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The Matter Of Time - Seite 530 - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 10.12.2018, 09:34   #4233
bellamartha
Szenekenner
 
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Registriert seit: 30.05.2010
Beiträge: 5.197
Guten Morgen, du verrückter Herumtreiber!

Ich verstehe, wenn's um Technik geht, nix und habe auch nicht alle Beiträge zuletzt gelesen, aber offensichtlich hast du (DU?? Gibt es das?) nervige Probleme mit der Autotechnik. Grauenhaft, du Armer!

Danke für die schönen Berichte und Fotos. Ich denk' dann immer, dass es Wahnsinn ist, wie viel du unterwegs bist und was ich für 'ne Stubenhockerin bin...

Viele Grüße
J.
bellamartha ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2018, 15:07   #4234
sybenwurz
triathlon-szene.de Autor
 
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Registriert seit: 06.01.2007
Ort: Puy la Clavette
Beiträge: 35.107
Ach ja, seufz...

An sich hab ich ja bisher, grad weil ich es mag, hie und da an der Autotechnik zu schlossern, alle Dienstwagenofferten abgelehnt, aber was mir der Vito da aufbürdet iss echt ne Nummer zu hoch.
Für jeden Mist brauchst ne Fachwerkstatt, die irgendwas auslesen oder einprogrammieren kann, das Ding iss verbaut ohne Ende und beispiellos unzuverlässig.
Wie bereits erwähnt, wars gedacht den Vito zu benutzen um den T4 herzurichten, aber nu bindet der nicht nur all meine Ressourcen sondern eigentlich noch mehr.
Aber lassen wir das.
Eigentlich bin ich bloss sauer, weil ich mir obwohl ich selbst nie Werkzeug verleihe, welches geliehen und nu gelyncht hab und deswegen nix vorangeht, während ich natürlich das Werkzeug lieber heute als morgen zurückgeben würde.
Dommage, dommage!

Immerhin: das benötigte Lager, ums zu reparieren, hab ich heut morgen bekommen.
Um zu gucken, was ich brauch, hab ich natürlich das Internet bemüht, da hätte eines 1,23€ gekostet plus 2,40 oder 4,90 Versand.
Dank ner Stunde früher Aufstehen und mitm Rad durch die Stadt irren auf der Suche nach nem Industriebedarf, der noch existiert und das auch da hat ist es mir gelungen, es für schlappe 11,62€ in einem echten Non-Online-Shop zu erstehen.
Also, bei aller Liebe, aber der zehnfach Preis ist schon ziemlich heftig, auch wenn die Qualität sicher besser ist als von irgendnem NoName-Produkt ausm www...


Und was das Unterwegssein angeht: grad haben die Damen vom DAV in Regensburg mitgeteilt, dass ich für den allerallererstesten Skibergsteigkurs nur auf der Warteliste gelandet bin.
Damit fallen natürlich alle Aufbaukurse und Touren hinterher auch flach, wenn ich da nedd reinkomm.

Schon irgendwie grad der Wurm a weng drin...

Aber gut: Jammern auf hohem Niveau. Ein Grossteil der Menschheit hat ganz andere Probleme, das wollen wir mal nicht vergessen...
__________________
Liebe Mutti, viele Grüsse aus Kamerun, auch von Pami.
Hier lebt es sich nach allen Regeln der Kunst, denn eine Rose ist eine Rose.
sybenwurz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2018, 15:24   #4235
sybenwurz
triathlon-szene.de Autor
 
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Registriert seit: 06.01.2007
Ort: Puy la Clavette
Beiträge: 35.107
Ach ja, um das Positive auch mal zu erwähnen, bzw. erwähnt hab ichs ja und wills nochmal unterstreichen: bin heut mitm Bike unterwegs.
Und damit sich der Eindruck nachhaltig festigt, hats mich die letzten anderthalb Kilometer noch so richtig abgeschifft.
Also, so richtig in der Art, dasses erst nur zu pieseln beginnt und man denkt, die paar Meter kriegt man locker noch ohne Regenjoppe gebacken und dann nimmts mit abnehmender Entfernung zum Ziel immer weiter zu, aber immer grad so, dass man meint, es lohne sich nu nimmer, was überzuziehn.
Diese Verarsche ist so präzise, dasses an sich kaum vorstellbar ist, dass da nicht irgendeiner einen aufm Kieker hat, der das steuert und sich köstlich amüsiert dabei...
__________________
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sybenwurz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.12.2018, 14:26   #4236
Su Bee
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von sybenwurz Beitrag anzeigen
Ach ja, um das Positive auch mal zu erwähnen, bzw. erwähnt hab ichs ja und wills nochmal unterstreichen: bin heut mitm Bike unterwegs.
Und damit sich der Eindruck nachhaltig festigt, hats mich die letzten anderthalb Kilometer noch so richtig abgeschifft.
Also, so richtig in der Art, dasses erst nur zu pieseln beginnt und man denkt, die paar Meter kriegt man locker noch ohne Regenjoppe gebacken und dann nimmts mit abnehmender Entfernung zum Ziel immer weiter zu, aber immer grad so, dass man meint, es lohne sich nu nimmer, was überzuziehn.
Diese Verarsche ist so präzise, dasses an sich kaum vorstellbar ist, dass da nicht irgendeiner einen aufm Kieker hat, der das steuert und sich köstlich amüsiert dabei...
Wie ich das kenne... Es ist auch erst wieder "witzig" wenn alles wieder trocken und sauber und warm ist.

Hab gerade beim Suchen nach einem speziellen Bild etwas gefunden, was ich dir zur Motivation einstellen möchte.
Mein erstes und heißgeliebtes Moped. Trotz der vielen zeitaufwändigen Schraubereien, diversen heftigen Erlebnissen war es immer auch eine sehr leidenschaftlich, gepflegte Hassliebe

Geändert von Su Bee (15.04.2020 um 16:14 Uhr).
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Alt 12.12.2018, 15:57   #4237
sybenwurz
triathlon-szene.de Autor
 
Benutzerbild von sybenwurz
 
Registriert seit: 06.01.2007
Ort: Puy la Clavette
Beiträge: 35.107
Oh, ne XL. 500 oder?
Die war echt nedd so eine der zuverlässigeren, wobei die Chose damals generell daran krankte, dass die liebe Endurismusgemeinde der Meinung war, die Dinger seien alle (ALLE!) so simpel, dass man alles selbermachen könne. So verbastelt und ständig hinüber warense dann auch.
Ich hab da leider auch jede menge einschlägige Erfahrungen gemacht, die regelmässige Jahresfahrleistung von 30-40.000km wäre aber nie und nimmer zu realisieren gewesen, wenns nicht auch anders gegangen wäre.
Ne neu gekaufte Laverda OR600 und ne fast neuwertige XT600 vom Händler konnten den Beweis antreten, dass sechstellig ohne grossen Händel auch mit nem Eintopf oder Exot möglich sind, wenn man entweder die Finger weglässt und nur Wartungen macht oder, wenn doch ne Reparatur nötig wird, nicht hirnlos dran rumschlossert.


BTW und zu genau diesem Thema gibts erfreuliches zu vermelden: die Waschmaschin hat sich im Laufe eines Waschgangs von selbst repariert und zeitgleich hatte ich ne Glückssträhne beim Vito und hab die letzten beiden Injektoren noch rausgekriegt sowie gestern Nacht dann direkt auch noch den Ventildeckel runter.
Dann kriegt der Spass aber doch noch ein Loch, der Gewinderest ist immer noch gut 2cm tief in der Bohrung drinund vom Vergleich mit den andern Schrauben weiss ich, dass er verdammt lang ist.
Ich kann ihn hin und her bewegen, aber nicht drehen, wobei ich zur Erschwernis nicht von oben reingucken kann sondern nen Spiegel dazu brauch, über den ich nur reinleuchten und gucken kann, wenn nicht gleichzeitig ein Werkzeug drin werkeln soll.
ich hab mich nu hin und hergewunden und entschieden, dass ich auf keinen Fall den Kopf ausbauen werde.
Im Idealfall kann ich den gesamten Motor durch die Stand-/Zuheizung erwärmen, so dass ich noma gezielt an dem Gewinderest Wärme einbringen kann, ohne dass die mir übers Kühlwasser entfleucht und nur punktuell den Zylinderkopf aufheizt, bis er sich verzieht oder so und damit erreichen, dass sich das Alu soviel stärker als die Schraube ausdehnt, dass sie sich mit nem Schraubendreher pofelnd drehen lässt.
6er Schraube hat 1er Steigung, also nach rund 20 Umdrehungen könnt ich die mit ner Zange packen.

Alternativ kann ich mir die Holzhammerreparatur vorstellen, die, und damit kratze ich themenmässig die Kurve zu den zweirädrigen Eintöpfen, zahllose XTs aller Kubaturen ruiniert hat und zwar richtig.
Da ist am Ölfilterdeckel unten nämlich ne sehr spezielle Schraube drin, mit der man das Öl ausm Ölfiltergehäuse in den Motor abfliessen lassen kann, ehe man den Deckel abbaut, damits keine Sauerei gibt.
Die Schraube ist rund 35mm lang, der letzte Zentimeter ist ein 6er Gewinde und der der Rest vom Schraubenschaft hat so um die 7mm..
Gemeinsam ne ideale Anlage, um, wenn man das Gewinde im Seitendeckel, das um die 2,5cm tief versenkt in nem Alumotordeckel sitzt, ruiniert hat, den Deckel nicht abzubauen sondern ins vorhandene Loch einfach ein fettes Gewinde reinschneidet und da ne dicke Schraube verwendet.
Nu isses nur so, dass die Originalschraube ja den Abfluss des Ölfiltergehäuses verschliesst, die neue, kurze und dicke Schraube aber nimmer.
Und ehe die Ölpumpe angestrengt Öl durchn Ölfilter zur Kurbelwelle und dem Ventiltrieb pumpt, läuft das lieber durch die nun unverschlossene Ablaufbohrung direkt und ohne Umwege wieder dahin, wo es herkommt, nämlich in den Ölsumpf.
Der Motor geht dann natürlich ein.
Ich hab mir irgendwann mal so ne Kiste andrehen lassen, die war nur deswegen nicht kaputt, weil parallel der Vergaser übergelaufen ist.
Der hat zu diesem Zweck zwei Öffnungen, damit erstens die Brühe nicht vors Hinterrad läuft und man sich abmault und mans zweitens dennoch merkt, und diese beiden Öffnungen hat die (Yamaha-Fach-)Werkstatt(!!!) einfach durch einen der beiden Ablaufschläuche miteinander verbunden.
Davon läuft aber halt der Vergaser nicht nimmer über, nur die Brühe rinnt woanders hin. Und zwar über die Hauptdüse und den Düsenstock in den Ansaugkanal, von wo sie in den Zylinder läuft, um dort wiederum an den Kolbenringen vorbei in den Motorsumpf zu sickern.
Also, der Motor war durch ein Benzin-Ölgemisch hervorragend vorm Gröbsten geschützt und auch wenn ein Zweitakter nur Wälzlager hat und die XT auch diverse Gleitlager, ist beim Rängtängtäng diese Gemischschmierung der Normalzustand.

Nun gut, um auf den Vito zurückzukommen: ich hab gut 2cm Luft, da oben in die Bohrung der abgerissenen Schraube nen Gewindeeinsatz reinzuzaubern, da hab ich sehr spezielle, die da optimal passen dürften und sollte das (wider Erwarten) nicht (dauerhaft) halten, kann ich die Mistkiste immer noch entsorgen statt nun gleich. Wenn ich die irgendwem zum Verschiffen aufn afrikanischen Kontinent mitgeb, ist denen so ein Kniff, von denen die selbst noch viel mehr und ganz andre beherrschen, grad egal.

Mir wars das damals nicht mit der XT, ich war stinksauer, der Händler, von dem ich sie hatte, uneinsichtig und ich hab meine Connections bei Yamaha genutzt, ein wenig Wirbel zu veranstalten. So ne Inkompetenz in ner Markenwerkstatt geht mal absolut ganz und gar nedd und wär ich n ganz normaler Kunde gewesen, hätte es sicher nicht nur Wirbel sondern handfesten Zoff gegeben.

Also schaumermal weiter mit dem Sternenkreuzer. Bin heut mal wieder mitm Bike unterwegs und nehm aufm Heimweg Werkzeug mit, um die Schächte zu reinigen, in denen die Injektoren stecken, da kann ich mich übers Wochenende verlustieren, wenn ich die vier anstrengenden Weihnachts- und Geburtstagsfeiern durch hab, die sonst noch so zwischen Frei- und Sonntag anliegen.
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sybenwurz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.12.2018, 08:03   #4238
Su Bee
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von sybenwurz Beitrag anzeigen
Oh, ne XL. 500 oder?.......
Jepp... Obwohl sie schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hatte, als sie zu mir kam, hab ich ihr dann doch noch so 150.000km auf die Uhr gepackt.
Ich bin zwar wirklich jede etwas längere Fahrt mit einer umfangreichen Werkzeugtasche, dem kopierten Werkstatthandbuch, ein paar Ersatzteilen und einer Reiseversicherung angetreten, aber ich habe auch sehr, sehr viele freundliche und hilfsbereite Menschen kennengelernt, die mir viel beigebracht haben und mich bei Arbeiten, die ich nun wirklich nicht alleine konnte, unterstützt haben.
Ohne eine kleine Schrauberei, gab es selten eine längere Fahrt, aber wenn sie nicht mal wieder versucht hat mir das Schienbein zu zertrümmern, mochte ich sie wirklich.

Wir zwei haben uns nichts geschenkt.

Die folgende XL600RE war eigentlich noch viel nerviger und ich hab dann doch etwas entnervt die Marke gewechselt.

Ich drück dir die Daumen für mehr Fahrspaß als Schrauberei
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Alt 13.12.2018, 10:40   #4239
sybenwurz
triathlon-szene.de Autor
 
Benutzerbild von sybenwurz
 
Registriert seit: 06.01.2007
Ort: Puy la Clavette
Beiträge: 35.107
Puh, dazu hätte ich keine Nerven gehabt.
Obwohl ich meine Kisten im Schlaf hätte zerlegen (und vorallem wieder zusammensetzen) können, hatte ich vor grösseren Reisen immer Magengrummeln.
Irgendwann ging das zwar in Normalität über und an sich warens auch immer die Kisten der anderen, die dann Ärger machten, so dass selbst mir klar wurde, dasses unnötig ist, beim Gedanken ans Wegfahren feuchte Hände zu kriegen, aber mei, der Kopf halt.
Wir fanden immer die Franzosen so lässig, die ohne irgendwas auf den entlegendsten Pisten Afrikas anzutreffen waren, aber als Mensch mit zwar Freizeit, aber doch einem zeitlichen Korsett, ists halt bleed, wennst nedd vorankommst, weilst nur am Reparieren bist.
Ich weiss noch, einmal in Tunesien, da sind wir zwo Wochen zu nix gekommen weil ständig was verreckte und wenn, dann deswegen. Ging los schon am Flughafen. Die Huski von einem lief das letzte mal so richtig in Rumänien, ein halbes Jahr zuvor.
Und dieser rumänische Sprit von damals war da noch drin. Oder was nach etwas Verdunstung leichtflüchtiger Bestandteile halt noch übrig war...
Drei Stunden Zeitverlust, bis wir Vergaser und alles sauber hatten und frischen Sprit drin aus ner andern Möhre.
Zur Krönung dann aufm Weg zur Tankstelle noch die Gruppe gesprengt. Der Tag war rum, bis wir uns alle wieder zusammengefunden hatten.

Am zweiten Tag nach 80km Steuerkette an ner XR600 übergesprungen.
Mühsam in Stunden an ner Strasse repariert, ne halbe Stunde Fahrt später nachm Abstellen erneut.
Pickup organisiert, das Ding nach Djerba geschafft, der Eigner und sein bester Kumpel mit, um übern ADAC Ersatzteile zu besorgen, wir weiter.
Da wir nach ner Woche nochmal Kontakt aufnehmen mussten, konnten wir nur irgendwo hin, wo wir ein Telefon hätten.
Khsar Ghilane lag da nahe, obwohl oder gerade weil touristisch hervorragend erschlossen. Aber denkste, Puppe, nix Telefon.
Dafür Radlager an ner anderen XR verreckt.
Beim Spielen in den Dünen, wir konnten ja nicht weg, ging dann noch die Husqvarna irgendwann nimmer an.
Nach endlosen Versuchen herausgefunden, dass der Magnetring vom Polrad sich gelöst hatte.
Da nicht klar war, wie bei dem Ding der Zündzeitpunkt ausgelöst wird, aber zu erkennen war, wo die Magnetsegmente des Rings angeordnet waren, einfach _irgendwie_ eingeklebt.
Beim Nachgucken mit ner Reissnadel, ob der Kleber fest würde, dann bemerkt, dass ein Magnet nicht so stark war wie die andern.
Ok, 11:1 waren die Chancen, leider verloren.
Also Polrad ohne Fixierfeder montiert, verstellte sich leider bei jedem dritten Abstellen, weils Polrad noch auf Drehzahl war, während Kolben/Kurbelwelle recht abrupt abgebremst werden.
Also, Kompression hatte sie da noch.
Aber zwo Tage später nimmer, da verrreckte sie mit tüchtigem Ölverlust, was mitm Rest an Abgsaen ausm Auspuff kam, dann endgültig aufm Rückweg vom Telefonieren. 80km Hin und Zurück auf Saharapisten, welch ein Wahnsinn! Und gleich morgens als allererstes verfahren...
Das Positive daran war, dass wir, als wir dann nach Djerba zum Reparieren aufgebrochen sind, dort nen Leihwagen dafür bekamen unds Gepäck da reintun konnten. Weiss nedd, ob der Eigner die Kiste je noch nach Deutschland schaffen liess.
Aber zurück nach Khsar Ghilane, da machte dann grad noch ne KTM Zotzen, nachdem der Luftfilterkasten offenbar undicht war. Symptom: Gas geht nimmer zurück.
Klar, wie auch, wenn der komplette Vergaser (und hintendran der Motor) mit feinstem Sand blockiert und mit nem Sand-Benzingemisch verklebt ist...

Nach Djerba an sich gings dann halbwegs geschmeidig, nix Gröberes mehr passiert.
XR repariert, alle Teile passten, Werkzeug wie 32er Nuss für die Kurbelwellenmutter konnten wir ausleihen und immerhin hatten wir ja noch drei Tage, ehe wir zurückmussten...
__________________
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sybenwurz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.12.2018, 12:12   #4240
DocTom
Szenekenner
 
Benutzerbild von DocTom
 
Registriert seit: 19.12.2016
Ort: HH, oder fast...
Beiträge: 5.635
Zitat:
Zitat von sybenwurz Beitrag anzeigen
Ach ja, seufz...

...
Schon irgendwie grad der Wurm a weng drin...
...
Andreas, kenn ich fast alles so auch; XL600R war mein Starter und statt Vito "fahren / basteln" wir nen Zafira B Turbo CNG.
Das Leben wird Dich nach solchen Phasen auch wieder belohnen.
Weitermachen, geile Schraubergeschichten...

Cheers
Thomas
__________________
Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.
Sören Kierkegaard

#takeapieceofplasticofthebeacheveryday #runforoceans
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