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Alt 20.06.2022, 12:35   #9
runningmaus
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Benutzerbild von runningmaus
 
Registriert seit: 19.10.2006
Ort: Mainspitze
Beiträge: 3.899
Zitat:
Zitat von Drop Beitrag anzeigen
Es soll hier darum gehen, das frühe Aufstehen zu trainieren und die Frage, ob das was bringt...
Also, meine Erfahrung mit 5 Monaten Frühschicht: shice, das kann man nicht trainieren.... die Müdigkeit sättigt sich einfach über die Woche auf.... !

Erfahrung mit Langdistanz-Start bzw. Begleitung von diesem:
Den Tag davor enorm locker angehen, früh ins Heia, früh raus, ... richtig gut schlafen tut man davor eh nicht, .... hauptsache ruhig liegen und ausruhen, auch wenn es vielleicht kein richtiger Schlaf wird. Das passt dann schon irgendwie.
Wichtig ist "die Nacht vor der Nacht" gut und ruhig und lange schlafen versuchen,
wie die anderen schon schreiben, die nächte davor sind gut und wichtig.

Alles Gute!
__________________
Leidenschaft ist stärker als jede Krise.

Geändert von runningmaus (20.06.2022 um 12:43 Uhr).
runningmaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2022, 12:56   #10
ritzelfitzel
Szenekenner
 
Benutzerbild von ritzelfitzel
 
Registriert seit: 08.11.2014
Beiträge: 2.451
Meiner Erfahrung nach ist ein Fokus auf Schlafen genau das Problem, warum man dann am Ende vielleicht schlecht schläft. Je mehr Gedanken "ich sollte jetzt wirklich eine erholsame Nacht haben", desto schlechter fällt in der Regel das Einschlafen.

Die Rennwoche locker angehen, wenig Stress aufhalsen. Im Speziellen an den beiden Tagen vor dem Rennen so gemütlich wie möglich alles angehen. Dann wären auch 1-2 schlechte Nächte nicht dramatisch.

Mir persönlich macht Frühstücken auch um 3 oder 4 Uhr keine Probleme. Kann aber schon sein, dass man das bei empfindlichem Magen mal testen sollte. Mein Training bzw. meinen Rhythmus komplett umstellen, wenn ich davor eher eine "Eule" wäre, würde ich nicht. Denn: umgekehrt formuliert bringt mir die beste Nacht vor dem Rennen nichts, wenn ich dafür in den Tagen vorab völlig gestresst Energie gezogen bekomme.
ritzelfitzel ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2022, 13:01   #11
El Stupido
Szenekenner
 
Benutzerbild von El Stupido
 
Registriert seit: 12.07.2019
Beiträge: 1.340
Zitat:
Zitat von ritzelfitzel Beitrag anzeigen
Meiner Erfahrung nach ist ein Fokus auf Schlafen genau das Problem, warum man dann am Ende vielleicht schlecht schläft. Je mehr Gedanken "ich sollte jetzt wirklich eine erholsame Nacht haben", desto schlechter fällt in der Regel das Einschlafen.
(...)
Guter Punkt!
Hinzu kommt vermutlich oft der "fremdes Bett Effekt".
Wer oft z.B. dienstlich unterwegs ist und kein Problem mit dem Schlafen in Hotelbetten u.ä. hat wird sicher auch einen leichten Vorteil haben.
El Stupido ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2022, 13:23   #12
welfe
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Registriert seit: 13.09.2014
Beiträge: 840
Ich glaube, es war Steffny, der mal geschrieben hat, es sei die vorletzte Nacht, die entscheidend sei, nicht die letzte. Bezieht sich zwar auf Marathon, aber ich kann dem zustimmen. Ich versuche am Tag vor dem Rennen die Füße hochzulegen. Am Renntag scheucht dich die Aufregung aus dem Bett.
welfe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.06.2022, 14:34   #13
Dembo
Szenekenner
 
Benutzerbild von Dembo
 
Registriert seit: 15.05.2017
Ort: Frankfurt
Beiträge: 563
Nach 10+ Jahren hochalpines Klettern hab ich mir abgewöhnt, mir um Schlaf vor der Tour Sorgen zu machen: In den Westalpen liegst Du ab 18 Uhr im Matratzenlager nd kannst nicht schlafen - irgendwer kann das aber immer und schnarcht wie eine Motorsäge. Um 3 Uhr ist dann Wecken, man schält sich in gefühlte 10kg an Klamotten um dann im Dunkeln wie eine Gruppe Zombies über 'nen Gletscher bei Minusgraden zu schlapfen...

Dann doch lieber ein schönes Porridge um 3 Uhr und ein verk&§%tes Dixiklo um 5 Uhr in T1.
Dembo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.06.2022, 16:13   #14
Nepumuk
Szenekenner
 
Benutzerbild von Nepumuk
 
Registriert seit: 30.12.2009
Ort: 64560 Riedstadt
Beiträge: 1.654
Versuch die Woche vorher gut zu schlafen und vergiss die Nacht vor dem Wettkampf einfach. Ob du da 1,2, 4 oder mehr Stunden schläfst, ist ziemlich wumpe. Der Tag mag lang sein, aber es ist eben nur ein Tag. Sorgen über's Schlafen kannst du dir machen, wenn du mehrere Tage hintereinander unterwegs bist.
Nepumuk ist offline   Mit Zitat antworten
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