Boah nee, mir hängts schon wieder zum Hals raus...
Gestern sind die neuen Bremsen aufgeschlagen.
Gar nedd gross ausgepackt und direkt mit heim genommen.
Zuhause die Blisterfolie abgerissen und ich glaub ich seh nedd recht. Schicken die mir ne XX, die ne optisch aufgemöbelte Elixir3 iss. Nix zum Einstellen, nix zum Spielen.
Ich hock mich also ne halbe Stunde davor und überleg mir dann aber, dass ich die Knöpfchen sowieso lieber nedd dranhab und das was, das fehlt, auch nix wiegt und nedd kaputtgehen kann.
Bau das Ding also an.
Als es so ans Einstellen geht, fällt mir wie Schuppen aus den Haaren, was der Knabe am Telefon mit "brauchste nur die Adapter noch" meinte. Hinten hängt der Bremsklotz halb im Freien, vorne auch, aber nedd gar so arg wie hinten.
Heidewitzka!
Am Wochenende ähnlich.
Wollte mal wieder 650B fahren, erinnerte mich aber, dass bei jedem Tritt was knackste. Hatte ja nach dem Riss in der ersten Kurbel ne andere montiert, das Knacksen änderte sich auch, war aber nedd weg.
Also alles raus und ne UltraTorque-Veloce drangehängt.
Stiess mir eh schon auf, weil ich mich mittlerweile an 52-42 gewöhnt hatte und den Schaltsprung klasse fand.
Aber gut, nu halt 53-39;- schalt ich hinten halt nur noch bis aufs dritte Ritzel rauf und guck, wie sich der Sprung vorne mit 14 Zähnen statt derer zehn dann anfühlt.
Erster Ausritt am Sonntag: knackst.
Nachdem ich ein wenig rumexperimentiert hatte, fiel mir ein, dass ich das Knacken schon vor der Bergtour in die Dolomiten lokalisiert hatte: es ist der Sattel.
Mei, bin i bleed!
