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Individuelle Trainingspläne vom persönlichen Coach
triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - schnodo schwimmt
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Alt 26.06.2017, 10:26   #3
schnodo
Szenekenner
 
Benutzerbild von schnodo
 
Registriert seit: 28.10.2011
Ort: Karlsruhe
Beiträge: 8.299
Zitat:
Zitat von maotzedong Beitrag anzeigen
Hast du schonmal beobachtet ob du eventuell die Kopfhaltung veränderst, wenn du auf links atmest ( auch die Kopfhaltung kurz vor der Atmung/ direkt nach der Atmung) ?
Beim Schwimmen selbst habe ich das nicht beobachten können - vermutlich, weil ich es einfach so gewohnt bin und denke, dass ich auf beiden Seiten das Gleiche tue.

Allerdings fällt mir immer auf, dass ich auf der rechten Seite eine große Scheuerstelle in der Schulterbeuge von den Bartstoppeln habe, die links kaum vorhanden ist. Die Lücke zwischen Schulter und Backe ist also dort größer. Das kann daran liegen, dass meine Kopfhaltung anders ist aber auch daran, dass ich die Schulter weniger weit nach vorne bringe. Man weiß es nicht...

Ein anatomischer Unterschied liegt bei meinem Mund vor: Ich kann die Lippen viel weiter nach links ziehen als nach rechts. Allerdings hätte ich da vermutet, dass dies eher auf der rechten Seite Probleme macht.

Und ich bin auch nicht immer zu beiden Seiten hin identisch mobil, was die Drehung des Kopfes angeht. Ich denke aber nicht, dass das ein Problem darstellt, denn es ja so, dass ich zu viel rotiere und nicht zu wenig.

Zitat:
Zitat von maotzedong Beitrag anzeigen
Wie sieht es mit dem Unterwasserarm aus, bleibt der liegen/ sackt er ab/ leitest du den Zug aktiv ein, oder beginnst du erst ab dem 2. Drittel den Zug aktiv zu ziehen ?
Ich versuche nach der Streckung den Ellenbogen nicht abfallen zu lassen und Druck aufzubauen, wenn die Hand in etwa auf Höhe des Kopfes ist. Also dann, wenn ich das Gefühl habe, die Belastung ist nicht mehr hauptsächlich auf der Schulter, sondern der Rücken verrichtet die Arbeit.

Ich habe das Gefühl, dass der andere Arm gestreckt bleibt und sich nicht großartig bewegt, aber die Erfahrung lehrt, dass ich für solche Aussagen keine zuverlässige Quelle bin.

Ich schaue mal, ob beim nächsten Ausflug jemand noch ein paar Unterwasser-Clips machen kann. Bis dahin versuche ich, besser zu beobachten, was ich genau im Wasser tue, auch wenn meine Fähigkeiten zur Selbstanalyse in diesem Bereich leider enorm beschränkt sind.

Noch was: Merkwüdigerweise ist die linke Seite meine bevorzugte. Wenn es also eng wird, ich in den Panikmodus schalte weil die Luft fehlt und mir eine Seite aussuchen muss, dann ist das immer die linke.

Danke schön für Deine Anregungen!
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