gemeinsam zwiften | facebook-Gruppe | youtube | instagram | forum heute
Europas großes Triathlonmagazin
Die neue Ausgabe 04/2021
Jetzt online und am Kiosk
Anzeigen
Aktuelle Ausgabe
Tokyo 2021: Laura Lindemann am Limit
Nieschlag und Schomburg: "Es fehlt die Konstanz"
Training: Rest Smart von Arne Dyck
Travel: Trainingsdestinationen
tritime women: Meine erste Langdistanz
Jetzt online und am Kiosk
triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - No more excuses - auf zum Kadavertuning
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 20.08.2018, 11:43   #28
Kasrwatzmuff
Szenekenner
 
Benutzerbild von Kasrwatzmuff
 
Registriert seit: 06.01.2014
Ort: Hinterland
Beiträge: 820
Zitat:
Zitat von lilanellifant Beitrag anzeigen
Also, da finde ich 56km aber wesentlich einfacher als Intervalltraining auf der Bahn. Wenn das auf dem Plan steht, tut mir schon mal präventiv alles weh und ich muss mich unheimlich zwingen, nicht einfach abzubrechen. Weniger aus physischen Gründen, sondern weil es überhaupt keinen Spaß macht.
56km und 1000 Hm verlangen aber auch von der Psyche einiges. Und das kann man ja dann auf der Bahn gleich mit trainieren. Wenn du aber bevorzugt Ultras und MDs machen willst, dann ist es auch unnötig mehrmals pro Woche auf die Bahn zu gehen.

Zitat:
Zitat von lilanellifant Beitrag anzeigen
Vielleicht sollte ich auch mal Teile der Radwege hier ausmessen - immer noch besser als Runden drehen.
Gute Frage. Ich glaub, ich bin noch nie wirklich an meine Grenzen gekommen, stehe allerdings auch noch ganz am Anfang.
Kreislauf ist nicht das Problem, die Muskulatur bei vernünftigem Trainingszustand auch nicht. Ich denke, dass es irgendwann wahrscheinlich der Rücken (Bandscheibenvorfall) sein könnte, der sich leider ab und zu doch bemerkbar macht. Und die Ernährung - ich habe extreme Probleme, unter Belastung zu essen, da will der Körper irgendwie nichts zu sich nehmen und Gels z.B. gehen überhaupt nicht. Ein paar Dinge hab ich mittlerweile, von denen ich weiß, dass ich sie mir reinzwingen kann, ansonsten teste ich noch
Wenn du so gut wie nichts essen kannst, bekommst du dann irgendwann Probleme? Wenn du einen gut trainierten Fettstoffwechsel hast, musst du bei einem Ultra auch nicht auf Teufel komm raus Kohlenhydrate nachfeuern. Viel wichtiger ist es, dass genügend Flüssigkeit aufgenommen wird. Und wenn keine festen KH gehen, dann tut es unterwegs auch mal eine Cola. Allerdings verlangt die dann unwillkürlich nach weiteren schnelle Kohlenhydraten. Was auch oft vernachlässigt wird, ist die alles entscheidende Phase vor dem Wettkampf. Wenn vor dem Ultra alle Speicher gut gefüllt sind und vorab noch eine anständige Mahlzeit auf dem Plan stand, dann ist das mehr als die halbe Miete.
__________________
Frohe Grüße
Martin

Coming soon: I hope a large hubbel of schnow....
Kasrwatzmuff ist offline   Mit Zitat antworten