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Der cyberpunk hat Recht. Auch nach dem dritten Mal lesen kann ich nichts finden, was nicht stimmt. Ich erinnere mich an viele Dinge in meinem Leben, bei denen ich mir nach reiflicher Überlegung viel Mühe gegeben habe und die dann komplett nach hinten los gegangen sind. Aber wenn mir das Ergebnis ziemlich egal war, ist es immer vergleichsweise gut gelaufen. Wenn das Lockermachen doch nur einfacher sein könnte ...
Eine kleine Korrektur zu neulich muss ich noch vornehmen: Ich habe noch mal nachgesehen und muss gestehen, dass ich für 5 Kilometer noch nie 21:16, sondern im letzten Jahr so um die 21:30 gebraucht habe (die richtige Zeit habe ich schon wieder vergessen). Ich will mich hier ja nicht mit fremden Federn schmücken.
Und dann ist da noch die Wassertemperatur im hiesigen Freibad auf 14 Grad gesunken. Das ging aber erstaunlich gut, weil heute am Spätnachmittag die Sonne schien. Drei Kilometer bin ich geschwommen. Drei Kilometer lang habe ich mich darauf konzentriert, den Ellbogen schön HOCH zu nehmen und durchs Wasser zu GLEITEN. Und dann? Dann kommt mein Mann und meint: "Ich glaube, du könntest den Arm ein bisschen höher nehmen und ein bisschen mehr gleiten." Sehr witzig.
Insgesamt bin ich etwas zappelig, weil diese Woche lt. Plan so wenig trainiert wird. Dass ich so was schreibe, kann ich selbst kaum glauben. Auch die Deadline von 15 Stunden macht mich gerade ganz fusselig, aber schlafen kann ich noch ganz gut. Ich hoffe mal, dass morgen der Galgenhumor den Katzenjammer wieder fest im Griff hat!
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