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Alt 27.11.2021, 20:00   #9
TRIPI
Szenekenner
 
Registriert seit: 23.04.2015
Beiträge: 458
Zitat:
Zitat von mollyman Beitrag anzeigen
Schultern wie ein Ork habe ich sicher nicht.
Gemessen habe ich ihn bisher noch nicht, da reicht aber schon ein einfacher Blick, dass da noch viel Luft ist. Das zeigen auch die einfachen Hautfaltentests.

https://i0.wp.com/the-mollyman.de/wp...ize=1024%2C683

Ich werde aufgrund überschüssiger Haut (Bauchschürze) immer minimal schwerer sein. Es müsste aber trotzdem noch ein Potential von 10 bis 15 kg sein.
Hm. Ich würde es trotzdem nicht erzwingen. Mach langsam, erzwing nicht zu viel, mehr mag ich dazu nicht mehr sagen. Wir sind beide nicht mehr 19. Ist doch schon mega was du erreicht hast
TRIPI ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2021, 20:25   #10
tandem65
Szenekenner
 
Benutzerbild von tandem65
 
Registriert seit: 21.08.2010
Ort: 69493 Hirschberg
Beiträge: 8.048
Zitat:
Zitat von TRIPI Beitrag anzeigen
Ist doch schon mega was du erreicht hast
Dem ist ausser einem weiteren Glückwunsch zum erreichten nichts hinzuzufügen.
Hab einfach weiter Spaß am Sport, alles andere kommt von alleine wenn es denn kommen soll.
__________________
PB
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tandem65 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2021, 08:47   #11
KevJames
Szenekenner
 
Registriert seit: 12.07.2014
Beiträge: 1.029
Ich habe in diesen Thread große Hoffnung gesetzt und stelle fest allen geht es wie mir.

Viel abgenommen, ging gut, nun hänge ich, mache das ganze Jahr Intervalle, nur Grundlage würde gehen, ist aber für die Leistungsentwicklung schlechter.

Scheint also ne schwierige Kiste zu sein, die nicht nur mich trifft. Mir selbst geht es so, dass viel Training (zur Zeit 17h mit Intensitäten) dazu führt, dass mein Hunger auch 3000-4000 kcal haben will. Mit den 2000 kcal von früher würde ich sicher abnehmen, das geht aber einfach kaum noch aufgrund des Trainings.

Da frage ich mich: Wie machen das die Profis? Nicht alle sind ja das ganze Jahr auf ihrem Wettkampfgewicht und die werfen im Winter ja auch schonmal 5-6 kg ab. Sind die einfach nur disziplinierter?
KevJames ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2021, 09:06   #12
lyra82
Szenekenner
 
Registriert seit: 10.01.2013
Beiträge: 600
Zitat:
Zitat von KevJames Beitrag anzeigen
Scheint also ne schwierige Kiste zu sein, die nicht nur mich trifft. Mir selbst geht es so, dass viel Training (zur Zeit 17h mit Intensitäten) dazu führt, dass mein Hunger auch 3000-4000 kcal haben will. Mit den 2000 kcal von früher würde ich sicher abnehmen, das geht aber einfach kaum noch aufgrund des Trainings.
Aber das ist doch logisch.
Have the cake and eat it?
Entweder hart trainieren oder abnehmen!
Das muss man trennen.
Abnehmen geht im wesentlichen über die Ernährung, nicht über Sport.
Daher am besten noch mal eine Abnehmphase einschieben.
lyra82 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2021, 09:39   #13
svmechow
Ist alles so schön bunt hier!
 
Benutzerbild von svmechow
 
Registriert seit: 01.09.2021
Ort: Berlin
Beiträge: 35
Zitat:
Zitat von mollyman Beitrag anzeigen
Hallo zusammen.

Ich kämpfe seit einiger Zeit mit meinem Körpergewicht.
Nachdem ich verhältnismäßig einfach die ersten 80 kg abgenommen habe scheitere ich an den letzten 10.
Seit dem ich Sport nicht mehr nur zum Abnehmen mache, bekomme ich das Abnehmen nicht mehr auf die Reihe.
Die Tatsache dass die Bundweite abnimmt aber die T-Shirtgrösse über den Schultern zunimmt, zeigt, dass doch einiges im Lörper passiert.

Da nach vorwiegend flachen Wettbewerben in den letzten Jahren stehen 2022 Wettbewerbe mit ettlichen Höhenmetern auf dem Programm.
Zugunsten der Leistungsentwicklung habe ich die Stagnation beim Gewicht akzeptiert. Durch die Höhenmeter ist die weiter Gewichtsreduktion vom "Nice to Have" zum "Must have" aufgestiegen.

Die Frage wie macht ihr das, wann esst ihr was.
Wie passt das zum jeweiligen Training.

Vielen Dank im voraus.
Womöglich ist das suspekt aus dem Mund eines BMI 17-Hungerharke-Herings. Aber vielleicht ja grade drum.
Dass das eine einfache Rechnung ist, weiß ja jede*r: wenn ich mehr an Makronährstoffen zu mir nehme, als ich verbrauche, nehm ich zu. Da kann man nun versuchen, mehr zu verwerten, in dem man mehr trainiert. Aber das hat im Vergleich zur Einnahmeseite einfach den deutlich geringeren Impact. Insofern muss leider doch an dem gedreht werden, was man so futtert. Und nun würde ich niemandem ernsthaft zumuten, sich so zu ernähren, wie ich das mache (vegan und weitgehend spaßfrei für Außenstehende). Aber vllt doch ein wenig in diese Richtung?
Es geht ja darum, eine Form der Ernährung zu finden, bei der man sich am besten dauerhaft wohlfühlt. Niemandem ist gedient, wenn man eine krasse Diät macht, dauernd übellaunig ist und aus dem Mund riecht wie eine Biotonne; zumal man das ganze dann zwangsläufig wieder abbricht und aus Frust erstmal Torte fressen muss.
Schau doch mal, an welchen Stellen Du ohne allzu große Not was einsparen kannst.
Ein vergleichsweise einfach realisierbares Instrumentarium besteht darin, Alkohol und Süßigkeiten auszulassen. Klingt spassfrei, ist aber effektiv. Einfach mal für drei Monate keine sweets und kein Alk. Du wirst staunen.
svmechow ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2021, 10:12   #14
Plasma
Szenekenner
 
Registriert seit: 07.10.2020
Beiträge: 205
Meiner persönlichen langjährigen Erfahrung nach kann man Abnehmen und effizientes Training nicht in Einklang bringen. Effizientes Training bedeutet ja, dass man aus einem gegebenen Zeitbudget die maximale "Form rausholt". Und dazu sind spezielle Einheiten nötig, zu denen man Kalorien aufnehmen muss, vor allem auch danach wegen der Regeneration. Anders ausgedrückt, effizientes Training bedeutet einen nicht unerheblichen Spread, und dafür brauchts Kalorien.

Man kann drei Dinge machen:

1. Gewicht halten und Form aufbauen.

2. Form halten und Gewicht abbauen.

3. Ein bisschen Gewicht abbauen und ein bisschen Form aufbauen. Das machen die meisten.

Ich empfehle das Abnehmen ebenfalls zu periodisieren. Zum Abnehmen bietet sich die 3-monatige Vorbereitungsphase an. Dabei kann man locker 4-6kg verlieren. Das dann erreichte Gewicht hält man bis zum Hauptwettkampf, was sich leichter anhört als es tatsächlich ist. Dann nimmt man bei Bedarf wieder 4-6kg ab, usw.
Plasma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2021, 10:19   #15
mollyman
Ist alles so schön bunt hier!
 
Registriert seit: 15.07.2018
Beiträge: 20
Zitat:
Zitat von Benni1983 Beitrag anzeigen
Was mir aufgefallen ist, dass die Zeit des Grundlagentrainings die einfachste Zeit ist zum abnehmen.

Intensive Einheiten und wenig essen, geht gar nicht.

Du hast auf jeden Fall noch etwas zu tun.
Ich wünsche dir viel Erfolg dafür.
Danke für den Hinweis, ja es stimmt, am einfachsten mit dem Abnehmen ging es bisher tatsächlich im Zeitraum Januar bis Mai, wo ich überwiegend Grundlage gemacht habe.
Also werde ich versuchen in der Zeit mein Jahresziel zu erreichen.

Jetzt heist es eh erstmal zuzusehen, dass das Gewicht bis Jahresende nicht steigt.
mollyman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2021, 10:38   #16
su.pa
Szenekenner
 
Benutzerbild von su.pa
 
Registriert seit: 22.02.2012
Ort: Bavaria
Beiträge: 2.006
Hallo zusammen, ich komme zwar aus der anderen Richtung (war nie Übergewichtig), würde Euch aber mal empfehlen in Richtung Schlacken-Einlagerung zu schauen.

Ich war lange sehr dünn mit < 50 kg auf 1,62. Im Lauf der Jahre (zw. 20 - 30) ging beim Gewicht kontinuierlich nach oben. Da mir Ärzte immer eine außergewöhnlich gute Muskulatur bescheinigt haben, habe ich die Gewichtszunahme rein auf die Muskulatur geschoben. Das war in Jahren mit viel Radfahren und die Oberschenkel wurden sichtbar kräftiger. Letztes Jahr ging das Gewicht dann erstmal > 60 kg und das trotz viel Sport und ich habe endlich eingesehen, dass es nicht nur Muskeln sind und wollte den Trend stoppen, bevor es total entgleist.

Ich hab dann ein Buch von Dr. Jentschura über den Säure-Basenhaushalt im Sport gelesen. (Die Idee dahinter ist m.W. schulmedizinisch nicht anerkannt.) Durch die aktuelle Ernährung mit meistens zu vielen sauer wirkenden Lebensmitteln (Fleisch, Milchprodukte, Zucker, Alkohol, Fertiggerichte, Getreide) überfordern wir unseren Körper bei der Ausscheidung der Schlacken und sie werden u.a. im Unterhautfettgewebe eingelagert.

Ich hab meine (m.E. bis dahin eigentlich eh schon gesunde Ernährung) weiter angepasst und z.B. Nudeln fast komplett gestrichen. Ohne Hungern habe ich mittlerweile 5 kg wieder abgenommen. Seit 3 Wochen bewege ich mich kaum (Nebenhöhlen-Entzündung und viel Arbeit) und nehme trotzdem nicht zu. Für mich wirkt es.
su.pa ist gerade online   Mit Zitat antworten
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