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Gwen Jorgensen wechselt zum Marathon - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 10.11.2017, 09:40   #1
trina
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Registriert seit: 02.11.2006
Beiträge: 1.123
Gwen Jorgensen wechselt zum Marathon

Da bin ich gespannt, wie sie sie auf Dauer im Laufsport schlägt!
In ihrem instagram account nennt sie die olympische Goldmedaille als Ziel.


https://tri-mag.de/szene/gwen-jorgen...arathon-143613
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Alt 10.11.2017, 10:13   #2
NBer
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Registriert seit: 21.11.2008
Ort: Neubrandenburg
Beiträge: 5.803
wurde schon letzte woche diskutiert. bin nur zu faul den thread zu suchen :-)
die meinungen waren eher so, das sie ganz gut laufen kann, aber nicht spitze.
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Alt 10.11.2017, 10:31   #3
trina
Szenekenner
 
Benutzerbild von trina
 
Registriert seit: 02.11.2006
Beiträge: 1.123
Ah oh. hab´s gefunden, danke NBer. Kann ich den thread löschen?
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Alt 10.11.2017, 14:31   #4
FlowJob
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Registriert seit: 28.07.2015
Beiträge: 692
Ich denke der Thread kann schon bleiben, ist doch ne gute Basis um ihre zukünftige Entwicklung zu diskutieren. Ich bin jedenfalls gespannt, was da noch mit ihr kommt. Anscheinend trainiert sie ja ab und an mit Shalane Flanagan. Könnte nen gutes Duo werden, wenn die zwei sich im Training schön pushen.
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Alt 10.11.2017, 17:00   #5
Antracis
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Registriert seit: 12.07.2012
Beiträge: 437
Finde es auch spannend. Die hat offenbar am Marathon Spaß gefunden und ist sehr laufstark. Als mehrfache ITU-Weltmeisterin und Olympiasiegerin hat sie ja eigentlich schon alles wichtige erreicht und ich finde es auch gut, da ambitionierte Ansagen zu machen.

Kann ja jetzt auch wieder fleissig fachlich spekuliert werden, warum alles wieder nicht klappen kann. Der Frodeno-Thread ist ja in dieser Hinwicht ein echtes Highlight des Forums.
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Alt 10.11.2017, 20:44   #6
JensR
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Registriert seit: 07.02.2010
Ort: Zürich
Beiträge: 702
gab ja auch nen ganz nettes Interview dazu vor ein paar Tagen http://www.triathlete.com/2017/11/li...iathlon_308232

ich gebe ihr erhlich gesagt eine 0%-Chance.. vllt muss sie das sagen für ihre Sponsoren, aber ein Olympiasieg im Marathon ist nicht drin. Ok gehen wir davon aus, dass sie mit gleichen Waffen kämpft wie die Kenianerinnen und Äthioperinnen. Aber sie war nie auf deren Niveau, muss erst auf ihr altes wieder kommen und dann nochmal 20min schneller werden bis 2020, ohne sich zu verletzen.. never..
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Alt 11.11.2017, 23:42   #7
CHA23
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Registriert seit: 12.10.2006
Ort: Taufkirchen
Beiträge: 1.055
Zitat:
Zitat von JensR Beitrag anzeigen

ich gebe ihr erhlich gesagt eine 0%-Chance.. vllt muss sie das sagen für ihre Sponsoren, aber ein Olympiasieg im Marathon ist nicht drin. Ok gehen wir davon aus, dass sie mit gleichen Waffen kämpft wie die Kenianerinnen und Äthioperinnen. Aber sie war nie auf deren Niveau, muss erst auf ihr altes wieder kommen und dann nochmal 20min schneller werden bis 2020, ohne sich zu verletzen.. never..
Die Rechnung passt auf meiner Sicht nicht.
Mit nur etwas zielgerichteten Training läuft sie ziemlich sicher deutlich schneller als Anne Haug bei ihrem Debüt in FFM 2016 (2:36h). Eine 2:30h würde ich ihr somit ziemlich sicher zutrauen, und das bereits in 2018.
Um einen Frauen-Marathon bei WM oder Olympia zu gewinnen muss man auch keine 2:20h laufen, sondern wohl eher im Bereich 2:25h. Weit weg ist GJ somit nicht und in drei Jahren mit spezifischen Training sollte schon was gehen. Ob sie dann auch tatsächlich schneller als die Afrikanerinnen laufen kann, steht auf einem anderen Blatt.
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CHA23

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Alt 12.11.2017, 08:40   #8
JensR
Szenekenner
 
Benutzerbild von JensR
 
Registriert seit: 07.02.2010
Ort: Zürich
Beiträge: 702
Man muss in der Lage sein 2:20 zu laufen, auch wenn der Sieg langsamer weg geht. Und auch von 2:30 sind das noch Lichtjahre...
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