltraining und ich habe doch gemerkt, dass mir das gut tun könnte. Die Belastung war für meinen Rücken zwar grenzwertig (gut ich bin auch noch etwas erschöpft von der Schweiz und war am Montag beim Krafttraining), aber es macht jetzt jemand anderes als letztes Jahr, so dass es deutlich kürzer und weniger hart ist. Es spricht gewisse Stellend es Rückens und Bauches aber besser an, als ich dies alleine tue (Motivation), oder es beim Krafttraining passiert.
Eine Kombination aus beiden mit dem Schwerpunkt auf den Krafteinheiten wäre aber wahrscheinlich nicht verkehrt.
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Alt 22.09.2020, 07:28   #582
Acula
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Ich hoffe euch geht es gut
Seit der Schweiz kam ich in keinen Rhythmus mehr, aber ich hoffe, dass diese Zeit nun vorbei ist. In den letzten Tagen bin ich zumindest endlich zur Ruhe gekommen und kann jetzt wieder einen geordneten Tagesrhythmus finden. Viel Training ist entsprechend nicht passiert, in den Wochen seit der 22 h radelei waren es nur 4:37 h, 12:11 h, 1:38 h und 4:56 h.
Aber gut. It is what it is. Zumindest konnte ich in dieser Zeit einen kleinen Fokus aufs Schwimmen legen und habe immerhin 8 mal den Weg ins Schwimmbad gefunden. Das ganze wäre auch deutlich angenehmer, wenn ich nicht jedesmal erst 45 Minuten Bus fahren müsste um ein Schwimmbad zu erreichen, welches ich einfach so besuchen darf.
Das ist übrigens im letzten halben Jahr der erste Monat mit mehr als 2 Schwimmeinheiten Dazu kommen einige mit 0 oder nur einer Einheit.
Entsprechend unangenehm habe ich mich im Wasser gefühlt. Der Catch war nicht sauber, die Schulter wurde nicht ordentlich gestreckt und Wasserlage sowie Rotation ließen sich höchstens erahnen. Ein mal bin ich dann 2 km am Stück geschwommen, dass ging mit 1:58 sogar halbwegs okay, aber viel schneller hätte ich in dem Moment nicht gekonnt. Nun hilft ja nichts, Sonntag musste ich mir dann einen einschenken und bin einen 400 m Test geschwommen.
Die ersten 75 m habe ich mich unglaublich gut gefühlt. Ein kraftvoller angenehmer Rhythmus der sich geschmeidig und sauber angefühlt hat. Danach war die Schulter dann erschöpft und es wurde ein ekliger Kampf Zur Einordnung, die ersten 75 m bin ich hochgerechnet mit 1:25 nur knapp langsamer als meine 100 m Bestzeit geschwommen. Der Rest wurde dann schwankend zwischen 1:38 und 1:44 absolviert, so dass ich letztlich mit 6:32 Minuten raus kam. Ich sag mal so, dass nehme ich gerne. Nach der ganzen Situation und dem missglückten Pacing nur 12 s langsamer als PB zu schwimmen, finde ich sehr ordentlich!
Und ich weiß jetzt, welches Schwimmgefühl ich als Dauerzustand anstrebe!

Ansonsten gibt es Neuigkeiten. Zum einen werde ich nun für den ÖtillÖ Swimrun auf Malta trainieren. Warum ich das mache weiß ich nicht. Ein Kumpel wollte da unbedingt hin und dann haben wir uns gedacht okay wir begleiten dich mit 2 Personen und genießen ein bisschen die Sonne. Tja und nun bin ich auch angefixed und werde das Schwimmen mit Paddles und das Traillaufen üben müssen Ich werde eine der beiden kurzen Distanzen wählen, aber welche genau muss ich mir noch überlegen. Naja vielleicht findet er ja auch gar nicht statt, dass kann man ja jetzt noch nicht abschätzen.

Zum anderen mache ich aktuell eine sehr coole Berufserfahrung, denn ich arbeite seit Monatsbeginn bei einer Ramen Bar (also einem Japaner) in der Küche und darf nun auch mal im professionellen Setting kochen. Und ich muss sagen, dass es zwar stressig, super anstrengend und gelegentlich überfordernd ist, mir aber auch eine Menge Spaß macht.

So das wars erstmal wieder. Die nächste Neuigkeit kommt bestimmt...
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Alt 28.09.2020, 20:45   #583
Acula
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Die letzten Tage haben wirklich spaß gemacht. Angetrieben von der Idee des ÖtillÖ, habe ich wieder so etwas wie ein richtiges Lauftraining aufgenommen. Nachdem ich vor kurzem umgezogen bin, ergeben sich gleichzeitig neue Laufwege und so war ich zwei mal mit einem Freund laufen und dabei haben wir auch viel Wald und Hügel mit Kopfsteinpflaster sowie Schotter eingebaut. Das macht wirklich Spaß und gibt dem ganzen eine andere Dynamik. Meine neuen Trailschuhe (Scott Ultra irgendwas) machen dabei echt einen großen Unterschied. Besonders deutlich wurde mir dies im Vergleich zwischen dem lockeren laufen mit Trailschuh und meinen Hill reps mit den Kinvaras bei denen ich wirklich wenig "zug" auf dem Kopfsteinpflaster generieren konnte.
Neben den beiden eher lockeren Läufen gab es dann noch die angesprochenen Hill reps, welche eine Kombination aus Hill und Treppe waren und eigentlich nur Treppe sein sollten, aber tatsächlich war auf der Treppe zu viel los Tja Marburg halt...
Außerdem habe ich mir 5 all out hill reps an meinem neuen Hausberg gegönnt. Der letzte der 5 auf leicht anderer Strecke über .... richtig geraten: Kopfsteinfplaster. Tja so ist sie die Marburger Oberstadt Auf dem Pfalster ist mir dann kaum noch möglich gewesen Kraft in das Pedal zu bringen. Vergleichen mit meiner epischen Erfahrung am Gotthardpass ist das hier ein ganz anderes Biest gewesen und wirklich hart selbst bei einer kurzen Auffahrt.

Außerdem besitze ich jetzt auch eine dieser modernen Rollen die tatsächlich in der Lage sind den Widerstand zu steuern. Da es natürlich nur eine Methode gibt, dass halbwegs unvalide zu testen, bin ich nach dem aufbauen direkt den Zwift Ramptest gefahren. Leider bin ich nur auf eine FTP von 274 W gekommen und da müsste eigentlich mehr gehen, aber ging halt nicht. Aber ich habe richtig bock wieder gezielt an meinen Radfähigkeiten zu arbeiten und bin gespannt welche Erfahrungen ich mit Zwift mache und ob ich die Software noch im nächsten Monat deinstalliere So ein Rennen würde mich ja mal interessieren, ich glaube da würden mir meine Grenzen sehr deutlich aufgezeigt werden....
Aber das schöne ist: W und TF stimmten bei Rolle und Powermeter sehr konstant überein und die Steurerung hat sehr gut funktioniert. Das ist ja schon mal was

Ansonsten gab es eine schockierende Entwicklung Schwimmbad. Nachdem ich vor einer Woche ja schockierend solide 6:32 auf 400 m geschwommen bin und unter der Woche dann an meinen Fähigkeiten mit den Paddles gearbeitet habe (schließlich muss ich beim Öttilö fast 1000 m damit kraulen), wollte ich Gestern locker schwimmen. Und wie das halt so ist, schwimmt man dann ausversehen auch mal einen Abschnitt nicht ganz so locker. Nach 200 m habe ich dann auf die Uhr geguckt und gedacht "verflixt! Das wäre doch auf ne 6:30 rausgeschwommen". Da blieb mir natürlich nichts anderes übrig als einen neuen 400 m Test zu schwimmen.
Verglichen mit dem Test davor, bin ich ihn insgesamt etwas ruhiger angegangen. Mein Fokus lag noch mehr auf der Rotation und einer längeren Streckung. Dadurch verringert sich meine Zugfrequenz aber ich schwimme kraftvoller und etwas schneller, was v.a. darin liegt, dass ich so ruhiger im Wasser liege und weniger hektisch atme.
Nach dem Test war ich auch gar nicht so krass am pumpen und minutenlang außer Atmen wie sonst.
Und das beste war die Zeit: 6:19 und damit PB
Mega nice, ab jetzt baue ich immer 6 Monatsschwimmpausen in mein Training ein

Ich habe jedenfalls wieder bock auf alle drei Sportarten und bin gespannt wie es weiter geht. Nur das Gym müsste ich mal wieder untegebaut bekommen.
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Alt 29.09.2020, 06:50   #584
Necon
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Hast du vor auf den Otillö gezielt zu trainieren oder einfach schwimmen und Laufen und dann wird es schon passen?
Necon ist offline   Mit Zitat antworten
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