aber der geldgeber ist im von mir beschriebenen fall die öffentliche hand. der sportverband bringt bloss seine wünsche mit ein, allerdings auf eine selbstherrliche art und weise. und der politische einfluss des verbades ist bei uns sehr gross. die kriegen in den öffentlichen bädern über 70% der wasserzeit. der normalbürger muss dann mit äusserst ungünstigen öffnungszeiten und platzverhältnissen leben. dass der verband selbst nicht für breitensport bezahlt, ist schon ok, aber dann die stadt davon abzuhalten, damit man selber mehr abkriegt, finde ich zum
