Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Sagt das denn jemand?
Den umfassendsten Wahrheitsanspruch sehe ich persönliche bei den Christen und Moslems. Sie geben bis in Details Auskunft über Götter, Engel, Teufel, Geister, und natürlich den Willen der Götter zu allen möglichen lebenspraktischen Fragen. Sie wissen, was nach dem Tode geschieht, und wie man den Seelen helfen kann, die im Fegefeuer schmoren. Sie kennen sich mit Hexen und bösen Geistern aus, die sie über Exorzismen auszutreiben vermögen. Ferner wissen Sie über den Sinn des Lebens Bescheid, nämlich das Gedeihen der eigenen unsterblichen Seele im Jenseits.
In der Wissenschaft spricht niemand von absoluter Wahrheit. Wahrheit ist immer nur vorläufig. Jede Aussage ist kritisierbar. Die Wissenschaft ist sich ihrer methodischen Mängel und ihrer Wissenslücken bewusst.
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Sehr gut. Darum verstehe ich die Position der Atheisten nicht.
Bei Dir klingt es teils etwas differenzierter. Bei Jörn recht absolut, und sinngemäß für mich so:
"Die Wahrheit ist, Gott gibt es nicht."
Damit formuliert man einen absolute Wahrheit.
Wenn man offen hält, daß man hiervon ggf. irgendwann wieder abweichen könnte, und sei es nur in Richtung "ich bin mir da nicht so sicher", dann sind wir enger beisammen, als bisher angenommen...
Kennst Du Dawkins Skala 1 - 7?