gemeinsam zwiften | facebook-Gruppe | youtube | instagram | forum heute
GET YOUR RACEWEAR
Aero-Trikot und Hose
EUR 179,- pro Set
Nur solange Vorrat
Anzeigen
Schnelles Fitnessbike für Roth, 30er Schnitt möglich? - Seite 3 - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
Zurück   triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum > Ausrüstung, Material, Bücher > Material: Bike
Registrieren Benutzerliste Suchen Heutige Beiträge

Antwort
 
Themen-Optionen
Alt 26.09.2020, 08:34   #17
FMMT
Szenekenner
 
Benutzerbild von FMMT
 
Registriert seit: 28.12.2007
Ort: Odenwald/Neckar
Beiträge: 8.227
Zitat:
Zitat von dr_big Beitrag anzeigen
Ich würde auch sagen, bau dir das Rad so wie es am besten für dich taugt, mach schnelle Reifen drauf und gut ist. Stabilität hat übrigens nichts mit der Reifenbreite zu tun. Ich würde ganz normale 25er Contis nehmen, 4000er oder 5000er, die sind ja auch schon fast 28mm breit.

Wenn du auf der Originalstrecke testen möchtest kannst du jederzeit Bescheid sagen, ich fahre dann auch gerne hinter dir und schirme den Verkehr etwas ab. Wasserträger kann ich dabei auch spielen und zur richtigen Zeit die Flaschen reichen. Für solche Aktionen bin ich immer zu begeistern und die Anfahrt ist für mich mit 40km überschaubar.
Vielen Dank, tolles Angebot, die nächsten Monate ist aber nichts geplant, zumal ich zumindest die bisherige Strecke sehr gut kenne.

Am Cube möchte ich aktuell nichts ändern. Für meine üblichen Trainingsstrecken auf den Radwegen bin ich vollkommen zufrieden.

Ob ich mir alternativ für die Wettkämpfe oder für etwas mehr Training auf der Strasse mir für meine letzten Wettkampfjahre noch ein neues Rad gönnen möchte, ist vollkommen offen. Da ich die letzten Jahre und auch weiterhin auf Verreisen im Urlaub weitgehend verzichten musste, ist noch etwas für das "Gute-Laune-Budget" vorhanden.


Zitat:
Zitat von Nepumuk Beitrag anzeigen
Hallo FMMT,

wenn du mit deinem Rad zufrieden bist, dann fahr doch damit. Ist das wirklich relevant, ob du auf der Radstrecke 10min schneller bist?
Schnellere Reifen bringen sicher noch Tempo. Wie wäre es z.B. mit dem Conti Grand Prix 4Seasons in 28 oder 32mm. Rollt ganz gut und ist stabil.
Vielen Dank
Für mein Training ist das Cube top, nur für eine echte Langdistanz doch etwas zu schwer.
Wenn ich meine 90 km Zwischenzeit (3.12 Std.) mal 2 nehme, käme ich zwar sogar in etwa auf meine üblichen WK-Zeiten mit dem Cervelo, mal mit, mal ohne die 10 min Zuschlag. Dies würde schon passen. Nur, da muss ich ehrlich sein, mit fast 1000 HM mehr in Roth, vernünftigerer Intensität und meist ungünstigerer Temperatur würde ich mit dem Fitnessbike wohl gerade unter 7 Stunden kommen und dass dann noch mit Matschbeinen

Sollte ich mir tatsächlich ein neues Rad gönnen, dann idealerweise mit Reifengröße um die 28 mm, Gewicht um die 8-8,5 kg und geradem Lenker.

Leider gibt es hier kaum Auswahl. Ob alternativ ein Rennrad was für mich wäre? Da bin ich noch total unschlüssig.Wenn dann eh nur mit Oberlenker- oder Bremsgriffhaltung. Vielleicht finde ich ja auch einen Händler, der das Rennrad alternativ mit geradem Lenker liefert?

Ich habe in einem alten Thread von Bunte Socke nachgelesen, dass, wie von mir vermutet, für die Normalsterblichen nicht unbedingt die Geschwindigkeit der Vorteil von Klickpedalen ist, sondern vor allem die Sicherheit und Radbeherrschung. Auf der Straße bin ich da aber offen für alles.
Die Barends habe ich mir gestern zum Ausprobieren bereits bestellt,
__________________
Meine Sehnsüchte:
Glückliche Familie , Freude am Sport und immer Sonne im Herzen
Challenge MS, für das Gefühl des "Ich kann noch"

Das Leben ist zu kurz für Beinschlagtraining
FMMT ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2020, 09:47   #18
hanse987
Szenekenner
 
Benutzerbild von hanse987
 
Registriert seit: 25.01.2010
Beiträge: 1.852
Anstatt eines Radhändlers solltest du einen suchen der auch noch mag und kann. Bei uns gibt es einen großen der gute Preise macht, aber wenn man was anders haben will als wie es vom Hersteller kommt, geht das Drama los. Ich war vorletzte Woche bei meinem kleinen Laden um mein wahrscheinlich neues Rennrad incl. Anpassungen zu besprechen. Nächste Woche wird bestellt. Wenns ein guter ist macht er dir Vorschläge was alles geht. Dieser Service muss natürlich bezahlt werden, aber aus meiner Sicht lohnt es sich.

Ich persönlich mag die Klickpedale, weil mein Fuß eine feste Position hat. Von der Kraftübertragung her glaube ich dass beim gleichmäßigen Treten im Triathlon nur geringe Vorteile sind. Hauptvorteil sehe ich beim Sprinten oder Wenden, da man da mit dem zweiten Bein dann auch zieht. Ist aber von mir nur ein subjektives Empfinden. Ich bin die Tage hier in Kroatien auf meinem alten Stahlross-MTB auf Teer unterwegs gewesen und mir fehlen meine Klickies.
hanse987 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2020, 10:10   #19
dr_big
Szenekenner
 
Registriert seit: 17.03.2011
Beiträge: 525
Ich kenne jetzt deine Einschränkungen im Detail nicht, aber prinzipiell ist doch ein Rennrad im Oberlenker nicht viel anders als ein Fitnessbike. Man könnte auch den Vorbau etwas kürzer und steiler machen. Vorteil wäre, dass ein Rennrad als Standard-Rad eigentlich schon leichter und mehr auf Tempo ausgelegt ist. Wenn du mit den 44cm Lenkerbreite zurecht kommst, warum nicht?
dr_big ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2020, 10:13   #20
TTTom
Szenekenner
 
Registriert seit: 26.09.2019
Beiträge: 109
Zitat:
Zitat von FMMT Beitrag anzeigen

Sollte ich mir tatsächlich ein neues Rad gönnen, dann idealerweise mit Reifengröße um die 28 mm, Gewicht um die 8-8,5 kg und geradem Lenker.

Leider gibt es hier kaum Auswahl. Ob alternativ ein Rennrad was für mich wäre? Da bin ich noch total unschlüssig.Wenn dann eh nur mit Oberlenker- oder Bremsgriffhaltung. Vielleicht finde ich ja auch einen Händler, der das Rennrad alternativ mit geradem Lenker liefert?

Ich habe in einem alten Thread von Bunte Socke nachgelesen, dass, wie von mir vermutet, für die Normalsterblichen nicht unbedingt die Geschwindigkeit der Vorteil von Klickpedalen ist, sondern vor allem die Sicherheit und Radbeherrschung. Auf der Straße bin ich da aber offen für alles.
Die Barends habe ich mir gestern zum Ausprobieren bereits bestellt,
Zum einen drücke ich dir die Daumen, dass das alles nach deinen Wünschen klappt.
Jetzt muss ich wieder mein Müsing bemühen. Ich hab das Ranger CX als Allroung/Allroad/Gravel Rennrad.

Das wäre auch mit Flatbar verfügbar (Kannst du im Konfigurator auswählen).
https://www.muesing-bikes.de/de/bike/Ranger-CX.html

Genauso das Onroad als Felgengebremstes
https://www.muesing-bikes.de/de/bike...-Lite-Di2.html

Die Räder sind jetzt in dem Sinne nichts besonderes, werden aber auf Kundenwunsch konfiguriert und aufgebaut. Ideal wäre halt dann noch ein Händler, der das für dich ergonomisch optimal hinbekommt.
TTTom ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2020, 10:21   #21
sybenwurz
triathlon-szene.de Autor
 
Benutzerbild von sybenwurz
 
Registriert seit: 05.01.2007
Ort: Puy la Clavette
Beiträge: 34.944
Alles orischinool Roth:







Aber davon ab und ernsthaft, ist mir die Aufgabenstellung jetzt immer noch nicht ganz klar...
irgendwie geht mir das alles zu sehr durcheinander.
Aufrecht und Auflieger widerspricht sich ja beim Renner nicht, aufrecht und aerodynamisch schon. Dabei ists doch vollkommen wumpe, ob Aufrecht aufm Auflieger oder Aufrecht am Oberlenker.
Was weiter einige hübsch durcheinander würfeln, ist der Rollwiderstand der Reifen.
Lassen wir die Aerodynamik mal kurz ausser acht, ist ein breiterer Reifen (identischen Aufbaus und) gleichen Durchmessers bei gleichem Luftdruck von geringerem Rollwiderstand gesegnet.
Grenzen sind da bei am Renner angesagten Drücken hinsichtlich der Felgenbreite gegeben, weil man keine beliebig breiten Reifen auf ne schmale Felge ziehen kann und umgekehrt, aber wenn ich richtig mitkomme, gehts auch noch ums Gewicht, da sind irgendwelche Trekkinglaufräder eh aussen vor.

Aber um die Krux, so wie ich es verstehe, mal auf nen Nenner zu bekommen:
Das Bike macht am Gesamtluftwiderstand des Systems etwa 10% aus, der Rahmen davon widerum ~10%, bezogen aufs System Fahrer-Fahrrad also gradmal rund 1%. Nur mal so der groben Einordnung wegen, wovon wir reden, wenn jemand sich wie n Segel da oben draufsetzen will..
Und bitte bei allem immer beachten: es gibt keine geraden Lenker, die für das Aufklemmen von nem Triathlon-Aufsatz freigegeben sind.

Spontan, und falls ich mit dem, was ich so von der Aufgabenstellung verstanden haben will, wär mein Ansatz ein möglichst leichtes Rennrad mit relativ langem Steuerrohr und am (klassisch runden) Lenker n Cinelli Spinnacci.
Aber selbst da gehts schon los;- die waren für 26mm Klemmdurchmesser konzipiert und bei angedachten 8kg brauchen wir auch nicht mit Alulenker- und Aheadvorbau anfangen, nachzudenken.
Also, zurück auf Anfang und mal so n Langdistanzrennrad angucken, mit denen Leute nonstop und selbstversorgt quer durch Europa fahrn.
__________________
Liebe Mutti, viele Grüsse aus Kamerun, auch von Pami.
Hier lebt es sich nach allen Regeln der Kunst, denn eine Rose ist eine Rose.
sybenwurz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2020, 10:52   #22
Thorsten
Szenekenner
 
Benutzerbild von Thorsten
 
Registriert seit: 03.03.2007
Ort: Wetterau
Beiträge: 15.663
Die Griffposition am Base-Bar eines Triathlonrades fand ich schon immer suboptimal und nur für bremsen, bergauf und Rücken-/Nackenschmerzen in Aero-Position geeignet. Bei einer Gruppenausfahrt die ganze Zeit so fahren ist ziemlich unbequem.

Von daher orientier dich doch lieber an den Möglichkeiten, die du noch hast und schließe mit dem Kapitel TT-Rad endgültig ab. Bringt ja nichts, wenn du die einzig sinnvolle Position darauf nicht nutzen kannst.

Auf einem Rennrad mit komfortabler Geometrie fährt es sich sehr entspannt in Bremsgriffhaltung, du kannst auch mal in die Unterlenkerposition gehen. Zwecks Stabilität einen breiten Lenker (vielleicht sogar einen gemäßigten Gravel-Lenker, der dir in Unterlenkerposition noch mehr Breite bietet).

Wenn es denn unbedingt sein soll, kann man da auch noch einen Auflieger dranmachen bei entsprechend kurzem Vorbau und Satte nach vorne. Ist natürlich immer eine Kompromiss-Position, beides optimal geht nicht.
__________________
Die meisten Radwegbeschilderungen wurden von Aliens erschaffen.
Sie wollen erforschen, wie Menschen in absurden Situationen reagieren.
Thorsten ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2020, 12:40   #23
FMMT
Szenekenner
 
Benutzerbild von FMMT
 
Registriert seit: 28.12.2007
Ort: Odenwald/Neckar
Beiträge: 8.227
Zitat:
Zitat von hanse987 Beitrag anzeigen
Anstatt eines Radhändlers solltest du einen suchen der auch noch mag und kann. Bei uns gibt es einen großen der gute Preise macht, aber wenn man was anders haben will als wie es vom Hersteller kommt, geht das Drama los. Ich war vorletzte Woche bei meinem kleinen Laden um mein wahrscheinlich neues Rennrad incl. Anpassungen zu besprechen. Nächste Woche wird bestellt. Wenns ein guter ist macht er dir Vorschläge was alles geht. Dieser Service muss natürlich bezahlt werden, aber aus meiner Sicht lohnt es sich.
Ja, so einen habe ich auch vor Ort. Er ist zwar kein Triathlonspezialist und heuer auch gut ausgebucht, aber außer 5, bei ihm gekauften Rädern für die Familie habe ich schon jede Menge bei ihm machen lassen, insofern gehe ich davon aus, dass er mir auch dabei helfen würde.

Zitat:
Zitat von dr_big Beitrag anzeigen
Ich kenne jetzt deine Einschränkungen im Detail nicht, aber prinzipiell ist doch ein Rennrad im Oberlenker nicht viel anders als ein Fitnessbike. Man könnte auch den Vorbau etwas kürzer und steiler machen. Vorteil wäre, dass ein Rennrad als Standard-Rad eigentlich schon leichter und mehr auf Tempo ausgelegt ist. Wenn du mit den 44cm Lenkerbreite zurecht kommst, warum nicht?
Ich habe eben mal nachgemessen. Sowohl beim MTB als auch beim Fitnessbike habe ich sogar negative Erhöhung, d.h. der Sattel ist ca. 4-5 cm niedriger als der Lenker
Mein Cervelo hat dafür ungefähr 5 cm Überhöhung. Auch dies ist für mich fahrbar, nur nicht so bequem. Wo für mich das Optimum zwischen Komfort und Windschnittigkeit liegt, müsste ich testen.

Zitat:
Zitat von TTTom Beitrag anzeigen
Zum einen drücke ich dir die Daumen, dass das alles nach deinen Wünschen klappt.
Jetzt muss ich wieder mein Müsing bemühen. Ich hab das Ranger CX als Allroung/Allroad/Gravel Rennrad.

Das wäre auch mit Flatbar verfügbar (Kannst du im Konfigurator auswählen).
https://www.muesing-bikes.de/de/bike/Ranger-CX.html

Genauso das Onroad als Felgengebremstes
https://www.muesing-bikes.de/de/bike...-Lite-Di2.html

Die Räder sind jetzt in dem Sinne nichts besonderes, werden aber auf Kundenwunsch konfiguriert und aufgebaut. Ideal wäre halt dann noch ein Händler, der das für dich ergonomisch optimal hinbekommt.
Vielen Dank, klingt interessant Werde ich mir noch genauer anschauen.

Zitat:
Zitat von sybenwurz Beitrag anzeigen

Aber davon ab und ernsthaft, ist mir die Aufgabenstellung jetzt immer noch nicht ganz klar...

Also, zurück auf Anfang und mal so n Langdistanzrennrad angucken, mit denen Leute nonstop und selbstversorgt quer durch Europa fahrn.
Meine Eigenwilligkeiten sind wirklich nicht leicht zu verstehen
Aufsatz möchte ich zukünftig nicht mehr fahren. Den habe ich die letzten Jahre viel zu selten benutzt. Mein Cervelo umzubauen, wäre mir ja am liebsten gewesen, aber dies scheitert schon allein daran, dass ich hier maximal 23 mm breite Reifen verwenden kann.
Ein Langdistanzrennrad wäre eine gute Option, da ist die Auswahl schon etwas größer. Ich müsste hier nur vorab testen, ob ich damit überhaupt zurecht komme, ehe ich eventuell unnötig Geld investiere. Da bin ich mir unsicher.

Zitat:
Zitat von Thorsten Beitrag anzeigen
Die Griffposition am Base-Bar eines Triathlonrades fand ich schon immer suboptimal und nur für bremsen, bergauf und Rücken-/Nackenschmerzen in Aero-Position geeignet. Bei einer Gruppenausfahrt die ganze Zeit so fahren ist ziemlich unbequem.

Von daher orientier dich doch lieber an den Möglichkeiten, die du noch hast und schließe mit dem Kapitel TT-Rad endgültig ab. Bringt ja nichts, wenn du die einzig sinnvolle Position darauf nicht nutzen kannst.

Auf einem Rennrad mit komfortabler Geometrie fährt es sich sehr entspannt in Bremsgriffhaltung, du kannst auch mal in die Unterlenkerposition gehen. Zwecks Stabilität einen breiten Lenker (vielleicht sogar einen gemäßigten Gravel-Lenker, der dir in Unterlenkerposition noch mehr Breite bietet).
Ja, genau. Ich möchte und sollte wohl mit dem Kapitel TT abschließen
Fitnessbikes passen mir super, eventuell ebenso relativ komfortable Rennräder. Auch diese sind jetzt in meiner Suchoption.

Allen nochmals vielen Dank . Das "Brainstorming" hilft mir schon weiter.
__________________
Meine Sehnsüchte:
Glückliche Familie , Freude am Sport und immer Sonne im Herzen
Challenge MS, für das Gefühl des "Ich kann noch"

Das Leben ist zu kurz für Beinschlagtraining
FMMT ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2020, 13:17   #24
triduma
Szenekenner
 
Benutzerbild von triduma
 
Registriert seit: 05.07.2007
Ort: Oberpfalz
Beiträge: 4.972
Ich denke das optimale für dich wäre so was wie das CUBE Nuroad Race.
Das hat eine gemäßigte Geometrie, du kannst breite Reifen montieren, hat Scheibenbremsen und es ist nicht zu schwer. Eventuell doch noch einen kurzen Lenkeraufsatz wie den Syntace xxs drauf dann ist es super für eine Langdistanz geeignet.
triduma ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 17:06 Uhr.

XXX
Filmtipp aktuell
Veranstaltungen 2021:
Was, wenn Corona bleibt?
Playlists
Filmtipp aktuell
Front Quadrant Swimming:
sinnvoll oder Irrweg?
Nächste Termine
Dienstag Zwift Meetup
fast 18:05 Uhr | easy 19:35 Uhr
Anzeige:
Anzeige:

Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2020, Jelsoft Enterprises Ltd.