Zitat:
Zitat von Flow
Vielleicht hilft es dir, dich ein wenig mit dem Thema "wirkliche Regeneration" zu befassen und gegebenenfalls eine neue Einstellung dazu zu finden.
Regeneration ist essentieller Bestandteil des Trainings !
Kommt sie zu kurz, ist stagnierende (oder sinkende) Leistung, Streß(empfinden) und Motivationsverlust zwingende Folge.
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Guter Punkt. In den letzten Jahren war freie Zeit (= nicht arbeiten, nicht trainieren) durch lernen oder durch das Schreiben irgendwelcher Arbeiten ausgefüllt. Das mag zwar für den Körper irgendwie Erholung sein, aber für den Geist nciht. So ging es mir zumindest. Dennoch habe ich alles durchgezogen - das ist dann mein Ehrgeiz... (ohne Wertung).
Zitat:
Zitat von HeikeK
wenn ich das hier alles so lese, ist mein spontaner Gedanke nicht, dass du mit dem Triathlon aufhören solltest. Ich meine herauszuhören, dass dir die Wettkampfsituation an sich Spass macht, nur dass du etwas mehr positive Bestärkung brauchst  .
(...)
Ich finde: Lass dir den Spass nicht verderben und feiere die "kleinen Erfolge" (und natürlich Regeneration nicht vergessen  )
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Danke für den Zuspruch. Ja, ich bin Wettkampfmensch und messe mich gerne, ich bin auch einfach gerne gut. Über meine Ziele sollte ich nachdenken. Ich habe mir eigentlich nie welche gesetzt, was auch dazu führt, dass man vielleicht nie zufrieden ist?!
Zitat:
Zitat von Roque
Hallo Keksi,
wie lange machst du schon Triathlon? Wenn ich das richtig interpretiere, dann seit 2 Jahren? Und du hast bereits einen Lauf gewonnen?
Solltest du wirklich erst seit 2 Jahren ambitioniert dabei sein, brauchst du dir bzgl. fehlenden Talents keine großen Gedanken machen.
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Laufen seit 8, MTB seit 6, schwimmen seit 5 und RR seit 3 Jahren. Triathlon seit 2 Jahren. Und es ist einfach so, wenn ich mit gelegenheitssportlichen Kollegen radfahren gehe, versage ich auf ganzer Linie.
Zitat:
Zitat von Roque
Ich bin beispielsweise nicht ganz talentfrei, und hab letztes Jahr meine erste KD ("Dorftriathlon") gewonnen und mir heuer die Hawaii-Quali geholt. Mein Weg bis hierher dauerte aber über 6 Jahre.
Gerade beim Radfahren, aber auch in den anderen Disziplinen bleibt meiner Erfahrung nach der Satz "miles makes champions" wegweisend. Und das gilt auch bei der Kurzdistanz. Die Lebenskilometer und Erfahrung machen viel aus, und wirkliches Talent ist nur ein Baustein.
Gönn dir eine Pause mit reduziertem Training und du wirst irgendwann sicher merken ob du wieder Lust auf Wettkämpfe und v.a. mehr Training hast oder eben nicht....
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Glückwunsch

Mit der Pause liegst Du sicher richtig, vielleicht waren die 2 Jahre einfach zu hart und ich habe ein Motivationsloch, was dann "normal" bzw verständlich ist.